• Produktbild: Black Jack. Ein Schiff verschwindet
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Black Jack. Ein Schiff verschwindet Fabian Timpes erster Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Abbildungen

mit einigen Abbildungen und Karten

Verlag

KJM Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96194-062-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Abbildungen

mit einigen Abbildungen und Karten

Verlag

KJM Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96194-062-2

Herstelleradresse

KJM Buchverlag
Hasenhöhe 26
22587 Hamburg
DE

Email: info@jarchow-media.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    22.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Yachtkrimi

    Das Buch reißt einen von der ersten Seiten an in seinen Bann und bleibt packend bis zur letzten Minute. Die Geschichte um die verschwundenen Yachten und kriminellen Machenschaften im malerischen Südfrankreich ist voller Spannung und ungeahnten Wendungen, die mich wirklich überrascht haben. Man merkt direkt, dass es sich bei dem Autor Detlef Jens um einen durch und durch echten Segler handelt, da er die Einblicke ins Seglerleben so authentisch wie detailgetreu schildert. Auf der anderen Seite ist der maritime Anteil sehr lesergerecht aufbereitet, sodass man alles problemlos verstehen kann. Besonders stach auch der Protagonist hervor, der mir auch im echten Leben sympathisch wäre. Insgesamt fand ich das Buch hervorragend und freue mich schon auf den nächsten Band.

  • Wassermann223

    5/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall des Jachtdedekt…

    Der erste Fall des Jachtdedektivs Fabian Timpe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, ich habe während meines Segeltörns das Buch nicht mehr zugemacht. Das Buch hat eine tolle Story und auch die Schauplätze sind mit präziser Hand gezeichnet, was nicht selbstverständlich für einen Krimi ist. Dieser hier aber ist einer der guten und ich habe ihn auch sogleich meinen Mitseglern empfohlen!

  • MoMe

    4/5

    14.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Yacht-Detektiv-Krimi vor der Kulisse des schönen Frankreichs

    Der Einstieg war etwas holprig für mich, weil sich die Hauptfigur mit seinem Boot durch ein Unwetter und anderen Widrigkeiten kämpfen musste und dabei reichlich nautische Begriffe auf mich einprasselten. Sie wurden aber erklärt, was mir half zu verstehen, was dort geschah. Es bremste aber gleichzeitig auch die Spannung für mich aus, weil ich damit beschäftigt gewesen bin mir das alles detailliert vorzustellen. Jemand der sich damit auskennt, wird hier jedoch mit einer packenden Spannung belohnt werden. Hier wurde auch ganz klar deutlich, dass der Autor ganz genau wusste, wovon er dort schrieb. Und so etwas mag ich besonders gern. Die weiteren Erzählungen wurden dann aber an Land verlegt. Der Fall um das verschwundene Schiff wurde interessant aufgebaut. Mithilfe des personalen Erzählers durfte ich mehrere Personen begleiten. So wurde recht früh klar, dass die verschiedenen Handlungsstränge irgendwie miteinander zusammenhängen müssen. Dies weckte meine Neugierde, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es dem Autor gelingen würde, die losen Fäden am Ende zu einem logischen Gesamtbild zu verknüpfen. Der Schreibstil war angenehm flüssig und gut zu lesen. Mir gefiel hier, dass die Schauplätze nicht zu intensiv beschrieben worden sind. Der Fokus lag mehr auf dem Wesentlichen, was der Geschichte einen knackigen Touch gab. Fabian Tiempe war mir sympathisch. Seine Leidenschaft fürs Segeln und die Liebe zu seinem Sohn Felix waren spürbar. Dennoch gelang es mir nicht ganz eine engere Bindung zu ihm aufzubauen. Felix wirkte auf mich mit seinem Alter von zwölf Jahren bisweilen schon sehr erwachsen. In manchen Situationen fand ich dies ein wenig befremdlich. Andererseits ist sein Vater ein richtiger Abenteurer und Felix oft mit dabei. Daher möchte ich an dieser Stelle der Figur auch keine Glaubwürdigkeit absprechen wollen. Die Schauplätze waren allesamt toll beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Der Aufbau der Handlungen wusste mich zu überzeugen, es war auch angenehm, dass Detlef Jens auf actionreiche Effekte größtenteils verzichtet hatte. Sein Krimi gehörte zur eher ruhigen Sorte, dennoch fehlte ihm keinerlei Spannung. Das Ende, muss ich sagen, gefiel mir extrem gut. Es war zwar nicht ganz unerwartet, aber ich fand die Lösung super. Endlich mal ein Protagonist, der nicht plötzlich zu John McClane wurde. Sondern ein bodenständiger Mann gewesen ist, der die richtigen Fäden miteinander verknüpft hatte und mit viel Unterstützung von anderen Personen der Fall insgesamt aufgeklärt werden konnte. Fazit: Das Buch bietet vor allem für Segelfreunde einen spektakulären Erzählstrang. Aber auch jene, die keinen Bezug dazu haben werden hier gut und spannend unterhalten.

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