Produktbild: Jahre an der Elbchaussee
Band 2

Jahre an der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie

Aus der Reihe Die große Hamburg-Saga
25

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21777

Erscheinungsdatum

06.12.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3152 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841217851

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

21777

Erscheinungsdatum

06.12.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

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3152 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841217851

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  • Leseratte-Y

    5/5

    22.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Fortsetzung einer spannenden Familiengeschichte

    "Jahre an der Elbchaussee" ist der zweite Teil einer spannenden Familiengeschichte. Sie erzählt das Leben von Frieda und ihrer Familie weiter - ihre Verlobung mit Per, das plötzliche Auftauchen ihrer Jugendliebe Jason ... wie wird sie sich entscheiden ..., ein Familiengeheimnis wird aufgedeckt und natürlich ihre Arbeit in der Schokoladenmanufaktur. Dazu kommen die politischen Unruhen, der immer größere Einfluss der Macht der Nazis, die Angst um das Leben ihrer Freundin Clara. Das Buch liest sich sehr flüssig, auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Die Autorin gibt immer wieder Rückblicke, so dass alles gut verständlich ist. Das Buch ist spannend und gleichzeitig entspannend. Lena Johannson ist es auch im zweiten Teil gut gelungen, die historischen Hintergründe einzuarbeiten und so ein bisschen von der damaligen Zeit einzufangen - was hatten die Menschen für Sorgen und Nöte, worüber konnten sie lachen oder weinen ... Ich freue mich schon sehr auf den dritten Band um zu erfahren wie die Geschichte um Frieda, ihre Familie und die Schokoladenmanufaktur weiter geht. Das Buch ist aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.

  • Alexas Bücherwelt

    aus Hamburg

    5/5

    14.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    UNBEDINGT LESEN

    Der zweite Band der Trilogie gefällt mir sehr gut. Es wird spannend, dramatisch. Frieda wird mir immer sympathischer. Ich leide mit ihr, als ihre Jugendliebe wieder vor ihr steht. Sie ist komplett durch den Wind und völlig durcheinander. Ich leide mit ihr. Sie fährt mit ihrem Vater und ihren nach Amerika um Vorfahren zu besuchen. Drei Jahre später wird Frieda schwanger. Sie und Per werden Eltern einens süssen Jungen, Henrik. Und wieder lerne ich etwas über die Geschichte meiner Heimatstadt, wie war es früher, wie lebten die Menschen. Leider auch über schreckliche Zeiten, die damals (20er Jahre) begannen. und erinnert leider auch an heute. Es passiert jedenfalls eine ganze Menge im zweiten Teil. Ich kann allen das Lesen dieser Trilogie nur empfehlen. Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie - Die große Hamburg-Saga 2 Jahre an der Elbchausee

  • Lerchie

    5/5

    06.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gute und schwere Zeiten

    Ende der zwanziger Jahre steht Friedas Hochzeit kurz bevor. Die Schokoladenmanufaktur hat immer größere Erfolge und Frieda hat endlich ihren Platz im Familien-Kontor gefunden. Doch dann taucht plötzlich und unerwartet ihre erste große Liebe wieder auf und Frieda ist sich unsicher. Doch als die Nazis an die Macht kommen ist auch mit einem Mal das Leben ihrer besten Freundin Clara, die Jüdin ist, in Gefahr… Per hat ein Haus an der Elbchaussee gekauft, sie wollen endlich einen Termin für die Hochzeit festlegen – aber immer kommt etwas dazwischen. Dann taucht Jason wieder auf, ihre große Jugendliebe. Sie muss noch einiges klären bevor sie ihr Leben mit Per beginnen kann. Doch wird der dafür Verständnis haben? Sehr belastend für Frieda ist auch das sich langsam verändernde politische Klima. Nicht nur Clara ist Jüdin sondern auch das uneheliche Kind ihres Bruders Hans. Und dann gibt es auch noch eine Enttäuschung…. Meine Meinung Mir hat schon der erste Teil ‚Die Villa an der Elbchaussee‘ gut gefallen. Allerdings finde ich diesen zweiten Teil noch einen Tick besser als den ersten. Ich war schnell wieder in der Geschichte drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Frieda, die ihren Bruder im Knast besuchte, und immer wieder neue Kreationen für ihre Pralinen fand. Und sich außerdem darum kümmerte, dass sie ordentliche und gute Kakaobohnen bekam. Die sich um ihre immer noch beste Freundin Clara kümmerte und um die Tochter ihres Bruders Hans. Auch in Per konnte ich mich gut hineinversetzen, obwohl…., nein das schreibe ich jetzt nicht, ich würde spoilern. Eine Person, die ich nicht so mochte, war Friedas Mutter Rosemarie, warum kann sich der Leser denken, wenn er das Buch liest. Sogar in Hans konnte ich mich gut hineinversetzen, auch wenn Frieda ihn gegen Ende des Buches zunächst nicht verstand, ich hatte kapiert, was Sache war. Das Buch war sehr gut zu lesen, denn es war ein angenehmer Schreibstil und es gab keine Unklarheiten im Text. Außerdem hat die Autorin es wieder verstanden Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten. Es hat mich gefesselt, letztendlich regelrecht in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Im Nachwort werden auch Ereignisse, die historisch sind, erwähnt. Ein Glossar hat mir jetzt nicht unbedingt gefehlt, da ich die Personen kannte, aber wäre es dabei gewesen, hätte ich das noch besser gefunden. Trotzdem spreche ich eine Leseempfehlung aus und vergebe die volle Bewertungszahl.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    27.12.2019

