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Muster Theorie der digitalen Gesellschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2019

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3 cm

Gewicht

573 g

Farbe

Weiß / Grün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74024-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2019

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3 cm

Gewicht

573 g

Farbe

Weiß / Grün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74024-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Die zugrundeliegende Frage…

kvel am 14.10.2019

Bewertungsnummer: 2722739

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zugrundeliegende Frage für dieses Buches ist: „Für welches Problem ist die Digitalisierung die Lösung?“ (S. 28) Die Sprache des Autos ist an sehr vielen Stellen unnötig verkompliziert. Vieles von dem Geschriebenen hätte man wesentlich komprimierter vermitteln können; und sehr vieles bleibt immer nur im Allgemeinen, während das Konkrete auf der Strecke bleibt. Textbeispiel: „... hätte das erhebliche Konsequenzen für eine soziologische Theorie der Digitalisierung, die nicht einfach Digitalisierungsfolgen und den Modus der Störung durch eine bestimmte Technologie und Technik untersucht, sondern an den Grundfesten der modernen Gesellschaft selbst ansetzt. Und das würde heißen: Wir sehen nicht die Digitalisierung, sondern zentrale Bereiche der Gesellschaft sehen bereits digital. Digitalität ist einer der entscheidenden Selbstbezüge der Gesellschaft.“ (S. 29) Fazit: Für mich war dies nichts.

Die zugrundeliegende Frage…

kvel am 14.10.2019
Bewertungsnummer: 2722739
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die zugrundeliegende Frage für dieses Buches ist: „Für welches Problem ist die Digitalisierung die Lösung?“ (S. 28) Die Sprache des Autos ist an sehr vielen Stellen unnötig verkompliziert. Vieles von dem Geschriebenen hätte man wesentlich komprimierter vermitteln können; und sehr vieles bleibt immer nur im Allgemeinen, während das Konkrete auf der Strecke bleibt. Textbeispiel: „... hätte das erhebliche Konsequenzen für eine soziologische Theorie der Digitalisierung, die nicht einfach Digitalisierungsfolgen und den Modus der Störung durch eine bestimmte Technologie und Technik untersucht, sondern an den Grundfesten der modernen Gesellschaft selbst ansetzt. Und das würde heißen: Wir sehen nicht die Digitalisierung, sondern zentrale Bereiche der Gesellschaft sehen bereits digital. Digitalität ist einer der entscheidenden Selbstbezüge der Gesellschaft.“ (S. 29) Fazit: Für mich war dies nichts.

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Muster

von Armin Nassehi

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  • Produktbild: Muster
  • Vorwort

    Einleitung

    Wie über Digitalisierung nachdenken?

    Eine techniksoziologische Intuition

    Frühe Technologieschübe

    Original und Kopie

    Produktive Fehlanzeige und Sollbruchstelle

    1 Das Bezugsproblem der Digitalisierung

    Funktionalistische Fragen

    Connecting Data - offline

    Was ist das Problem?

    Das Unbehagen an der digitalen Kultur

    Die digitale Entdeckung der «Gesellschaft»

    Empirische Sozialforschung als Mustererkennung

    «Gesellschaft» als Digitalisierungsmaterial

    Der / die / das Cyborg als Überwindung der Gesellschaft?

    2 Der Eigensinn des Digitalen

    Die ungenaue Exaktheit der Welt

    Der Eigensinn der Daten

    Kybernetik und die Rückkopplung von Informationen

    Digitalisierung der Kommunikation

    Dynamik der Geschlossenheit

    Die Selbstreferenz der Datenwelt

    3 Multiple Verdoppelungen der Welt

    Daten als Beobachter

    Verdoppelungen

    Störungen

    Querliegende datenförmige Verdoppelungen

    Die Spur der Spur und diskrete Verdoppelungen

    Spuren, Muster, Netze

    4. Einfalt und Vielfalt

    Medium und Form

    Codierung und Programmierung

    Die digitale Einfachheit der Gesellschaft

    Optionssteigerungen

    Sapere aude im Spiegel der Digitalisierung

    Exkurs Digitaler Stoffwechsel

    5 Funktionierende Technik Die Funktion des Technischen

    Digitale Technik

    Kommunizierende Technik

    Die Funktion des Funktionierens

    Niedrigschwellige Technik

    Dämonisierte Technik

    Unsichtbare Technik und der Turing-Test

    Das Privileg, Fehler zu machen

    6 Lernende Technik Entscheidungen

    Abduktive Maschinen?

    Verteilte Intelligenz?

    Anthropologische und technologische Fragen

    Erlebende und handelnde Maschinen

    Unvollständigkeit, Vorläufigkeit, systemische Paradoxien

    Künstliche, leibliche, unvollständige Intelligenz



    7 Das Internet als Massenmedium
    Sinnüberschussgeschäfte

    Synchronisationsfunktion

    Synchronisation und Sozialisation

    Selektivität, Medialität und Voice im Netz

    Beim Zuschauen zuschauen

    Komplexität und Überhitzung

    Das Netz als Archiv aller möglichen Sätze

    Intelligenz im Modus des Futur 2.0

    8 Gefährdete Privatheit Die Unwahrscheinlichkeit informationeller Selbstbestimmung

    Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit?

    Gefährdungen

    Privatheit 1.0

    Privatheit 1.0 als Ergebnis von Big Data?

    Big Data und die Privatheit 2.0

    Privatheit retten?

    9 Debug: Die Wiedergeburt der Soziologie aus dem Geist der Digitalisierung Digitale Dynamik und gesellschaftliche Komplexität

    Eine Chance für die Soziologie

    Anmerkungen

    Sachregister