Produktbild: Wissenschaftliches Englisch
Band 3444

Wissenschaftliches Englisch Stilsicher Schreiben in Studium und Wissenschaft

Aus der Reihe Studieren, aber richtig
1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Rost

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5219-9

Beschreibung

Rezension

Aus: Kardiotechnik 2/2013

[…] So ist der linguistische Hintergrund zur Darstellung des Zusammenhangs wichtig und interessant und macht aus diesem Ratgeber mehr als nur ein wissenschaftliches Kochbuch.


Aus: media-mania.de, Silke Hettich, 01.08.2011

[…] Gerlinde Mautners "Wissenschaftliches Englisch" bietet Hilfe für alle, die gezielt ihre englische 'Schreibe' im wissenschaftlichen Umfeld verbessern wollen, und nicht nur das: Selbst für deutsche Texte können die grundlegenden Überlegungen dazu, wie man einen Text effektiv, verständlich und interessant gestaltet, nützlich sein. Das Buch überzeugt schon dadurch, dass es sich selbst an einige der behandelten Grundregeln hält, von denen die wichtigste sich mit einem Zitat des US-amerikanischen Schriftstellers Kurt Vonnegut zusammenfassen lässt: "Pity the readers!" Der Autor muss dafür sorgen, dass das Lesen seines Textes und das Nachvollziehen seiner Argumentation dem Leser zu keiner Zeit Schwierigkeiten bereitet. Mautner selbst hält sich nicht nur mit ihrer klaren Sprache daran, sondern auch durch den klaren Aufbau ihres Buches und der einzelnen Kapitel.

» Zum Volltext der Rezension


Aus: ekz-Informationsdienst, Thorn, IN 2011/19

Die Autorin, Professorin für englische Wirtschaftskommunikation an der Wirtschaftsuniversität Wien, möchte deutschen Muttersprachlern, die im Rahmen ihrerakademischen Tätigkeit wissenschaftliche Texte in englischer Sprache schreiben müssen (Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation, Habitilation, Buchbeitrag o.ä.), stilsicheres englisches Schreiben vor dem Hintergrund des english academic writing vermitteln. Neben vielen praktischen Tipps, Informationen und Erklärungen bringt die Autorin inspirierende, authentische Beispiele aus der englischsprachigen Fachliteratur als best-practice-Vorbilder. Das Buch richtet sich an Studierende und Wissenschaftler aller Disziplinen, die bereits über eine solide Grundausbildung in der englischen Sprache verfügen.

Produktdetails

Verkaufsrang

21428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Rost

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5219-9

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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How to learn academic writing - in no time!

Tatjana Schmalz aus Berlin am 20.09.2019

Bewertungsnummer: 1244889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein alternativer Untertitel hätte lauten können: „Publizieren am Puls der Scientific Community”. Denn obwohl die Autorin sich an ein Publikum auf allen Etappen ihrer akademischen Laufbahn richtet – man kann die Grundlagen guten Schreibens nicht früh genug verinnerlichen – drehen sich die Argumentation und die best-practice-Textbeispiele meist um das Publizieren in englischsprachigen Fachzeitschriften – DORT tummelt sich die Scientific Community! Gerade bei den Textbeispielen gilt die Devise, dass nur von den Besten gelernt werden soll. Das Buch setzt einen anspruchsvollen Leser voraus und stellt zugleich hohe Anforderungen an seine Leserschaft (fundierte Englischkenntnisse und Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben auf Deutsch). Die Autorin überzeugt, indem sie jede ihrer Lektionen und Ratschläge im eigenen Fließtext umsetzt. Sie wird zum best practise, was die erwägenswerte Übertragung englischer Textkonventionen ins Deutsche anbelangt. Dazu gehört die Leserfreundlichkeit im formelhaften Aufbau, während Originalität und Kreativität „nur“ in den Inhalt gehören. Eine häufig wiederholfte Formel lautet: „The best papers are a joy to read.” In der Tat überrascht die Autorin gelegentlich mit einem Anflug von britischem Humor, was die Lektüre spürbar auflockert. Zugegeben, die Grundlagen des academic writing habe ich vor mehreren Jahren bereits im Englisch-Abitur und später in einem Hochschulkurs kennengelernt, aber mangels routinierten Gebrauchs mit neuem oder regelmäßig eingesetztem Wissen überlagert. Doch meine Kenntnisse habe ich reaktivieren und sogar erweitern können. Das Buch ist so konzipiert, dass eine geradlinige Lektüre ebenso funktioniert, wie das gezielte Nachschlagen von speziellen Problemen. Wer eine akademische Karriere anstrebt, wird wiederholt mit Fragen des englischen Wissenschaftsstils konfrontiert sein. Wer aber meistens oder überwiegend im deutschsprachigen Raum publiziert, wird sich schwerer tun mit der Verinnerlichung der englischsprachigen Textkonventionen. Ein alternativer Untertitel für das Buch könnte lauten: „How to learn academic writing – in no time!“ Gemessen am Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Buch eine sinnvolle Investition des knapp bemessenen Büchergeldes.

