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Produktbild: Elya 1: Der weiße Drache
Band 1
Artikelbild von Elya 1: Der weiße Drache
Dana Müller-Braun

1. Elya 1: Der weiße Drache

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Dana Müller-Braun

1. Elya. Der weiße Drache

Elya 1: Der weiße Drache

Aus der Reihe Elya
Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Preuss

Spieldauer

10 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

209

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920796

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Preuss

Spieldauer

10 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

209

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844920796

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
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  • Bewertung

    aus Mönchengladbach

    5/5

    26.05.2019

    Hörbuch-Download (MP3)

    Hörbuch Elya 1

    Super spannende Geschichte, sehr gut umgesetzte Vorlesung. Die Geschichte hat mich vom Anfang bis Ende gefesselt. Man zittert richtig mit und kann kaum erwarten, wie es weitergeht.

  • DystopiaBookworld

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eine unglaubliche Welt voller Sagen und Mythen

    Nachdem Elya zwischen ihren toten Freunden in einem Wald aufgefunden wird, zieht sie mit ihrer Mutter in ein beschauliches Örtchen am See. Obwohl die 18-jährige nicht unbedingt für das Freundschaften schließen bekannt ist, lernt sie dort neue Freunde kennen und fügt sich in ihre Clique ein. Auch der gut aussehende und unausstehliche Nachbarsjunge Levyn gehört dazu. Aber Elya lässt das Gefühl nicht los, dass etwas mit diesem Ort und ihren Bewohnern nicht stimmt. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter June Lake? Nach der wunderschönen und spannenden Dystopie "Königlich verliebt", kommt nun endlich die nächste Reihe der Impress Autorin Dana Müller-Braun. Dieses Mal hat sie sich für ein Wechsel des Genres entschieden und ein Fantasy-Universum erschaffen. Tiefer kann man fast nicht in Fantasy sinken. Eigentlich ein K.O-Kriterium für meinen SUB, aber nicht wenn Dana die Geschichte schreibt! Obwohl ich sonst nur leicht angehauchten Urban Fantasy lese, hat die Autorin mich wie immer voll überzeugt. Dana hat mir das Privileg zu teil werden lassen, als ihre Testleserin zu fungieren. Als eingefleischter Fan freut mich das riesig! In dem Buch, wie soll es anders sein, geht es um Elya. Elya scheint für normale Menschen sonderbar, vor allem nachdem sie im Wald neben ihrem zerfetzten besten Freund gefunden wurde. Das einzige, an das sie sich erinnern kann, ist, dass Jason sie umgebracht hat. Doch das widerspricht allen Naturgesetzen, denn Lya wurde ohne einen Kratzer aufgefunden. Um einen Neustart zu beginnen, ziehen sie und ihre Mutter weit weg in ein beschauliches Örtchen am See. Dort lernt sie neue Freunde kennen. Doch auch der unausstehliche faszinierende Nachbarsjunge Levyn lebt dort. Obwohl er sich benimmt wie ein riesiges Arschloch, ist er immer in ihrer Nähe. Lya fühlt sich gleichermaßen von ihm angezogen wie auch abgestoßen. Unsicher