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Band 3

Der Seelenhirte

Aus der Reihe Ein Klara-Frost-Thriller
14

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17252

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Edition M

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

413 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-77-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17252

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2019

Verlag

Edition M

Seitenzahl

378

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

413 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-77-9

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  • Gina1627

    5/5

    12.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nervenaufreibender und…

    Nervenaufreibender und supergenialer Thriller! Wenn du Thrillerkost vom Feinsten lesen möchtest, es liebst, wenn dein Herzschlag sich schon im Prolog erhöht, dir andauend die Gänsehaut den Rücken runter läuft und du einem Showdown geboten bekommst, der dich dermaßen flasht, dann bist du bei der Reihe um die exzentrische Leipziger Kriminalhauptkommissarin Klara Frost perfekt aufgehoben. Elias Haller hat mich mit dem 3. Teil der Serie wieder voll abgeholt und mir superspannende Lesestunden mit Gruselfaktor beschert. Ein unvorstellbar grausiges Szenario erwartet Klara Frost und ihre Kollegen vom Sonderdezernat K11, als sie zu einem Einsatz auf dem Hof eines Schafzüchters gerufen werden. Selbst die hartgesottenen Ermittler sind geschockt vom Anblick und Zustand der vielen Leichen und dem Schwert, dass der Täter dort hinterlassen hat. Eine ganze Familie wurde ausgelöscht. Warum? Seltsam erscheint es Klara, dass gerade diese Art der Tötung in Dominik Israels neuestem Thriller „Die 5. Tugend“ fast haargenau so beschrieben wurde. Die Ermittlungsarbeit gestaltet sich schwierig, als gleichzeitig auch noch ein Anschlag auf Klaras Privatsphäre erfolgt und der Täter erneut zuschlägt. Wow! Elias Haller ist mit dem Prolog ein Megastart ins Buch gelungen! Eine fast harmlos erscheinende Szene lässt augenblicklich bei einem das eigene Gedankenkarussell kreisen und man sieht förmlich das Unheil auf einen zukommen. Wahnsinn, wie ein Geschenk bei einem direkt Gänsehaut erzeugen kann. Neugierde, Nervenanspannung und ein unglaublicher Suchtfaktor werden hier sofort erzeugt und blieben einem im hohen Maße bis zum finalen Ende erhalten. Was hat Elias Haller nur für eine fesselnde, überaus spannende und mit einem Gruselfaktor versehene Erzählweise. Bei diesem Buch braucht man definitiv starke Nerven, da manche Szenen wirklich ein furchtbares Kopfkino erzeugten, das man eigentlich gar nicht haben möchte. Man jagt im Eiltempo durch die Geschichte und hofft darauf, dass der Psychopath schnell hinter Gittern gebracht wird. Wie oft habe ich dabei meine Liste der Verdächtigen umgeschmissen, da immer wieder neue faszinierende Charaktere auf der Bildfläche erschienen und überraschende Wendungen erfolgten. Raffiniert wird im Buch ein Thriller eines Autors mit Romanauszügen eingebaut, durch die sich die Spannung in der Geschichte auch noch verdoppelt. Ein selbsternannter Hirte möchte seine Schafe auf den rechten Weg bringen und diejenigen bestrafen, die ihre wahren Tugenden vergessen haben. Sehr reizvoll wurde auch noch der Eingriff eines Unbekannten in Klaras Privatleben mit ins Geschehen eingebunden. Die ganze Zeit war man am Rätseln wer dahinter stecken könnte und man wurde sehr nachdenklich durch seine Vorgehensweise. Klara wird abgelenkt, schockiert und alles scheint bei ihr aus der Bahn zu laufen. Sie ist wirklich eine sehr charismatische Persönlichkeit, die schon alleine durch ihr Äußeres aus dem Rahmen fällt. Klara polarisiert alle mit ihrer unglaublich direkten und oft auch verletzenden Art und ihrer scheinbaren Gefühlskälte. Nicht umsonst hat sie den Spitznamen Exorzistin erhalten. Doch als Ermittlerin ist sie ein Ass und man kann sie nur für ihren Instinkt und ihr unglaublich analytisches Herangehen an ihre Fälle bewundern, auch wenn ihr Chef ihr dabei immer wieder neue Steine in den Weg legt. Tolle weitere Nebencharaktere wurden ihr dieses Mal an die Seite gestellt, von denen mir der Autor Dominik Israel durch sein unheimliches Auftreten und der neue Praktikant Oli P. durch seine nervige und unsichere Art besonders gut gefallen haben. Sie haben für viele Turbulenzen und Nervenanspannung pur gesorgt. Mein Fazit: Elias Haller hat mich mit „Der Seelenhirte“ erneut hundertprozentig überzeugen und abholen können. Ich hatte eine superspannende und geniale Urlaubslektüre, die ich fast nicht aus der Hand legen konnte. Vor mir bekommt dieser Thriller eine absolute Leseempfehlung und hochverdiente 5 Sterne.

  • isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    11.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Seelenhirte" von Elias…

    Der Seelenhirte" von Elias Haller, ist Band 3 der Klara Frost- Reihe, der an eine Reihe grausam zugerichteter Schauplätze und dem fiktiven Werk eines Krimiautors entführt. Am Hofe des bekannten Schafzüchters Benno Rodenberg bietet sich den eintreffenden Kommissaren des LKA Leipzig ein grausamer Schauplatz. Die gesamte Familie ausgelöscht, teilweise mit einem Schwert enthauptet und auf brutalste Weise zugerichtet. Nichts für schwache Nerven, das auch die sonst so abgeklärte Kriminalhauptkommissarin Klara Frost beim Eintreffen am Tatort nicht kalt lässt. Bei ihren Ermittlungen erkennt Frost jedoch schon bald Parallelen zwischen den Morden und dem fiktiven Werk eines Krimiautors. Während sie fieberhaft nachforscht, zieht sich die blutige Spur unaufhaltsam durch Leipzig. Ein selbst ernannter Hirte der seine Liste gnadenlos nach jedem bösen Schaf abarbeitet. Elias Haller ist ein grandioses Meisterwerk mit zitierten Bibelstellen, Schafen und Hirten und grausam zugerichteten Schauplätzen gelungen, in dem er seinen Lesern starke Nerven abverlangt. Brutale Morde an Mensch und Tier sorgen von Anfang an für stockendem Atem und verfehlen ihre Wirkung dabei nicht. Doch so grausam das unaufhaltsame Morden des Täters auch ist, so überaus fesselnd und einnehmend nimmt die Geschichte in sich gefangen. Wendungsreiche Handlungsstränge und immer wieder falsch gelegte Fährten des Autors sorgen für gleichbleibende Spannung und Nervenkitzel. Denn so sehr man auch denkt dem Täter dicht auf der Spur zu sein, so schnell muss man feststellen das man einem falschen Ansatz gefolgt ist, das mich immer wieder hat umdenken lassen. Besonders Klara Frost, die als Exorzistin der Szene für ein leicht verruchtes Image sorgt, ist Elias Haller erneut überaus gut gelungen. Mit guten Ansätzen und ihrem starkem Eigenwillen treibt sie die Ermittlungen voran und sorgt für einen gleichbleibend hohen Unterhaltungswert. Ich muss zugeben das ich Frost als Charakter schon von Anbeginn der Reihe ausdrucksstark und gelungen fand und bisher jeden der in sich geschlossenen Werke regelrecht verschlungen habe. Auch der Schreibstil ist wieder Erwarten sehr angenehm, locker und fesselnd der durch kurze mit Zahlen versehene Kapitel, für ein zügiges Vorankommen und guten Lesefluss gesorgt haben. Im gesamten ein wahnnsins Thriller der fesselnd, wendungsreich und spannungsgeladen bis zur allerletzte Seite ist. Für mich ein Lesehiglite, brutal aber absolut lesenswert.

