Produktbild: Borgia - Die Verschwörung
Band 1

Borgia - Die Verschwörung Historischer Roman

Aus der Reihe Die Borgia-Trilogie
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Die Borgia-Trilogie: - Requiem per il giovane Borgia (Requiem für den jungen Borgia) 1

Übersetzt von

Ingrid Exo + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48961-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Die Borgia-Trilogie: - Requiem per il giovane Borgia (Requiem für den jungen Borgia) 1

Übersetzt von

  • Ingrid Exo
  • Christine Heinzius

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48961-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig guter historischer Roman!

    Achtung: Band 1 einer Trilogie! Achtung: in diesem Buch werden Tiere misshandelt! Rodrigo Borgia, besser bekannt als Papst Alexander VI. trauert um seinen Lieblingssohn Juan. Er will ihn um jeden Preis rächen! Doch wie kam es überhaupt zu diesem Mord? Wer hatte Grund Juan Borgia zu töten? Die Antwort: viele! Das Buch ist aus der Sicht sehr, sehr vieler Charaktere beschrieben. Alle, die einen Grund hatten Juan zu ermorden kommen zu Wort. Man erfährt was für eine Art Mensch Juan war, was er alles getan und verbrochen hat. Die Charaktere schildern die jeweiligen Gründe, die sie dazu bewogen haben, Juan den Tod zu wünschen. Was bei der Orientierung sehr hilfreich ist, ist zum einen der Stammbaum auf den ersten Seiten und das Personenverzeichnis, ebenfalls am Anfang des Buches. Man muss dazu sagen, dass bis heute der Mord an Juan Borgia nicht aufgeklärt wurde. Man weiß, dass er mit Stichwunden übersäht und aufgeschlitzter Kehle im Tiber gefunden worden war, aber das war’s auch schon. Es gab viele, viele Verdächtige, darunter auch seine eigenen Geschwister und noch mehr Gründe in Juans eigenem Verhalten, die dazu geführt haben könnten. Er hatte sehr viele Feinde, mehr als die Familie an sich schon hatte. Es ist überliefert, dass Juan von seinem Vater, dem Papst mit Geld, Ämtern und Titel überschüttet wurde und sein Liebling war und es ist auch bekannt, dass Juan ungeeignet für fast alle dieser Ämter und Titel war. Er floh in der Schlacht, er stieg mit jeder Frau ins Bett, die er wollte, er brüskierte jeden und war sehr aufbrausend. Ich habe schon mehrere Bücher über die Borgias gelesen, ich finde diese Familie faszinierend. Es halten sich bis heute so viele Gerüchte, dass man einfach nicht weiß, wie viel Wahrheit darin steckt. Sie waren zu ihrer Zeit unglaublich mächtig, aber auch überall verhasst. Wie viel Wahrheit steckt also in den zahlreichen Gerüchten und wie viel entsprang nur dem Neid und Hass? Ich fand das Buch sehr interessant. Durch die extrem vielen Wechsel und Sichtweisen muss man aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren. Man springt durch die Zeit und muss wirklich auf die Zeitangabe achten, die über jedem Kapitel und manchmal auch bei einem Ortswechsel zu finden ist. Man springt durch die Zeit ziemlich wild hin und her, aber anders kann man nicht erreichen, was dieses Buch möchte: einen Überblick, wer alles ein Problem mit Juan Borgia hatte und ein Motiv. Die Verdächtigen sind zahlreich und man muss das Buch aufmerksam lesen, um sie alle im Kopf zu behalten und die Hinweise, die man oft nur in einem Nebensatz bekommt. Ich persönlich mag es sehr gern, wenn ein Buch nicht sagt: der war’s! Sondern einem, wie hier, sämtliche Verdächtige präsentiert, die alle ein Motiv hatten und nur zu gern den Mord begangen hätten. Klar bezieht das Buch auch Stellung, lässt aber einiges offen. Mir gefällt das, gerade weil ja bis heute nicht bekannt ist, wer die Tat begangen hat. Man kann selbst rätseln, vermuten und sich für eine Variante entscheiden. Das Buch wirkt extrem gut recherchiert. Es schafft etwas nahezu Unmögliches: die verworrenen Beziehungen und Verhältnisse der vielen italienischen Familien untereinander darzustellen, ohne, dass man total den Überblick verliert. Ich habe mich gut zurechtgefunden und habe das Buch sehr genossen. Ja, es zieht sich stellenweise etwas, weil man nicht immer sofort versteht, warum das, was gerade erzählt wird wichtig ist, aber es lohnt sich dran zu bleiben, denn es ist letztlich wichtig. Fazit: Ich lese sehr gerne historische Romane, aber oft rege ich mich auch über sie auf. Entweder ist die Sprache zu modern, oder es wird sehr viel umgedichtet, damit es zur gewünschten Geschichte passt. Hier hat man dieses Gefühl nicht. Mir hat die Lektüre sehr viel Spaß gemacht und gerade, weil das Buch nicht immer direkt Stellung bezieht, sondern so viele Verdächtige und Motive ins Spiel bringt, finde ich es äußerst interessant. Es hat seine Längen, aber auch die sind wichtig, um die Zusammenhänge zu verstehen. Es wird nicht ein Ereignis herausgepickt und mit dem Finger drauf gezeigt: deswegen hasst XY Juan Borgia, sondern es geht um mehrere Ereignisse, die zusammenhängen. Man bekommt den Kontext erzählt und das ist unglaublich wichtig. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne. Ich bin schon sehr auf die weiteren Bände der Reihe gespannt und werde sie garantiert lesen!

