Produktbild: Blut schweigt niemals
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Blut schweigt niemals Deutschlands bekanntester Profiler erzählt die spektakuläre Aufklärung von Cold Cases

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.12.2030

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30213-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Spannend, auch weil es um echte Fälle geht!" ("Dynamit")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.12.2030

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30213-2

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

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  • Bianca Penz

    5/5

    19.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Harbot zeigt uns seine Welt des...

    Harbot zeigt uns seine Welt des Profilings und nimmt uns mit zu tragischen, teilweise grausamen Vorfällen, die zu den Akten gelegt worden sind wegen mangelnder Beweise und somit zu einem "Cold Case" wurden. Spannung pur!

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    14.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gut recherchiert und sachlich erzählt

    Von Stephan Harbort habe ich bereits einige Bücher gelesen und mir gefällt der sachliche Stil und die gut recherchierten Details. In diesem Buch werden sechs sogenannte Cold Cases vorgestellt, die nach langer Zeit doch noch gelöst werden konnten. Der Autor schildert die objektiv festgestellten Tatsachen zum Tatgeschehen und die Aufklärungsversuche bzw. Lebensgeschichten der Täter. Besonders interessant fand ich die beschriebenen Ermittlungsschritte und Methoden, die teilweise individuell für den jeweiligen Fall entwickelt wurden. Es ist faszinierend, was durch einen großen Aufwand noch nach vielen Jahren alles herausgefunden werden kann und wie der Abgleich der Tatsachen mit den Einlassungen der Beschuldigten bzw. Täter erfolgt. Am Ende findet sich wieder eine kleine Zusammenstellung (Synopse) zu 50 Jahren Cold Case Ermittlungen in Deutschland. Sehr interessant und lesenswert!

  • ManyInterestingBooks

    aus Bremen

    5/5

    22.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein sehr interessantes Buch

    Es ist doch immer wieder erschreckend, wie tief die Abgründe der Menschen sein können. Wenn man selber kein Mörder ist, wird man wohl nie verstehen, was einen dazu antreibt, jemanden umzubringen. Wie sich die Hinterbliebenen dabei fühlen, wird wohl auch für die Meisten unvorstellbar sein - Gott sei Dank! Wer sich mit Treu-Crime auseinandersetzt, wird Stephan Harbort bereits kennen. Er ist einer der bekanntesten deutschen Profilern. Hat bei vielen Dokumentationen mitgewirkt und war selber jahrelang bei der Polizei. Genauso, wie er spricht, so schreibt er auch. Sehr erklärend, sodass man sich al Laie nicht dumm vorkommt, wenn man nicht weiß, was SEK oder SOKO bedeutet. In dem Buch werden Fälle erzählt, die einige vielleicht kennen, aber eher weniger in den Medien vertreten waren. Der bekannteste Fall, in dem Buch, ist die kurze Geschichte von Peggy Knobloch. "Am 7. Mai 2001 verschwand die damals neunjährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Ihre sterblichen Überreste fand man fünfzehn Jahre später, am 2. Juli 2016, in einem Waldstück in Thüringen." (Wikipedia) Doch bis Heute, wurde der Mörder von Peggy nicht gefunden. Durch die damals gegründete SOKO konnten allerdings andere Todesfälle von Kindern, gelöst werden. Für die Hinterblieben von Peggy bestimmt nur ein schwacher Trost. In dem Buch werden nicht nur Storys mit Happyend gezeigt. Es wird die wirkliche, schmutzige Wahrheit aufgezeigt. Die Justiz in Deutschland ist manchmal einfach nicht die Beste und lässt vor allem Angehörige wütend zurück, wenn z. B. der überführte Mörder nicht ins Gefängnis kommt, weil das BGH dem Angeklagten seine Rechte zuspricht. Die ganze Arbeit der Polizei umsonst. Man darf also nicht emotional an das Buch herangehen. Es ist ein interessanter Einblick in die Geschichte vieler Fälle und in die Arbeit der Polizei, die rein gar nichts mit den amerikanischen TV-Serien gemein hat. Jeder der sich für True-Crime und Cold-Cases interessiert, sollte sich das Buch zulegen, auch wenn es schon ein wenig älter ist.

