Produktbild: Flaschenpost in Sütterlin
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Flaschenpost in Sütterlin Schulausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-86760-258-7

Auflage

1. Auflage

Erscheinungsdatum

15.01.2019

Klassenstufen

5. Klasse + weitere

Einband

Taschenbuch

Illustriert von

Petra Dorkenwald

Verlag

Hase und Igel Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,2 cm

Gewicht

144 g

Sprache

Deutsch

Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-86760-258-7

Auflage

1. Auflage

Erscheinungsdatum

15.01.2019

Klassenstufen

  • 5. Klasse
  • 6. Klasse
  • 7. Klasse
  • 8. Klasse
  • 9. Klasse

Einband

Taschenbuch

Illustriert von

Petra Dorkenwald

Verlag

Hase und Igel Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,2 cm

Gewicht

144 g

Sprache

Deutsch

Herstelleradresse

Hase und Igel Verlag GmbH
Infanteriestr. 19/Geb.4 b
80797 München
DE

Email: kundenservice@hueber.de

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Spannende Suche nach zwei alten Freundinnen

Daggy am 30.03.2021

Bewertungsnummer: 1232575

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Die 32 Kapitel sind kurz gehalten und sehr gut zu lesen. Es gibt auch einige Bilder. Die Erzählung aus der Vergangenheit sind zum besseren Verständnis in Kursiv gedruckt. Eva ist aus den Bergen an die Ostsee in die Nähe von Lübeck gezogen. Ihre Freundin Franzi fehlt ihr sehr, aber auch die Berge und die Brezel. Sie ist mit Linda zusammen an der See, das Wetter ist herbstlich kalt. Eva muss sich noch an diese Kälte gewöhnen und sich mit der Kleidung darauf einstellen. Aber eigentlich möchte sie das gar nicht, sie möchte lieber wieder zurück nach Bayern. Dann findet sie eine Flaschenpost und als sie den Brief aus der Flasche befreien, ist er in einer fremden Schrift, in Sütterlin, geschrieben. Der Uropa des Nachbarjungen Jonathan kann Eva den Brief vorlesen. 1947 schreibt Irmgard, die inzwischen in Lübeck wohnt, ihrer Freundin Elli, mit der sie in Königsberg gelebt hat. Die beiden haben sich auf der Flucht verloren und Irmgard hofft auf diesem Wege ihre Freundin zu finden. Die drei Kinder beschließen die beiden Freundinnen zu suchen. Da Irmgards Name im Brief steht, finden sie ihre Adresse in Lübeck über das Internet heraus. Die drei Freunde besuchen die alte Dame und erfahren mehr über die Flucht und die verschollene Freundin. Über viele Kanäle versuchen die Freunde Elli zu finden, auch Evas Freundin in Bayern gibt ihr einen Tipp. Leider dauert es einige Zeit, bis Elli sich meldet. Evas Freundschaft zu Linda wird durch das Auftauchen von Svea-Malinda, die so schlimm lacht, immer wieder auf die Probe gestellt. Wir erleben auch die Entwicklung der Beziehung zu Jonathan, der ein so gut riechendes Shampoo benutzt. Langsam sterben die Menschen, die nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland geflüchtet sind. Auch sie haben ihre Heimat aufgegeben und sind von den Einheimischen meist unfreundlich aufgenommen worden. Es ist gut, dass deren Schicksal in Büchern für Kinder und Jugendliche erzählt wird, denn die Menschen, die dieses Schicksal erlebt haben, können oft nicht davon berichten. Ein Buch, dass sowohl die Probleme von Eva im Jetzt beschreibt, als auch ihre Gefühle für Irmgard. Lediglich das Cover finde ich nicht sehr gelungen, Eva ist braun gekleidet und wo ist ihre rechte Hand?

Spannende Suche nach zwei alten Freundinnen

Daggy am 30.03.2021
Bewertungsnummer: 1232575
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Die 32 Kapitel sind kurz gehalten und sehr gut zu lesen. Es gibt auch einige Bilder. Die Erzählung aus der Vergangenheit sind zum besseren Verständnis in Kursiv gedruckt. Eva ist aus den Bergen an die Ostsee in die Nähe von Lübeck gezogen. Ihre Freundin Franzi fehlt ihr sehr, aber auch die Berge und die Brezel. Sie ist mit Linda zusammen an der See, das Wetter ist herbstlich kalt. Eva muss sich noch an diese Kälte gewöhnen und sich mit der Kleidung darauf einstellen. Aber eigentlich möchte sie das gar nicht, sie möchte lieber wieder zurück nach Bayern. Dann findet sie eine Flaschenpost und als sie den Brief aus der Flasche befreien, ist er in einer fremden Schrift, in Sütterlin, geschrieben. Der Uropa des Nachbarjungen Jonathan kann Eva den Brief vorlesen. 1947 schreibt Irmgard, die inzwischen in Lübeck wohnt, ihrer Freundin Elli, mit der sie in Königsberg gelebt hat. Die beiden haben sich auf der Flucht verloren und Irmgard hofft auf diesem Wege ihre Freundin zu finden. Die drei Kinder beschließen die beiden Freundinnen zu suchen. Da Irmgards Name im Brief steht, finden sie ihre Adresse in Lübeck über das Internet heraus. Die drei Freunde besuchen die alte Dame und erfahren mehr über die Flucht und die verschollene Freundin. Über viele Kanäle versuchen die Freunde Elli zu finden, auch Evas Freundin in Bayern gibt ihr einen Tipp. Leider dauert es einige Zeit, bis Elli sich meldet. Evas Freundschaft zu Linda wird durch das Auftauchen von Svea-Malinda, die so schlimm lacht, immer wieder auf die Probe gestellt. Wir erleben auch die Entwicklung der Beziehung zu Jonathan, der ein so gut riechendes Shampoo benutzt. Langsam sterben die Menschen, die nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland geflüchtet sind. Auch sie haben ihre Heimat aufgegeben und sind von den Einheimischen meist unfreundlich aufgenommen worden. Es ist gut, dass deren Schicksal in Büchern für Kinder und Jugendliche erzählt wird, denn die Menschen, die dieses Schicksal erlebt haben, können oft nicht davon berichten. Ein Buch, dass sowohl die Probleme von Eva im Jetzt beschreibt, als auch ihre Gefühle für Irmgard. Lediglich das Cover finde ich nicht sehr gelungen, Eva ist braun gekleidet und wo ist ihre rechte Hand?

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Flaschenpost in Sütterlin

von Andrea Behnke

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