Produktbild: Der Klavierspieler vom Gare du Nord

Der Klavierspieler vom Gare du Nord Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6640 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Au bout des doigts

Übersetzt von

Anne Thomas + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911236

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6640 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Au bout des doigts

Übersetzt von

  • Anne Thomas
  • Eva Scharenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911236

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  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    01.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    „Der Klavierspieler vom Gare…

    „Der Klavierspieler vom Gare du Nord“ wurde bereits verfilmt und ist nun auch als Taschenbuch erschienen. Ein Junge aus der Pariser Vorstadt spielt leidenschaftlich gerne Klavier. Das passt auf den ersten Blick so gar nicht zu seinem Leben. Er ist mit Freunden zusammen, die ihn immer wieder zu Handlungen überreden, die nicht mit den Gesetzen vereinbar sind. Bei einem Einbruch wird er erwischt und einzige Konsequenz ist der Aufenthalt im Gefängnis. Aber nein, er hat einen hochgestellten Fürsprecher, der ihn davor bewahrt. In dem Roman gibt es zwei Hauptfiguren. Den 20 jährigen Mathieu, der eigentlich keine rosige Zukunft vor sich hat und Pierre, den Direktor eines Konservatoriums. Wie die beiden ungleichen Individuen zueinander finden, das beschreibt der Autor Gabriel Katz in #DerKlavierspielervomGareduNord. Es sind viele Gesichtspunkte, die mir an diesem Roman gefielen. Er zeigt sehr deutlich, dass Jugendliche aus „schwierigen Verhältnissen“ in der heutigen Zeit kaum eine Chance haben, ihre Neigungen und Begabungen zu zeigen. Das gilt nicht nur für Paris, sondern auch für Berlin oder Köln. Fehlt den Eltern das nötige Kleingeld oder sind es alleinerziehende Mütter, dann haben die Kinder kaum eine Chance. Und wenn sie diese auch bekommen, so spielt ihre Herkunft leider immer wieder eine Rolle. Mit Herkunft meine ich auch die finanziellen Möglichkeiten der Eltern. In diesem Buch kämpft Mathieu um Anerkennung. Er trägt Klamotten, die im Konservatorium belächelt werden und hat weder Smoking noch Blazer, den er für den Auftritt beim Klavierwettbewerb tragen könnte. Seine Mutter arbeitet nachts und säubert die Räume einer Klinik. Kaum zu glauben, dass er sich alleine durch sein außergewöhnliches Talent hervorheben kann. Er merkt aber auch, dass Reichtum kein Garant für Zufriedenheit ist. Sonst wäre ja sein Unterstützer Pierre immer fröhlich und im Einklang mit seinem Dasein. Lebendig geschrieben, mit vielen Dialogen, so stelle ich mir gute Bücher vor. Das hat der Autor für meinen Geschmack auch bestens umgesetzt. Einzig das Ende gefällt mir so gar nicht. Es kommt zu abrupt und viele Fragen bleiben unbeantwortet.

  • Hortensia13

    4/5

    03.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    Schicksalhafte Begegnung

    Inmitten im Pendlerverkehr traut der Direktor des Pariser Musikkonservatoriums Pierre Greinther seinen Ohren nicht. Auf dem Klavier im Gare du Nord spielt ein Junge herausragend Bach. Der 20jährige Mathieu steckt gerade in einer Krise, indem er auf die schiefe Bahn geraten ist. Pierre, selbst in einer Lebenskrise, setzt sich für ihn ein und biete ihm eine einmalige Chance: die Teilnahme am renommiertesten Klavierwettbewerb des Landes. Wird Mathieu die Chance seines Lebens ergreifen? Ich liebe es selbst zu musizieren. Daher fand ich es schön, die Schilderungen zu lesen, was Musik in einem selbst bewirken kann. Die Geschichte ist eigentlich ein Ausschnitt von zwei Menschenleben, die sich zufällig begegnen und wie sich das auf sie auswirkt. Aber was war das bitte für ein Schluss? Ist dem Autor das Papier ausgegangen? Schade, ich hätte mir ein richtiges Ende gewünscht. Trotzdem gibt es von mir für diesen zeitgenössischen Gegenwartsroman 4 Sterne. Nett für Zwischendurch, aber nicht sehr tief gehend.