  • Uwe Taechl

    aus Bremen

    5/5

    01.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal möchte man kein…

    Manchmal möchte man kein Schaf sein Auch der 3. Klara Frost Thriller konnte mich völlig überzeugen. Ein Pageturner, wie er im Buche steht mit einem Täter, der einem Schauer über den Rücken jagt. Inhalt: Ein guter Hirte und seine verirrten Schafe, die er zur Räson bringen muss. Ein Autor, der in seinem Werk fast wortwörtlich die Taten vorhersieht und eine Brutalität, die selbst den abgeklärtesten Polizisten erschüttert. Ein Schaf nach dem nächsten wird in Leipzig zum blutigen Opfer des Hirten und Kriminalhauptkommissarin Klara Frost läuft die Zeit davon, die Identität des Seelenhirten aufzudecken. Cover: Ich hätte auf dem Cover anstatt der Taube ein Schaf vermutet, aber das muss wohl entlaufen sein und so steht die Taube wohl für die himmlische Verbindung des Seelenhirten. Passt stilistisch zur Serie. Setting und Stil: Spannend finde ich, dass Elias Haller Auszüge aus dem Buch, in dem Dominik Israel die Taten vorweggenommen hat, als eigene Kapitel ins Buch integriert. Es geht um die Kardinalsünden, an denen sich der Täter orientiert. Sein Vorgehen wird schön bildlich beschrieben und ist nichts für schwache Nerven. Die Handlungsorte in Leipzig sind toll beschrieben und mit über 70 Kapiteln wird die Handlung durch abwechselnde Sichtweisen vorangetrieben. Charaktere: Klara Frost darf sich diesmal von ihrer besonders frostigen Seite zeigen, nachdem ihr mit Oliver Paulsen aka Oli P. ein Polizeianwärter an die Seite gestellt wird. Hinzu kommen weitere Schikanen von ihrem Vorgesetzten, die ihr die Arbeit auch nicht gerade erleichtern. Als wäre das nicht genug, wird sie auch noch durch seltsame Anrufe belästigt. Die Anrufer haben ihre Nummer auf einer Webseite mit einschlägigen Angeboten entdeckt. Es gibt also viel zu tun. Ihr Gegenspieler scheint etwas mit dem Autor Dominik Israel zu tun zu haben, da dieser in seinem letzten Buch fast buchstäblich den Ablauf der Serienmorde vorwegnimmt. Er gehört zu einer religiösen Gemeinschaft, die in den Mittelpunkt der Ermittlungen rückt. Geschichte: Der Täter scheint sich seine Schafe auszusuchen, da sie die Kardinalssünden begangen haben. Sein Vorgehen ist grausam und rücksichtslos. Ein Gegner, der Klara Frost aufs Äußerste fordert. Sie muss wie in den anderen Fällen wieder alles geben, um ihn zur Strecke zu bringen. Bis es allerdings soweit ist, geschieht einiges und eine Überraschung jagt die nächste. Es lohnt sich also, Klara auf ihrem Weg zu begleiten. Fazit: Mit dem dritten Teil der Klara Frost Reihe ist es Elias Haller noch einmal gelungen sich zu steigern. Der Fall ist extremer, die persönlichen Herausforderungen für Klara fast erdrückend und die neuen Charaktere eine tolle Ergänzung. Ein Komplettpaket, dass einen Thriller garantiert, den man nicht aus den Händen legen will. So ist es mir auch gegangen und ich habe das Buch verschlungen und nun heißt es wieder, auf den nächsten Fall für Klara Frost zu warten. Eine absolute Leseempfehlung für Thriller-Fans, die sich nicht von ziemlich heftigen und blutigen Mordfällen abschrecken lassen.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    27.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Klara Frost ist erschüttert,…