  • Dark Rose

    aus NRW

    5/5

    10.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig guter historischer…

    Ein richtig guter historischer Roman! Achtung: Band 1 einer Trilogie! Achtung: in diesem Buch werden Tiere misshandelt! Rodrigo Borgia, besser bekannt als Papst Alexander VI. trauert um seinen Lieblingssohn Juan. Er will ihn um jeden Preis rächen! Doch wie kam es überhaupt zu diesem Mord? Wer hatte Grund Juan Borgia zu töten? Die Antwort: viele! Das Buch ist aus der Sicht sehr, sehr vieler Charaktere beschrieben. Alle, die einen Grund hatten Juan zu ermorden kommen zu Wort. Man erfährt was für eine Art Mensch Juan war, was er alles getan und verbrochen hat. Die Charaktere schildern die jeweiligen Gründe, die sie dazu bewogen haben, Juan den Tod zu wünschen. Was bei der Orientierung sehr hilfreich ist, ist zum einen der Stammbaum auf den ersten Seiten und das Personenverzeichnis, ebenfalls am Anfang des Buches. Man muss dazu sagen, dass bis heute der Mord an Juan Borgia nicht aufgeklärt wurde. Man weiß, dass er mit Stichwunden übersäht und aufgeschlitzter Kehle im Tiber gefunden worden war, aber das war’s auch schon. Es gab viele, viele Verdächtige, darunter auch seine eigenen Geschwister und noch mehr Gründe in Juans eigenem Verhalten, die dazu geführt haben könnten. Er hatte sehr viele Feinde, mehr als die Familie an sich schon hatte. Es ist überliefert, dass Juan von seinem Vater, dem Papst mit Geld, Ämtern und Titel überschüttet wurde und sein Liebling war und es ist auch bekannt, dass Juan ungeeignet für fast alle dieser Ämter und Titel war. Er floh in der Schlacht, er stieg mit jeder Frau ins Bett, die er wollte, er brüskierte jeden und war sehr aufbrausend. Ich habe schon mehrere Bücher über die Borgias gelesen, ich finde diese Familie faszinierend. Es halten sich bis heute so viele Gerüchte, dass man einfach nicht weiß, wie viel Wahrheit darin steckt. Sie waren zu ihrer Zeit unglaublich mächtig, aber auch überall verhasst. Wie viel Wahrheit steckt also in den zahlreichen Gerüchten und wie viel entsprang nur dem Neid und Hass? Ich fand das Buch sehr interessant. Durch die extrem vielen Wechsel und Sichtweisen muss man aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren. Man springt durch die Zeit und muss wirklich auf die Zeitangabe achten, die über jedem Kapitel und manchmal auch bei einem Ortswechsel zu finden ist. Man springt durch die Zeit ziemlich wild hin und her, aber anders kann man nicht erreichen, was dieses Buch möchte: einen Überblick, wer alles ein Problem mit Juan Borgia hatte und ein Motiv. Die Verdächtigen sind zahlreich und man muss das Buch aufmerksam lesen, um sie alle im Kopf zu behalten und die Hinweise, die man oft nur in einem Nebensatz bekommt. Ich persönlich mag es sehr gern, wenn ein Buch nicht sagt: der war’s! Sondern einem, wie hier, sämtliche Verdächtige präsentiert, die alle ein Motiv hatten und nur zu gern den Mord begangen hätten. Klar bezieht das Buch auch Stellung, lässt aber einiges offen. Mir gefällt das, gerade weil ja bis heute nicht bekannt ist, wer die Tat begangen hat. Man kann selbst rätseln, vermuten und sich für eine Variante entscheiden. Das Buch wirkt extrem gut recherchiert. Es schafft etwas nahezu Unmögliches: die verworrenen Beziehungen und Verhältnisse der vielen italienischen Familien untereinander darzustellen, ohne, dass man total den Überblick verliert. Ich habe mich gut zurechtgefunden und habe das Buch sehr genossen. Ja, es zieht sich stellenweise etwas, weil man nicht immer sofort versteht, warum das, was gerade erzählt wird wichtig ist, aber es lohnt sich dran zu bleiben, denn es ist letztlich wichtig. Fazit: Ich lese sehr gerne historische Romane, aber oft rege ich mich auch über sie auf. Entweder ist die Sprache zu modern, oder es wird sehr viel umgedichtet, damit es zur gewünschten Geschichte passt. Hier hat man dieses Gefühl nicht. Mir hat die Lektüre sehr viel Spaß gemacht und gerade, weil das Buch nicht immer direkt Stellung bezieht, sondern so viele Verdächtige und Motive ins Spiel bringt, finde ich es äußerst interes