  • spozal89

    3/5

    24.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Der Zauber der Musik

    Klappentext: Der Junge aus der Pariser Vorstadt und der Direktor des Konservatoriums wären sich nie begegnet, stünde da nicht ein Klavier am Gare du Nord. Der 20-jährige Mathieu ist auf die schiefe Bahn geraten und hat nichts außer einem großen musikalischen Talent. Pierre dagegen hat alles, verwindet aber den Verlust seines Sohnes nicht. Das ungleiche Paar schließt einen Pakt: Pierre ermöglicht Mathieu die Teilnahme am renommiertesten Klavierwettbewerb des Landes. Wird Mathieu die Chance seines Lebens ergreifen? Und warum tut Pierre all das für ihn? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass im Moment sehr viele Romane erscheinen, die das Thema Musik und die Kraft und Verbundenheit von Musik aufgreifen. Das Thema mag ich sehr gerne, denn das Sprichwort "Music is the key" ist eines meiner Liebsten, weil Musik glaube ich in jedem Leben irgendwie dazu gehört, egal ob man dabei die Musik selbst macht oder sie einfach genießt. Die Grundidee von "Der Klavierspieler vom Gare du Nord" fand ich jetzt nichts Neues, was ja noch lange nichts heißt und der Schreibstil war auch recht angenehm zu lesen. Leider hatte für mich die komplette Geschichte aber zu wenig Tiefgang, war an einigen Punkten eher unrealistisch und zum Ende hin viel zu schnell angehandelt - der Schreibstil wirkte zum Ende hin sehr abgehetzt, so als ob die Zeit bis zur Abgabe gedrängt hätte. Das macht das Ganze leider nicht rund und ich bin beim Lesen leider nicht so aufgegangen, wie ich es mir mit diesem Thema gewünscht hätte.

  • Bewertung

    aus Birmensdorf ZH

    3/5

    29.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    Mal was anderes, kein Krimi oder Liebesgeschichte

    Nicht sehr realistisch aber durchaus lesenswert. Perfektes Buch für die Leihbibliothek, weil man es nicht zweimal lesen würde.

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    26.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    Die rettende Visitenkarte

    Am Flughafen von Barcelona habe ich vor einigen Jahren das erste Mal ein Klavier gesehen, auf dem Fluggäste beim Warten spielen dürfen. Die Idee finde ich toll und es ging mir wie Pierre, als zwei junge Mädchen sehr schön spielten, diejenigen nach ihnen leider nurmehr auf die Tasten hackten... Pierre, der Direktor des Konservatoriums, ist begeistert von dem jungen Genie und möchte mit ihm sprechen. Doch da jagt schon die Polizei hinter dem Klavierspieler hinterher. Einige Tage später gelingt es Pierre aber einige kurze Sätze mit Mathieu zu tauschen. Mathieu fährt Gabelstapler, hilft seinem kleinen Bruder bei den Hausaufgaben und putzt die Wohnung, in der die zwei Jungs mit ihrer Mutter wohnen. Seine Freunde Driss und Kevin sind wie er Kleinkriminelle, beide haben nur Gelegenheitsjobs. Da sind hier und da mal ein Diebstahl oder ein Einbruch für sie optimal, um - nach ihrem Gutdünken - mal zu ein wenig Geld zu kommen. Mathieu macht manchmal mit, wohl fühlt er sich nicht, aber nein sagen tut er auch nicht. Eines Tags wird ihm dies zum Verhängnis, er wird geschnappt. Da denkt Mathieu an die Visitenkarte, die Pierre ihm zugesteckt hat. Mit solch einem prominenten Fürsprecher an der Seite landet er nicht im Knast, sondern als Putzmann im Konservatorium. Doch Pierre hat noch etwas anderes mit ihm vor: Mathieu bekommt Klavierunterricht und soll als neues Talent beim jährlichen Klavierwettbewerb teilnehmen. Es wäre die Chance für Mathieu aus seinem Leben im Milieu rauszukommen und für Pierre die Sicherheit Direktor zu bleiben. Pierre steht unter Druck von oben, aber auch seine Ehefrau nörgelt. Soweit die Eckdaten der Geschichte von "Der Klavierspieler vom Gare du Nord". Die unterschiedliche Welt, in der sie sich bewegen, wird sehr deutlich beschrieben. Beide Charaktere zeigen Stärken und Schwächen. Beide getrauen sich zum Beispiel nicht, sich auszusprechen und einfach mal nein zu sagen. Es mutet ein wenig wie eine Gesellschaftsstudie an, denn so unterschiedlich sind Pierre und Mathieu nicht - trotz Altersunterschied und ihrem Background. Oft weiss man deshalb beim Beginn eines neuen Kapitels nicht, von welchem der beiden es gerade handelt, es könnten oft beide sein. Erst nach einigen Sätzen oder einer Seite wird klar, ob es nun Pierre oder Mathieu ist. Ihre Schicksale haben mich aber nicht wirklich berührt. Zu dem Thema "Musiker/Lehrer entdeckt begabtes Kind/Jugendliche" habe ich früher einige bessere Romane gelesen. Die Geschichte wird mir zu schnell erzählt und geht nicht in die Tiefe. Das Musikspiel, das in Gabriel Katz Erzählung so kraftvoll sein soll, konnte ich nicht spüren. Dazu kommt der plötzliche, sehr schnelle Schluss - sie hätten am Ende wenigstens noch einen Döner essen gehen können. Fazit: Interessante Charakterstudie, aber die Geschichte hat zu wenig Tiefe. 3 Punkte.

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