ihren Gefühlen gegenüber, geraten die beiden immer wieder aneinander. Elya lässt das Gefühl nicht los, dass über alles ein Geheimnis lastet. Jedoch ahnt sie nicht, wie sehr sie ein Teil dieses Geheimnisses ist. Bis zu dem Tag an dem ihr Leben sich für immer verändern wird... Die Protagonistin Elya ist ein sehr toughes 18-jähriges Mädchen und durch Levyn leicht zu erzürnen. Doch tief in ihr drin, ist sie angreifbar, verletzlich und auch etwas gebrochen. Nachdem was ihr erfahren ist, ist das allerdings nicht verwunderlich. Ich persönlich liebe Elya. Ich kann mich richtig gut in ihr wieder finden. Genauso wie sie bin ich auch leicht auf die Palme zu bringen und nicht auf den Mund gefallen. Da macht es mir selbstverständlich umso mehr Spaß, wieder in die Rolle einer Prota mit ordentlich Feuer im Arsch zu schlüpfen. Lya ist kein kleines zartes Püppchen, die über sich bestimmen lässt. Sie steckt überall ihre Nase rein und beharrt auf ihr Recht, ein wichtiger Teil dieser neuen Welten zu sein. Richtig so! Außerdem tritt sie in sämtliche Fettnäpfchen und gesteht sich selber nicht ein, auch mal Hilfe von anderen anzunehmen. Hm, ja ich glaube, ich finde mich da schon wieder :) Dann ist da noch Levyn... Ja, was soll man zu Levyn sagen. Ihn muss man einfach erleben. Seine Macho-Sprüche aushalten und dabei grimmig gucken, obwohl man lieber lachen möchte. Weil eigentlich ist man ja immer auf Elyas Seite. ;) Obwohl es nur ein Buch ist, kann man die düstere und anziehende Aura von Levyn spüren und ihn dann am liebsten selber vom Fleck weg vernaschen. Levyn stellt sich selber als grausam und absolut bösartig da, dabei ist er neben seinen kleinen selbstverliebten Allüren, die gute Seele der Welten. Der Retter, der Drachen. Ich finde ihn einfach klasse! Dana hat sich wirklich große Mühe gegeben, ein Universum zu erschaffen, das aus verschiedenen Welten besteht, aber alle ihren Sinn und Nutzen innehaben. In meinen Augen ist alles gut durchdacht und die Auflösung baut sich immer mehr aufeinander auf. Man sollte jedoch auch auf die Details achten, denn man könnte sie später noch gebrauchen... "Elya - Der weiße Drache" besteht aus vielen verschiedenen Mythen, denn dazu scheint die Autorin einen kleinen Hang zu haben. Das beweist sie auch zurzeit mit ihrem Serien-Projekt "Schattenorden" zusammen mit ihrer Kollegin Vivien Summer, worin es um die ägyptische Mythologie geht. Dass ich von dem Schreibstil der Autorin begeistert bin, habe ich bereits in anderen Rezensionen mehrfach betont, aber ich wiederhole mich gerne. Die Geschichte ist wieder in der ich-Perspektive aus der Sicht von Elya geschrieben. Ab der ersten Seite war ich sofort drin und Feuer und Flamme mit Lya. Aber wartet erst mal ab, wenn ihr das Ende gelesen habt. Wieder ein Cliffhanger, der einem das Herz stehen und die Atmung aussetzen lässt. Dana Müller-Braun schafft es immer wieder, den Leser in den Wahnsinn zu treiben. Ich bin froh, dass sie Band 2 gleich hinterher schickt. Bei dem Ende kann man auch nicht lange auf die Fortsetzung warten. Ich bin restlos begeistert von Elya und natürlich auch sexy Levyn und vergebe deswegen 5 von 5 Sternen!