How to learn academic writing - in no time!

Tatjana Schmalz aus Berlin am 20.09.2019
Bewertungsnummer: 1244889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein alternativer Untertitel hätte lauten können: „Publizieren am Puls der Scientific Community”. Denn obwohl die Autorin sich an ein Publikum auf allen Etappen ihrer akademischen Laufbahn richtet – man kann die Grundlagen guten Schreibens nicht früh genug verinnerlichen – drehen sich die Argumentation und die best-practice-Textbeispiele meist um das Publizieren in englischsprachigen Fachzeitschriften – DORT tummelt sich die Scientific Community! Gerade bei den Textbeispielen gilt die Devise, dass nur von den Besten gelernt werden soll. Das Buch setzt einen anspruchsvollen Leser voraus und stellt zugleich hohe Anforderungen an seine Leserschaft (fundierte Englischkenntnisse und Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben auf Deutsch). Die Autorin überzeugt, indem sie jede ihrer Lektionen und Ratschläge im eigenen Fließtext umsetzt. Sie wird zum best practise, was die erwägenswerte Übertragung englischer Textkonventionen ins Deutsche anbelangt. Dazu gehört die Leserfreundlichkeit im formelhaften Aufbau, während Originalität und Kreativität „nur“ in den Inhalt gehören. Eine häufig wiederholfte Formel lautet: „The best papers are a joy to read.” In der Tat überrascht die Autorin gelegentlich mit einem Anflug von britischem Humor, was die Lektüre spürbar auflockert. Zugegeben, die Grundlagen des academic writing habe ich vor mehreren Jahren bereits im Englisch-Abitur und später in einem Hochschulkurs kennengelernt, aber mangels routinierten Gebrauchs mit neuem oder regelmäßig eingesetztem Wissen überlagert. Doch meine Kenntnisse habe ich reaktivieren und sogar erweitern können. Das Buch ist so konzipiert, dass eine geradlinige Lektüre ebenso funktioniert, wie das gezielte Nachschlagen von speziellen Problemen. Wer eine akademische Karriere anstrebt, wird wiederholt mit Fragen des englischen Wissenschaftsstils konfrontiert sein. Wer aber meistens oder überwiegend im deutschsprachigen Raum publiziert, wird sich schwerer tun mit der Verinnerlichung der englischsprachigen Textkonventionen. Ein alternativer Untertitel für das Buch könnte lauten: „How to learn academic writing – in no time!“ Gemessen am Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Buch eine sinnvolle Investition des knapp bemessenen Büchergeldes.

