Produktbild: Das Geheimnis der Seelenschiffe - Die Händlerin
Band 1

Das Geheimnis der Seelenschiffe - Die Händlerin Roman

7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2486

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

1024 (Printausgabe)

Dateigröße

7564 KB

Originaltitel

The Live Ship Traders 1. Ship of Magic

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641253851

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Produktdetails

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ePUB

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Verkaufsrang

2486

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

1024 (Printausgabe)

Dateigröße

7564 KB

Originaltitel

The Live Ship Traders 1. Ship of Magic

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641253851

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  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    09.01.2022

    eBook (ePUB)

    Macht neugierig auf mehr!

    Ich hoffe ihr seid alle seetauglich, denn mit diesem fantastischen Fantasyabenteuer entführt uns die Autorin Robin Hobb in eine Welt auf hoher See. Hier wimmelt es von Piraten, Schiffen und Seeschlangen. Darum geht's: Die Vestrits sind eine alteingesessene und hoch angesehene Händlerfamilie von Bingstadt. Einst bekamen sie vom Satrapen ihr Land geschenkt und fingen an mit den Regenwildnisleuten Handel zu treiben. Dieser Handel beinhaltet auch den Bau von Seelenschiffen, denn nur diese können den Strom hinauf in die Regenwildnis fahren, um dann dort überhaupt Handel zu treiben. Auch die Vestrits schlossen einen Vertrag mit einer Familie aus den Regenwildniswäldern. Und so hinterlässt Altheas Vater, Ephron Vestrit, seiner Familie neben dem Seelenschiff Viviace auch noch einen hohen Berg an Schulden. Und als wäre der Tod ihres Vaters nicht schlimm genug, bekommt nicht Althea die Viviace vermacht, sondern ihr Schwager Kyle Haven. Und genau damit beginnt der ganze Schlamassel. Der Schreibstil der Autorin ist sehr atmosphärisch und hat mir sehr gut gefallen. Es gibt hier viele verschiedene Erzählstränge, die im Laufe der Geschichte mehr und mehr miteinander verwoben werden und so blieb es auch durchweg spannend. Zu den Charakteren kann ich nur sagen: Oh Gott! Nehmen wir doch mal den Piratenkapitän Kennit, der wirklich nicht ganz richtig tickt, und zu allem Überfluss gesellt sich noch die Hure Etta zu ihm: Also ich kann wirklich nicht sagen, wer von den beiden durchgeknallter ist. Tja, und nun zu Kyle Haven. Kyle ist ein arroganter Kotzbrocken. Den möchte man am liebsten einfach nur verprügeln - genauso wie seine Tochter Malta! Was für eine verzogene und verlogene Mistgöre! Ich halte nichts von Gewalt gegenüber Kindern, aber die ... boah, die hätte ich in einer Tour schütteln können. Aber denkt nicht, dass alle Charaktere so sind. Da gibt es auch Wintrow, der ein wirklich netter und meist umsichtiger und vor allem prinzipientreuer Junge ist. Und es gibt noch viel mehr Charaktere. Althea, ihre Schwester und Mutter, Brashen, Amber (die ich noch immer nicht so ganz durchblicke) und die Schiffe Viviace und Paragon. Auch auf die Geschichte der Seeschlangen bin ich noch gespannt. Ich habe da so eine Vermutung, was es mit ihnen auf sich haben könnte. Mal sehen, ob das noch aufgelöst wird oder erst in einer der anderen Buchreihen von Hobb. Dieses Buch war eine Achterbahn der Gefühle und ist von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung.

