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Keiths Probleme im Jenseits Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,7 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-191-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein faszinierender, philosophischer und äußerst unterhaltsamer Roman über das Leben, die Liebe und den Rock'n'Roll - unbedingt lesen! ("SWR 3")
Ein solch krasser Anfall von unbändiger Fabulierlust verbunden mit Sprachwitz und Ironie ist unter Schweizer Autoren selten. Ein Buch mit Tempo, Tapetenwechsel und Techtelmechtel, doch ohne Trübsal. ("Tages-Anzeiger, Schweiz")
Eine absurd-komische und dennoch nachdenkliche Geschichte über die Sterblichkeit und noch viel mehr über das Leben, über Musik und Quantenphysik, Liebe und Freundschaft. Und auch über Keith Richards. Vor allem ist das Buch wunderbar und humorvoll geschrieben mit Sätzen, die man jedem Umstehenden laut vorlesen möchte, weil sie so einzigartig sind. Ein ganz erstaunlicher Roman, der Freude bereitet beim Lesen und noch lange nachwirkt. ("Aachener Zeitung")
Wer Freude hat an (bisweilen schwarzem) Humor, großartigem Sprachwitz und einer wilden Geschichte, der kommt an diesem Buch nicht vorbei! ("FluxFM")
Ein Fall für Liebhaber des Skurrilen. Tiefsinnig und amüsant zugleich. ("Sächsische Zeitung")
So umwerfend grotesk, dass man immer wieder laut loslachen muss. Und zugleich eine treffsichere Charakterisierung einer ganzen Generation. ("Weltwoche, Schweiz")
Was für eine Story! Mit Humor und extrem viel Sprachwitz erzählt Reichlin seine durchgeknallte Story und reiht die absurdesten Situationen aneinander. ("St. Galler Tagblatt")
Reichlin hat seine Geschichte um den wiederauferstandenen Keith Richards als witzig-surreale Story angelegt, die sich im Kern aber doch um die ernste Frage dreht: Was ist aus den Träumen und Idealen der Jugend der (männlichen) Protagonisten geworden – und wofür stehen die Idole früherer Zeiten? ("Deutsche Welle")
Linus Reichlins Buch ist ein Riesenspaß, mit viel Ahnung und noch mehr Pointen. ("tip Berlin")
Das lustigste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe - überhaupt seit Langem gelesen habe. (...) Das ist so komisch! Ich hatte die ganze Zeit Spaß beim Lesen. ("SRF 1 Literaturclub")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,7 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-191-1

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    27.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Keith Richards hat so vieles überlebt, der stirbt doch nicht einfach unangekündigt."

    Fred Hundt ist Spezialist für Wahrscheinlichkeitstheorie und ist gerade dabei ein paar Fünftklässlern anhand von Eiern die Relativität von Zeit und Raum zu erläutern, als er einen Anruf von Ben Harper erhält. Die beiden haben sich vor langer Zeit in einem Single-Urlaub in der Karibik kennen gelernt und sich damals geschworen, dem jeweils anderen in Krisensituationen beizustehen. Ben arbeitet als Arzt für Prominente in Kalifornien und steckt wirklich in einer handfesten Krise. Da Fred sich eh gerne eine Auszeit nehmen würde, denn schließlich ist gerade sein Lieblingsmusiker Keith Richards gestorben, setzt er sich nach kurzem Zögern in den Flieger. Die Reise wird zu einem unglaublichen Trip, denn es sind nicht nur Freds Fachkenntnisse im Bereich außergewöhnlicher physikalischer Phänomene gefragt, er erfährt zudem, dass Keith Richards scheinbar seinen eigenen Tod überlebt hat… „Ich fühle mich mit dir und der ganzen Welt verbunden, und weißt du, was das Schönste ist: Wir nehmen den Hamster mit! Ich weiß noch nicht wo wir hinfahren, aber wir nehmen ihn mit!“ Durch die Empfehlung eines Kollegen aus Paderborn, dem ich in der Thalia-App folge (danke Herr Kesper), bin ich auf dieses kleine Schmuckstück gestoßen worden. Bisher habe ich noch nichts von Linus Reichlin gelesen, aber das wird sich nun wahrscheinlich ändern, denn „Keiths Probleme im Jenseits“ war ein ziemlich aberwitziger Trip und als Fan der Rolling Stones auch ein absolutes Muss. Man muss zwar kein Fan der Stones sein, um diesen Roman zu genießen, da es um so viel mehr geht, aber es hilft bei einigen Passagen. Es ist ein Roman über Wahrscheinlichkeit, die Existenz und Rock ‚n‘ Roll, geschrieben mit viel Witz, aber auch mit dem nötigen Ernst und tiefgründiger, als man zu Beginn vielleicht denkt oder erwartet. Nach diesem Roman wird man die menschliche Existenz mit anderen Augen sehen und auch die Wahrscheinlichkeit dieser Existenz als etwas ganz Besonderes anerkennen. Zudem wird man wirklich darüber nachdenken, ob es irgendwann passiert, dass der von Michelangelo geschaffene David eines Tages anfängt zu winken. Dieser Roman ist auf etwas mehr als 250 Seiten extrem unterhaltsam, regt aber ebenfalls zum Nachdenken an und lässt seine Leser in einem durchaus grüblerischen Zustand zurück, allerdings auch mit einem sehr breiten Grinsen im Gesicht! Ich für meinen Teil werde jetzt erstmal meinen Plattenspieler anschalten und mich durch ein paar Stones-Platten „arbeiten“, denn wie schreibt Reichlin so schön: „Physik beschreibt das Leben, aber sie ist nicht das Leben, die Musik ist das Leben.“