  • Nina

    aus Wuppertal

    5/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    Total fesselnd.

    Dieses Buch macht mich sprachlos. Wirklich und ohne jemandem schmeicheln zu wollen, ich habe dieses eBok verschlungen. Es war richtig richtig gut. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Story war sehr fesselnd. Zu Beginn der Geschichte brauchte man etwas, um reinzukommen. Ist womöglich aber auch dem geschuldet, dass eigentlich trotz so “weniger” Seiten (wenig ist immer relativ) die Welt, der Aufbau davon und die Geschichten zu den Charakteren unheimlich komplex sind, wovon man zunächst noch nichts ahnt. Wenn man anfangs eher blind durch diese Geschichte fliegt und im Grunde genommen noch nicht so vieles nachvollziehen kann, lichtet sich mehr und mehr der Wald der Geheimnisse und es wird immer klarer, um was es überhaupt geht. Dass es um Drachen geht, verrät allein der Titel des Buches. Aber wieso weiß? Denn eigentlich gibt es gewisse Arten von Drachen, die den Elementen zugeordnet sind, Erde, Feuer, Wasser Luft. Eine sehr passende Idee. Und dann gibt es noch schwarz und später noch weiß. Die Geschichte dahinter ist so tiefgreifend und nach mehreren Anläufen auch nachvollziehbar, da man eigentlich bis zum letzten Satz immer noch nicht alles weiß und auch nicht greifen kann. Die Welt ist so komplex, dass man immer mehr davon wissen möchte. Man lechzt nach Aufklärung, was die Spannung wirklich kontinuierlich aufrechterhält. Man taucht in eine Welt voller Geheimnisse, Mythen und Fabelwesen ein, die mit der “echten” Welt in Verbindung gebracht werden. Eine tolle und schwierige Verknüpfung, die der Autorin aber doch sehr gut gelungen ist. Die Kritikpunkte meinerseits sind im Vergleich dazu wirklich eher Nörgeln auf hohem Niveau und tut der Leseliebe und Spannung überhaupt keinen Abbruch. Es hat mir an manchen Stellen vielleicht ein bisschen an Tiefgang gefehlt, dass man noch mehr von der Geschichte der Drachen erfährt. Denn z.T. waren es echt viele Informationen, die jedoch nicht näher erläutert wurden. Vielleicht kommt dies aber auch noch in den nachfolgenden Büchern. Die emotionale Sichtweise der einzelnen Charakteren, insbesondere von Lya, war manchmal zu überkandidelt. // Schreibstil: Dana Müller-Braun schreibt sehr locker und flüssig, weswegen man eben so gut durch dieses Buch “fliegen” konnte. Vielleicht war es an manchen Stellen ein wenig zu viel, dass Elya sehr häufig emotional ausgerastet ist und ihrem Ärger mit vielen und verletztenden Worten Luft gemacht hat. Manchmal kam es mir vor, als sei sie 12, weil sie bei jedem Pikser in die Luft gegangen ist. Aber auch das gibt dem Lesevergnügen keinen Dämpfer. // Charaktere: Zu Beginn hat man zunächst nur ein oberflächliches Bild aller Charaktere. Im Laufe der Zeit lernt man sie jedoch immer besser kennen. Elya, die Hauptperson, auch oft Lya genannt, ist zunächst wirklich sehr verschlossen, eher schüchtern und nicht wirklich sympathisch, dennoch mag man sie, weil man solche Phasen in seinem Leben als Teenie auch mal hatte. Sie wird sehr schnell sauer und sehr reizbar. Ruft auch sehr schnell “ich hasse dich”, obwohl man weiß, dass sie es gar nicht so meint. Vielleicht zu Anfang auch ein wenig muffelig. Als sie jedoch mit ihrer Mutter, der Vater hat die Familie sehr früh verlassen, in eine neue Stadt oder eher Dorf namens June Lake zieht und die Menschen zunächst widerwillig kennenlernt, blüht sie auf und man erfährt mehr von ihr. Einer dieser neu kennengelernten Menschen ist Levyn. Anfangs eher mürrisch, unsympathisch und Macho durch und durch, lernt man auch ihn später besser kennen. Ab einem gewissen Punkt konnte ich ihn in mein Herz schließen, es hat jedoch ein wenig gedauert. Sehr amüsant fand ich auch die Namen der anderen Freunde in June Lake. Kyra, Arya, Tym, Myr… Man merkt auch die ganze Zeit, dass etwas nicht stimmt, das irgendwie Alle dort sonderlich und nicht von dieser Welt sind. Auch die Umstände, unter denen sie leben, ruft die Skeptik hervor. Aber nach und nach lüften sich auch die einzelnen Geheimnisse der verschiedenen Charaktere, wobei ich gestehen muss, dass ich manche nach Auflösung, wer sie sind, falsch eingeschätzt habe. Die Mutter ist mir von Anfang an sympathisch. Aber hier dauerte es relativ lange, bis man erfuhr, wer sie ist und was sie alles weiß. Zum Ende des Buches machte es mich ein wenig traurig, dass sie als Charaktere ein wenig vergessen wurde, da sie nicht mehr darin vorkam, obwohl ihr Schreckliches widerfährt. Da hatte ich das Gefühl, dass es Elya “egal” war, was mit ihr passiert. Ich glaube aber, dass es gar nicht so rüberkommen sollte. Gefühlt hatte sie nur Augen für Levyn, wobei das Nebenher vielleicht manchmal zu kurz kam. // Fazit: Noch ein kurzer Abstecher: Ich muss noch eine Sache erwähnen, das Cover ist mega. Wie ich bereits zuvor geschrieben habe, konnte ich dieses Buch NICHT aus der Hand legen. Das oben Beschriebene hat sicherlich dazu beigetragen, jedoch fesseln dich manchmal Bücher, dass du es gar nicht erklären kannst. War es diese Spannung zwischen Elya und Levyn, diese Verzweiflung, die z.T. zwischen ihnen lag, waren es die vielen Geheimnisse, die man unbedingt auflösen wollte? Ich weiß es nicht. Das Ende…oh Gott, total offen. Ich hätte am liebsten Band 2 weitergesuchtet…aber da muss ich mich noch gedulden, zum Glück aber nicht lange. Dieses Buch strotzt nur so vor Energie, mystischen Gestalten gekoppelt mit der Lebensweise von Menschen und einem heillosen Durcheinander, in das man gezogen wird und nach und nach langsam auflöst. Sehr zu empfehlen.

