Produktbild: Lavendel-Gift
Band 2

Lavendel-Gift Ein Provence-Krimi | Cosy Crime mit viel französischem Flair

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
27

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52293-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2019

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,5 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52293-6

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz feiner Krimi

    Ich bin in die bislang dreiteilige Reihe leider erst mit diesem Band, dem zweiten, eingestiegen. Dennoch kommt man gut in die Story hinein und sie ist problemlos zu lesen und zu verstehen. Die Protagonistin, Lilou Braque, ist eine Polizeischülerin im letzten Praktikum vor dem Eintritt in den regulären Polizeidienst. Zunächst traut ihr niemand etwas zu, weswegen sie mehr oder weniger eine Schreibkraft in ihrer Dienststelle ist. Als ihr Vermieter und zugleich ihr Nachbar ermordet wird nimmt sie eigenmächtige Ermittlungen auf und bringt sich so das eine oder andere Mal in Gefahr. Wie man es von Carine Bernard kennt sind die Figuren fein gezeichnet und man hat gleich ein Bild vor Augen. Die Schauplätze und das Ambiente sind das Besondere am Buch und entführen den Leser in die Lebensart in Südfrankreich. Gleich zu Beginn holt die Autorin ihre Leser ab und fesselt sie bis zur letzten Seite. Es gelingt ihr einen schönen Spannungsbogen aufzubauen und so gleich von Anfang an eine schöne Spannung zu liefern und diese auch noch mit jedem Kapitel zu steigern bis zum tollen Finale. Es war kaum möglich mitzuermitteln, denn dank einiger sehr geschickt eingefügter Wendungen ist es fast unmöglich den oder die Täter vor dem Ende zu finden.

  • füchslein

    aus Donautal

    5/5

    19.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kurzurlaub in der Provence

    „Lavendel-Gift“ von Carine Bernard ist ein weiterer Cosy Krimi, der uns in eine schöne Urlaubsregion entführt. Allerdings ermittelt diesmal nicht Molly Preston. Trotzdem schließt dieses Buch indirekt an den dritten von bisher vier Molly Preston Krimis an und bildet nach „Lavendeltod“ (ursprünglich unter dem Titel „Lavendel-Coup“ erschienen) den zweiten Teil der Lavendel-Morde-Reihe. Immerhin treffen wir in „Lavendel-Gift“ Lilou und weitere Nebenfiguren aus dem ersten Band der Reihe wieder. Lilou hat ihre Ausbildung bei der Polizei fast abgeschlossen. Ein letztes Praktikum im Städtchen Carpentras hat sie noch zu absolvieren, bevor sie sich Commisaire nennen darf. Lilou ist enttäuscht, dass sie hierher in die Provence geschickt wurde, denn sie hatte sich eigentlich für Paris beworben. Anfangs fürchtet sie, in der Kleinstadt zu versauern, doch dann wird ausgerechnet ihr Vermieter, der liebe alte Monsieur Benoit, ermordet, und Lilou befindet sich mittendrin in einer spannenden Mordermittlung. Interessant fand ich die Entwicklung Lilous. Anfangs noch als kleine Praktikantin von niemandem wirklich ernst genommen, verschafft sie sich im Laufe der Ermittlungen zunehmend Respekt durch ihre gute Arbeit. Wie von Carine Bernard gewohnt, darf der Leser die Hauptfiguren nicht nur zu den schönsten Plätzen der Urlaubsregion begleiten, sondern wird auch wieder mit allerlei kulinarischen Beschreibungen dazu verlockt, selbst die provenzalische Küche zu probieren. Vorsicht: Da im aktuellen Fall ein altes, handgeschriebenes Kochbuch und mehrere in der Gastronomie tätige Personen wichtige Rollen spielen, verursacht das Buch des Öfteren Anfälle von heftigem „Gaumenkino“ – man glaubt, die köstlichen Aromen zu riechen, den Geschmack der Köstlichkeiten auf der eigenen Zunge zu spüren. Ein Buch, von dem ich mich an ein paar grauen kalten Wintertagen gern in die sonnige Wärme des provenzalischen Sommers entführen ließ. Es liest sich angenehm, viele Dialoge lockern den Text auf, kleine witzige Begebenheiten ließen mich immer wieder lächeln. Auch wenn es ein Krimi ist und es Tote gibt, so liegt der Schwerpunkt, wie auch bei den anderen Krimis von Carine Bernard, auf dem „Cosy“ (gemütlich). Es gibt keine eklig-blutigen Szenen und bleibt trotzdem spannend bis zum Schluss. Fazit: 250 Seiten spannender Kurzurlaub in der Provence, voller Duft und Wohlgeschmack. 5*****

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    04.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi in der Provence