  • RomanTipps

    4/5

    02.11.2025

    eBook (ePUB)

    Der Beginn eines großen und genialen Abenteuers

    Robin Hobb hat mehrere Fantasy-Buchreihen geschrieben, die in dieser Fantasy-Welt spielen. Dazu zählen u. a. “Die Chronik der Weitseher”, “Das Geheimnis der Seelenschiffe”-Reihe und “Die Regenwildnis-Chroniken”. Vor einiger Zeit hatte ich die Regenwildnis-Chroniken von Robin Hobb regelrecht verschlungen – die erste Reihe, die ich von ihr gelesen hatte und der Grundstein dafür, dass ich noch mehr Geschichten von ihr in dieser Welt mit den Charakteren lesen wollte. Die Seelenschiff-Reihe spielt allerdings vor den Ereignissen aus den Regenwildnis-Chroniken, sodass man ein bisschen zu bestimmten Begebenheiten und Charakteren gespoilert wird. Für mich alles andere als schlimm. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit einigen der Charakteren begonnen hat und außerdem war ich absolut neugierig auf bestimmte Ereignisse, die in den Regenwildnis-Chroniken nur umrissen erzählt wurden. Also – somit auf in ein neues Abenteuer. Der Auftaktband der Trilogie “Das Geheimnis der Seelenschiffe” von Robin Hobb beginnt in der Seefahrer- und Händlerstadt Bingstadt bei den verfluchten Gestaden. Die Vestrits, die in Bingstadt leben, sind seit Generationen eine Seefahrerfamilie – und zu ihnen gehört das noch nicht erwachte Seelenschiff Viviace, welches wie ein Familienmitglied ist. Als der Kapitän Ephron Vestrit stirbt, erwacht die Viviace. Eigentlich hätte seine jüngste Tochter Althea die nachfolgende Kapitänin werden sollen, doch stattdessen wird ihr Schwager Kyle Haven ernannt. Noch dazu besteht das Erbe aus einem Berg an Schulden. Während Althea nun versucht, sich einen Ruf als Seefahrerin anderweitig aufzubauen, um ihr Schiff wieder zurückzubekommen, steuert Kyle das fühlende und frisch erwachte Seelenschiff Viviace ihren Verderben entgegen… Robin Hobb baut hier langsam und detailreich eine riesige Geschichte auf über eine Seefahrerfamilie, sprechende und fühlende Schiffe, Seeschlagen, Piraten und in Kombination mit politischen Verwicklungen, einigen dunklen Geheimnissen und auch Seeschlachten kommen nicht zu kurz. Bestimmte Probleme, wie die Kluft zwischen Gesellschaftsklassen, aber auch Sklaverei und Ausbeutung wurden in die Trilogie mit eingebunden. Auch die heikle und angespannte Situationen zu anderen Ländern fließt mit ein, wie z. B. zu Jamaillia, welches immer mehr Einfluss auf Bingstadt ausübt, oder die Gefahr durch das nördliche Chalced, welches gerne mehr Land und Reichtum haben möchte. Es ist wie ein Historienroman im Fantasygewand. Hin und wieder wirkt die Story auch ein bisschen langatmig, aber das, worauf die Autorin hier “hinschreibt” ist etwas ganz Großes. Was ich mit dem Hintergrundwissen der gesamten Trilogie schreiben kann. ^^ Geduld wird hier mehr als nur belohnt. Davon einmal abgesehen hat die Geschichte eine tolle Sogwirkung was die Handlung an sich betrifft, aber auch die Charaktere und die “Landschaft”. Dabei werden auch eine Menge Fragen aufgeworfen – und ich fieberte regelrecht auf die Antworten hin, die lange offen gelassen werden. Denn was ist zum Beispiel das Geheimnis der Seelenschiffe – warum können sie fühlen und reden? Was die Charaktere betrifft, so versteht Robin Hobb es einmalig gut, tiefgründige Charaktere zu erschaffen, die man Stück für Stück immer besser kennenlernen kann. Die Gedanken- und Gefühlswelt der Einzelnen wird weit und total spannend erzählt. Auch sie haben Geheimnisse, die dem Leser nicht sofort offenbart werden. Und einige machen eine wirklich krasse Entwicklung durch. So gibt es zum Beispeil Wintrow, Altheas Neffe, der dazu gezwungen wird, sein Leben als Priester aufzugeben, um ein Seefahrer auf dem Familienschiff zu werden. Er ist stetig bemüht, alles mit Logik und Ruhe zu betrachten – doch hat er damit nicht immer Erfolg. Der berüchtigte Piratenkapitän Kennit, der nach außen hin eine Fassade aufrechterhält, seine wahren mysteriösen Gedanken vor anderen verschließt – wie auch seine Vergangenheit, die ihm immer wieder zu schaffen macht. Althea, die mit Mühe alles versucht, um ihr Familienschiff zu retten. Amber, eine Zimmerin, die wie ein Geist wirkt, auf der Suche nach etwas ist und sich deshalb vom Schicksal treiben lässt. Ronica, Altheas Mutter, die wie ein Fels in der Brandung ist – noch dazu eine meine Lieblingscharakterinnen aus der Reihe. Und deren Enkelin Malta, die ein regelrechtes verzogenes Kind ist, welches immer auf den eigenen Vorteil bedacht ist und die Menschen um sie herum versucht zu manipulieren. Und vielleicht könnte ein auf dem ersten Blick verrücktes Seelschiff namens Paragon, welches sich merkwürdigerweise an vieles aus seiner Vergangenheit nicht erinnern kann, auch eine wichtige Rolle spielen… Die Liste könnte so weitergehen, doch mehr als das wäre ein zu großer Spoiler. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und unterteilt sich in mehrere Handlungsstränge. Selbst aus der Sicht von einigen Seeschlangen gibt es einen Erzählstrang, was ich ziemlich interessant finde. Den Showdown fand ich regelrecht bildgewaltig. Es hat mein Herz auf jeden Fall zum Klopfen gebracht und mich dazu gebracht, gleich darauf den zweiten Band zu lesen. ^^ Fazit: Ein toller Reihenauftakt. Es ist wie ein Historienroman im Fantasygewand. Die Geschichte einer Seefahrerfamilie und -stadt, sprechende Schiffe, Piraten, Seeschlangen, dunklen Geheimnissen, Abenteuer, Seeschlachten und politischen Verwicklungen. Und ganz wunderbar und detailreich von Robin Hobb erzählt. Eine Reihe, die ich sehr gerne weitergelesen hatte.

