„Wir gehen furchtbar ernsten Zeiten entgegen“ Die Tagebuchaufzeichnungen von Markus Graf Spiegelfeld aus den Jahren 1917–1923
-
- Deutsch ausgewählt
32,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.06.2019
Herausgeber
Matthias EggerVerlag
Universitätsverlag WagnerSeitenzahl
316
Maße (L/B/H)
24,3/17,1/2,3 cm
Gewicht
540 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7030-1073-6
Die vorliegende Edition erschließt einen ebenso außergewöhnlichen wie bemerkenswerten Quellenbestand aus Privatbesitz: Die TAGEBÜCHER DES EHEMALIGEN STATTHALTERS VON TIROL, MARKUS GRAF SPIEGELFELD, aus den Jahren 1917 bis 1923. Spiegelfelds Aufzeichnungen eröffnen bislang kaum bekannte Einblicke in den ZERFALL DER HABSBURGERMONARCHIE, die GRÜNDUNG DER ERSTEN REPUBLIK und die unmittelbare Nachkriegszeit. Wahrnehmungen, Ressentiments, Hoffnungen und Ängste eines Angehörigen der alten Elite der HABSBURGERMONARCHIE lassen sich dabei ebenso greifen wie der kriegsbedingte Desillusionierungsprozess. Den Tagebüchern kommt daher keineswegs nur regionalgeschichtliche Relevanz zu, sondern sie halten für die Auseinandersetzung mit dem ERSTEN WELTKRIEG UND SEINEN FOLGEN auf österreichischer und europäischer Ebene Erkenntnisgewinne bereit.
Abgerundet wird der Band durch eine ausführliche Biografie, den Abdruck einschlägiger Zeitungsartikel, die Spiegelfeld in den Jahren 1917/18 in seiner bevorzugten Tageszeitung, der "Neuen Freien Presse", veröffentlichte, seine 1922/23 verfassten Charakterskizzen von Kaiser Franz Joseph, Erzherzog Franz Ferdinand und Erzherzog Eugen sowie durch zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotografien.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice