Produktbild: Bülent Rambichler und der störrische Karpfen
Band 2

Bülent Rambichler und der störrische Karpfen Ein Provinzkrimi

70

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641194604

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

18.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641194604

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  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    27.04.2020

    eBook (ePUB)

    Frankenkrimi

    Absolut lesenswert, dieses kleine Büchlein. Wir sind gespannt auf weitere Frankenkrimis der jungen Autorin Anja Bogner. Der Ausgang der Geschichte war nicht vorauszusehen.

  • Bewertung

    aus Leiben

    4/5

    15.11.2019

    eBook (ePUB)

    Bayrischer Krimi mit ausgelassenem Sprachgebrauch

    Bülent Rambichler - Mitarbeiter der Polizei möchte eigentlich nur ein gemütlich, faules Dasein führen als ihn ein Mord in sein Heimatdorf zurückführt, wo er nicht allseits beliebt ist. Sein Vater, der maulfaul erscheint steht unter Verdacht, so dass Bülent und seine Kollegin Astrid gezwungen sind zu ermitteln in der Heimatidylle die so manch böses Wort für die beiden parat hat.... Zum Cover: Schönes Cover - passend zum Titel. Meine Meinung zum Buch: Als Österreicherin habe ich mich nach einigen kleinen anfänglichen Hindernissen bald im Sprachgebrauch des Buches zurecht gefunden da unsere Dialekte sich soch sehr ähneln. Aber auch ich habe einige neue Begriffe gelernt. Also für den rein Hochdeutsch sprechenden Menschen ist das Buch sicher eine Herausforderung. Der Sprachgebrauch nimmt kein Blatt vor den Mund und erfüllt einige Klischees von Beschimpfungen bis Drogengebrauch und Alkolismus bis zum Maulfaulen Männerbild. An manchen Stellen war mir das schon ein wenig zu ausfallend, daher auch der eine Punkt Abzug. Aber ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten können. Ich habe Band 1 nicht gelesen, aber das macht hier gar nichts, denn das Buch ist in sich abgeschlossen und auch unabhängig zu lesen. Fazit: Sprachlich herausfordernder, kein Blatt vor den Mund nehmender Krimi, der unterhalten kann und nicht zu ernst genommen werden kann.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    03.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Helene in der Badewanne

    Die Aufklärung des letzten Mordes hat Bülent Rambichler quasi über Nacht zum Leiter der neu gegründeten Spezialeinheit „Landfrieden“ gemacht und damit wird es nix mit Bülents Plan, sich bis zu seiner Pensionierung gemütlich an seinem Schreibtisch einzurichten. Gemeinsam mit seiner Assistentin Astrid Weber muss er nämlich gleich wieder zum Einsatz und das auch noch in seinem Heimatdorf Strunzheim. Da wurde glatt der zweite Bürgermeister tot aufgefunden. Das kann ja nur ein heimtückischer Mord gewesen sein, also muss Bülent her. Und trifft natürlich auf alte Bekannte, die ihm das Leben nicht immer wirklich leicht machen … Ach ja, es ist herrlich, den Bülent wieder bei seiner Arbeit zu begleiten. Besonders die Dorfleute sind für den Leser extrem unterhaltsam – aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass Bülent mit ihnen schon arg gestraft ist. Der Stil ist wie beim ersten Band – urkomisch, aber den Nagel auf den Kopf treffend; fränkisch, aber noch für Nichtfranken verständlich; mit einer guten Portion Gefühl, aber nicht kitschig; voller liebenswerten und gut gelungenen Figuren und vor allem – mit einem Fall, der echtes Kopfzerbrechen bereitet. Nach und nach decken Bülent und Astrid immer neue Hinweise auf und werden aus keinem wirklich schlau. Wann immer es einen Sinn zu ergeben scheint, wischt die nächste Entdeckung alles dahin. Ganz blöd auch, dass Bülents Vater Erkan kein Alibi vorweisen kann und kurz vor dem Tod vom Bubblers-Schorsch einen bösen Streit mit eben diesem hatte. Da hilft es wenig, dass die Witwe eine ganz eigene Art zu trauern zu haben scheint. Es ist ein wunderbarer Provinzkrimi geworden, der gar nicht ernst genommen werden will, sondern den Leser unterhalten möchte – und das macht er genial. So viele kleine eingespickte Szenen, die völlig absurd erscheinen, aber jedem, der halbwegs ländlich wohnt, so oder so ähnlich definitiv bekannt sind, die zusammengenommen und in Kombination mit dem Krimi einfach köstlich sind! Nebenbei wird auch noch das Thema Homosexualität angeschnitten und der Dampfer und seine Freunde genießen wieder biologisch angebaute „Medizin“. Besonders witzig finde ich die Getränke-Rezepte quasi im Anhang. Ich mag es sowieso, wenn es Rezepte als „Bonus“ gibt, hier mal eben für den Durst. Nein, man muss sich das Buch nicht schönsaufen, keine Sorge! Aber Humor haben muss man schon. Sonst könnte es anstrengend werden. Ich mochte die Figuren sehr, auch die weniger netten, und fand meinen kleinen literarischen Aufenthalt in Franken sehr schön. Mich hat das Buch extrem gut unterhalten, ich hatte viel Spaß und lese ein andermal wieder geistig Hochtrabendes. Deshalb bekommt diese wunderbare seichte Literatur von mir die vollen fünf Sterne.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    5/5

