Produktbild: Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens
Band 6

Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens Ein viktorianischer Krimi

Aus der Reihe Inspector Swanson
4

12,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,1/2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Cool Grey / Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-96-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12,1/2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Cool Grey / Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-96-1

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

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  • J. Kaiser

    5/5

    18.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Toller englischer Krimi

    Klapptext: Oscar Wilde kämpft in London um seinen Ruf und seine Karriere. In Oxford ereignet sich zur selben Zeit ein brutales Verbrechen. Ein hochangesehener Professor wird für englische Literatur wird erschlagen aufgefunden. War es der Racheakt eines Studenten? Neid unter Kollegen? Oder liegt das Motiv vielmehr in einem alten, geheimnisvollen Buch, das seit dem Mord verschwunden ist? Chief Inspector Swanson und sein Team sind mit einem undurchdringlichen Netz aus Lügen, Verstrickungen und Intrigen konfrontiert. Fazit: Was mir gefallen hat ist, der leicht lesbare Schreibstil. Die Geschichte erinnert an Sherlock Holmes oder andere englische Krimis. Doch das macht es aus. Das Auslegen einiger falschen Fährten ist recht gut gelungen. Manches wirkt ist recht aufgesetzt. Doch das stört in keiner Weise den Lesefluss der Geschichte. Wenn man eine schnelle Geschichte für Zwischendurch sucht, so ist man da gerade richtig. Mir bleibt es nun zu entscheiden, was soll ich machen. Ich glaube der Leser sollte sich selber ein Bild dieser Geschichte machen. Das Lesen lohnt sich auf jedenfalls.

  • MoMe

    5/5

    22.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener und authentisch viktorianischer Krimi

    Ein Buch mitten aus einer Reihe lesen, obwohl ich, bis auf den allerersten Band, kein anderes Buch der Reihe kenne? Für mich eigentlich undenkbar. Oftmals entwickeln sich die Hauptpersonen weiter und ganz oft wird auf vorherige Ereignisse Bezug genommen. Doch mich hat der Titel „Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens“ so neugierig gemacht, dass ich meine eigene Regel gebrochen habe und zu dem sechsten Band der Inspector Swanson Reihe gegriffen habe. Vorab sei gesagt, diese Geschichte ließ sich tatsächlich ohne Vorkenntnisse der Vorgänger richtig super lesen. Klar, an der ein oder anderen Stelle hatte ich das vage Gefühl, dass in den vorherigen Bänden die Zusammenhänge thematisiert worden sind. Allerdings hatte ich das nur, wenn es sich um die Verhältnisse zwischen den Figuren handelte. Aber hier wurde immer ein kleiner Nebensatz eingeschoben, sodass ich nie den Eindruck hatte, dass mir elementare Informationen fehlen würden. Erstaunlicherweise erfuhr ich kaum private Details über die Hauptfiguren. Dennoch schaffte es Robert C. Marley mit Leichtigkeit mir vollentwickelte Charaktere zu präsentieren, die in einer Klarheit skizziert wurden, dass ich sie mir nicht nur mühelos lebhaft vorstellen, sondern auch noch eine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Allen voran Inspector Swanson war mir wahnsinnig sympathisch. Seine Einstellung gegenüber seinen Untergebenen fand ich vorbildlich und auch seine Offenheit gegenüber neue Ermittlungsmethoden war sehr erfrischend. Generell empfand ich Inspector Swanson als einen sehr fortschrittlichen Mann und dies gefiel mir sehr gut. Erzählt wurde die Geschichte aus der Multiperspektive, während der Hauptblickpunkt auf Inspector Swanson lag. Durch den personalen Erzähler hatte ich einen umfassenden Blick auf die Figuren und konnte dem Geschehen gut folgen. Robert C. Marleys Schreibstil war ausgesprochen bildlich und von einer mitreißenden Dynamik. Der Autor verstand es hervorragend die damalige Zeit, unter Berücksichtigungen realer Ereignisse und Personen, zum Leben zu erwecken. Ich hatte wirklich das Gefühl in die Zeit, um 1895 zurückversetzt zu werden. Insgesamt erstreckte sich die Geschichte über mehrere Monate. Was ich aber sehr gut fand, denn es verlieh dem Ganzen unglaublich viel Glaubwürdigkeit. Unterstützt wurde dieser längere Zeitraum durch ein eindrucksvolles Innenlayout. Unterteilt wurde das Buch in sechs Teile, die sich optisch und mit einem passenden Zitat von den einzelnen Kapiteln abhoben. Manche Kapitel trugen zudem Orts- und Datumsangaben, wodurch ich den zeitlichen Verlauf der Handlungen gut nachvollziehen konnte. Das Buch hatte mich total begeistert. Ich fand keinerlei Logikfehler und es ließ sich super leicht lesen. So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr gelesen. Dabei war es durchgängig spannend. Sehr fasziniert haben mich die unterschiedlichen Morde. Auch konnte ich nicht genau ermitteln, wer der Täter sein würde. Insgesamt also ein tolles und spannendes Ratespiel. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich das Ende. Ich hätte es mir schon ein wenig ausführlicher gewünscht. Mir war so, als wäre es zu schnell abgehandelt worden. Aber es war stimmig und letztendlich eine Überraschung für mich. Und genau das ist es ja, was ein Krimi tun soll. Er soll den Leser überraschen. Fazit: Ein viktorianischer Krimi, der mich zu begeistern wusste. Das Buch kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden und beeindruckte mich durch die Raffinesse der Morde. Gewürzt mit viel authentischem Hintergrund und geschichtsrelevanten Ereignissen kann ich dieses Buch wärmstens allen Liebhaber für historischer Geschichten und eines guten alten gepflegten Krimis empfehlen.

