• Produktbild: Töchter der Elbchaussee
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Band 3

Töchter der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie

Aus der Reihe Die große Hamburg-Saga
18

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Elfenbein / Tanne

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3649-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Elfenbein / Tanne

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3649-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • J. Kaiser

    5/5

    19.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte

    Im vorliegenden Band wir die Geschichte der Schokoladendynastie weitererzählt. Der zweite Weltkrieg ist zu Ende. Frieda Hannemann muss von vielen liebgewordenen Menschen abschied nehmen. Zudem muss sie sich um den Fortbestand des Unternehmens Hannemann-Krüger bemühen. Es war geplant, dass ihr Sohn Henrik und ihre Nichte Sarah, einmal das Unternehmen weiterführen sollen. Eine Intrige ihrer Schwiegertochter bahnt sich an. Da sie sich übergangen fühlt. Zwei vergessene Personen treten ins Rampenlicht Jason die Jugendliebe von Frieda, sowie die Ex-Schwägerin Selma. Das Schicksal dieser Familie zieht einem in den Bann. Die Begeisterung von Schokolade überträgt sich unweigerlich auf den Leser. Obwohl viele Intrigen und Dramen vorkommen. Das Buch nimmt einem mit in die Nachkriegszeit und ist richtig gut zu Lesen. Mein Fazit daher unbedingt lesen.

  • Jennifer

    5/5

    13.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der dritte und hoffentlich nicht letzte Band der Hamburg-Saga

    Im dritten Teil von Lena Johannsons lesenswerter Saga wird die Geschichte der Hamburger Schokoladendynastie beginnend von den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs bis zur großen Sturmflut im Jahr 1962 weitererzählt. Die Hauptprotagonistin Frieda Hannemann muss in dieser Zeit nicht nur von einigen lieb gewonnenen Menschen Abschied nehmen, sondern sich auch um den Fortbestand des Traditionshauses Hannemann-Krüger in unsicheren Zeiten kümmern. Ihr Sohn Henrik und ihre Nichte Sarah sollen die Geschäfte übernehmen, doch Friedas Schwiegertochter fühlt sich benachteiligt und spinnt Intrigen. Zudem treten mit Jugendliebe Jason und Ex-Schwägerin Selma zwei längst vergessene Personen wieder in Friedas Leben. Kurzum, der Plot bietet viel Abwechslung und emotionales Drama. Auch historisch wird viel Wissenswertes über den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in Hamburg vermittelt. Wie schon bei den beiden Romanen davor hat mich das Schicksal der Familie Hannemann in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch erst wieder weglegen, als ich es zu Ende gelesen hatte. Friedas Begeisterung für das Schokoladenhandwerk hat sich abermals sofort auf den Leser übertragen und diesen von den deliziösen Pralinen-Kreationen träumen lassen. Auch sprachlich konnte mich der dritte Roman wieder überzeugen. Besonders Friedas neue Köchin, die hemdsärmelige Mina, mochte ich. Die 416 Buchseiten lasen sich ausgesprochen flüssig und leicht. Das Cover mit einer Frau - vermutlich die gealterte Frieda - diesmal in einem lindfarbenen Kleid im Vordergrund verfügt über einen hohen Wiedererkennungswert. Das liegt auch daran, dass die abgebildete Frau in gewohnter Weise (vgl. Band 1 und 2) dem Betrachter den Rücken zukehrt. Ich hoffe und wünsche mir, dass es mindestens noch eine Fortsetzung geben wird. Denn über Frieda und die folgende Hannemann-Generation ließe sich noch so einiges erzählen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    30.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Abschied von den Hannemanns…

