Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz

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Beschreibung

Die Art, wie Pädagoginnen und Pädagogen die Lernenden ansprechen, ist für ihr Wohlergehen und ihre Leistungen in allen Bildungsstufen folgenreich. Anerkennende, verletzende oder ambivalente Handlungsmuster wirken sich auf Entwicklung und Lernen ebenso aus wie auf die demokratische Sozialisation.

Das Buch bietet Einblicke in historische, theoretische und empirische Grundlagen der Analyse pädagogischer Beziehungen. Es stellt Ansätze zu einer interdisziplinär fundierten aktuellen Theorie pädagogischer Relationalität und Intersubjektivität, die die Vielfalt der Lernenden einbezieht, vor.

Die Autorin präsentiert dabei erste Ergebnisse aus dem „Projektnetz INTAKT“. Die Beobachtungsbefunde belegen, dass in Schulen und Kindertageseinrichtungen – neben mehrheitlich anerkennenden – auch sehr verletzende professionelle Handlungsmuster an der Tagesordnung sind. Die Verfasserin fragt nach – gegenwärtig noch seltenen – Ansätzen zur Prävention und Intervention, mit deren Hilfe verletzendes pädagogisches Handeln abgebaut werden kann. Es geht darum, das Wohlbefinden von Kindern und Erwachsenen sowie Schritte einer menschenrechtlich fundierten solidarischen Anerkennung im Bildungswesen zu stärken.

Für die zweite Auflage wurde der Text überarbeitet und erweitert.

Details

Verkaufsrang

44649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

168

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

20,9/14,6/1,7 cm

Gewicht

247 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-2286-0

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