    Klara Frost ist erschüttert, als sie sich den Tatort auf dem Hof eines Schafzüchters anschaut. Die ganze Familie wurde brutal ermordet, einige Mitglieder der Familie wurden sogar mit einem Schwert enthauptet. Doch bei diesem Massaker bleibt es nicht, denn schon bald gibt es einen Doppelmord. Dann zeigen sich Parallelen zwischen den tatsächlichen Taten und denen im Buch eines Krimiautors. Der Seelenhirte sucht sich als Opfer die Menschen, die mit den Kardinalstugenden nichts zu schaffen haben und seiner Meinung nach verderbt leben. Während Klara noch im Boch nach weiteren Hinweisen sucht, macht der Seeelenhirte weiter. Dies ist nach „Der Augenmacher“ und „Der Todesschöpfer“ der dritte Thriller mit der Leipziger Hauptkommissarin Klara Frost. Ich kannte die Vorgängerbände nicht, was aber nichts ausmacht. Da ich Elias Hallers Kriminalhauptkommissar Erik Donner aber kenne, ahnte ich schon, dass es blutig und brutal wird. Also nichts für schwache Nerven, aber zum Glück blitzt hin und wieder auch Humor auf, was das Ganze erträglicher macht. Es ist eine etwas merkwürdige Geschichte, welche die Abgründe drastisch hervorholt, die in Menschen stecken können. Klara Frost ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, dafür ist sie zu exzentrisch, aber sie hängt sich in ihre Fälle hinein. Regeln befolgt sie nicht unbedingt, wenn die ihr im Weg stehen. Aber auch privat macht ihr jemand das Leben schwer. Aber auch die anderen Personen sind gut und individuell gezeichnet. Unterstützung erhält Klara dieses Mal durch den Praktikanten Oli P., der mir gut gefallen hat. Es gab eine Reihe von Verdächtigen, aber bis zum Ende war ich mir nicht sicher, wer denn diese Blutspur durch Leipzig zieht und wurde letztendlich dann überrascht. Ein sehr spannender, aber auch blutiger Thriller.

  • dieschmitt

    aus Fürth

    5/5

    27.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Inhalt: Klara Frost…

    Zum Inhalt: Klara Frost ermittelt wieder. In ihrem dritten Fall bereitet ihr ein brutaler Mord kopfzerbrechen. Eine ganze Familie wurde getötet. Ihr Tod wurde auf unvorstellbar grausame Art verursacht. Ein Teil der Familie wurde mit einem Schert enthauptet. Die Kommissarin, die einiges gewohnt ist, ist geschockt. Bei den Ermittlungen stößt sie auf eine Spur und merkwürdige Parallelen. Offensichtlich hängen zwei Dinge zusammen. Aber wie? Meine Meinung: Klara Frost ist wieder da. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut, weil ich die eigenwillige Kommissarin in den ersten beiden Bänden kennen- und mögen gelernt habe. Wer die Bücher des Autors kennt, der weiß es wird vermutlich heftiger zur Sache gehen. Und so ist es auch in diesem Buch. Empfindliche Leser werden vielleicht schockiert sein. Die Bücher des Autors sind abgeschlossen, so dass jedes für sich gelesen werden kann. Ich empfehle sehr gerne alle, denn ich finde sie alle sehr gut. Der Schreibstil des Autors ist auch diesmal wieder sehr gut lesbar und anschaulich. Einmal angefangen, hätte ich das Buch am liebsten am Stück gelesen. Die Spannung und das Grauen fand ich beinahe greifbar, so dass ich mich mitten ins Buch gezogen fühlte. Der Täter ist gruselig, durch den Aufbau des Buches und die Schreibweise kam mein Kopfkino ordentlich in Gang und ich hatte verschiedene Theorien. Ich nehme vorweg, sie waren alle falsch, was ich aber gut finde, denn ein spannender Thriller lebt für mich auch von seinen unerwarteten Wendungen und der unvorhersehbarkeit. Dies ist hier alles gegeben. Klara Frost ist auch in diesem Buch, mit ihren wunderbaren Eigenheiten, wieder sehr gut gezeichnet. Aber auch die anderen Charaktere sind gut dargestellt und wirken authentisch. Für mich hat dieses Buch alles, was ein guter Thriller braucht. Daher empfehle ich es sehr gerne weiter. Fazit: Heftiger und undurchschaubarer, spannender Thriller für hartgesottene Leser.

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