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Wissenschaftliches Englisch

von Gerlinde Mautner

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  • Produktbild: Wissenschaftliches Englisch
  • Inhaltsübersicht 5
    Inhaltsverzeichnis 7
    1 Zum Auftakt 11
    1.1 Worum es in diesem Buch geht 12
    1.2 Zielgruppen 15
    1.3 Aufbau des Buches und mögliche Arten, es zu lesen 17
    1.4 Hinweise zur Benutzung und Zeichenerklärung 18
    2 Überblick: Das Instrumentarium 21
    2.1 Allgemeine Grundlagen 22
    2.1.1 Die Verantwortung des Autors für den Kommunikationserfolg, oder: Pity the readers 23
    2.1.2 Linearität der Argumentation 24
    2.1.3 Der Absatz als Sinneinheit 25
    2.2 Die wichtigsten Bausteine 27
    2.2.1 Begriffe klären 27
    2.2.2 Schreiben über das Schreiben: »Metadiskurs« 30
    2.2.3 Was Texte zusammenhält: Kohärenz und Kohäsion 32
    2.3 In a Nutshell 34
    3 Textstruktur: Von der Ouvertüre zum Finale 37
    3.1 Grundlagen 38
    3.1.1 Sinn und Zweck von Strukturkonventionen 39
    3.1.2 Gliederung und Transparenzgebot 40
    3.1.3 Textsorten 42
    3.2 Die Makrostruktur von empirischen Zeitschriftenartikeln 44
    3.2.1 Die AIMRaD-Formel 45
    3.2.2 Das Abstract 46
    3.2.3 Die Einleitung (Introduction) 54
    3.2.4 Methoden (Methods) 59
    3.2.5 Ergebnisse (Results) 61
    3.2.6 Diskussion 63
    3.3 In a Nutshell 67
    4 Der Absatz: Von Leitmotiven und Spannungsbögen 69
    4.1 Grundlagen 70
    4.2 Die klassische Struktur von Absätzen 73
    4.2.1 Am Anfang: Das Thema des Absatzes anschneiden (topic sentence) 78
    4.2.2 In der Mitte: Argumente entwickeln (supporting sentences/elaboration) 79
    4.2.3 Am Ende: Der Schlusssatz (climax sentence) 80
    4.2.4 Kommentiertes Textbeispiel 81
    4.3 Die Absatzmitte: Optionen für die Gestaltung nachvollziehbarer Argumentation 85
    4.3.1 Chronologie 86
    4.3.2 Spezifizierung/Vertiefung 89
    4.3.3 Gegenüberstellung 92
    4.4 Von einem Absatz zum nächsten: transitioning 95
    4.5 In a Nutshell 98
    5 Der Satzbau: Piano, Forte, Paukenschlag 99
    5.1 Grundlagen 100
    5.1.1 Der Satzbau als strategisches Gestaltungsmittel 101
    5.1.2 Einfache, aneinandergereihte und komplexe Sätze 102
    5.1.3 Fragesätze und Aufforderungssätze 109
    5.1.4 Informationsstruktur und Kohäsion 110
    5.1.5 Satzlänge 114
    5.2 Details 116
    5.2.1 Off to a good start: Der Satzanfang 116
    5.2.2 All’s well that ends well: Das Satzende 121
    5.2.3 Cleft sentences 124
    5.2.4 Aktiv und Passiv 127
    5.2.5 Wie vermeidet man den deutschen »Hauptwortstil«? 131
    5.3 In a Nutshell 133
    6 Bewertungen: Der Ton macht die Musik 137
    6.1 Grundlagen 138
    6.1.1 Wissenschaftsstil und »Objektivität« 138
    6.1.2 Formen und Ebenen der Bewertung 140
    6.2 Die Text- und Satzebene 142
    6.3 Die Wortebene 146
    6.3.1 Hedges 148
    6.3.2 Boosters 148
    6.3.3 Attitude markers 150
    6.4 Die Präsenz des Autors und Lesers im Text: self mention und engagement markers 151
    6.4.1 Self mention: Sind I und we erlaubt? 151
    6.4.2 Direkte Fragen 154
    6.4.3 Directives 155
    6.5 In a Nutshell 156
    7 Zitate: Vielstimmigkeit im Text 159
    7.1 Grundlagen 160
    7.2 Typen von Zitaten 161
    7.3 Zitate einleiten: reporting verbs und andere Strukturen 165
    7.4 Bewertung von zitierten Informationen 170
    7.5 In a Nutshell 172
    8 Das Komma: Die Kunst des Atemholens 175
    8.1 Grundlagen zur Zeichensetzung 176
    8.2 Das Komma 177
    8.2.1 Wo definitiv kein Komma gesetzt wird 178
    8.2.2 Wo ein Komma verwendet wird 181
    8.3 Andere Satzzeichen 188
    8.4 In a Nutshell 190
    Appendix: Phrasebank 193
    Übungen 213
    Lösungen 237
    Literatur 251
    Sachregister 261