    eBook (ePUB 3)

    Jahre der Veränderung

    „Jahre an der Elbchaussee“ von Lena Johannson ist die Fortsetzung zur >Villa an der Elbchaussee<. Die Geschichte um Frieda und ihre Familie und Freunde geht weiter. Die Schokoladenmanufaktur ist erfolgreich und dem Umzug in neue Hallen steht nichts mehr im Weg. Mit Per hat Frieda ihr Glück gefunden. Aber dann taucht ihre erste Liebe Jason auf und die Gefühle werden geprüft. Doch sie liebt den Richtigen. Die politische Stimmung der Zeit ist sehr angespannt und in Friedas Freundeskreis gibt es auch jüdische Wurzeln. Auch der zweite Teil um die Hannemannsche Schokoladenmanufaktur hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Herzlichkeit des ersten Teils spiegelt sich hier wieder. Gerne gebe ich 5 Sterne.

  • Lerchie

    aus h

    5/5

    26.12.2019

    eBook (ePUB 3)

    Gute und schwere Zeiten Ende…

    Gute und schwere Zeiten Ende der zwanziger Jahre steht Friedas Hochzeit kurz bevor. Die Schokoladenmanufaktur hat immer größere Erfolge und Frieda hat endlich ihren Platz im Familien-Kontor gefunden. Doch dann taucht plötzlich und unerwartet ihre erste große Liebe wieder auf und Frieda ist sich unsicher. Doch als die Nazis an die Macht kommen ist auch mit einem Mal das Leben ihrer besten Freundin Clara, die Jüdin ist, in Gefahr… Per hat ein Haus an der Elbchaussee gekauft, sie wollen endlich einen Termin für die Hochzeit festlegen – aber immer kommt etwas dazwischen. Dann taucht Jason wieder auf, ihre große Jugendliebe. Sie muss noch einiges klären bevor sie ihr Leben mit Per beginnen kann. Doch wird der dafür Verständnis haben? Sehr belastend für Frieda ist auch das sich langsam verändernde politische Klima. Nicht nur Clara ist Jüdin sondern auch das uneheliche Kind ihres Bruders Hans. Und dann gibt es auch noch eine Enttäuschung…. Meine Meinung Mir hat schon der erste Teil ‚Die Villa an der Elbchaussee‘ gut gefallen. Allerdings finde ich diesen zweiten Teil noch einen Tick besser als den ersten. Ich war schnell wieder in der Geschichte drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Frieda, die ihren Bruder im Knast besuchte, und immer wieder neue Kreationen für ihre Pralinen fand. Und sich außerdem darum kümmerte, dass sie ordentliche und gute Kakaobohnen bekam. Die sich um ihre immer noch beste Freundin Clara kümmerte und um die Tochter ihres Bruders Hans. Auch in Per konnte ich mich gut hineinversetzen, obwohl…., nein das schreibe ich jetzt nicht, ich würde spoilern. Eine Person, die ich nicht so mochte, war Friedas Mutter Rosemarie, warum kann sich der Leser denken, wenn er das Buch liest. Sogar in Hans konnte ich mich gut hineinversetzen, auch wenn Frieda ihn gegen Ende des Buches zunächst nicht verstand, ich hatte kapiert, was Sache war. Das Buch war sehr gut zu lesen, denn es war ein angenehmer Schreibstil und es gab keine Unklarheiten im Text. Außerdem hat die Autorin es wieder verstanden Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten. Es hat mich gefesselt, letztendlich regelrecht in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Im Nachwort werden auch Ereignisse, die historisch sind, erwähnt. Ein Glossar hat mir jetzt nicht unbedingt gefehlt, da ich die Personen kannte, aber wäre es dabei gewesen, hätte ich das noch besser gefunden. Trotzdem spreche ich eine Leseempfehlung aus und vergebe die volle Bewertungszahl.

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