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    15.06.2020

    eBook (ePUB)

    Gelungener erster Band.

    Kurzbeschreibung zu Elya 1: Der weiße Drache Eine neue Umgebung. Genau die erwartet die 18-jährige Elya in June Lake. Dort wo das Seehaus ihrer Großmutter steht und wo sie jetzt mit ihrer Mutter lebt. Dabei hat sie immer noch die schrecklichen Alpträume aus ihrer alten Heimat die sie heimsuchen. Die ihr nicht aus dem Kopf gehen, was damals im Wald und mit ihrem besten Freud Jason passiert ist. Elya versucht diese Gedanken abzuschütteln, sich anzupassen und trifft auf Jackson und seine Cluque, die sie gleich in ihre Runde mit aufnehmen. Dabei sind alle seltsam. Sie sehen alle sehr gut aus und haben eine draufgängerische Art zu eigen mit der Elya am Anfang nichts anfangen kann, da sie seit diesem Vorfall im Wald Ängste hat die sie sich nicht erklären kann. Vor allem einer der Truppe, der düstere Levyn scheint es auf sie abgesehen zu haben, da er sich mit ihr hitzige Diskussionen liefert, überall da auftaucht wo sie ist, obwohl er nichts mit ihr zu tun haben möchte und der auch noch genau ihr gegenüber wohnt. Eine Zeit beginnt in der Elya mehr über sich lernt als jemals zuvor. . Mein erster Eindruck Eine interessante Fantasy Story über eine junge Frau die nicht nur sich selbst findet, sondern auch Geheimnisse aufdeckt, die ihr ganzes leben verändern könnten. Für mich ein gelungener Einstieg. . Meine Meinung zu Elya 1: Der weiße Drache Hier trifft man auf de junge 18-Jährige Elya, die eigentlch nur eines will, ihre Ruhe. Nach dramatischen Ereignissen die jetzt ein halbes Jahr zurückliegen und in ihr immer noch Alpträume auslösen, ist sie sich nicht sicher was genau damals im Wald passiert ist, bis auf die Tatsache, dass sie ihr bester freund Jason verraten hat. Elya ist deshalb auch nicht angetan in das Seehaus ihrer Großutter zu ziehen. Aber ihre Mutter bestand darauf das ein Perspektivwechsel Elya gut tun würde. Elya scheint mir sehr nett, ängstlich, hilfsbereit, ein Einzelgänger im normalfall und scheu zu sein. Allerdings sobald sie in June Lake ist verändert sich ihr Sozialverhalten etwas. Sie passt sich fast an. Obwwohl sie eigentlich dies sonst nicht tut. Sie verhält sich nicht immer rational auch wenn sie selbst nicht versteht weshalb sie sich manches mal beweisen will. Dabei muss ich gestehen, dass ich da schon die Krise bekam und ein ums andere mal schmunzeln musste. Das hätte auch gut ich sein können. Klettern …No Way. Dann Wasser. Auch wenn ich Wassermann bin tendiere ich nicht zu dem blauen Nass. Da kann ich mich in Elya sehr gut hineinversetzten, denn Ängste können was fieses sein. Dann die Truppe um Jackson, in der Levyn ist, die sind wagemutig, leicht irre und vor allem sehen sie alle sehr gut aus. Seltsam aber nichts ungewöhnliches, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Man bekommt von Anfang an mit, dass die Truppe was weiß, was Elya nicht wissen kann. Dazu scheinen sie über den Vorfall in ihrer alten Heimat informiert zu sein. Sehr cool wie gleich zu Anfang an Fragen aufkommen die einen neugierig machen Dazu Protagonisten die mir sehr gut gefallen und die schon im ersten Band einen Cliffhanger bieten, der mich begeistert und auf den ich mich jetzt freue.