    Abschied von den Hannemanns Zum Ende des Zweiten Weltkrieges muss die Familie um Frieda Hannemann einige Verluste erst einmal verdauen. Auch die Schokoladenfabrik soll endlich wieder in Schwung gebracht und die Pralinenherstellung wieder aufgenommen werden, doch die Beschaffung der benötigten Materialien für die Produktion ist nach dem Krieg eine echte Herausforderung, die Frieda einiges abverlangt. Mit ihrem Sohn Henrik und Nichte Sarah möchte Frieda zudem würdige Nachfolger für das Familienunternehmen heranziehen. Ihrer Schwiegertochter ist das ein Dorn im Auge, denn sie fühlt sich übergangen und versucht deshalb mit allen Mitteln, Friedas Pläne zu boykottieren. Während Sarah viel Talent und Interesse zeigt, haben Henrik und seine Frau ganz andere Ansichten, wie die Manufaktur zu führen ist. Da sind die Schwierigkeiten innerhalb des Traditionshauses Hannemann-Krüger vorprogrammiert. Zudem tauchen sowohl Friedas Jugendliebe Jason als auch Sarahs Mutter Selma wieder auf der Bildfläche auf und bringen zusätzliche Unruhe in die Familie… Lena Johannson hat mit „Töchter der Elbchaussee“ den dritten und letzten Teil ihrer Hamburger Schokoladendynastie-Saga vorgelegt. Vor einem interessanten historischen Hintergrund, der das Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Hamburger Sturmflut im Jahr 1962 wiederspiegelt, darf der Leser einiges an Unruhe und Intrigen innerhalb der Familie und der Schokoladenmanufaktur mitverfolgen. Der flüssige und bildgewaltige Schreibstil lässt den Leser zum letzten Mal in die Villa an der Elbchaussee bei den Hannemanns einziehen, um der Familie erneut über die Schulter zu sehen, während sie erlittene Verluste verarbeiten und das Traditionsunternehmen wieder zum Laufen bringen. Die Reaktivierung der Schokoladenmanufaktur sowie die Beschaffung der Rohstoffe direkt nach dem Krieg war eine besondere Herausforderung, denn die Kosten waren hoch, manches kaum zu bekommen und auch die Infrastruktur noch nicht wiederhergestellt. Die Autorin versteht es gut, die zwischenmenschlichen Beziehungen unter ihren Protagonisten glaubwürdig an den Leser zu bringen und sorgt mit einigen Wendungen für so manche Überraschung. Das alte Hamburg wird wieder sehr gut in Szene gesetzt und lässt während der Lektüre das Kopfkino anspringen, um durch die schöne Stadt zu wandeln oder das Schokoladenkontor zu besuchen, während man den Duft der Köstlichkeiten in der Nase zu haben glaubt. Die Charaktere haben durch die Kriegsjahre erneut eine Entwicklung erfahren. Sie wirken lebendig und authentisch, so dass der Leser sich ihnen schnell anschließt, ihre Gefühls- und Gedankenwelt nachvollziehen kann und mit Spannung dem weiteren Verlauf folgt. Frieda ist inzwischen zur Familienpatronin herangewachsen, sie steuert das Unternehmen und hat genaue Vorstellungen davon, wie es mit der Manufaktur weitergehen soll. Sie ist ein Kind ihrer Zeit, die nicht gut Verantwortung abgeben kann, zu lange hat sie schon das Traditionshaus durch viele Schwierigkeiten geführt. Sarah ist eine talentierte junge Frau mit eigenen Ideen, die eine würdige Nachfolgerin für Frieda wäre. Henrik ist zu schwach, um sich gegen seine eigene Frau zur Wehr zu setzen. Lieber folgt er ihren kruden Plänen. Aber auch Selma und Jason sorgen für einige Überraschungsmomente. Mit „Töchter der Elbchaussee“ liegt ein würdiger Abschlussband der Schokoladen-Saga vor, der mit gut recherchiertem historischen Hintergrund, Familienzwistigkeiten, Intrigen und alten Geheimnissen noch einmal gut unterhalten kann. Verdiente Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    29.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Toller 3. Teil um Frieda und ihre Schokoladenmanufaktur, von mir 4,5 Sterne