  • Bewertung

    4/5

    31.05.2021

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsam!

    Ich hatte vorher alle Weitseher Trilogien gelesen und war skeptisch. Die Abenteuer des Fitz Chivalric enthielten viel Gutes, schleppten aber auch Probleme mit sich herum. Das größte war für mich immer die einseitige Perspektive und Fitz' beharrliche Wiederholung der Fehler, von denen er sich anschließend erholen musste. Gern über mehrere hundert Seiten. Bei den Seelenschiffen wählt Robin Hobb einen anderen Ansatz. Wir begleiten verschiedene Protagonisten auf Ihren Abenteuern, die natürlich alle miteinander verbunden sind. Sie alle sind ziemlich verschieden, jedes macht für sich Spaß und der rote Faden ist stets sichtbar. Es wirkt als hätte Robin Hobb sich in "Die Händlerin" aller Altlasten entledigt und sich nur auf ihre Stärken konzentriert. Das Ergebnis ist ein schönes Fantasy Abenteuer Buch, welches überaus kurzweilig ist. Ein wenig Fan Service gibt's auch, genau in der richtigen Dosis : Man muss zwar die Weitseher Bände nicht unbedingt gelesen haben, um die Handlung zu verstehen, bekommt aber einigen Bonus Kontext, wenn man es doch getan hat. Nun bin ich sehr gespannt auf Band Zwei. Hoffentlich hält sich das Niveau.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    28.05.2024