  • Krimine

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Einblicke in ausgewählte Cold-Case-Fälle aus der jüngsten Vergangenheit

    Eine junge Frau wird in der Innenstadt von Aschaffenburg ihrem eigenen Pkw entführt und in ein naheliegendes Waldstück gebracht. Mehrfach vergewaltigt sie ihr Peiniger und sticht mit einem Schraubenzieher auf sie ein. Nur dem Instinkt, sich tot zustellen, verdankt sie es, dass sie sich retten kann. Mehr als 30 Jahre dauert es, bis eine eigens dafür ins Leben gerufene Gruppe von Spezialisten die Ermittlungen erneut aufnimmt und auf die Spur des Täters kommt. Ein Cold Case Fall, wie es viele gibt und deren Aufklärung nur gelingt, weil neue Verfahren zur Bewertung vorhandener Spuren vorhanden sind oder weitere Hinweise zu den verübten Straftaten bei den Polizeidienststellen eingehen. Einer der bekanntesten Fälle in Stephan Harborts Buch mit dem Titel „Blut schweigt niemals“ ist der von Peggy Knobloch. Die neunjährige Schülerin aus dem oberfränkischen Lichtenberg hatte am 07. Mai 2001 das Schulhaus verlassen und wurde einige Zeit später gesehen, wie sie in ein rotes Auto stieg. Von da an fehlt jede Spur von dem Mädchen. Umfangreiche Ermittlungen wurden angestellt, Verdächtige verhört und Nachbarn befragt. Unter ihnen auch ein geistig behinderter Jugendlicher, der irgendwann die Tat gestand, sie aber widerrief und trotzdem verurteilt wurde. Doch er war es nicht und kam nach 10 Jahren Haft wieder frei. Der Fall Peggy Knobloch ist bis heute ungelöst. Etwa 96 Prozent aller bekanntgewordenen Morde werden aufgeklärt. Eine gute Bilanz und doch gibt es circa 4 Prozent, bei denen die Verfahren vorläufig eingestellt werden, da ein Täter nicht ermittelt werden kann. Über diese Fälle, über Irrtümer von Sachverständigen und falsche Schlussfolgerungen von Ermittlern, über Wiederaufnahmeverfahren und die Neubewertung von Spuren schreibt Stephan Harbort, der als Experte für Serienmorde und Täterprofile gilt. Aber auch die umfangreichen Tätigkeitsfelder von operativen Fallanalytikern und Cold-Case-Teams stellt er seinen Lesern vor, denen die Aufgabe einer Bewertung von sogenannten Altfällen oder Cold Cases zufällt. Mit einer sachlichen und gut verständlichen Berichterstattung geht er dabei vor und scheut sich nicht neben eigenen Schlussfolgerungen auch kritische Anmerkungen einzustreuen. Fazit und Bewertung: Stephan Harbort bietet interessante Einblicke in ausgewählte Cold-Case-Fälle aus der jüngsten Vergangenheit. Ausführlich und spannend erzählt, wirft er einen Blick hinter die Kulissen und stellt neben der eigentlichen Tat, die jahrelangen Bemühen diese aufzuklären in den Mittelpunkt. Um interessante Statistiken ergänzt, ist dieses Buch ein Must-have für alle Krimifans.

  • Bewertung

    aus Neuss

    5/5

    24.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr fesselnd und spannend geschrieben!

    Stephan Harbort schreibt mega spannend über Fälle die erst jahrelang später aufgeklärt werden können. Es ist so fesselnd, dass ich kaum das Buch weg legen kann. Ich stelle mir alles ganz genau vor, wie in einem Film. Stephan Harbort gehört zu meinen Lieblingsautoren! Ich genieße jede Seite des Buches. So müssen Bücher sein: Spannend, fesselnd, spannend! So macht lesen richtig Spaß! Weiter so Stephan Harbort! Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für dieses tolle Buch!

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