    Töchter der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie Das Erbe der Schokoladenvilla. Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn hat andere Pläne. Und dann holt Frieda auch noch die Vergangenheit ein. Wird es ihr zum Verhängnis, dass sie Sarah nie adoptiert hat? Ein Kampf beginnt, der Frieda mehr als die eigene Familie kosten könnte. Kann sie diesen Kampf gewinnen? Authentisch und berührend: nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors Zur Autorin Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee. Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Dünenmond“, „Rügensommer“, „Himmel über der Hallig“, „Der Sommer auf Usedom“, „Die Inselbahn“, „Liebesquartett auf Usedom“, „Strandzauber“, „Die Bernsteinhexe“, „Sommernächte und Lavendelküsse“ sowie die Bestseller „Die Villa an der Elbchaussee“, „Jahre an der Elbchaussee“ und „Die Malerin des Nordlichts“ lieferbar. Meine Meinung Ich habe diese Reihe ja von Anfang an verfolgt und habe mich daher sehr auf den abschließenden Teil gefreut. Mir ist der Einstieg auch direkt wieder gelungen. Es geht wieder zurück zu Frieda und ihrer Schokoladenmanufaktur. Zeitlich befinden wir uns in den letzten Zügen des 2. Weltkrieges bis hin zur Sturmflut 1962. Es gibt für Frieda ein Wiedersehen mit Jason, ihrer ersten Liebe, und mit Selma, der Mutter von Sarah, die Frieda ja großgezogen hat und die auch mit Friedas Sohn das Unternehmen weiter führen soll. Was führt Selma im Schilde? Es wird also nie langweilig im Hause Hannemann. Ich habe es wieder sehr genossen, Frieda in diesen fast zwei Jahrzehnten zu begleiten. Lediglich das Ende hat mir nicht so zugesagt. Mehr kann ich hierzu leider nicht sagen, ohne zu spoilern. Alles in allem kann ich hier wieder eine klare Hör- und Leseempfehlung aussprechen. Ich habe diese Reihe sehr gerne verfolgt und würde mich freuen, sollte es doch eine Fortsetzung geben. Von mir bekommt Töchter der Elbchaussee sehr gute 4,5 Sterne. Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Aufbau Verlag Infos zur Autoren: ©Aufbau Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    15.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zweite Weltkrieg ist…

    Der Zweite Weltkrieg ist endlich vorüber. Auch Frieda und ihre Familie müssen mit Verlusten zurechtkommen. Doch das Leben muss weitergehen. Die Wiederaufnahme der Schokoladenmanufaktur stellt Frieda vor große Herausforderungen, denn Handelswaren und Rohstoffe sind knapp. Endlich darf Frieda wieder Lehrlinge ausbilden. Ihre Wahl fällt natürlich auf den eigenen Sohn und Ziehtochter Sarah. Gerade Sarah scheint ein besonderes Geschick für die Belange der Manufaktur zu entwickeln. Doch Friedas Sohn und seine zukünftige Frau stellen sich die Zukunft der Schokoladenmanufaktur anders vor.... "Töchter der Elbchaussee" ist nach "Die Villa an der Elbchaussee" und "Jahre an der Elbchaussee" der dritte Band der Hamburg-Saga von Lena Johannson. Da die Autorin wesentliche Hintergrundinformationen aus den vorangegangenen Teilen in die Handlung einfließen lässt, kann man dem Geschehen im aktuellen Band sicher auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Band der Saga gelesen hat. Um die Weiterentwicklung der Charaktere im Lauf der Jahre nachzuvollziehen, ist es aber sinnvoller, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen. Der erneute Einstieg in die Handlung gelingt mühelos. Man freut sich darüber, alte Bekannte aus den vorherigen Bänden wiederzusehen und neue Charaktere kennenzulernen. Die Autorin beschreibt Handlungsorte und Protagonisten wieder sehr lebendig, sodass man alles sofort vor Augen hat. Man kann die privaten Schicksalsschläge und die Schwierigkeiten, die Manufaktur unter den Bedingungen der Nachkriegszeit wieder aufzubauen, glaubhaft nachvollziehen und ist deshalb schnell wieder mittendrin. Der damalige Zeitgeist schwebt dabei zwischen den Zeilen, sodass man sich ganz auf die Handlung einlassen kann. Die nächste Generation steht in den Startlöchern. Während für Frieda klar ist, was das Beste für die Schokoladenmanufaktur ist, sieht Friedas Sohn das etwas anders. Es kommt zu einigen Verwicklungen, die zugegebenermaßen etwas vorhersehbar wirken, aber dennoch interessant zu lesen sind. Charaktere und Handlungsorte erwachen zum Leben, sodass sich das Buch quasi von selbst liest, da man unbedingt wissen möchte, wie alles endet. Ein gelungener Abschluss der mitreißenden Saga!

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