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Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2019

Abbildungen

gebunden mit Lesebändchen,

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (B/H)

11,6/18,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Frågor jag fått om Förintelsen

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8392-9

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines kostbares Buch in einer Zeit weltweiter Umbrüche.«
ZEIT ONLINE

»Es sind Fragen, die ins Mark treffen, so unverstellt und authentisch, wie Fried es ihrer jungen Zielgruppe auch abverlangt hat […] nicht nur für die Schule eine Pflichtlektüre.«
Simone Berninger, ZEIT CHRIST & WELT

»Die Frage-Antwort-Form, die zugleich das junge Publikum vor Augen führt, ist kompakt und von immenser Intensität.«
FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Nicht nur das Erlebte und Erlittene bestimmt die Erinnerung, auch seine Aufnahme durch die Nachgeborenen.«
Marc Reichwein, DIE WELT

»Das ist ein unverzichtbares Buch, das einem wirklich die Augen öffnet.«
Kim Kindermann, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»Die Frage-Antwort-Form ihres Buchs ist die ideale Form, um gerade mit Kindern und Jugendlichen über den Holocaust zu sprechen«
Christine Ritzenhoff, PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»Unbedingt lesen!«
Thomas Gralla, RBB Kultur

»Hédi Fried hat Ausschwitz überlebt und beantwortet auf unglaublich persönliche Weise Fragen, die ihr von jungen Menschen zum Holocaust gestellt werden. Absolut lesenswert.«
KLEINE ZEITUNG

»Die Autorin stellt die Brutalität und die Unberechenbarkeit dieser Zeit sachlich und trotzdem sehr persönlich dar. Es gibt keine Wut, denn sie hat, um weiterleben zu können, ihren Frieden gemacht. Zeitzeugen wie Hédi Fried sterben langsam aus, dieses Buch aber bleibt.«
Thomas Feibel, BUCHKULTUR

»Es gehört eine Menge mehr als bloß Lebensmut dazu, sich immer wieder dem Schmerz der Erinnerung preiszugeben. Es ist eine Mission, die Fried antreibt.«
Jamal Tuschick, DER FREITAG

»Ihr Zeugnis ist gerade heute noch wichtig und aktuell.«
STADTZAUBER

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2019

Abbildungen

gebunden mit Lesebändchen,

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

160

Maße (B/H)

11,6/18,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Frågor jag fått om Förintelsen

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8392-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Bewertung

    5/5

    27.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    viele Fragen, tolle und bewegende Antworten

    Ein wirklich bewegendes Buch, dass Fragen beantwortet, die so nicht in jedem Sachbuch erklärt werden. Es ist ein sehr persönliches Werk, das Einblick in das Leben, das Leiden und das Heilen von Hedi Fried gibt. Es wird auch ein Buch sein, das zu verstehen hilft, wenn die Opfer einmal nicht mehr da sind.

  • Bewertung

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fragen & Antworten auf den Holocaust,...

    Fragen & Antworten auf den Holocaust, die Zeit davor & danach machen dieses Buch zu einer interessanten aber auch nachdenklichen Erzählung der Autorin. Sowohl persönliche Erfahrungen als auch objektive, sachliche Darstellungen oder Antworten finden hier ihren Platz. Lesenswert!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    10.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Niemals vergessen...

