Produktbild: Am Sonntag geht Gott angeln

Am Sonntag geht Gott angeln Die Weisheit des keltischen Christentums

2

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Claudius

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,3 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-532-62839-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Claudius

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,3 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-532-62839-3

Herstelleradresse

Claudius Verlag GmbH
Birkerstr. 22
80636 München
DE

Email: claudius@epv.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

** Den eigenen Glauben neu…

kk aus Hannover am 01.10.2023

Bewertungsnummer: 2869657

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

** Den eigenen Glauben neu betrachten und neu entdecken ** Als ich dieses Buch zum ersten Mal durchblätterte, blieb ich beim Schlusswort hängen. Dirk Grosser schreibt dort, dass er mit dem Buch mithelfen möchte, die Glut des keltischen Christentums zu erhalten. Dass er Leser und Leserinnen unterstützen möchte, ihren eigenen Glauben neu zu entdecken und sich von ihm noch mehr als bisher tragen zu lassen. Dass es im keltischen Christentum stets auch um das alltägliche Leben geht, das von einem göttlichen Fluss getragen wird. Und um ein Aufgehoben sein in einem großen und guten Ganzen. Dirk Grosser hat Philosophie und Theologie studiert. Und sein Buch ist eine Mischung aus persönlichen Erlebnisberichten und theoretisch-historischen Abhandlungen. Und obwohl ich hier eine Menge Interessantes über die Entwicklung der christlichen Kirche und des keltischen Christentums erfahren habe, waren mir persönlich die theoretischen Abhandlungen manchmal etwas zu lang. Das sagt jedoch mehr über mich aus, als über das Buch. Doch auch in diesen Textpassagen gab es immer wieder Sätze, die mich berührt haben. Wie z.B. auf S 84: „Die Kelten waren als Heiden wie als Christen immer dem mystischen Erleben zugetan, das stets in der Lage ist, eine non-duale Perspektive einzunehmen. Ihnen ging es weniger darum, Gott intellektuell zu begreifen, als vielmehr darum, sich von ihm ergreifen zu lassen und in diesem Moment des Ergriffen-Werdens vollständig präsent und erfüllt zu sein.“ Das ist der Unterschied zwischen intellektuellem Verstehen-wollen und gelebter Mystik. Oder wie auf S. 85: „Schöpfer und Schöpfung sind miteinander am selben Ort, …, sind wie die unterschiedlichen farbigen Fäden eines großen Wandteppichs, die erst miteinander ein großes Bild ergeben. So können wir das Göttliche sowohl in der Welt bestaunen als auch eine inwendige Erfahrung mit ihm machen. Beide Möglichkeiten können uns eine heilsame Ehrfurcht vor dem Heiligen schenken, die als Wegweiser und Richtschnur für ein gelingendes Leben dienen kann.“ Sehr gut gefällt mir das Kapitel „Segnen und gesegnet werden“. Darin schreibt Dirk Grosser: „Sprechen oder schreiben wir einen Segen, der andere ermutigt, auf ihr eigenes Wachstum zu vertrauen, so helfen wir Gott, seinen Job zu machen! Wir sind Teil der göttlichen Gegenwart, die an jeden einzelnen Menschen glaubt. … Ich frage mich oft, wie wohl eine Welt aussehen würde, in der wir einander beständig segnen, dass das Vertrauen in das Gute im Menschen und in der Schöpfung immer wieder anwächst.“ Oder als Dirk Grosser auf S.151 Pilgerfahrten als eine Art Gottesdienst in Bewegung erklärt: „Voller Vertrauen darauf, dass Gott uns dorthin führen wird, wo wir gebraucht werden und wo etwas zu lernen auf uns warten, machen wir uns auf den Weg, erschließen uns den Sinn des Ganzen mit jedem Schritt und jedem Kilometer, lassen uns auf alles ein, was uns begegnen mag, und reisen so immer tiefer in das große Geheimnis hinein.“ Weil „uns das Unbekannte herausfordert und aufweckt, während uns die Gewohnheit oftmals einschläfert.“ Es ist ein tiefgründiges und zum Teil auch sehr humorvolles Buch, das hilft, den eigenen Glauben neu zu betrachten und zu entdecken. Und das mich am Ende berührt und auch nachdenklich zurücklässt.

