Rawls Kritik am Utilitarismus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.01.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
535 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668864528
an in Konfliktsituationen, findet sich ihre Anwendung wieder, beispielsweise wenn es um Menschenrechte und Gleichheit vor Gericht geht. Bereits in der Antike beschäftigen sich Philosophen wie Platon und Aristoteles mit dem Wesen der Gerechtigkeit, später nahmen sich ihr auch Hobbes, Hume und Kant an. Im vergangenen Jahrhundert wurde die Debatte um die Gerechtigkeit von Rawls mit seinem mächtigen Werk A Theory of Justice (1971) revolutioniert. Seine zentralen Ansichten bringt er außerdem in seinem Aufsatz Gerechtigkeit als Fairness (1977) zum Ausdruck. Ziel dieser Hausarbeit ist es, auf Basis dieses Textes Rawls Kritik am Utilitarismus darzustellen. Dafür werden zunächst zentrale Kennzeichen dieser philosophischen Position dargestellt. Anschließend werden in Abgrenzung dazu die zentralen Aspekte von Rawls Vorstellung der Gerechtigkeit erläutert. Schließlich lässt sich beantworten, welche Kritikpunkte Rawls am Utilitarismus vorzubringen hat. Im Fazit werden wichtige Aspekte noch einmal zusammengefasst sowie ein Ausblick auf weitere Forschung gegeben.
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