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One Second After - Die Welt ohne Strom

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,4/12,6/3,8 cm

Gewicht

525 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-719-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,4/12,6/3,8 cm

Gewicht

525 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-719-6

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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Was wäre wenn.....

Emma´s Bookhouse aus Berlin am 06.02.2020

Bewertungsnummer: 1224004

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

One Second After - William R. Forstchen Die Welt ohne Strom Verlag: Festa Kategorie: Action ISBN: 978-3-86552-719-6 Erscheinungsdatum: 27. Februar 2019 Genre: Action Seiten: 512 Inhalt: Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein … John Matherson, Geschichtsprofessor und Ex-Colonel, lebt mit seiner Familie in einer friedlichen Kleinstadt in den Bergen North Carolinas. Doch die Idylle findet ein jähes Ende, als ein EMP die kompletten Vereinigten Staaten lahmlegt. Alle elektronischen Geräte – Autos, Computer, Radios, Flugzeuge – funktionieren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr. Die Gesellschaft bricht erschreckend schnell zusammen, und John muss sich eine entscheidende Frage stellen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie und deine Heimat zu schützen? Dieser Roman ist eine Warnung. Eine Warnung vor einer Gefahr, die schon morgen Realität sein könnte: ein Angriff mit einer EMP-Waffe. Der elektromagnetische Impuls kann in einer Sekunde jede Form von Elektronik außer Gefecht setzen – und die Zivilisation, wie wir sie kennen, komplett ausradieren … Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover finde ich hier passend und wirklich gut gewählt. Allein die Farben sind ein Hingucker. Ein Buch das definitiv auffällt. Zum Buch: Stellt euch vor, von einer Minute auf die andere gehen überall die Lichter aus, die Autos bleiben stehen und überhaupt alles was mit Strom betrieben wir, funktioniert nicht mehr. Ein Alptraum meint ihr, ich denke genau das ist es und diesen erleben besonders John und seine Familie. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil ich die Thematik sehr spannend finde und ich wurde auch nicht enttäuscht vom Buch. Hier ist vielleicht nicht allzu viel Thrill, aber das Buch lebt vom psychologischen Grauen, zumindest erging es mir so. von Seite zu Seite vertiefte ich immer mehr in dieser Geschichte. Ich stellte mi vor, ich wäre an dieser Stelle und ganz ehrlich, wir wären alle sowas von aufgeschmissen ohne Strom. Selbst die kleinsten Dinge wären nicht mehr möglich. Der Autor schafft hier eine Welt, die im Grauen versinkt. Auf der Suche nach Nahrung, sieht man erst einmal, was der Mensch beriet ist zu tun. Wie weit würdest du gehen? Die Protagonisten sind sehr gut erzählt und dargestellt und gerade John, hat sich sehr schnell in mein Herz geschlichen. In seiner Haut möchte ich niemals stecken. Doch auch die anderen sind toll, Makala zum Beispiel, wächst über sich hinaus oder aber auch Jen. Eigentlich jeder Charakter ist stark und muss ums überleben kämpfen. Komm ich nun zur bildlichen Darstellung. Wir haben hier eine Endzeit – Stimmung und die bringt der Autor sehr realistisch rüber. Manches Mal dachte ich, ja das kann wirklich passieren und was dann? Dann stehen wir am Abgrund der menschlichen Zivilisation. Wenn Freunde zu Feinden werden, wenn du dir selbst am nächsten bist und wenn du bereit bist über Leichen zu gehen, dann weißt du, das entweder Krieg herrscht oder aber die Menschheit zugrunde geht. Dieses Buch hat alles, was ein spannendes und Gänsehaut erzeugendes Buch braucht. Von mir gibt es eine klare Lese – Empfehlung und ich kann Euch sagen, hier ist noch nicht das Ende erreicht. Es gibt noch zwei weitere Bücher, One Year After und The Final Day, wobei letzteres noch nicht erschienen ist. Ich freu mich darauf und gebe hier ganz klar 5 von 5 Sternen. Ein wahnsinnig gutes Buch.

Was wäre wenn.....