  • Dana

    4/5

    17.01.2021

    eBook (ePUB)

    facettenreiche Welt, spannende Entwicklungen

    Nach einem schlimmen Erlebnis wird Elya noch mehr zur Einzelgängerin, als sie es ohnehin schon war. Ihre Mutter hofft, dass ihr ein Umzug gut tun würde. Elya soll neue Hoffnung und neuen Lebensmut bekommen, endlich wieder Freunde finden und ihr Schneckenhaus verlassen. Doch statt neuem Schwung bringt der Ortswechsel für Elya nur neues Chaos. Obwohl sie sofort auf die ortsansässige Clique trifft und mitgenommen wird, stellt sich schnell heraus, dass mit June Lake oder den Leuten dort irgendwas nicht stimmt. Umgeben von endlos vielen Geheimnissen, Lügen und undheimlichen Vorkommnissen, weiß Elya bald nicht mehr, ob sie verrückt wird oder ob in ihr doch mehr schlummert, als sie sich bisher eingestehen will. Elya, die von den meisten nur Lya genannt wird, ist sehr in sich zurückgezogen und lässt andere nur schwer an sich heran. Wenn man erlebt hat, was sie durchmachen musste, kann man aber irgendwie auch verstehen, dass sie nicht schnell Vertrauen fassen kann. Die verhängnisvolle Nacht im Wald hat Elya einen Teil ihres Lebens genommen. Niemand schenkt ihr glauben und nach und nach beginnt sie selbst zu zweifeln, ob die Dinge, an die sie sich zu erinnern glaubt, wirklich so geschehen sein können. Trotzdem hat Lya keine große Lust umzuziehen, auch wenn eine neue Umgebung neue Chancen bringen könnte. In June Lake wird sie dann sofort in das sommerliche Geschehen geworfen und bekommt dadurch gar keine Möglichkeit, sich raus zu halten. Elya bemüht sich, sich zu integrieren, doch immer wieder stößt sie an ihre Grenzen und muss sich überlegen, ob sie sich selbst treu bleiben oder sich anpassen will. Noch dazu bringen die männlichen Mitgleider der Clique sie ziemlich durcheinander, manchmal erkennt Lya sich selbst kaum wieder. Neuen Schwung bringt der Ortswechsel in jedem Fall in ihr Leben, doch ganz anders, als gedacht, denn die Ereignisse und Menschen um sie herum werden zunehmend seltsamer, mysteriöser und rätselhafter. In lya kämpfen verschiedene Gedanken und Mächte und bald weiß sie selbst nicht mehr, woran sie glauben soll, da auch niemand bereit ist, sie in Dinge einzuweihen, bis sie nicht selbst versteht. Besonders zu Beginn der Geschichte ist Elya sehr launisch, sprunghaft, aufbrausend, teilweise ungerecht, immer wieder verwirrt und verstört. Auch als sie dann Zugang zu der ihr bisher verborgenen Welt bekommt, reagiert sie oft schroff, ablehnend oder empfindlich. Wenn man ihre Situation bedenkt, kann man sicherlich einige ihre Reaktionen nachvollziehen, manchmal hätte ich sie mir aber doch etwas offener und verständnisvoller gewünscht. Durch die Ich-Perspektive erhält man einen sehr intensiven Einblick in ihre Gedanken und die aufgewühlte Gefühlswelt. Dem Leser legt sie damit offen, wie verletzt und enttäuscht sie ist und dass sie irgendwann einfach nur zeigen möchte, dass sie doch mehr taugt, was nicht immer zu klugen Entscheidungen führt. Sie macht es den anderen nicht unbedingt leicht, durch ihre Unwissenheit sind einige naive und überstürzte Reaktionen aber auch nachvollziehbar und erklärbar. Im Verlauf des Buches muss Elya viel lernen, einiges gelingt ihr sehr gut, andere Dinge bereiten ihr nach wie vor Probleme, eine Entwicklung ist aber deutlich zu sehen. Die Welt der Drachen ist sehr vielseitig und die Drachenwesen anders als die, die ich bisher so in Büchern kennen gelernt habe. Stück für Stück taucht man in die Strukturen und Machtgefüge ein, erhält einen ersten Einblick in die Fähigkeiten und Möglichkeiten der verschiedenen Rassen und hat trotzdem das Gefühl, einem bleibt noch viel verborgen, was im Laufe der nächsten Bände entdeckt werden will. Umso weiter man in der Handlung voranschreitet, umso komplexer, spannender und turbulenter wird die Geschichte. Von verschiedenen Seiten droht Gefahr, Intrigen und Manipulationen liegen in der Luft und machen es allen Beteiligten schwer. Die Kombination aus Figuren ist sehr facettenreich, jeder bringt seine ganz eigenen Wünsche, Hoffnungen, Macken und Stärken mit. Dadurch wird die Handlung noch bunter und abwechslungsreicher, da man nie so genau weiß, was die Charaktere als nächstes aushecken werden. Besonders Levyn ist ein faszinierender Charakter. Er hat eine besondere Stellung unter den Drachen und zu Lya eine spezielle Verbindung. Trotzdem sind ihre Begegnungen erfüllt von den unterschiedlichsten, gegensätzlichen Empfindungen: Anziehung und Hass, Verlangen und Verrat, Vertrauen und Enttäuschung, Sehnsucht und Abneigung. Die Szenen der beiden sind immer wieder explosiv, geben aber auch einen tiefen Einblick hinter die Mauern. Am Ende des ersten Buches bleiben viele Fragen offen und ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergehen wird. Die Konstellation der Figuren, die bisherigen Ereignisse und die Dinge, die angedeutet werden, versprechen auf jeden Fall Spannung. Fazit Ein schöner Auftakt der Trilogie, der einem einen guten Einblick in die Welt der Drachen gibt. Das Setting und die verschiedenen Rassen fand ich besonders interessant und faszinierend. Viele Dinge bleiben noch offen und ich hoffe darauf, mit den nächsten Bänden noch tiefer in die Strukturen, Geheimnisse und Verstrickungen eintauchen und sie durchschauen zu können. Elya war mir manchmal etwas zu sprunghaft und impulsiv, insgesamt sind ihre Reaktionen aber schon nachvollziehbar, für sie steht schließlich das gesamte Leben plötzlich Kopf. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

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