Produktbild: Das Ende von Alice

Das Ende von Alice Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2830 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The End of Alice

Übersetzt von

Ingo Herzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320381

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

11.04.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2830 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The End of Alice

Übersetzt von

Ingo Herzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320381

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  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    02.11.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterstück

    Dieses Buch bringt einen an die Grenzen. Sehr Herausfordernd die Dinge richtig einzuschätzen und von seiner Menschenkenntnis sich nicht beirren zu lassen.

  • DarkAngel1985

    aus Spr

    5/5

    09.05.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr heftig

    Ich kann gut verstehen, dass dieses Buch in den USA einen Skandal auslöste und das es so lange Zeit nicht in Deutschland raus gebracht wurde. Die Autorin greift damit ein schwieriges Thema auf, und das ziemlich skurrile Weise. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir an einigen Stellen schlecht wurde, dass ich mich geekelt habe. Aber gerade das macht das Buch auch irgendwie aus. Sein Verhalten und auch das von der 19 jährigen, begreife ich in vielen Momenten nicht, klar versteh ich was sie tun, aber das warum ist mir sehr unklar - teilweise muss ich sagen zum Glück. Das Buch ist sehr offen und frei. Gerade dadurch ist es so schlimm. Aber ich denke das ist ein Thema, was man nicht wohlwollend behandeln sollte und was man auch gut auf diese krasse Weise darstellen kann. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, keine Frage. Auch wie sie sich verhalten, passt denke ich irgendwie. Beim Lesen habe ich mich an vielen Stellen gefragt wie die Autorin darauf gekommen ist. Denn es ist echt an vielen Stellen einfach krass. ich bin auch recht gut in das Buch rein gekommen, und man kann gut nachvollziehen, wo er in Gedanken ist, und wo es eher um die 19 jährige geht. Auch wo er sich um die 19 jährige nur Gedanken macht, ist gut zu erkennen. Der Schreibstil ist schon eher gehobenes Deutsch, das passt aber auch gut zu dem Buch, denn Umgangssprache oder gar Gossensprache würde hier meiner Meinung nach gar nicht passen. Es ist sehr direkt geschrieben, und enthält viele Details. Das Buch erreicht, dass man irgendwie aufgerüttelt wird und man sich diesem wichtigen Thema mal widmet.

  • Belinda Bösch

    aus Bürs

    4/5

    11.06.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann man so was mit Worten beschreiben?!

    Ich habe dieses Buch, aus einem Versprechen heraus, gelesen. Ich dachte mir, sooo schlimm kann es ja nicht sein... Falsch gedacht, noch schlimmer! Es liegt nicht an dem Schreibstil, nicht an der Wortwahl, ganz und gar nicht. Dieses Buch ist absolut hohes Niveau!!! Es geht um den Inhalt, es ist widerlich. Mir fällt kein treffenderes Wort ein! Der Protagonist, ein pädophiler Kindermörder, erzählt seine Geschichte. Er wundert sich über die Gewalt in der Welt, wenn doch er und seine "Mit -philen", die Monster, weggesperrt sind. Er führt Briefwechsel mit "Bewunderern" und Irritierten. Allen voran eine junge Frau, ebenfalls pädophil. Sie sinnieren über ihre Krankheit und erachten es doch als normal, sie erhielten ja keinen Widerstand... Die Rolle von Täter und Opfer hüpft hin und her. Das verstörendste an diesem Roman sind also nicht immer die Täter selbst, sondern sehr oft auch die Opfer. Ich musste viele Pausen machen, beim lesen und zwischendurch in eine leichtere Lektüre hineinschmökern, um dieses Buch zu verkraften. Jedesmal wenn ich es wieder zur Hand nahm, drehte sich mir der Magen um, ABER ich habe es zu Ende gelesen. ICH kenne, das Ende von Alice und es ist keine locker flockige Geschichte die man sich schnell zum Zeitvertreib gönnt. Dieses Buch brennt sich ein. Absolut nichts für schwache Mägen, Nerven oder Gemüter!

  • Bewertung

    aus Offenbach am Main

    4/5

    24.04.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders und verstörend.

    Hatte das Buch vorbestellt und 2 Tage nach Erscheinen konnte ich es in den Händen halten. Hatte in der "Neon" davon gelesen,und wurde "neugierig" (seltsames Wort für so ein Buch). Die englischen Reviews waren -sagen wir mal- vielversprechend und das meiste hat sich bewahrheitet. Ich hab mich wirklich unwohl beim Lesen gefühlt,kam mir- ich gebe es offen zu- fast schon vor wie eine Perverse. Auch wenn es für den Protagonisten "normal" ist,Kinder zu begehren,kann ich mich nicht daran gewöhnen,wie diese ständig in einem Satz mit dem Wort "ficken" vorkommen können.Von all den ekelhaften anderen Abartigkeiten mal abgesehen. Ich denke nicht,dass ich das Buch nochmal lesen werde,es war zwar mal eine "andere" eine Erfahrung,aber eine sehr unangenehme und verstörende. Bin mir auch nicht sicher,ob ich es weiterempfehlen würde. Ich denke,das muss jeder für sich entscheiden,ob er soetwas lesen möchte. Kann nur sagen,dass es harter Stoff und nichts für Menschen mit schwachen Nerven ist.