    Hörbuch-Download

    Sklaverei von beiden Seiten

    Da ihr Onkel sie nicht auf dem Schiff duldet, hat Althea auf einem frem­den Schiff als Junge ver­klei­det an­ge­heu­ert. Statt ihrer will ihr Onkel sei­nen Sohn Win­trow ge­gen des­sen Wil­len zum See­mann aus­bil­den. Bei­des läuft nicht so wie ge­plant. Zu­dem wird die finan­zielle Situ­ation der Fa­milie immer kom­pli­zier­ter … Als ich vor kurzem Robin Hobbs Fantasy-Trilogie „Das Geheimnis der See­len­schiffe“ als episch be­zeich­nete, war ich da­von aus­ge­gangen, (den kom­plet­ten) Band 1 zu re­zen­sie­ren. Da­nach be­merkte ich erst, dass das dort re­zen­sierte Hör­buch nur der 1. Hälfte des 1. Ban­des ent­spricht. Die Hör­buch­aus­gabe der Tri­logie be­steht also aus 6 Tei­len. Der be­reits re­zen­sierte Teil 1 von Band 1 („Die Händ­lerin – 1“) hat aller­dings schon eine Lauf­zeit von gut 16 Stun­den. Mit dem hier fol­gen­den 2. Teil kom­men noch 20¼ Stun­den dazu. Alleine Band 1 der Tri­logie kommt in der Hör-Fas­sung also auf rund 36½ Stun­den! Da ist der Be­griff „episch“ wohl wirk­lich nicht über­trie­ben. Die Dis­kre­panz von 3 Taschen­buch- be­zie­hungs­weise eBook-Bän­den ge­gen­über 6 Hör­buch-Tei­len führt aller­dings auch dazu, dass die Zu­ord­nung der unter­schied­li­chen Aus­ga­ben auf den ver­schie­de­nen Shop-Sei­ten recht cha­o­tisch – sprich: feh­ler­haft – ist. Im 2. Teil des 1. Bandes setzt sich die komplexe Handlung weiter fort und ver­liert dabei keines­falls an Kom­plexi­tät. Eher das Ge­gen­teil ist der Fall. Nach­dem man jetzt in die Hand­lung hinein­ge­fun­den hat und die Zu­sam­men­hänge zu­min­dest an­nä­hernd über­bli­cken kann, wird die Ge­schichte aber sogar noch fes­seln­der. Die Schwie­rig­kei­ten aller Be­tei­lig­ter wer­den nicht ge­ringer. Und auch am Ende des kom­plet­ten 1. Ban­des (der ge­schrie­be­nen Aus­gabe) kann der Leser kaum ab­schät­zen, wohin all das noch füh­ren könnte. Für mich ist diese Tri­logie (in 6 Hör­buch-Tei­len) eine ab­so­lute Lese- be­zie­hungs­weise Hör­empfeh­lung. Fazit: Mit insgesamt 36½ Hörstunden besitzt dieser 1. Band der Fan­tasy-Tri­logie wahr­haft epische Aus­maße – und kann rund­um über­zeu­gen.

  • Astrid Wergen

    5/5

    08.04.2021

    Hörbuch (CD)

    absolute Begeisterung!

    Nachdem Altheas Vater gestorben ist, bricht die Familie auseinander. Althea verlässt schweren Herzens das Schiff Viviace, nachdem es zu einem bösen Streit mit Kyle und Ronica gekommen ist, die ihr das Schiff nicht überlassen wollen. So heuert sie unter falscher Identität auf anderen Schiffen an, was aber weitere Probleme mit sich zieht. Gleichzeitig zwingt Kyle seinen Sohn Wintrow, seinen Platz auf dem Schiff einzunehmen. Zwar kann Wintrow eine engere Beziehung zu Viviace aufbauen, aber das ist eigentlich nicht das, was er wirklich möchte. Ihm gelingt zwar die Flucht, aber die vermeintlich glückliche Wendung macht seinen Stand auf dem Schiff noch viel schlimmer und endet in einer Meuterei. Zuhause muss sich Ronica ihrer eigenen Familie stellen. Keffrias Tochter Malta mutiert zum pubertierenden und aufmüpfigen Teenager, und bringt die Familie in Verruf mit ihrem Verhalten. Wie definiert man ein gutes Hörbuch? Wenn man quiekt, weil manche Szenen vom Hörbuchsprecher Matthias Lühn so plastisch gesprochen werden, dass man hofft, die Szene ist schnell vorbei? Oder wenn man bis in die Nacht weiter hört, weil man wissen will, was aus den Protagonisten wird? Auch bei dieser Produktion muss ich sagen: ich habe mitgelitten, für Wintrow gehofft, mit Althea gebangt, ich hätte so gerne Malta geschüttelt, weil sie so nervtötend war. Robin Hobb gelingt es mal wieder, eine Welt so toll zu erschaffen, die Matthias Lühn als Sprecher gekonnt zum Leben erweckt, dass man nichts anderes sein kann als begeistert! Absolute Hörempfehlung.

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Bewertungen (7)

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