Emma´s Bookhouse aus Berlin am 06.02.2020
Bewertungsnummer: 1224004
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

One Second After - William R. Forstchen Die Welt ohne Strom Verlag: Festa Kategorie: Action ISBN: 978-3-86552-719-6 Erscheinungsdatum: 27. Februar 2019 Genre: Action Seiten: 512 Inhalt: Was wäre, wenn jemand vorhätte, die USA anzugreifen? Wäre es da nicht strategisch klug, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zunächst den Schutz durch die überlegene Technologie zu rauben? Was wäre, wenn es eine Waffe gäbe, die alles Elektronische ausschalten könnte? Diese Waffe könnte bereits in den Händen der Feinde sein … John Matherson, Geschichtsprofessor und Ex-Colonel, lebt mit seiner Familie in einer friedlichen Kleinstadt in den Bergen North Carolinas. Doch die Idylle findet ein jähes Ende, als ein EMP die kompletten Vereinigten Staaten lahmlegt. Alle elektronischen Geräte – Autos, Computer, Radios, Flugzeuge – funktionieren von einer Sekunde auf die andere nicht mehr. Die Gesellschaft bricht erschreckend schnell zusammen, und John muss sich eine entscheidende Frage stellen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie und deine Heimat zu schützen? Dieser Roman ist eine Warnung. Eine Warnung vor einer Gefahr, die schon morgen Realität sein könnte: ein Angriff mit einer EMP-Waffe. Der elektromagnetische Impuls kann in einer Sekunde jede Form von Elektronik außer Gefecht setzen – und die Zivilisation, wie wir sie kennen, komplett ausradieren … Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover finde ich hier passend und wirklich gut gewählt. Allein die Farben sind ein Hingucker. Ein Buch das definitiv auffällt. Zum Buch: Stellt euch vor, von einer Minute auf die andere gehen überall die Lichter aus, die Autos bleiben stehen und überhaupt alles was mit Strom betrieben wir, funktioniert nicht mehr. Ein Alptraum meint ihr, ich denke genau das ist es und diesen erleben besonders John und seine Familie. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil ich die Thematik sehr spannend finde und ich wurde auch nicht enttäuscht vom Buch. Hier ist vielleicht nicht allzu viel Thrill, aber das Buch lebt vom psychologischen Grauen, zumindest erging es mir so. von Seite zu Seite vertiefte ich immer mehr in dieser Geschichte. Ich stellte mi vor, ich wäre an dieser Stelle und ganz ehrlich, wir wären alle sowas von aufgeschmissen ohne Strom. Selbst die kleinsten Dinge wären nicht mehr möglich. Der Autor schafft hier eine Welt, die im Grauen versinkt. Auf der Suche nach Nahrung, sieht man erst einmal, was der Mensch beriet ist zu tun. Wie weit würdest du gehen? Die Protagonisten sind sehr gut erzählt und dargestellt und gerade John, hat sich sehr schnell in mein Herz geschlichen. In seiner Haut möchte ich niemals stecken. Doch auch die anderen sind toll, Makala zum Beispiel, wächst über sich hinaus oder aber auch Jen. Eigentlich jeder Charakter ist stark und muss ums überleben kämpfen. Komm ich nun zur bildlichen Darstellung. Wir haben hier eine Endzeit – Stimmung und die bringt der Autor sehr realistisch rüber. Manches Mal dachte ich, ja das kann wirklich passieren und was dann? Dann stehen wir am Abgrund der menschlichen Zivilisation. Wenn Freunde zu Feinden werden, wenn du dir selbst am nächsten bist und wenn du bereit bist über Leichen zu gehen, dann weißt du, das entweder Krieg herrscht oder aber die Menschheit zugrunde geht. Dieses Buch hat alles, was ein spannendes und Gänsehaut erzeugendes Buch braucht. Von mir gibt es eine klare Lese – Empfehlung und ich kann Euch sagen, hier ist noch nicht das Ende erreicht. Es gibt noch zwei weitere Bücher, One Year After und The Final Day, wobei letzteres noch nicht erschienen ist. Ich freu mich darauf und gebe hier ganz klar 5 von 5 Sternen. Ein wahnsinnig gutes Buch.

Ohne Strom nixx los...

