Produktbild: Der Heilige Gral
Band 2896

Der Heilige Gral Geschichte und Legende

Aus der Reihe C.H.BECK Wissen
1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48363

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11,8/1,5 cm

Gewicht

119 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73972-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48363

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11,8/1,5 cm

Gewicht

119 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73972-9

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Mythen des Mittelalters

S.A.W am 24.08.2019

Bewertungsnummer: 1240496

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Egeler zeichnet die Spuren des Grals durch die letzten 800 Jahre. Um 1200 entstanden mehrere Gralsepen. Der erste hat keltische Wurzeln, der Gral war ein Korb in der Anderswelt, der Nahrungsüberfluss garantierte. Dieser Mythos aus der irischen und der walisischen Keltentradition verknüpfte sich mit der Artussage in einer „Geschichte der Könige Britanniens“ und im französischen Percevel (Parzifal). Ein weiterer Autor verknüpfte die Gralslegende mit Geschichten aus dem apokryphen Nicodemus-Evangelium: Josef von Arimathea brachte den Gral nach Glastonbury und gründete dort das erste Kloster, nachdem im Gral das Blut Christi aufgefangen worden war und dem Soldaten, der die Seite Jesu aufstach, von seiner Blindheit heilte. Ein interessantes Buch, das die Entstehung von Mythen und Legenden fassbar macht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten. Das andere Mittelalter“

Mythen des Mittelalters

S.A.W am 24.08.2019
Bewertungsnummer: 1240496
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Egeler zeichnet die Spuren des Grals durch die letzten 800 Jahre. Um 1200 entstanden mehrere Gralsepen. Der erste hat keltische Wurzeln, der Gral war ein Korb in der Anderswelt, der Nahrungsüberfluss garantierte. Dieser Mythos aus der irischen und der walisischen Keltentradition verknüpfte sich mit der Artussage in einer „Geschichte der Könige Britanniens“ und im französischen Percevel (Parzifal). Ein weiterer Autor verknüpfte die Gralslegende mit Geschichten aus dem apokryphen Nicodemus-Evangelium: Josef von Arimathea brachte den Gral nach Glastonbury und gründete dort das erste Kloster, nachdem im Gral das Blut Christi aufgefangen worden war und dem Soldaten, der die Seite Jesu aufstach, von seiner Blindheit heilte. Ein interessantes Buch, das die Entstehung von Mythen und Legenden fassbar macht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten. Das andere Mittelalter“

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Der Heilige Gral

von Matthias Egeler

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  • Produktbild: Der Heilige Gral
  • Inhalt

    Vorwort

    1. Vom Mythos zum Mysterium: die frühe Artusliteratur, Chrétien de Troyes und die Frage keltischer mythologischer Wurzeln des Grals

    2. Der Gral als christliches Symbol und als Ziel ritterlicher Suche: von Robert de Boron bis zu den großen Gralszyklen

    3. Mittelalterbegeisterung und Gralsschwärmerei: der Gral von seiner Wiederentdeckung bis zum Ersten Weltkrieg

    4. Zwischen Wiederkehr des Mythos und Trivialisierung: der Gral vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    5. Ausblick: Versatilität und Gegenkultur

    Leseempfehlungen

    Abbildungsnachweis

    Register