    31.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Helene in der Badewanne…

    Die Helene in der Badewanne Die Aufklärung des letzten Mordes hat Bülent Rambichler quasi über Nacht zum Leiter der neu gegründeten Spezialeinheit „Landfrieden“ gemacht und damit wird es nix mit Bülents Plan, sich bis zu seiner Pensionierung gemütlich an seinem Schreibtisch einzurichten. Gemeinsam mit seiner Assistentin Astrid Weber muss er nämlich gleich wieder zum Einsatz und das auch noch in seinem Heimatdorf Strunzheim. Da wurde glatt der zweite Bürgermeister tot aufgefunden. Das kann ja nur ein heimtückischer Mord gewesen sein, also muss Bülent her. Und trifft natürlich auf alte Bekannte, die ihm das Leben nicht immer wirklich leicht machen … Ach ja, es ist herrlich, den Bülent wieder bei seiner Arbeit zu begleiten. Besonders die Dorfleute sind für den Leser extrem unterhaltsam – aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass Bülent mit ihnen schon arg gestraft ist. Der Stil ist wie beim ersten Band – urkomisch, aber den Nagel auf den Kopf treffend; fränkisch, aber noch für Nichtfranken verständlich; mit einer guten Portion Gefühl, aber nicht kitschig; voller liebenswerten und gut gelungenen Figuren und vor allem – mit einem Fall, der echtes Kopfzerbrechen bereitet. Nach und nach decken Bülent und Astrid immer neue Hinweise auf und werden aus keinem wirklich schlau. Wann immer es einen Sinn zu ergeben scheint, wischt die nächste Entdeckung alles dahin. Ganz blöd auch, dass Bülents Vater Erkan kein Alibi vorweisen kann und kurz vor dem Tod vom Bubblers-Schorsch einen bösen Streit mit eben diesem hatte. Da hilft es wenig, dass die Witwe eine ganz eigene Art zu trauern zu haben scheint. Es ist ein wunderbarer Provinzkrimi geworden, der gar nicht ernst genommen werden will, sondern den Leser unterhalten möchte – und das macht er genial. So viele kleine eingespickte Szenen, die völlig absurd erscheinen, aber jedem, der halbwegs ländlich wohnt, so oder so ähnlich definitiv bekannt sind, die zusammengenommen und in Kombination mit dem Krimi einfach köstlich sind! Nebenbei wird auch noch das Thema Homosexualität angeschnitten und der Dampfer und seine Freunde genießen wieder biologisch angebaute „Medizin“. Besonders witzig finde ich die Getränke-Rezepte quasi im Anhang. Ich mag es sowieso, wenn es Rezepte als „Bonus“ gibt, hier mal eben für den Durst. Nein, man muss sich das Buch nicht schönsaufen, keine Sorge! Aber Humor haben muss man schon. Sonst könnte es anstrengend werden. Ich mochte die Figuren sehr, auch die weniger netten, und fand meinen kleinen literarischen Aufenthalt in Franken sehr schön. Mich hat das Buch extrem gut unterhalten, ich hatte viel Spaß und lese ein andermal wieder geistig Hochtrabendes. Deshalb bekommt diese wunderbare seichte Literatur von mir die vollen fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Markt Rettenbach

    5/5

    27.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Allmächd, die Bognerin hat wieder einen rausgehauen!

    Von jazebel Ich gebe ja zu, objektiv sein, fällt mir bei dieser Krimi-Reihe schwer. Bülent Rambichler und der störrische Karpfen ist bereits der zweite Teil der Rambichler-Reihe. Nachdem in Teil 1 eine als 'Gelbwurst-Pflunzn' bekannte Metzgereiverkäuferin unfreiwillig zu Tode kam, wurde dieses mal der zweite Bürgermeister des eigentlich friedlichen Ortes Strunzheim von seinem Schöpfer abberufen. Ertrunken im Fischteich wird er gefunden, mit einem Schimpfwort auf der Pobacke eingeritzt. Bülent ermittelt unwillig wie eh und je in seinem Heimatort, und für seiner esoterisch angehauchte Kollegin Astrid gibt es dieses Mal auch ein zünftiges böses Erwachen. Zu allem Überfluss hat Bülents Vater, seit neuestem als Gemeinderat auch in die Strunzheimer Dorfpolitik verstrickt, kein gescheites Alibi und das obwohl er sich vorher in aller Öffentlichkeit mit dem - da noch nicht- Toten gestritten hat. Anja Bogner zeigt auch in diesem Band wieder ihren großartigen Humor, der jeder düsteren Szene etwas heiteres abgewinnt, und führt die Leserschaft ganz nebenbei in die frankische Mundart ein. Die Charaktere sind allesamt kauzig bis liebevoll beschrieben, seien es die greisen Walder-Zwillinge ('hobbitgroße Biestgurken') oder die für eine Witwe arg bajuwarisch-lebensfrohe Franziska. Dieser Krimi macht einfach Spaß und man fühlt beim Lesen eine große Herzenswärme. Hier kommt es nicht auf kriminalistische Feinheiten an, hier geht es für mich einfach um die Freude am Lesen, das Lebensgefühl auf dem Land und den wahnsinnig-genialen Humor. Diese Reihe muss man als Krimi-Fan wenigstens mal angelesen haben! Und am Ende des Buches kommen auch noch die trinkfreudigen Leser auf ihre Kosten. Wer bis jetzt noch nicht wusste, was eine Bumpermaß ist und wie man die mixt (dank meiner 2 Jahre in Franken war mir das nicht neu), lernt hier auch noch neue Getränke für die nächste Party kennen. Ich empfehle zum Buch eine Laternenmaß! In diesem Sinne Prost und Danke Anja Bogner für dieses, mit Verlaub, geile Buch!

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