  • Bewertung

    aus Schlieren

    3/5

    08.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu wenig Fleisch am Knochen

    Liest sich wie eine zu lang geratene Linus Reichlin-Kolumne aus der alten Weltwoche, bevor diese den Geist aufgab und von Köppel als Zombie wieder auferweckt wurde - irgendwie ähnlich wie Keith Richards im Buch. Das wäre für mich als alten Fan dieser Kolumnen soweit positiv. Leider ist die hanebüchene Plotidee beileibe nicht abendfüllend und würde besser zum Kolumnenformat passen. So geht der Geschichte irgendwo nach der Hälfte der Schnauf aus, wo ich dann anfing, Seiten zu überblättern. Die anderen Reichlin-Bücher, die ich gelesen habe, waren um Längen besser.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    3/5

    13.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch hier mal wieder ein…

    Auch hier mal wieder ein Buch, bei dem sich lohnt den Klappentext zu kopieren! Warum? Er verrät einfach schon zu viel der Geschichte... „Fred Hundt, Spezialist für Wahrscheinlichkeitstheorie, ist gerade dabei, Fünftklässlern anhand von Spiegeleiern die Relativität von Zeit und Raum zu erklären, als sein alter Freund Ben Harper anruft. Die beiden haben sich einst bei einem risikoreichen Single-Urlaub in der Karibik kennengelernt und damals geschworen, in Krisensituationen stets einander beizustehen. Offenbar steckt Ben, der als Arzt für Prominente in Kalifornien eigentlich nichts zu klagen hat, gerade mitten in einer fetten Krise. Jedenfalls will er, dass Fred sich SOFORT in den Flieger zu ihm nach L.A. setzt. Fred seinerseits kommt das allerdings nicht unrecht. Er kann Ablenkung gut gebrauchen, denn seine Stimmung ist miserabel: Sein Lieblingsmusiker Keith Richards ist gerade gestorben. Eine einschneidende Sache; das Ableben seines größten Rockidols markiert für Fred, dass das große Verschwinden jetzt beginnt. Ab jetzt kann es praktisch jeden treffen, auch ihn. Die Reise zu Ben wird sich jedoch als Glücksfall erweisen. Denn nicht nur werden Freds Fachkenntnisse für außergewöhnliche physikalische Phänomene herausgefordert, nein, es wird so weit gehen, dass er mit Keith Richards höchstpersönlich auf einer einsamen Insel landet, und mit praktischen Problemen konfrontiert wird, von denen er nie zu träumen wagte.“ Wie Sie lesen können, verrät der Klappentext schon eine ganze Menge Details über dieses Buch und die Geschichte. Tenor des Buches: der Tot kommt gewiss! Welch große Überraschung! Die Frage ist nur wann und die wird bei jedem von uns unterschiedlich beantwortet. Autor Linus Reichlin verpackt dieses Thema wirklich witzig in seiner Geschichte um Fred. Der Lieblingsmusiker, diesem Falle hier Rolling-Stone-Member Keith Richards, stirbt und man ist erschrocken, empört, was auch immer. Man erinnert sich sprunghaft an die Jugend in der man zu den Liedern der Band getanzt hat, warum man ausgerechnet diesen Musiker toll fand und vieles mehr. Reichlin schwadroniert hier mit seinem Protagonisten ähnlich weit und verzettelt sich manchmal in künstlichen Längen. Diese merzt er aber mit viel Humor aus. Keith ist nämlich doch nicht tot und Fred und er führen DIE Unterhaltung ihres Lebens und das auf einer einsamen Insel....Sie merken schon, man brauch etwas Weitblick, Humor, die gewisse Leichtigkeit und Verständnis für den Humor des Autors.... Der Grundgedanke der Story ist nicht schlecht, aber sie hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Solche hanebüchenen Geschichten gibt es bereits ähnlich von anderen Autoren und auch denen konnte ich wenig abgewinnen. Ich dachte das diese Story hier, mal etwas anderes zu bieten hat, aber leider war das nicht der Fall. Hierfür vergebe ich 3 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    29.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das witzigste Buch seit langem!

    Fred ist Physiker und Autor eines Buches über die Theorie von Wahrscheinlichkeiten. Und genau deshalb wird er auch gerufen, als sich etwas äusserst Unwahrscheinliches ereignet. Bei dieser Geschichte habe ich sehr oft laut gelacht, wirklich das witzigste Buch seit langem! Ich empfehle es allen Fans von irrwitzigen und absurden Geschichten. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    4/5

    07.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    gut unterhalten

    Linus Reichlin erzählt flott und mit sehr viel Humor. Der Plott überrascht mit guten Wendungen. Ein Buch, das man sich gerne zur Hand nimmt, um sich trübe Herbsttage aufzuhellen. Wer keine Geschichte mit viel Tiefgang lesen will, liegt hier genau richtig. Und wer Keith Richards mag, der kommt sowieso nicht um dieses Buch herum. Also, viel Spass.

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