• Produktbild: Die Judenbuche
  • Produktbild: Die Judenbuche

Die Judenbuche Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen

85

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

87 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96281-648-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

87 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96281-648-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

61 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

J.M.L. am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3175799

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

J.M.L. am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3175799
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025

Bewertungsnummer: 2534357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

Die Fiktion des Vaterlandes

Madelyne Schaich am 08.07.2025
Bewertungsnummer: 2534357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

Kundinnen und Kunden meinen

Schachnovelle

von Stefan Zweig

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Laura

Thalia Oberwart

Zum Portrait

5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.
  • Laura
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Helena-Zoé Pilat

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Der beste Sinn ist der WahnSinn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die auf wenigen Seiten so viel Tiefe und Inhalt vermittel, was manch dicker Schmöker nicht erreicht. Mit den Stilmitteln des Realismus zieht uns Stefan Zweig wiedereinmal in die unendlichen psychischen Abgründe des menschlichen Verstands. Unerwartet fesselnd und mit zahlreichen geschichtlichen Aspekten aus dem österreichischen Nationalsozialismus gespickt. Eine auf vielen Ebenen bildende Novelle.
  • Helena-Zoé Pilat
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Der beste Sinn ist der WahnSinn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte die auf wenigen Seiten so viel Tiefe und Inhalt vermittel, was manch dicker Schmöker nicht erreicht. Mit den Stilmitteln des Realismus zieht uns Stefan Zweig wiedereinmal in die unendlichen psychischen Abgründe des menschlichen Verstands. Unerwartet fesselnd und mit zahlreichen geschichtlichen Aspekten aus dem österreichischen Nationalsozialismus gespickt. Eine auf vielen Ebenen bildende Novelle.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Prozess

von Franz Kafka

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Judenbuche
  • Produktbild: Die Judenbuche
  • Haupttext