** Den eigenen Glauben neu…

kk aus Hannover am 01.10.2023
Bewertungsnummer: 2869657
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

** Den eigenen Glauben neu betrachten und neu entdecken ** Als ich dieses Buch zum ersten Mal durchblätterte, blieb ich beim Schlusswort hängen. Dirk Grosser schreibt dort, dass er mit dem Buch mithelfen möchte, die Glut des keltischen Christentums zu erhalten. Dass er Leser und Leserinnen unterstützen möchte, ihren eigenen Glauben neu zu entdecken und sich von ihm noch mehr als bisher tragen zu lassen. Dass es im keltischen Christentum stets auch um das alltägliche Leben geht, das von einem göttlichen Fluss getragen wird. Und um ein Aufgehoben sein in einem großen und guten Ganzen. Dirk Grosser hat Philosophie und Theologie studiert. Und sein Buch ist eine Mischung aus persönlichen Erlebnisberichten und theoretisch-historischen Abhandlungen. Und obwohl ich hier eine Menge Interessantes über die Entwicklung der christlichen Kirche und des keltischen Christentums erfahren habe, waren mir persönlich die theoretischen Abhandlungen manchmal etwas zu lang. Das sagt jedoch mehr über mich aus, als über das Buch. Doch auch in diesen Textpassagen gab es immer wieder Sätze, die mich berührt haben. Wie z.B. auf S 84: „Die Kelten waren als Heiden wie als Christen immer dem mystischen Erleben zugetan, das stets in der Lage ist, eine non-duale Perspektive einzunehmen. Ihnen ging es weniger darum, Gott intellektuell zu begreifen, als vielmehr darum, sich von ihm ergreifen zu lassen und in diesem Moment des Ergriffen-Werdens vollständig präsent und erfüllt zu sein.“ Das ist der Unterschied zwischen intellektuellem Verstehen-wollen und gelebter Mystik. Oder wie auf S. 85: „Schöpfer und Schöpfung sind miteinander am selben Ort, …, sind wie die unterschiedlichen farbigen Fäden eines großen Wandteppichs, die erst miteinander ein großes Bild ergeben. So können wir das Göttliche sowohl in der Welt bestaunen als auch eine inwendige Erfahrung mit ihm machen. Beide Möglichkeiten können uns eine heilsame Ehrfurcht vor dem Heiligen schenken, die als Wegweiser und Richtschnur für ein gelingendes Leben dienen kann.“ Sehr gut gefällt mir das Kapitel „Segnen und gesegnet werden“. Darin schreibt Dirk Grosser: „Sprechen oder schreiben wir einen Segen, der andere ermutigt, auf ihr eigenes Wachstum zu vertrauen, so helfen wir Gott, seinen Job zu machen! Wir sind Teil der göttlichen Gegenwart, die an jeden einzelnen Menschen glaubt. … Ich frage mich oft, wie wohl eine Welt aussehen würde, in der wir einander beständig segnen, dass das Vertrauen in das Gute im Menschen und in der Schöpfung immer wieder anwächst.“ Oder als Dirk Grosser auf S.151 Pilgerfahrten als eine Art Gottesdienst in Bewegung erklärt: „Voller Vertrauen darauf, dass Gott uns dorthin führen wird, wo wir gebraucht werden und wo etwas zu lernen auf uns warten, machen wir uns auf den Weg, erschließen uns den Sinn des Ganzen mit jedem Schritt und jedem Kilometer, lassen uns auf alles ein, was uns begegnen mag, und reisen so immer tiefer in das große Geheimnis hinein.“ Weil „uns das Unbekannte herausfordert und aufweckt, während uns die Gewohnheit oftmals einschläfert.“ Es ist ein tiefgründiges und zum Teil auch sehr humorvolles Buch, das hilft, den eigenen Glauben neu zu betrachten und zu entdecken. Und das mich am Ende berührt und auch nachdenklich zurücklässt.

Ein wunderbares Buch!