    Die 1924 in Rumänien geborene Hédi Fried wurde 1944 als Zwanzigjährige mit ihrer gesamten Familie von Ungarn aus nach Auschwitz deportiert. Bereits nach der Ankunft dort wurden ihre Eltern in die Gaskammern geschickt, während Hédi mit ihrer jüngeren Schwester Livi das tägliche Grauen in Form von unmenschlichen Arbeitsdiensten, Hunger und Demütigungen nicht nur in Auschwitz, sondern auch in Bergen-Belsen bis zur Befreiung 1945 überlebt haben. Die beiden Schwestern kamen über ein Programm nach Schweden, wo sie für sich eine neue Heimat gefunden haben. Hédi besucht seit über drei Jahrzehnten Schulklassen und Universitäten, wo sie über ihre Erlebnisse erzählt und den Interessierten Fragen beantwortet, um ihnen zu verdeutlichen, was der Holocaust bedeutet und die Menschen damals tagaus tagein erdulden und ertragen mussten. Dabei versucht sie auch zu vermitteln, wie manche damals zu Tätern wurden. In „Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden“ gibt Hédi Fried einen Einblick über die meisten an sie von Menschen gestellten Fragen, die sie mit einer pragmatischen Art ohne Schnörkel beantwortet. Gerade diese sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik sowie dem eigens Erlebten macht dieses Buch zu einer wertvollen und sehr glaubhaften Lektüre, denn hier ist kein Mensch, der sich selbst bedauert, obwohl gerade hier jeder Verständnis dafür hätte. Die in diesem Buch enthaltenen Fragen decken ein breites Spektrum ab, so geht es neben Fragen wie „Warum hasste Hitler die Juden“, „Was war das Schlimmste, was Sie erlebt haben“, „Wie war es, im Lager zu leben“ oder „Waren Sie die ganze Zeit hungrig“ auch um Dinge wie „Wie konnte sich ein ganzes Volk hinter Hitler stellen“, „Warum haben Sie keine Widerstand geleistet“, „Wie war Ihr Leben vor dem Krieg“ oder „Warum haben Sie sich für Schweden entschieden?“. Die wichtigste Frage aber ist „Können Sie vergeben“. Während die Antworten bei den meisten Fragen recht ausführlich behandelt werden, gibt es für diese existentielle Frage nur eine recht kurze Antwort, die aber dafür umso eindringlicher ist und dem Leser immer präsent ist während der Lektüre und darüber hinaus. Bemerkenswert ist auch die Art und Weise, wie Hédi Fried über ihre Peiniger schreibt, denn sie selbst hat sich die Frage gestellt, wie sie gehandelt hätte mit ähnlichem Hintergrund und Erziehung. „Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden“ sollte als Lektüre ein Muss für die Schüler von heute sein, um ihnen begreiflich zu machen, was damals geschehen ist und nie wieder passieren darf. Gerade in der heutigen Zeit, wo Rassismus und Antisemitismus an der Tagesordnung sind, ist es wichtig, allen vor Augen zu führen, was daraus entstehen kann, wenn man nicht früh genug Einhalt gebietet. Hédi Fried gehört zu den letzten Zeitzeugen und ihre Worte dürfen nicht ungehört bleiben oder verloren gehen. Absolute Leseempfehlung!

  • yellowdog

    5/5

    04.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bemerkenswert und wichtig

    Die Holocaust-Überlebende Hédi Fried hat schon oft Vorträge in Schulungen gehalten und berichtet von ihren Erfahrungen, wobei sie mit den Schülern immer ins Gespräch gekommen ist und Fragen zulässt. Als über neunzigjährige ist es ihr noch immer wichtig, die Erinnerung an KZs Auschwitz und Bergen-Belsen wachzuhalten. Nur so kann es bewirken, das sich der Holocaust nicht wiederholt. Da sie durch das hohe Alter nicht mehr lange die Schulen wird besuchen können, ist ihr Ansatz wirklich zwingend und gut. Die wichtigsten und häufigsten Fragen dokumentiert sie in diesem Buch. Hédi Fried ist eine Jüdin aus Siebenbürgen. Sie wurde 1944 nach Auschwitz deportiert.Nach Auschwitz war sie in drei verschiedenen Arbeitslagern. Da sie auch früher schon Bücher über ihr Überleben geschrieben hat und die Fragen schon oft beantwortete, wirkt das Buch streckenweise routiniert. Die Fragen der Schüler sind elementar und Hédi Fried behandelt die Themen Hitlers Judenhass, die Zustimmung des Volkes, fehlender Widerstand, Ankunft in Auschwitz, Lagerleben, Hunger und Überleben. In letzter Zeit haben mich verschiedene Berichte Überlebender stark beschäftigt: Ginette Kolinka, Marceline Loridan-Ivens, Primo Levi. Hédi Frieds Berichte passen dazu, es gibt Passagen, die vergleichbar sind, dann aber auch ein paar Details, die vielleicht nicht jeder kennt. Ich hoffe, dass ihre Biografie Fragmente meines Lebens noch einmal neu aufgelegt wird.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Zeit-Zeugnis, welches wichtiger ist als zuvor!

    Heidi Fried berichtet über ihre Zeit im Konzentrationslager. Sie besucht als Holocaust Überlebende verschiedene Universitäten und weiterführende Schulen. Die Erwachsenen Leute dort können ihr Fragen zu ihrer Zeit im Konzentrationslager stellen. Die 95-Jährige beantwortet Fragen vom Anfang ihrer Deportation bis zu ihrer Rettung aus dem Konzentrationslager

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