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Vivaldi und seine Töchter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,7 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05229-9

Beschreibung

Rezension

»Nach diesem Roman ist der venezianische Komponist ein guter, 300 Jahre alter Bekannter.« ("Kurier")
»Eine Mischform von romanhaft geschilderten Episoden und informierenden Ausführungen. [...] Lesegenuss.« ("Das Orchester")
»Schneider zeigt Vivaldi als Mann seiner Zeit, der sich gegen die Verdächtigungen der Kirche, aber auch gegen seine eigenen Versuchungen zu behaupten hat.« ("jpc-courier")
»Ein Buch mit viel Liebe zum Detail, einem Höchstmaß an Einfühlungsvermögen und überdies ein stimmiges Zeitbild.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Wundervolles Buch über das Genie Vivaldi.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Ein außergewöhnlich gut lesbares, unterhaltsames und erhellendes Buch für alle, die die Musik Vivaldis lieben, und geradezu ein Muss für jede Bücherei.« ("Der Evangelische Buchberater")
»Nicht nur für Vivaldi-Fans lesenswert.« ("Gießener Allgemeine")
»Für Liebhaber der Musik Vivaldis ein Muss, aber auch für nicht Musik-affine Leser eine genussreiche und anregende Lektüre.« ("rp-online.de")
»Die Mischung aus Zeitgeschichte, Erzählung, Recherche und Fantasie [macht] Schneiders Roman zu einer vergnüglichen wie beeindruckenden Lektüre. Man liest ihn mit einem Lächeln.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Peter Schneiders Vivaldi-Porträt zeigt viel Kolorit der Epoche, ohne dick aufzutragen.« ("Der Tagesspiegel")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,7 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05229-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Waninger

    Gut geschriebener Tatsachen Roman, den ich noch nicht ganz gelesen habe, daher noch nicht mehr

  • Bewertung

    4/5

    20.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In kürzester Zeit erfährt man...

    In kürzester Zeit erfährt man mit viel Witz und Charme mehr von dem Leben Vivaldis. Gerne hätte das Buch noch länger sein können!

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    4/5

    16.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben voller Höhen und Tiefen

    Vivaldi und seine Töchter Inhaltsangabe: Quelle Kiwi Verlag Vivaldis unerhörte Geschichte. Zu Lebzeiten war er eine Berühmtheit, heute zählen seine Kompositionen zu den meistgespielten weltweit. In der Zwischenzeit aber war Antonio Vivaldis Werk bis zu seiner Wiederentdeckung vor 100 Jahren komplett vergessen. In diesem virtuosen Roman erzählt Peter Schneider die Geschichte des musikalischen Visionärs und begnadeten Lehrers. Peter Schneider begibt sich auf die Spur des geweihten Priesters und Musikers im barocken Venedig. Und was er dabei entdeckt, ist ein nahezu unbekanntes Werk des Maestros: Sein ganzes Leben lang hat der »prete rosso« an einem Waisenhaus gearbeitet und mit den musikalisch begabten Mädchen das erste Frauenorchester Europas gegründet. Für sie schrieb er einen großen Teil seiner Konzerte, mit ihnen brachte er sie zur Aufführung.Peter Schneider zeigt sich als umsichtiger Erzähler, der der Versuchung der Fiktion nie ganz erliegt, sondern immer wieder fragend bleibt und seine Recherche miterzählt. »Vivaldi und seine Töchter« porträtiert den Komponisten als Mann seiner Zeit, der sich gegen die Verdächtigungen der Kirche, aber auch gegen seine eigenen Versuchungen zu behaupten hat. Seine »amicizia« mit der jungen Sängerin Anna Girò wird zum Stein des Anstoßes und zur Quelle seiner Inspiration. Er hat Fiktives mit wahrem hervorragend verbunden. Meine Meinung zum Autor und Buch: Es ist mein erstes Buch von Peter Schneider, das ich von im Lese, das Thema Vivaldi hat mich sehr neugierig gemacht, ein Großer und begnadeter Komponist, dessen Musik ich liebe aber wenn über ihn wusste. Ich finde er hat ihm mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. Es ist in Wirklichkeit kein Roman, eher eine Biografie, das der Geschichte keinen Abbruch tut. Sein Schreibstil ist spannend, sehr Bildhaft und alles ist hervorragend recherchiert. Zu verdanken haben wir das Buch dem Kameramann Michael Ballhaus, der dem Autor den ersten Anstoß gab. Ein Buch das mir hervorragend gefallen hat, und mir Vivaldi näher gebracht hat, er gewährt uns tiefe Einblicke in das Leben von ihm, seiner Familie, Venedig und der damaligen Zeit. Es war wunderschön mit Antonio Vivaldi zusammen durch die Lagunenstadt Venedig zu spazieren, ich liebe diese Stadt. Ich erfahre hier zum ersten mal, das er ein Priester war, und das erste Mädchenorchester in Europa gegründet hatte. Er führte wahrlich kein leichtes Leben, wurde Angefeindet auch von der Kirche, ich denke es war der Pure Neid. Besonders mit seinem weiblichen Schützling „ Anna Giro „ einer begnadeten Sängerin, erregte er Missmut in der Katholischen Kirche. Sie ist nun mal seine Muse und Inspiration, was man alles über die beiden munkelt und ob es wahr ist, erfahren wir vielleicht beim Lesen. Besuchen das Opernhaus in Venedig und erleben, Intrigen, Korruption die es damals wie heute gab. Feiern mit ihm seine Erfolge und Misserfolge, ein Leben voller Höhen und Tiefen.