  • tassieteufel

    4/5

    24.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    London erlebt im Januar 1895…

    London erlebt im Januar 1895 einen der kältesten Winter des Jahrhunderts, doch auch in dieser frostigen Zeit schläft das Verbrechen nicht. Der Fund einer nackten Leiche auf der obersten Plattform des Watkins Tower in Wembley stellt Inspektor Swanson vor ein Rätsel. Auch die Bitte des Pinkerton Detektives Ed Morrison, ihm bei der Suche nach dem flüchtigen Mörder Dr. Orphant zu helfen, beschäftigt den Ermittler und schließlich scheint ein Mathematiklehrer, der behauptet, mit mathematischen Berechnungen einen Mörder ausfindig zu machen, der Schlüssel zu beiden Fällen zu sein. In seinem inzwischen 6. Fall ermittelt der sympathische Inspektor Swanson wieder in einem ungewöhnlichen Mordfall. Auch wenn sich bei der Untersuchung der Leiche einige Überraschungen ergeben, bringt das die Ermittler nicht weiter und die Untersuchung tritt auf der Stelle, doch bald stellt sich heraus, dass der von Pinkterons gesuchte Mann der Mörder sein könnte und weitere Morde bringen den Inspektor endlich auf die richtige Spur. Nach dem sehr gelungenen Einstieg braucht der Mordfall ein wenig um Fahrt aufzunehmen und der Spannungsbogen steigt erst in der 2. Buchhälfte deutlich an. Langweilig wird es trotzdem nicht, denn der Autor versteht es, den Leser mit Details und Hinweisen zu fesseln und zum mitraten zu animieren. Neben dem Krimifall ist es aber wieder die dichte und stimmungsvoll geschilderte historische Kulisse, die das Buch zu einem Lesevergnügen macht. Die in den Kinderschuhen steckende Forensik, ebenso wie Theorie mit einem mathematischen Diagramm den Mörder ausfindig zu machen und das Einfügen von realen Personen und Begebenheiten, tragen dazu bei, ein plastisches Bild dieser Zeit zu zeichnen, in das man sich mühelos hineinversetzen kann. Während Inspektor Swanson im Vorgänger eher am Rande agierte, so ist er diesmal deutlich präsenter und übernimmt einen Großteil der Ermittlungen, doch es gibt auch ein Widersehen mit Frederick Greenland und dem kleinen Badger, der ja im Vorgänger die Herzen der Leser erobert hatte. FaziT: Wem die ersten 5 Teile gefallen haben, der kann auch hier wieder bedenkenlos zugreifen! Mit dem 6. Teil bietet Robert C. Marley seinen Lesern wieder einen dichten und atmosphärischen viktorianischen Krimi, viel zeitgemäßes Flair und ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren.

  • Ascora

    4/5

    06.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Mörder mit Plan

    Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens von Robert C. Marley ist der sechste Band einer Krimireihe, die im viktorianischen England spielt. Wie es sich für eine Krimireihe gehört, behandelt jeder Band einen anderen Fall, der auch abgeschossen wird. Für mich war es der erste Fall von Inspector Swanson, aber ich bin ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte hineingekommen und habe mich schnell mit den Personen und ihren Beziehungen zueinander zurechtgefunden. Ich würde von dem hersagen, dass man bei dieser Reihe jederzeit einsteigen kann. Bei Krimis, vor allem bei den verzwickteren, bei denen jede Kleinigkeit zählt ist eine inhaltliche Zusammenfassung in eigenen Worten immer gefährlich. Deswegen hier nur der Verweis auf den Klappentext: London 1895 – Im kältesten Januar des Jahrhunderts wird auf der obersten Plattform des Watkin's Tower in Wembley die nackte Leiche eines Mannes gefunden. Er wurde mit Handschellen an einen Stahlträger gekettet und ist erfroren. Als der Bruder des Opfers in einer Knabenschule in Blackheath einer spontanen Selbstverbrennung zum Opfer fällt und ein weiterer Verwandter bei einem Flugversuch ums Leben kommt, wird Inspector Swanson klar, dass jemand im Begriff ist, eine ganze Familie auszulöschen. Da der Killer mit mathematischer Präzision vorzugehen scheint, müssen Swanson und sein Team mit weiteren Morden rechnen … Es ist ein sehr spannender und winkelreicher Fall, den Swanson hier aufklären muss und er ist in der besten Manier eines viktorianischen Krimis geschrieben. Die historischen Begebenheiten und die Möglichkeiten, gerade der Ermittlungen oder auch der Forensik werden gut dargestellt und angewandt, so dass die Atmosphäre dieser Zeit lebendig wird.

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