Bewertung aus Bielefeld am 26.11.2019

Bewertungsnummer: 1269891

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin nicht sicher, ob ich Dirk Grossers großartiges, neues Buch wirklich objektiv beurteilen kann, denn meine unbeschreibliche Liebe zu Irland und zur Natur mit all ihren Wundern, zur Tier- und Pflanzenwelt, zum Wasser und zu den Bäumen ist bereits seit meiner Kindheit so tief in mir verankert, dass ich es mir anders gar nicht mehr vorstellen kann. Das Lesen des Buches war daher wie ein Nachhausekommen. Zeile für Zeile fühlte sich wie etwas an, das mir nicht nur bekannt erschien, sondern das ich seit vielen Jahren lebe. Trotzdem war mir der Zusammenhang zwischen dem römischen und dem keltischen Christentum nicht recht bewusst. Das Buch offenbarte mir daher Antworten auf viele Fragen. Meiner Meinung nach ist es für jeden empfehlenswert, der an eine höhere Macht oder auch in irgendeiner Form an das Christentum glaubt, aber mit der Einteilung in Gut und Böse nichts anfangen kann und sich folglich von dieser Glaubensrichtung distanziert hat. Es sollte von jedem gelesen werden, der gläubig ist, aber mit der Institution Kirche und all ihren selbst auferlegten Zwängen und Dogmen nicht einverstanden ist. Vielleicht bist du auch ein Mensch, der sich im Wald am wohlsten fühlt und Gott in jedem Tier und Stein erkennen kann. Oder du fühlst dich zum Keltentum hingezogen, zu Steinkreisen und Jahreskreisfesten, hast aber keine Erklärung dafür. Dieses Buch wird dich mitnehmen, dir viele Informationen geben und für Aha-Erlebnisse sorgen. Es ist in einem wunderbaren Schreibstil verfasst, anspruchsvoll und unterhaltsam. Dirk Grossers Sinn für Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ein wirklich wunderbares Buch!

Ein wunderbares Buch!

Bewertung aus Bielefeld am 26.11.2019
Bewertungsnummer: 1269891
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin nicht sicher, ob ich Dirk Grossers großartiges, neues Buch wirklich objektiv beurteilen kann, denn meine unbeschreibliche Liebe zu Irland und zur Natur mit all ihren Wundern, zur Tier- und Pflanzenwelt, zum Wasser und zu den Bäumen ist bereits seit meiner Kindheit so tief in mir verankert, dass ich es mir anders gar nicht mehr vorstellen kann. Das Lesen des Buches war daher wie ein Nachhausekommen. Zeile für Zeile fühlte sich wie etwas an, das mir nicht nur bekannt erschien, sondern das ich seit vielen Jahren lebe. Trotzdem war mir der Zusammenhang zwischen dem römischen und dem keltischen Christentum nicht recht bewusst. Das Buch offenbarte mir daher Antworten auf viele Fragen. Meiner Meinung nach ist es für jeden empfehlenswert, der an eine höhere Macht oder auch in irgendeiner Form an das Christentum glaubt, aber mit der Einteilung in Gut und Böse nichts anfangen kann und sich folglich von dieser Glaubensrichtung distanziert hat. Es sollte von jedem gelesen werden, der gläubig ist, aber mit der Institution Kirche und all ihren selbst auferlegten Zwängen und Dogmen nicht einverstanden ist. Vielleicht bist du auch ein Mensch, der sich im Wald am wohlsten fühlt und Gott in jedem Tier und Stein erkennen kann. Oder du fühlst dich zum Keltentum hingezogen, zu Steinkreisen und Jahreskreisfesten, hast aber keine Erklärung dafür. Dieses Buch wird dich mitnehmen, dir viele Informationen geben und für Aha-Erlebnisse sorgen. Es ist in einem wunderbaren Schreibstil verfasst, anspruchsvoll und unterhaltsam. Dirk Grossers Sinn für Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ein wirklich wunderbares Buch!

Kundinnen und Kunden meinen

Am Sonntag geht Gott angeln

von Dirk Grosser

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Am Sonntag geht Gott angeln