Bewertung aus Ronnenberg am 10.06.2019

Bewertungsnummer: 1219293

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff „Dystopie“ zumeist die Geschichten, welche sich mit Zombies und anderen übernatürlichen Dingen befassen, oder aber komplett weltumspannende Katastrophen, welche die Menschheit an den Rand der Auslöschung führen, sei es nun durch Krankheiten oder Kriege. Doch geht es auch kleiner und viel einfacher… …denn was wäre, wenn man uns den Strom wegnehmen würde? Die komplette Zivilisation wie wir sie kennen, ist von den elektrischen Ladungen abhängig, die wir beliebig aus den Steckdosen ziehen können um unser Leben zu erleichtern und unseren Lebensstandard zu erhalten. Fiel nur diese eine Sache weg, bräche das planetare Chaos über uns herein und wir wären recht schnell zurück auf dem Weg ins Mittelalter. Und genau diese Idee liegt William R. Forstchens Roman „One Second After“ zugrunden. Die USA werden durch die Explosionen mehrerer Atombomben in der oberen Schicht der Stratosphäre mit einem EMP überflutet und von einer auf die andere Sekunde versagen sämtliche elektrischen Geräte. Kommunikation ist unmöglich und auch die Versorgung der Bevölkerung mit den existentiellsten Dingen wie Wasser oder Nahrung bricht vollkommen zusammen. Nach wenigen Tagen bereits herrscht das Gesetz des Stärkeren und die moralischen Werte der Zivilisation bröckeln auf erschreckende Art und Weise von der Fassade der Menschlichkeit ab. Kein großes Abschlachten von wandelnden Toten oder brutale Revierkämpfe bestimmen die Handlung des Romans. Forstchen verlässt sich komplett auf die Emotionswelt seiner Protagonisten und deren Entsetzen über die Dinge, welche sie tun müssen und das Erkennen dazu überhaupt fähig zu sein. Und wer sich nun denken mag, das dies ein Festa-Buch sein könnte in dem nichts unappetitliches passiert, der wird sich spätestens dann eines Besseren belehrt sehen, sobald es daran geht das die Protagonisten ein paar wenige Tage nach dem Stromsaufall ein Altenpflegeheim besuchen und die dort geschilderten Zustände recht ausführlich beschrieben werden. Die Tage in der Apokalypse sind lang und anstrengend. Und genauso empfand ich die Kapitellängen des Buches. Nicht dass es nicht spannend wäre und man sich während der Lektüre langweilen würde, aber es gibt kaum Absätze innerhalb der umfangreichen Kapitel und man ist gezwungen mitten im Fluss eine Pause einzulegen, so man denn muss. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber es fiel mir doch „negativ“ auf. Eine Dystopie, die jederzeit problemlos Wirklichkeit werde kann. Schon das Vorwort von Newt Gingrich treibt einem Schauer über den Rücken. Auch wenn er betont, dass dieser Roman keine reine Fiktion ist, so wünscht man sich es trotzdem.

Ohne Strom nixx los...

Bewertung aus Ronnenberg am 10.06.2019
Bewertungsnummer: 1219293
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Menschen verstehen unter dem Begriff „Dystopie“ zumeist die Geschichten, welche sich mit Zombies und anderen übernatürlichen Dingen befassen, oder aber komplett weltumspannende Katastrophen, welche die Menschheit an den Rand der Auslöschung führen, sei es nun durch Krankheiten oder Kriege. Doch geht es auch kleiner und viel einfacher… …denn was wäre, wenn man uns den Strom wegnehmen würde? Die komplette Zivilisation wie wir sie kennen, ist von den elektrischen Ladungen abhängig, die wir beliebig aus den Steckdosen ziehen können um unser Leben zu erleichtern und unseren Lebensstandard zu erhalten. Fiel nur diese eine Sache weg, bräche das planetare Chaos über uns herein und wir wären recht schnell zurück auf dem Weg ins Mittelalter. Und genau diese Idee liegt William R. Forstchens Roman „One Second After“ zugrunden. Die USA werden durch die Explosionen mehrerer Atombomben in der oberen Schicht der Stratosphäre mit einem EMP überflutet und von einer auf die andere Sekunde versagen sämtliche elektrischen Geräte. Kommunikation ist unmöglich und auch die Versorgung der Bevölkerung mit den existentiellsten Dingen wie Wasser oder Nahrung bricht vollkommen zusammen. Nach wenigen Tagen bereits herrscht das Gesetz des Stärkeren und die moralischen Werte der Zivilisation bröckeln auf erschreckende Art und Weise von der Fassade der Menschlichkeit ab. Kein großes Abschlachten von wandelnden Toten oder brutale Revierkämpfe bestimmen die Handlung des Romans. Forstchen verlässt sich komplett auf die Emotionswelt seiner Protagonisten und deren Entsetzen über die Dinge, welche sie tun müssen und das Erkennen dazu überhaupt fähig zu sein. Und wer sich nun denken mag, das dies ein Festa-Buch sein könnte in dem nichts unappetitliches passiert, der wird sich spätestens dann eines Besseren belehrt sehen, sobald es daran geht das die Protagonisten ein paar wenige Tage nach dem Stromsaufall ein Altenpflegeheim besuchen und die dort geschilderten Zustände recht ausführlich beschrieben werden. Die Tage in der Apokalypse sind lang und anstrengend. Und genauso empfand ich die Kapitellängen des Buches. Nicht dass es nicht spannend wäre und man sich während der Lektüre langweilen würde, aber es gibt kaum Absätze innerhalb der umfangreichen Kapitel und man ist gezwungen mitten im Fluss eine Pause einzulegen, so man denn muss. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber es fiel mir doch „negativ“ auf. Eine Dystopie, die jederzeit problemlos Wirklichkeit werde kann. Schon das Vorwort von Newt Gingrich treibt einem Schauer über den Rücken. Auch wenn er betont, dass dieser Roman keine reine Fiktion ist, so wünscht man sich es trotzdem.

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