Produktbild: Waldviertler Todesrausch: Österreich Krimi
Band 1

Waldviertler Todesrausch: Österreich Krimi

3

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17301

Erscheinungsdatum

09.04.2019

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

526 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990740606

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

17301

Erscheinungsdatum

09.04.2019

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

526 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990740606

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  • mein Leseleben

    5/5

    15.11.2019

    eBook (ePUB)

    Ein spannender Krimi aus Niederösterreich,

    der einen in den Bann zieht. Zunächst sieht es nach einer klaren Sache aus, aber dann "verwickeln" sich die Ermittlungen immer mehr. Verschiedene Handlungsstränge, die doch alle zusammengehören und schließlich zur überraschenden Auflösung führen, lebendig und flott geschrieben. Fein gezeichnete Charaktere, die man sich richtig gut vorstellen kann.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    4/5

    11.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwielichtige Machenschaften und ein Mord

    „Waldviertler Todesrausch“ von Christian Scherl ist der erste Kriminalroman dieses Autors, der erste Fall des Ermittler-Duos Chefinspektorin Diotima Vogl und Inspektorin Wolke Böhm. Worum geht es? In einer Waldviertler Brauerei findet man in einem der Gärbottiche eine Leiche. Der Tote ist Sepp Ackermeier, der am Abend zuvor beim Wettbiertrinken wie die Jahre zuvor zum „Bierkaiser“ gekürt wurde. Zwar sieht es auf den ersten Blick nach Unfall aus, doch sicherheitshalber wird das LKA Wien eingeschaltet. Als Verdächtige gilt die Verliererin des Wetttrinkens, die Judo- und Sportlehrerin Heidi Dudek. Das Cover mit aus einem Jutesack kollernden Hopfendolden fällt ins Auge und passt zum Thema. Das Buch erschien 2019 im Verlag Federfrei. Der Krimi gliedert sich in 17 Kapitel, die außer der Tagesangabe keine genaueren Zeit- oder Ortsangaben aufweisen, was stellenweise, vor allem bei Rückblenden, sehr konzentriertes Lesen erfordert, um mit der Chronologie nicht durcheinander zu geraten. Die Handlung spielt in der Gegenwart, vor allem in einem fiktiven Ort im Waldviertel, Niederösterreich, und erstreckt sich über neun Ermittlungstage. Der Schreibstil liest sich flüssig, das Lokalkolorit wirkt authentisch. Es wird primär aus zwei Perspektiven erzählt. Erstens aus jener von Nestor Bach, dem Lehrerkollegen bzw. Freund der Verdächtigen Heidi Dudek, der in ihrem Auftrag unterwegs ist, um ihre Unschuld zu beweisen. Zweitens aus der Sicht von Diotima und Wolke. Zeitweise vermischen sich, auch infolge von Rückblenden, die chronologischen Ereignisse, was mich immer wieder verwirrte. Mich überraschte letztens nicht nur, wer sich als Täter entpuppte, sondern es verblüffte mich tatsächlich, dass sich dieses Kuddelmuddel schlüssig auflöste. Der Handlungsaufbau ist an und für sich raffiniert gestaltet. Bis zuletzt bleibt man im Unklaren, wie Sepp Ackermeier den Tod fand. Denn anfangs erscheint die Sachlage klar, doch je weiter einerseits die Recherchen von Nestor, andererseits jene der Wiener Ermittlerinnen gedeihen, desto verwirrender wird es. Es kommen allerlei Machenschaften ans Tageslicht. Weder beim Wetttrinken noch bei der ebenfalls stattgefundenen Wahl der Bierprinzessin ging es ehrlich zu. Nestors Nachforschungen bringen ihn in etliche prekäre Situationen, denn seine Neugier und Einmischung in die Dorfangelegenheiten sind unerwünscht. Doch weder lässt er sich durch Drohungen und tätliche Angriffe abschrecken, noch lässt sich Diotima, die die Verdächtige aus ihrer Jugendzeit kennt, von ihrer fixen Idee abbringen, dass Heidi Dudek ihren Gegner ins Jenseits befördert hat. Was die Charaktere anbelangt, so wurde ich leider mit keinerlei Protagonisten wirklich warm. So richtig sympathisch fand ich kaum jemanden, am ehesten noch Wolke. Insbesondere Diotima war mir für eine ausgebildete, routinierte Kriminalbeamtin viel zu emotional, auch zu aggressiv. Eine derart fanatische Einstellung erscheint mir nicht authentisch für eine Polizistin. Nestor und Heidi waren für mich auch keine Sympathieträger, insbesondere ist auch Heidi viel zu aggressiv und brutal. „Waldviertler Todesrausch“ weist Spannungsmomente, auch Action auf, war mir aber stellenwese für einen Regionalkrimi zu brutal. Die komplexe Handlung wurde durch nicht deutlich ersichtliche Rückblenden noch zusätzlich verwirrend und die Protagonisten punkteten nicht mit sympathischer Ausstrahlung. Somit gibt es von mir für diesen Krimi nur 4 von 5 Punkten.

