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Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Abbildungen

Farbig illustriert

Illustriert von

Rán Flygenring

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,2 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Elfenbein / Cognac

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26444-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Abbildungen

Farbig illustriert

Illustriert von

Rán Flygenring

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/2,2 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Elfenbein / Cognac

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26444-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Daggy

    5/5

    30.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn, dieses Buch mit den tollen Zeichnungen

    Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

  • Daggy

    5/5

    26.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Luccie lebt mit ihrer Mutter…

    Luccie lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Jannis zusammen. Die Mutter hat wieder einen neuen Freund, den Michi. Ein ganz sanft gespülter Mann, der jeden Morgen Kalendersprüche auf den Frühstückstisch legt, vegan lebt und einen uralten Computer besitzt. Vor einiger Zeit war die Mutter mit einer Frau zusammen. Bernie ist Lehrerin und hat eine etwas andere Sicht weise auf die Welt, leider ist sie nach Berlin gezogen. Luccie möchte in den Ferien zu ihr fahren, leider fehlt ihr das Geld. Darum ist das Angebot für 20 € die Stunden einen Hund auszuführen für sie ein echter Segen. Leider entpuppt sich das Angebot als Fake. Herr Klinge, der es ausgehangen hat, ist uralt, drahtig und sportlich, hat keinen Hund und lebt in einer völlig anderen Welt. Obwohl er manchmal erstaunlich angepasst handeln kann, glaubt er an Drachenherzen, die er als eingemachte Tomaten in seiner Wohnung hat. Auch anders Gemüse stuft er als Teile fantastischer Wesen ein. Luccie soll Rezepte für ihn aufschreiben, wie z.B. einen Liebestrank, der eigentlich Ketchup ist. Als Luccie diesen Ketchup nachkocht und Marvin, dem Schwarm der In-Clique, anbiete, kommt sie immer mehr in ein Riesenschlamassel. Eine wahrhaft verrückte Geschichte über eine sehr moderne Familienstruktur, in der auch die Liebe zueinander das Wichtigste ist. Über einen alten Mann mit einer Persönlichkeitsstörung, der Luccie doch einiges erklären kann und einer neuen Freundschaft, die vielleicht mehr werden kann. Die Zeichnungen, die das Buch sehr schön auflockern sind Aufzeichnungen und Gedanken von Luccie, die so eine Struktur bekommen und die ich großartig fand. Ich muss zugeben, dass mich das Buch an manchen Stellen schon gefordert hat, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

  • Bewertung

    4/5

    11.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Liebeserklärung an den Wahnsinn

    Ganz schön verrückt hört sich der Klappentext zu diesem Buch an. Aber keine Sorge, es wird noch viel verrückter! Schließlich sind es ja die vermeintlich “normalen” Dinge wie Bewältigung eines Alltags in der Familie, Gedanken über den eigenen Körper oder die erste Liebe, die am absurdesten sein können. Dagegen können absonderliche Zaubertränke und Kämpfe gegen Ghule schon fast normal und harmlos wirken. Dita Zipfel zeigt in “Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte”, dass eine ordentliche Prise Verrücktheit durchaus hilfreich sein kann, um mit den Verrücktheiten zurechtzukommen, die uns tagtäglich beschäftigen. Dazu gehören erste Verliebtheitsgefühle, Überlegungen zum eigenen, sich verändernden Körper, Mobbingerfahrungen und auch der Umgang mit Veränderungen in der Kernfamilie sowie dem damit einhergehenden Verlust wichtiger Bezugspersonen. Dita Zipfel tut das ganz ohne Schwermut, sondern stellt herzerwärmend dar, dass alle diese Dinge zum Leben dazugehören. Das macht es zwar nicht leichter, aber eben auch spannender! Dita Zipfel nutzt Sprache auf eine Weise, wie es nur wenige Jugendbuchautor*innen können. Sie schafft es, ganz ohne unnötige Verschnörkelungen große Emotionen zu erzeugen. Gleiches gilt für die wundervollen Illustrationen Rán Flygenrings, die sich damit perfekt in das Buch einfügen. “Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte” ist einer der ehrlichsten, offensten und schönsten Jugendromane, die ich kenne.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    auch für Erwachsene ein Leseerlebnis

    Ich habe das Buch gelesen, um es anschließend mit meinen Schüler*innen zu lesen und zu bearbeiten. Es bietet sehr viele Aspekte zur Bearbeitung, besonders auch für kreative Aufgaben. Ich war schon nach den ersten Seiten von der Protagonisten und dem Schreibstil der Autorin begeistert. Nicht selten musste ich schmunzeln und konnte es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Nichtsdestotrotz kam der Roman bei meinen 12-13-jährigen Schüler*innen weniger gut an als erwartet. Ich denke, es hätte vielleicht mehr Begleitung beim Lesen gebraucht, denn ich hatte das Gefühl, dass es zum Teil nicht gut verstanden wurde. Dennoch würde ich es weiterempfehlen.

  • Bewertung

    1/5

    05.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fiebertraum

    Mussten das Buch in der Schule lesen war allerdings ein absoluter Fiebertraum. So geschrieben dass man nichts versteht und sehr weirde Seiten zwischen drin. Absolut keine Empfehlung

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