  • Arietta

    4/5

    16.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben voller Höhen und…

    Ein Leben voller Höhen und Tiefen Meine Meinung zum Autor und Buch: Es ist mein erstes Buch von Peter Schneider, das ich von im Lese, das Thema Vivaldi hat mich sehr neugierig gemacht, ein Großer und begnadeter Komponist, dessen Musik ich liebe aber wenn über ihn wusste. Ich finde er hat ihm mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. Es ist in Wirklichkeit kein Roman, eher eine Biografie, das der Geschichte keinen Abbruch tut. Sein Schreibstil ist spannend, sehr Bildhaft und alles ist hervorragend recherchiert. Zu verdanken haben wir das Buch dem Kameramann Michael Ballhaus, der dem Autor den ersten Anstoß gab. Ein Buch das mir hervorragend gefallen hat, und mir Vivaldi näher gebracht hat, er gewährt uns tiefe Einblicke in das Leben von ihm, seiner Familie, Venedig und der damaligen Zeit. Es war wunderschön mit Antonio Vivaldi zusammen durch die Lagunenstadt Venedig zu spazieren, ich liebe diese Stadt. Ich erfahre hier zum ersten mal, das er ein Priester war, und das erste Mädchenorchester in Europa gegründet hatte. Er führte wahrlich kein leichtes Leben, wurde Angefeindet auch von der Kirche, ich denke es war der Pure Neid. Besonders mit seinem weiblichen Schützling „ Anna Giro „ einer begnadeten Sängerin, erregte er Missmut in der Katholischen Kirche. Sie ist nun mal seine Muse und Inspiration, was man alles über die beiden munkelt und ob es wahr ist, erfahren wir vielleicht beim Lesen. Besuchen das Opernhaus in Venedig und erleben, Intrigen, Korruption die es damals wie heute gab. Feiern mit ihm seine Erfolge und Misserfolge, ein Leben voller Höhen und Tiefen.

  • YukBook

    aus München

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Antonio Vivaldi habe ich…

    Antonio Vivaldi habe ich bisher nur mit seinem bekanntesten Violinkonzert „Die Vier Jahreszeiten“ in Verbindung gebracht. Dabei war der rothaarige Priester, Komponist und Violinist unglaublich produktiv, wie man in diesem Buch nachlesen kann. Der Antrieb war allerdings nicht nur seine Kreativität, sondern auch der permanente Druck, seine Eltern und Geschwister zu ernähren. Die Lektüre macht viel Freude, denn der Autor präsentiert Vivaldis Lebensstationen in lebhaften, stimmungsvollen Szenen, verwoben mit persönlichen Kommentaren und Spekulationen. Mal wohnen wir einer Konzertprobe im Ospedale della Pietà, einem Mädchenwaisenhaus in Venedig, bei, wo Vivaldi als musikalischer Leiter das erste Frauenorchester Europas gründete; mal begleiten wir ihn nach Mantua, wo er als Hofkapellmeister tätig war, später auf seine zahlreichen Konzertreisen mit seiner jungen Schülerin und bevorzugten Sängerin Anna Girò, was die Gerüchteküche brodeln ließ. Ich habe in dieser Romanbiografie nicht nur viel über Vivaldis Charakter, seine Geschäftstüchtigkeit und seinen Konflikt zwischen dem Priesteramt und dem musikalischen Schaffen erfahren, sondern auch über die Opernszene in Venedig und die Abhängigkeit der Künstler vom Wohlwollen des gnadenlosen Publikums.

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