    Lilou Braque macht ihr letztes Praktikum zur Ausbildung zur Commissaire in dem kleinen Städtchen Carpentras in der Provence.Sie wird nur leider für Büroarbeiten eingesetzt.Das heißt sie schreibt Berichte ihrer Kollegen und kocht Kaffee.Da passiert was Schreckliches,sie findet ihren Vermieter  Frederic Benoit tot in seiner Wohnung.Lilou hat ihn wie jeden Abend was vorlesen wollen und eine Kleinigkeit zum Essen bringen wollen.Die Wohnung ist total verwüstet.Beim letzten mal als sie ihn besuchte hatte er ihr ein kleines handgeschriebenes Kochbuch gegeben.Weil er wußte das Lilou gerne kochte.Der Gerichtsmediziner stellt fest,das Frederc mit einem Kissen erstickt wurde.Hat das kleine Kochbuch mit dem Mord was zu tun?Lilou wird in die Ermittlungen einbezogen-endlich kann sie zeigen was in ihr steckt.... Die Autorin Carine Bernard hat einen sehr schönen Schreibstil,sie nimmt den Leser gleich gefangen.Sehr anschaulich beschreibt sie Landschaft und Menschen.Die Spannung steigert sich und läßt den Leser nicht mehr los.Die Auflösung hat mich überrascht,ich hatte immer wieder einen anderen im Sinn.Gerne würde ich von Madam Commissaire Lilou Braque mehr lesen.Ihre frische und unverbrauchte Art gaben dem Krimi das gewisse extra-5 Sterne sehr gerne dafür.

  • Bewertung

    5/5

    25.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lavendel-Gift

    Lilou Braque steht kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung als Commissaire. Als Letztes muss sie noch ein Praktikum in der Provence im Städtchen Carpentras absolvieren. Eigentlich wäre sie lieber in Paris geblieben, aber ihr Lehrmeister kannte kein Pardon. Dort angekommen bewohnt sie ein Zimmer im Dachgeschoss mit Etagendusche und -toilette. Abends schaut sie gerne bei ihrem Nachbarn und Vermieter Frédéric Benoit, der im Rollstuhl sitzt, vorbei. Eines Tages findet sie seine Leiche. Bei den Ermittlungen bekommt Lilou von ihren Kollegen zu spüren, dass sie als zukünftige Beamtin nicht ernst genommen wird und sie lieber für die Ablage der Dokumente oder sonstige Arbeiten, die niemand machen möchte, missbraucht wird. Doch da sie das Opfer kannte, wird sie doch in die Aufklärung des Falls einbezogen. Das war für mich das erste Buch dieser Schriftstellerin. Mir war sofort das Cover ins Auge gestochen. In Lilou konnte ich mich sofort sehr gut hineinfühlen. In einer Männerdomäne als zukünftige Kommissarin ist es als Frau nicht immer einfach. Schon nach den ersten Seiten war mein Kopfkino sofort an. Das Kochbuch, das Lilou von Frédéric erhalten hat, fand ich sehr spannend. Die ganze Zeit hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Der Autorin ist es gelungen, mich ziemlich an der Nase herumzuführen. Auf alle Fälle werde ich die anderen Werke im Auge behalten.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    14.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    lilou setzt sich durch

    „...Weich wie Watte füllte das fedrige Weiß sein Gesichtsfeld, drang in seine Nase, seinen Mund, sein Leben, nahm ihm die Luft zum Atmen. Er öffnete den Mund, doch der Schrei erstickte in den Daunen...“ Mit obigen Zitat beginnt ein spannender Krimi. Wer allerdings nun glaubt, dass die Geschichte sofort mit einem Mord anfängt, liegt falsch. Noch lebt der Protagonist Frederic Benoit . Da der alte Mann nicht mehr gut sieht, liest ihm seine Mieterin Lilou Braque ab und an Geschichten vor. Heute war es der Ausschnitt aus einem Thriller. Lilou macht gerade ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire. Sie hatte von Paris geträumt, wurde aber in das kleine Städtchen Carpentras geschickt. Bisher wird sie vorwiegend als Schreibkraft missbraucht. Monsieur Benoit, der alte Herr, hat ihr ein Buch mit Familienrezepten gegeben. Daraus hat sie ihn ein Gericht zubereitet. Als sie die Wohnung betritt, trifft sie auf das Chaos eines Einbruchs. Monsieur Benoit ist tot. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Dafür sorgt der angenehme Schriftstil. Er widerspiegelt das Flair der Provence und seiner Küche gekonnt. „...Außerhalb der Stadt verlief die Straße in weiten Kurven zwischen sattgrünen Weingärten und silbrig gestreiften Lavendelfeldern...“ Die Beschreibung so mancher Gerichte weckt den Appetit. Lilou kommt entgegen, dass sie vor ihrer Ausbildung bei der Polizei ihren Master in Ernährungswissenschaften gemacht hat. Dadurch fällt ihr auf, dass es in der Nähe einen Sternekoch Armand Benoit gegeben hat. Sollte das alte Kochbuch etwas mit dem Tod ihres Vermieters zu tun haben? Geschickt stellt Lilou eigene Ermittlungen an. Ihr Chef ist dagegen und verfolgt einen anderen Ansatz. Schwierig wird der Fall, weil der Todeszeitpunkt nicht exakt zu bestimmen ist. Die Aussagen der Anwohner suggerieren, wann Monsieur Benoit noch gelebt haben muss. Der Pathologe ist völlig anderer Meinung. Auch das fehlende Testament wirft Fragen auf. Nach und nach erringt sich Lilou die Anerkennung ihres Chefs. Sie geht zielbewusst den Dingen nach, die ihr aufgefallen sind. Allerdings stoßen sie noch in ein zweites Wespennest, dass den Fall tangiert. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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