THE HOTLY ANTICIPATED SEQUEL TO THE NO. 1 BESTSELLER CARRY ON
Simon Snow is back and he's coming to America!
The story is supposed to be over.
Simon Snow did everything he was supposed to do. He beat the villain. He won the war. He even fell in love. Now comes the good part, right? Now comes the happily ever after...
So why can't Simon Snow get off the couch?
What he needs, according to his best friend, is a change of scenery. He just needs to see himself in a new light.
That's how Simon and Penny and Baz end up in a vintage convertible, tearing across the American West. They find trouble, of course. (Dragons, vampires, skunk-headed things with shotguns.) And they get lost. They get so lost, they start to wonder whether they ever knew where they were headed in the first place.
With Wayward Son, Rainbow Rowell has written a book for everyone who ever wondered what happened to the Chosen One after he saved the day. And a book for everyone who was ever more curious about the second kiss than the first. It's another helping of sour cherry scones with an absolutely decadent amount of butter.
Come on, Simon Snow. Your hero's journey might be over - but your life has just begun.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
aus Saarbrücken
4/5
23.01.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hervorragendes Sequel
Wenn Sie das erste Buch der Serie gelesen habt, wird Ihnen sicherlich auch dieses gefallen. Es ist spannend, liebevoll und sehr gut geschrieben. Nur zu empfehlen!
Bewertung
5/5
12.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Simon, Baz, Penny, a fancy car and...lots of trouble. Again.
What happens to the chosen one after his job is done? Good Question and great answer from Rowell in this book. It was wonderful to accompany Baz, Simon and Penny on their adventurous road trip through the states. This book was just as good as the first one and is a huge must-read in my opinion.
Bewertung
4/5
01.06.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bitte mehr davon!
Eine gelungene Fortsetzung, die nochmal tiefer in die Geschichte eintaucht und die Protagonisten vielschichtiger werden lässt. Außerdem lernen wir neue Charaktere und Schauplätze kennen und bekommen einen tieferen Einblick in die Welt der Mages. Da freut man sich wirklich auf den dritten Band!
Bewertung
aus Elsenfeld
4/5
15.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine emotionale und actionreiche Fortsetzung!
Über die Handlung
Simon Snow hat getan, was er tun sollte. Sein finaler Kampf gegen seinen Mentor hat ihn seine Magie gekostet, was ihn jetzt mit nichts als Drachenflügeln und einem Teufelsschwanz zurücklässt. Und seinen Freunden. Wie sie es immer wollten, ziehen er und Penny zusammen in eine Wohnung, und Baz schaut jeden Tag vorbei. Doch Simon will ihn kaum noch sehen. Seit er seine Magie aufgegeben hat, fühlt er sich verloren und lässt sich extrem gehen. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst und wartet darauf, dass Baz das ebenfalls erkennt und mit ihm Schluss macht. Keiner von ihnen ist glücklich. Und dan beschließt Penelope, dass sie einen Road Trip nach Amerika machen sollten, um dort Agatha zu besuchen, die eventuell in Schwierigkeiten ist.
Über die Protagonisten (Achtung Spoiler!)
Simon macht eine ziemliche Krise durch, was ich verständlich, aber ein bisschen frustrierend fand. Besonders aus Baz‘ Sicht, der mir ziemlich leid getan hat in diesem Teil. Die Gefühle, die die beiden füreinander haben werden von dem Schmerz und Trauma der Ereignisse aus dem ersten Band überschattet, sind aber immer noch da, was es umso schlimmer gemacht hat, zu lesen, wie Simon deren Beziehung weggeworfen hat. „Wayward Son“ ist der verzweifelte Wunsch von Baz, Simon wieder zu seinem alten Ich zu verhelfen, und was könnte Besser sein als ein kompletter Szenenwechsel? Ehrlich, diese beiden Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, weshalb ich sehr um ihre Beziehung gefiebert habe.