  • haberlei

    aus Wien

    4/5

    11.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwielichtige Machenschaften…

    Zwielichtige Machenschaften und ein Mord „Waldviertler Todesrausch“ von Christian Scherl ist der erste Kriminalroman dieses Autors, der erste Fall des Ermittler-Duos Chefinspektorin Diotima Vogl und Inspektorin Wolke Böhm. Worum geht es? In einer Waldviertler Brauerei findet man in einem der Gärbottiche eine Leiche. Der Tote ist Sepp Ackermeier, der am Abend zuvor beim Wettbiertrinken wie die Jahre zuvor zum „Bierkaiser“ gekürt wurde. Zwar sieht es auf den ersten Blick nach Unfall aus, doch sicherheitshalber wird das LKA Wien eingeschaltet. Als Verdächtige gilt die Verliererin des Wetttrinkens, die Judo- und Sportlehrerin Heidi Dudek. Das Cover mit aus einem Jutesack kollernden Hopfendolden fällt ins Auge und passt zum Thema. Das Buch erschien 2019 im Verlag Federfrei. Der Krimi gliedert sich in 17 Kapitel, die außer der Tagesangabe keine genaueren Zeit- oder Ortsangaben aufweisen, was stellenweise, vor allem bei Rückblenden, sehr konzentriertes Lesen erfordert, um mit der Chronologie nicht durcheinander zu geraten. Die Handlung spielt in der Gegenwart, vor allem in einem fiktiven Ort im Waldviertel, Niederösterreich, und erstreckt sich über neun Ermittlungstage. Der Schreibstil liest sich flüssig, das Lokalkolorit wirkt authentisch. Es wird primär aus zwei Perspektiven erzählt. Erstens aus jener von Nestor Bach, dem Lehrerkollegen bzw. Freund der Verdächtigen Heidi Dudek, der in ihrem Auftrag unterwegs ist, um ihre Unschuld zu beweisen. Zweitens aus der Sicht von Diotima und Wolke. Zeitweise vermischen sich, auch infolge von Rückblenden, die chronologischen Ereignisse, was mich immer wieder verwirrte. Mich überraschte letztens nicht nur, wer sich als Täter entpuppte, sondern es verblüffte mich tatsächlich, dass sich dieses Kuddelmuddel schlüssig auflöste. Der Handlungsaufbau ist an und für sich raffiniert gestaltet. Bis zuletzt bleibt man im Unklaren, wie Sepp Ackermeier den Tod fand. Denn anfangs erscheint die Sachlage klar, doch je weiter einerseits die Recherchen von Nestor, andererseits jene der Wiener Ermittlerinnen gedeihen, desto verwirrender wird es. Es kommen allerlei Machenschaften ans Tageslicht. Weder beim Wetttrinken noch bei der ebenfalls stattgefundenen Wahl der Bierprinzessin ging es ehrlich zu. Nestors Nachforschungen bringen ihn in etliche prekäre Situationen, denn seine Neugier und Einmischung in die Dorfangelegenheiten sind unerwünscht. Doch weder lässt er sich durch Drohungen und tätliche Angriffe abschrecken, noch lässt sich Diotima, die die Verdächtige aus ihrer Jugendzeit kennt, von ihrer fixen Idee abbringen, dass Heidi Dudek ihren Gegner ins Jenseits befördert hat. Was die Charaktere anbelangt, so wurde ich leider mit keinerlei Protagonisten wirklich warm. So richtig sympathisch fand ich kaum jemanden, am ehesten noch Wolke. Insbesondere Diotima war mir für eine ausgebildete, routinierte Kriminalbeamtin viel zu emotional, auch zu aggressiv. Eine derart fanatische Einstellung erscheint mir nicht authentisch für eine Polizistin. Nestor und Heidi waren für mich auch keine Sympathieträger, insbesondere ist auch Heidi viel zu aggressiv und brutal. „Waldviertler Todesrausch“ weist Spannungsmomente, auch Action auf, war mir aber stellenwese für einen Regionalkrimi zu brutal. Die komplexe Handlung wurde durch nicht deutlich ersichtliche Rückblenden noch zusätzlich verwirrend und die Protagonisten punkteten nicht mit sympathischer Ausstrahlung. Somit gibt es von mir für diesen Krimi nur 4 von 5 Punkten.

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