Produktbild: Manchmal erdrückt es mich, das Leben

Manchmal erdrückt es mich, das Leben Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Herausgeber

Karina Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,3/14,3/3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96443-992-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Herausgeber

Karina Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,3/14,3/3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96443-992-5

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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>>Ein Thriller, der im wahren Leben spielt.<<

Gabi R. - GabisBuecherChaos am 08.12.2016

Bewertungsnummer: 986231

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

steht im Klappentext, trotzdem hatte ich etwas ganz anderes erwartet als das, was ich lesen konnte. Die *Frau* findet einen liebevollen Partner, heiratet und plötzlich ist alles ganz anders als noch vor der Eheschließung. Denn unvermittelt zeigt der *Mann* sein wahres Gesicht, wird gewalttätig, lebt vom Arbeitslosengeld und macht keinen Handschlag um die *Frau* zu unterstützen. Eher im Gegenteil! So müht sie sich ab in ihrem Job, den sie liebt, mit dem *Kind*, für dessen Erziehung sie alleine zuständig ist, mit dem Haushalt, ihrer todkranken Mutter und vor allem ihrer Angst. Die Autorin hat hier eine wahre Geschichte sehr einfühlsam, allerdings auch - für Außenstehende - unrealistisch aufgeschrieben, zeigt, wie schwer es für Misshandelte ist aus dem ewigen Kreislauf auszubrechen, denn *einfach* gehen ist nicht möglich. Frauenhäuser sind überfüllt, Anwälte nicht bissig genug und Freunde, ja, ihnen wird aus Angst viel zu oft eine heile Welt vorgespielt. Auch die nächsten Angehörigen sind sehr oft hilflos, wollen nicht wahrhaben, was sie mitbekommen und so nehmen viele Frauen einfach alles hin, bis .... Bis der Moment kommt, an dem es absolut nicht mehr möglich ist, so zu leben. Doch selbst dann liegt noch ein weiter, steiniger Weg vor ihnen. Sehr nachdenklich hat mich das Buch gemacht, denn wir sollten unser Umfeld viel aufmerksamer beobachten und beim geringsten Verdacht auf häusliche Gewalt versuchen zu helfen. Erschüttert war ich ob des Lebens, das diese junge Frau aushalten musste, der Ansichten, die der *Mann* von sich gab (In welchem Jahrhundert passierte diese Geschichte nochmal?) Bedrückt war ich, weil von offiziellen Stellen so wenig Hilfe angeboten und gegeben wird, eher im Gegenteil. Betroffenen Frauen sollte viel mehr Mut gemacht werden sich zu wehren, bzw. Hilfe gegeben werden, sie sollten sich nicht scheuen für ihre Rechte zu kämpfen, vor allem, wenn Kinder da sind. Doch kann es sein, dass die Rechte für diese Frauen in einem europäischen Land so ganz anders als in anderen sind? Teilweise war ich der Meinung, Karin schreibt über ein Dorf im hintersten Eck eines unterentwickelten Landes. Es ist noch viel zu tun und ich danke der Autorin, dass sie nicht zuguckt, sondern solche Geschichten schreibt und veröffentlicht und mit ihrem eigenen Verlag auch unter anderem den "Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser" unterstützt. Fünf Chaospunkte von mir, mit der Bitte an alle, die das Buch lesen, einfach mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen, denn Gewalt ist überall.

>>Ein Thriller, der im wahren Leben spielt.<<

Gabi R. - GabisBuecherChaos am 08.12.2016
Bewertungsnummer: 986231
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

steht im Klappentext, trotzdem hatte ich etwas ganz anderes erwartet als das, was ich lesen konnte. Die *Frau* findet einen liebevollen Partner, heiratet und plötzlich ist alles ganz anders als noch vor der Eheschließung. Denn unvermittelt zeigt der *Mann* sein wahres Gesicht, wird gewalttätig, lebt vom Arbeitslosengeld und macht keinen Handschlag um die *Frau* zu unterstützen. Eher im Gegenteil! So müht sie sich ab in ihrem Job, den sie liebt, mit dem *Kind*, für dessen Erziehung sie alleine zuständig ist, mit dem Haushalt, ihrer todkranken Mutter und vor allem ihrer Angst. Die Autorin hat hier eine wahre Geschichte sehr einfühlsam, allerdings auch - für Außenstehende - unrealistisch aufgeschrieben, zeigt, wie schwer es für Misshandelte ist aus dem ewigen Kreislauf auszubrechen, denn *einfach* gehen ist nicht möglich. Frauenhäuser sind überfüllt, Anwälte nicht bissig genug und Freunde, ja, ihnen wird aus Angst viel zu oft eine heile Welt vorgespielt. Auch die nächsten Angehörigen sind sehr oft hilflos, wollen nicht wahrhaben, was sie mitbekommen und so nehmen viele Frauen einfach alles hin, bis .... Bis der Moment kommt, an dem es absolut nicht mehr möglich ist, so zu leben. Doch selbst dann liegt noch ein weiter, steiniger Weg vor ihnen. Sehr nachdenklich hat mich das Buch gemacht, denn wir sollten unser Umfeld viel aufmerksamer beobachten und beim geringsten Verdacht auf häusliche Gewalt versuchen zu helfen. Erschüttert war ich ob des Lebens, das diese junge Frau aushalten musste, der Ansichten, die der *Mann* von sich gab (In welchem Jahrhundert passierte diese Geschichte nochmal?) Bedrückt war ich, weil von offiziellen Stellen so wenig Hilfe angeboten und gegeben wird, eher im Gegenteil. Betroffenen Frauen sollte viel mehr Mut gemacht werden sich zu wehren, bzw. Hilfe gegeben werden, sie sollten sich nicht scheuen für ihre Rechte zu kämpfen, vor allem, wenn Kinder da sind. Doch kann es sein, dass die Rechte für diese Frauen in einem europäischen Land so ganz anders als in anderen sind? Teilweise war ich der Meinung, Karin schreibt über ein Dorf im hintersten Eck eines unterentwickelten Landes. Es ist noch viel zu tun und ich danke der Autorin, dass sie nicht zuguckt, sondern solche Geschichten schreibt und veröffentlicht und mit ihrem eigenen Verlag auch unter anderem den "Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser" unterstützt. Fünf Chaospunkte von mir, mit der Bitte an alle, die das Buch lesen, einfach mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen, denn Gewalt ist überall.

Hoffnung

Bewertung aus Wien am 11.08.2014

Bewertungsnummer: 851841

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch macht zuerst fassungslos, traurig und betroffen. Ständig stellt sich die Frage, wann die Hauptperson es endlich schafft, sich aus dieser Ehehölle zu befreien. Aber auch ein Buch das Mut macht. Und ein Buch, das durch den Verkauf Gutes bewirkt.

Hoffnung

Bewertung aus Wien am 11.08.2014
Bewertungsnummer: 851841
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch macht zuerst fassungslos, traurig und betroffen. Ständig stellt sich die Frage, wann die Hauptperson es endlich schafft, sich aus dieser Ehehölle zu befreien. Aber auch ein Buch das Mut macht. Und ein Buch, das durch den Verkauf Gutes bewirkt.

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Manchmal erdrückt es mich, das Leben

von Karin Pfolz

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