Penny und Agatha machen ebenfalls einige drastische Veränderungen durch. Penny wird von ihrem amerikanischen Freund abserviert und hinterfragt nun alle Entscheidungen, die sie je getroffen hat, was eine Menge ihres Selbstvertrauens einbüßt. Agatha hat sich komplett von der magischen Welt abgeschottet und ist nach Kalifornien gezogen. Dort hat sie – unter normale Menschen gemischt – ein Studium angefangen und eine neue Freundin kennengelernt. Allerdings gerät sie durch diese an eine merkwürdige Gruppe von reichen Visionären, die sich selbst als nächste Stufe auf der Evolution der Menschheit betrachten. Trotz ihres starken Widerspruchs schafft sie es nicht, sich dieser Sekte zu entziehen und gerät in große Schwierigkeiten.
„Can I?“ he asks. Can you what, Simon? Kiss me? Kill me? Break my heart? I touch him like he‘s made of butterfly wings.
„You don‘t have to ask.“ (Seite 222)
Über den Schreibstil
Wie auch schon im ersten Teil konnte Rainbow Rowell mich mit ihrem fließenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Wie gewohnt wechselt sie oft die Perspektiven, manchmal dutzende Male hintereinander, (hauptsächlich bei Simon und Baz), um die Gedanken und Gefühle, die die Charaktere im gleichen Moment fühlen, besonders hervorheben zu können. Besonders bei Simons und Baz‘ erstem Kuss hat mir das gut gefallen. Zu Beginn hatte ich irgendwie das Gefühl, als würde kaum etwas passieren, doch dann nahm die Geschichte ihren Lauf und überschlug sich mit Ereignissen. Besonders das fesselnde Finale ist der Autorin gelungen! Dieser Band der Reihe ist auch definitiv ein wenig brutaler als der Erste.
Über das Worldbuilding
Die magische Welt, die Rainbow Rowell hier erschaffen hat, basiert auf Sprache. Deshalb sind die Magier von den Normalos anhängig, da diese die Sprache am Leben halten, sie entwickeln, etc. Demnach spielt es auch eine Rolle, in welchem Land man sich befindet. Als die Protagonisten nach Amerika gereist sind, mussten sie feststellen, dass ihre britischen Zaubersprüche nicht mehr funktionieren, da niemand in Amerika so spricht, wie die Briten, was einige Herausforderungen mit sich gebracht hat. Das größte Hindernis, dem sie sich stellen müssen, sind allerdings die „Quiet Zones“ (übersetzt: Ruhezonen), die durch die Abwesenheit von Menschen und somit menschlicher Sprache entstehen und es den jungen Zauberern unmöglich macht, Magie anzuwenden. Obwohl ich die Idee der Magie etwas abwegig fand, gefällt mir sehr, wie intelligent die Konsequenzen hier ausgeklügelt wurden!
"I‘d give him all that I am. I‘d give him all that I was. I‘d open up a vein. I‘d tie our hearts together, chamber by chamber." (Seite 222)
Mein Fazit
Rainbow Rowells „Wayward Son“ ist eine emotionale Fortsetzung mit viel Action, Spannung und Gefahr, die neue Herausforderungen sowie neue Charaktere mit sich bringt und mich unheimlich neugierig auf das Finale machen.
