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Band 3

Hirschhornharakiri Fellingers dritter Fall - Kriminalroman

Aus der Reihe Fellinger
8

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43981-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43981-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ich mag den Hygieneinspektor Fellinger!

Bewertung am 25.03.2020

Bewertungsnummer: 481690

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi für alle Fans von lustigen nicht zu blutigen Geschichten. Ein etwas verschrobener, oft etwas verwirrter Hygienebeauftragter wird eines Mordes beschuldigt. Dumm nur,daß er sich an nichts mehr erinnert-zu viel Schnäpse am Vortag. Wie auch in den beiden ersten Bänden muss Fellinger die Polizei beim Ermitteln unterstützen, sehr zum Leidwesen der richtigen Polizei! Leichte, lockere, humorvolle bayerische Unterhaltung. Mir gefällts!!!!!

Ich mag den Hygieneinspektor Fellinger!

Bewertung am 25.03.2020
Bewertungsnummer: 481690
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi für alle Fans von lustigen nicht zu blutigen Geschichten. Ein etwas verschrobener, oft etwas verwirrter Hygienebeauftragter wird eines Mordes beschuldigt. Dumm nur,daß er sich an nichts mehr erinnert-zu viel Schnäpse am Vortag. Wie auch in den beiden ersten Bänden muss Fellinger die Polizei beim Ermitteln unterstützen, sehr zum Leidwesen der richtigen Polizei! Leichte, lockere, humorvolle bayerische Unterhaltung. Mir gefällts!!!!!

Blackout

hasirasi2 aus Dresden am 21.01.2020

Bewertungsnummer: 1285849

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Fest zum 150jährigen Bestehen der Feuerwehr wacht Fellinger am nächsten Morgen nur schwer auf. Es ist Brückentag, er hat frei und einen mächtigen Kater – und damit ist nicht Herbert gemeint, der ihn beim letzten Fall das Leben gerettet hat und seither bei ihm lebt. Warum hämmert der Lechner Josef, seines Zeichens Polizeihauptinspektor und sein bester Kumpel, wie blöd an seine Wohnungstür und warum hat er sich gestern überhaupt so sinnlos betrunken? Da war doch was … irgendwas mit seiner Freundin Franziska … aber er kommt ums Verrecken nicht drauf. Totaler Blackout. Doch dann wird er schlagartig wach. Der Lechner verhaftet ihn nämlich. Fellinger soll in der letzten Nacht den Jäger Horst Rosenberger umgebracht haben. Seine Jacke, voller Blutspuren, wurde am Tatort gefunden und auch auf dem Tatwerkzeug – einem halben Geweih – sind seine Fingerabdrücke. Sacklzement! Auf der Wache angekommen, scheinen sich Lechners Kollegen zu freuen - „Den Fellinger, diesen Hundling, endlich hat‘s ihn erwischt!“ (S. 20) Schon zu oft hat er in ihren Fällen rumgemurkst. „Hirschhornharakiri“ ist bereits Fellingers dritter Fall und diesmal wird es sehr persönlich, schließlich ist er der Hauptverdächtige. Zum Glück kann er seinen Spezi Lechner überreden, dass sie die Ermittlungen zusammen durchführen. Stück für versucht er sich zu erinnern, was in den letzten beiden Tagen passiert ist und wer ein Motiv haben könnte, den Rosenberger umzubringen und / oder es ihm anzuhängen. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf Wilderer, militante Tierschützer, die Frau und das Gspusi des Toten und „die Vietnamesen“ – und Fellinger bringt sich wieder selber in akute Lebensgefahr. Durch kleine Flashbacks kommt er der Lösung dabei immer näher. Und ganz am Ende fällt ihm dann auch endlich ein, warum die Franziska so sauer auf ihn ist – aber das ist eine ganz andere Geschichte und wird hoffentlich bald fortgesetzt. Am Anfang hatte ich ja so meine Probleme mit unbeliebten Lebensmittelkontrolleur Fellinger, aber inzwischen ist er mir richtig ans Herz gewachsen. Er grantelt sich durchs Leben, ist (von seiner Freundin und gelegentlich Treffen mit seinen Kumpels im Wirtshaus abgehen) ein echter Einzelgänger und Korinthenkacker. Seit ich diese Reihe lese habe ich Bedenken, in Gaststätten zu essen, die keine offene Küche haben – die Verstöße, die Fellinger aufdeckt, sind echt haarsträubend und ich fürchte, Autor Oliver Kern hat sich diese leider nicht nur ausgedacht. Auch dieses Mal hat er sich einen erschreckend aktuellen Hintergrund für den Fall ausgesucht. Für mich ist der Fellinger jetzt schon Kult – sehr spannend, witzig, temporeich, hochaktuell und mit einem filmreifen Showdown – was will man als Leser mehr?!