  • lesefee.blogspot.com

    aus Kreis GT

    3/5

    28.09.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Persönliche Zusammenfassung:…

    Persönliche Zusammenfassung: Es sind nicht erst ein paar Tage, sondern 23 Jahre die "Chappy" im Gefängnis sitzt. In all den Jahren hat er immer wieder Post von draußen bekommen: Beleidigungen, Anfragen für Interviews, Hochzeitsanträge etc.. Doch bisher konnte ihn nur eine Kontaktaufnahme wirklich fesseln: Sie nennt sich Alice, ist neunzehn Jahre jung, und schreibt dem verurteilten Kinderschänder und Mörder von ihren Versuchungen einem Jungen gegenüber; der jünger ist als sie und den sie für ihre Spiele ausnutzen und verführen will. Fasziniert von ihren Beschreibungen, schwelgt er in Erinnerungen an seine Taten und gerät damit in einen gefährlichen Sog. Rezension: Dieses Buch wurde als Skandal angekündigt und von vielen Kritikern in der Luft zerrissen. Das Thema ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber interessant dargestellt. A.M. Homes erzählt die Geschichte eines Kinderschänders unverblümt und gnadenlos, die man abstoßend findet, aber auch interessiert verfolgt. Der Täter selbst erzählt seine Geschichte, beschreibt seine Beweggründe und zieht den Leser so in den Bann. Zu Beginn ist es schwer in die Sprache die genutzt wird reinzukommen; nachdem man sich aber daran gewöhnt hat, folgt man Satz für Satz im raschen Tempo. Dennoch hat man immer irgendwie das Gefühl, das die Sprachwahl und Worte fast nicht aus dem Mund dieses Menschen, der solch brutale und abscheungswürdigen Taten verübt hat, stammen könnte. Alice wird als junge Frau beschrieben, die eine unerklärliche Sehnsucht nach „kleinen Jungs“ hat. Detailreich werden die Beschreibungen um ihre Taten und Pläne aufgezählt und zeitweise verliert sich der Protagonist in ihren Erzählungen, die er aus ihren Briefen an den Leser weiterreicht. Immer wieder erhält man kleine Einblicke in die Worte die Alice geschrieben hat, dann wieder springt die Geschichte schnell wieder in die Erzählwesie des Täters. Manchmal etwas zu abrupt, so das man erst überlegen muss, wer nun was tut und was real ist. Nach und nach gerät aber der Täter selbst in einen Sog der Erinnerunge und er berichtet über die wahre Alice. Die Alice, die ihn ins Gefängnis gebracht hat, die die er getötet hat. Es ist ein Buch das Abscheu in einem aufkommen lässt. Aber nicht nur gegenüber dem Täter, der kleinen wehrlosen Kindern böses getan hat, auch gegenüber anderer, wie den Mädchen. Denn die zu Beginn unbescholtenen und naiven Mädchen, werden nach seine ersten Berührung plötzlich zu Tätern und verlangen mehr.. Das Ende ist trotz all der Taten eine Überraschung. Denn es gestaltet sich ganz anders als erwartet. Und da fragt man sich, wer in diesem Fall der wahre Täter ist, wobei keinerlei Fragen gegenüber der Tat des Mannes stehen, denn seine Schuld ist deutlich. Ein Buch das wirklich nur der lesen sollte, der keine Albträume von zu detailierten Beschreibungen bekommt. Trotz des Themas, das eine große Abneigung in mir geweckt hat, ist dieses Buch dennoch eine interessante Mischung, aus den verschiedensten Erzählweisen.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ines Filipits

    Ines Filipits

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

    5/5

    06.07.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was darf und soll Literatur?

    Das Buch handelt von einem verurteilten Kindermörder und pädophilen Mann der im Gefängnis seine Strafe büßt. Dort bekommt er Post von einer jungen Frau die einen zwölfjährigen Jungen verführen will und somit bei dem Verbrecher Rat sucht. In jenem Briefwechsel erfährt der Leser einiges über die Verbrechen, die der Mann beging aber erhält auch Einblick in das Leben, welches er vor dem Gefängnis geführt hat. A.M. Homes führt den Leser in eine Welt, die man eigentlich nicht kennenlernen möchte, die jedoch Teil unserer Erde und somit auch Realität ist. „Das Ende von Alice“ ist definitiv keine leichte Lektüre, denn sie überschreitet Grenzen. Wie weit Literatur gehen darf oder auch gehen soll ist eine Frage die jeder für sich selbst beantworten muss.

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