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    08.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Roman, der Wahrheit und Fiktion gekonnt vermischt

    "Wenn der Mensch die Zukunft wüsste, wie wäre sein Leben? Besser, schrecklich, unmöglich?" Die beiden geschichtsbegeisterten Schwestern Elena und Michela Martignoni haben mit ihrem Buch, "Borgia - Die Verschwörung", einen sehr interessanten Auftakt zu ihrer Borgia-Trilogie geschaffen. Es handelt sich hierbei um einen historischen Roman, der mit dem hinterhältigen Meuchelmord am Kardial von Valenza und Herzog von Gandia, Juan Borgia, beginnt, welcher obendrein der Lieblingssohn von Rodrigo Borgia, dem Papst Alexander VI. ist. Dann beginnen die Martignonis damit die Geschichte nach und nach aufzudröseln und so erfährt der Leser Zeile für Zeile, wer alles einen Grund hatte, Juan Borgia zu töten. Der Hass der Edelleute in Italien auf die Borgia ist enorm, allen voran der Hass der Orsinis. Allerdings gibt es auch Italienische Familien, die sich mit den Borgia zusammentun, sei es durch Heirat oder durch politisches Kalkül, denn der alte Borgia verschafft denen Einfluss und Macht, die ihm und seiner Familie von Nutzen sind. Aber .... genauso schnell entledigt der Katalane sich denen, derer er überdrüssig ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen und die Geschichte wird stets relativ schnörkellos auf den Punkt gebracht. Was mir besonders gut gefallen hat. Die Geschichte der Borgia ist gut recherchiert doch neben all den Wahrheiten, gibt es natürlich auch einen großen Anteil an Fiktion. So wurde Juan Borgia zwar tatsächlich ermordet, allerdings hat man - zumindest nach meinen Recherchen - nie herausgefunden wer sein Mörder war.

  • SotsiaalneKeskkond

    aus Moosburg

    1/5

    04.01.2020

    eBook (ePUB)

    Ein wahres Desaster

    Ich fand die Idee zum Buch super und wollte wieder Mal etwas über die Borgia lesen, aber die Umsetzung ist eindeutig fehlgeschlagen. Die Charaktere hatten überhaupt keine Gefühle und komplett langweilig. Jeder der Charaktere hätte genauso gut ein anderer sein können, sie waren einfach nicht individuell. Außerdem war die Handlung einfach einfach nur platt und ohne Tiefgang. Sobald die Geschichte ansatzweiße spannend wurde, war die Szene auch schon zu Ende und man ging in der Geschichte gleich weiter. Ich habe das höfische Intrigenspiel schmerzlich vermisst und kann das Buch echt nicht weiterempfehlen.

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