Blackout

hasirasi2 aus Dresden am 21.01.2020
Bewertungsnummer: 1285849
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Fest zum 150jährigen Bestehen der Feuerwehr wacht Fellinger am nächsten Morgen nur schwer auf. Es ist Brückentag, er hat frei und einen mächtigen Kater – und damit ist nicht Herbert gemeint, der ihn beim letzten Fall das Leben gerettet hat und seither bei ihm lebt. Warum hämmert der Lechner Josef, seines Zeichens Polizeihauptinspektor und sein bester Kumpel, wie blöd an seine Wohnungstür und warum hat er sich gestern überhaupt so sinnlos betrunken? Da war doch was … irgendwas mit seiner Freundin Franziska … aber er kommt ums Verrecken nicht drauf. Totaler Blackout. Doch dann wird er schlagartig wach. Der Lechner verhaftet ihn nämlich. Fellinger soll in der letzten Nacht den Jäger Horst Rosenberger umgebracht haben. Seine Jacke, voller Blutspuren, wurde am Tatort gefunden und auch auf dem Tatwerkzeug – einem halben Geweih – sind seine Fingerabdrücke. Sacklzement! Auf der Wache angekommen, scheinen sich Lechners Kollegen zu freuen - „Den Fellinger, diesen Hundling, endlich hat‘s ihn erwischt!“ (S. 20) Schon zu oft hat er in ihren Fällen rumgemurkst. „Hirschhornharakiri“ ist bereits Fellingers dritter Fall und diesmal wird es sehr persönlich, schließlich ist er der Hauptverdächtige. Zum Glück kann er seinen Spezi Lechner überreden, dass sie die Ermittlungen zusammen durchführen. Stück für versucht er sich zu erinnern, was in den letzten beiden Tagen passiert ist und wer ein Motiv haben könnte, den Rosenberger umzubringen und / oder es ihm anzuhängen. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf Wilderer, militante Tierschützer, die Frau und das Gspusi des Toten und „die Vietnamesen“ – und Fellinger bringt sich wieder selber in akute Lebensgefahr. Durch kleine Flashbacks kommt er der Lösung dabei immer näher. Und ganz am Ende fällt ihm dann auch endlich ein, warum die Franziska so sauer auf ihn ist – aber das ist eine ganz andere Geschichte und wird hoffentlich bald fortgesetzt. Am Anfang hatte ich ja so meine Probleme mit unbeliebten Lebensmittelkontrolleur Fellinger, aber inzwischen ist er mir richtig ans Herz gewachsen. Er grantelt sich durchs Leben, ist (von seiner Freundin und gelegentlich Treffen mit seinen Kumpels im Wirtshaus abgehen) ein echter Einzelgänger und Korinthenkacker. Seit ich diese Reihe lese habe ich Bedenken, in Gaststätten zu essen, die keine offene Küche haben – die Verstöße, die Fellinger aufdeckt, sind echt haarsträubend und ich fürchte, Autor Oliver Kern hat sich diese leider nicht nur ausgedacht. Auch dieses Mal hat er sich einen erschreckend aktuellen Hintergrund für den Fall ausgesucht. Für mich ist der Fellinger jetzt schon Kult – sehr spannend, witzig, temporeich, hochaktuell und mit einem filmreifen Showdown – was will man als Leser mehr?!

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Hirschhornharakiri

von Oliver Kern

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