Narrative Ungeduld. Zeitdynamiken des Erzählers in Tschechows 'Wanka' Welche Rollen hat Tschechow dem Erzähler in seiner Erzählung "Wanka" zugebilligt?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.03.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
463 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668895935
Im Mittelpunkt des Geschehens dieser Kurzgeschichte steht ein 9-jähriger Junge. Es ist eine fokalisierte Erzählung, die von einem extradiegetischen, auch nichtdiegetisch genannt, Erzähler als ein fiktives Ereignis dem Rezipienten zur Verfügung gestellt wird. Der Akt der Narration lautet: Der 9-jähriger Junge, Wanka, schreibt am Weihnachtstag einen Brief an seinem Großvater. Dieser Basisstrang wird bis zu seiner Auflösung von Analepsen, Prolepsen und Matalepsen begleitet.
Die Hausarbeit untersucht die einzelnen Bausteine der narrativen Aussage, setzt sich mit den temporalen Beziehungen zwischen dem narrativen Diskurs und den Ereignissen auseinander und stellt fest, welche Rollen und welche Bestimmung der Autor dem Erzähler zugebilligt hat.
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