EmpireofBookz
aus Elsenfeld
4/5
15.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Über die Handlung Simon Snow…
Über die Handlung Simon Snow hat getan, was er tun sollte. Sein finaler Kampf gegen seinen Mentor hat ihn seine Magie gekostet, was ihn jetzt mit nichts als Drachenflügeln und einem Teufelsschwanz zurücklässt. Und seinen Freunden. Wie sie es immer wollten, ziehen er und Penny zusammen in eine Wohnung, und Baz schaut jeden Tag vorbei. Doch Simon will ihn kaum noch sehen. Seit er seine Magie aufgegeben hat, fühlt er sich verloren und lässt sich extrem gehen. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst und wartet darauf, dass Baz das ebenfalls erkennt und mit ihm Schluss macht. Keiner von ihnen ist glücklich. Und dan beschließt Penelope, dass sie einen Road Trip nach Amerika machen sollten, um dort Agatha zu besuchen, die eventuell in Schwierigkeiten ist. Über die Protagonisten (Achtung Spoiler!) Simon macht eine ziemliche Krise durch, was ich verständlich, aber ein bisschen frustrierend fand. Besonders aus Baz‘ Sicht, der mir ziemlich leid getan hat in diesem Teil. Die Gefühle, die die beiden füreinander haben werden von dem Schmerz und Trauma der Ereignisse aus dem ersten Band überschattet, sind aber immer noch da, was es umso schlimmer gemacht hat, zu lesen, wie Simon deren Beziehung weggeworfen hat. „Wayward Son“ ist der verzweifelte Wunsch von Baz, Simon wieder zu seinem alten Ich zu verhelfen, und was könnte Besser sein als ein kompletter Szenenwechsel? Ehrlich, diese beiden Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, weshalb ich sehr um ihre Beziehung gefiebert habe. Penny und Agatha machen ebenfalls einige drastische Veränderungen durch. Penny wird von ihrem amerikanischen Freund abserviert und hinterfragt nun alle Entscheidungen, die sie je getroffen hat, was eine Menge ihres Selbstvertrauens einbüßt. Agatha hat sich komplett von der magischen Welt abgeschottet und ist nach Kalifornien gezogen. Dort hat sie – unter normale Menschen gemischt – ein Studium angefangen und eine neue Freundin kennengelernt. Allerdings gerät sie durch diese an eine merkwürdige Gruppe von reichen Visionären, die sich selbst als nächste Stufe auf der Evolution der Menschheit betrachten. Trotz ihres starken Widerspruchs schafft sie es nicht, sich dieser Sekte zu entziehen und gerät in große Schwierigkeiten. „Can I?“ he asks. Can you what, Simon? Kiss me? Kill me? Break my heart? I touch him like he‘s made of butterfly wings. „You don‘t have to ask.“ (Seite 222) Über den Schreibstil Wie auch schon im ersten Teil konnte Rainbow Rowell mich mit ihrem fließenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Wie gewohnt wechselt sie oft die Perspektiven, manchmal dutzende Male hintereinander, (hauptsächlich bei Simon und Baz), um die Gedanken und Gefühle, die die Charaktere im gleichen Moment fühlen, besonders hervorheben zu können. Besonders bei Simons und Baz‘ erstem Kuss hat mir das gut gefallen. Zu Beginn hatte ich irgendwie das Gefühl, als würde kaum etwas passieren, doch dann nahm die Geschichte ihren Lauf und überschlug sich mit Ereignissen. Besonders das fesselnde Finale ist der Autorin gelungen! Dieser Band der Reihe ist auch definitiv ein wenig brutaler als der Erste. Über das Worldbuilding Die magische Welt, die Rainbow Rowell hier erschaffen hat, basiert auf Sprache. Deshalb sind die Magier von den Normalos anhängig, da diese die Sprache am Leben halten, sie entwickeln, etc. Demnach spielt es auch eine Rolle, in welchem Land man sich befindet. Als die Protagonisten nach Amerika gereist sind, mussten sie feststellen, dass ihre britischen Zaubersprüche nicht mehr funktionieren, da niemand in Amerika so spricht, wie die Briten, was einige Herausforderungen mit sich gebracht hat. Das größte Hindernis, dem sie sich stellen müssen, sind allerdings die „Quiet Zones“ (übersetzt: Ruhezonen), die durch die Abwesenheit von Menschen und somit menschlicher Sprache entstehen und es den jungen Zauberern unmöglich macht, Magie anzuwenden. Obwohl ich die Idee der Magie etwas abwegig fand, gefällt mir sehr, wie intelligent die
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.