Produktbild: Ein Espresso für den Commissario
Band 1

Ein Espresso für den Commissario Pellegrinis erster Fall

Aus der Reihe Ein Fall für Pellegrini
15

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4835

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

244 (Printausgabe)

Dateigröße

766 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783311700487

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

4835

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

244 (Printausgabe)

Dateigröße

766 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783311700487

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Ober-Grafendorf

    5/5

    01.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Espresso für den Commissario

    Spannende Unterhaltungslektüre. Leicht zu lesen mit netten Beschreibungen des persönlichen Umfeldes des Commissarios

  • Bewertung

    aus Oberägeri

    4/5

    03.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Kommissar vom Comersee ähnlich wie Brunetti.....

    Der Text ist spannend und abwechslungsreich mit viel Bebilderung der schönen Gegend vom Comersee. Die Handlungen und die Person des Commissario ähneln sehr Brunetti von Donna Leon oder anderen Protagonisten in diesem Genre, auch sein Verhältnis zu andern Mitarbeitern der Polizei etc. Generell aber unterhaltsam für eine Ferienlektüre am Pool.

  • peedee

    3/5

    14.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ruhiger Reihenstart

    Commissario Pellegrini, Band 1: Ein Tag ist wie der andere am Comer See? Nein, denn auf Commissario Marco Pellegrini wartet der neuste Fall: ein toter Student, der erwürgt in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Seine Wohnung wurde völlig verwüstet. War es Raubmord? Wieso hatte er als Student mit Nebenjob so viel Geld? Und was war mit seinen halblegalen Vermietungsgeschäften? Ein Puzzle mit Tausenden von Steinen, das einfach kein vollständiges Bild ergeben will… Erster Eindruck: Ein schönes Cover – vermittelt mir gleich ein bisschen Urlaubsstimmung… Mir hat Commissario Pellegrini gut gefallen: Ein Kommissar, der eigentlich lieber als Koch arbeiten würde, wenn es nicht zum Zerwürfnis mit seinem Vater gekommen wäre. Ein Sohn, Bruder, Enkel, der seine Familie über alles liebt, auch wenn er nicht immer einer Meinung mit ihr ist. Und auch ein Mann, der seinen besten Freund verloren hat und bisher nicht darüber hinwegkommen ist. Ein vielschichtiger Mann. In seinem Team, Ispettrice Claudia Spagnoli und Vice Ispettore Fabio Cunego, gibt es einige interne Spannungen. Fabio und Claudia hatten wohl mal etwas miteinander, stehen aber auch in Konkurrenz zueinander, was nicht immer konfliktfrei abläuft. Marco muss die beiden manchmal zur Ordnung rufen. Ivan Pescatori, der ermordete Student, hat seine Wohnung „halblegal“ an Touristen untervermietet. Eine Frau hat am nächsten Tag bei der Polizei angerufen und darum gebeten, bei der Wohnung von Ivan Pescatori nachzusehen. Wer war diese Frau? Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Und warum ruft sie erst am Tag darauf an? Der Fall war der Polizei jedoch bereits gemeldet, da Giulio Mori, sein bester Freund, ihn tot aufgefunden hat. Aufgrund der vielen Kurzmieter und Besucher in der Wohnung ist die Spurenlage ein Alptraum… Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und war insgesamt eher ruhig. Mit der Thematik regenerative Stromerzeugung konnte ich nicht so viel anfangen, da ich – ich gebe es zu – nicht wirklich verstanden habe, wie das funktionieren soll. Der Einstieg in die Reihe hat mir gut gefallen.

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    09.04.2019

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Setting

    Das hörte sich an wie für mich geschrieben - ein Krimi, der in Italien spielt und dessen Ermittler gerne Kaffee trinkt. Der Ermittler heisst Marco Pellegrini. Er wohnt oberhalb von Como in Brunate und fährt täglich mit dem Funicolare nach Como runter, wo er als Kommissar arbeitet. Marcos Familie führt ein Albergo samt Bar, hinter dessen Theke er manchmal morgens steht und für die Carabinieri von Brunate und für sich einen Caffé rauslässt. In der Schweiz hat Pellegrini eine Hotelfachschule absolviert, aber da sein Vater ein ziemlicher Dickkopf ist und keine Neuerungen will, hat sich Marco entschieden einen anderen Beruf zu wählen, wo er seinem Vater nicht in die Quere kommt - die Polizei kommt wie gerufen. Die beiden Inspektoren Claudia Spagnoli und Fabio Cunego gehören zu Pellegrinis Team. Cunego ist neu im Team und hat Mühe, von der ihm höherstehenden Spagnoli Arbeitsanweisungen anzunehmen. Sie können nicht so gut miteinander, was für Spannungen im Team sorgt. Auch Pellegrini hat es mit der forschen Claudia nicht so leicht. Irgendetwas hat sie - vielleicht erfahren wir in einem späteren Fall davon. Das Team wird zu einem Tatort gerufen, ein Student wurde in seiner Wohnung tot aufgefunden. Es handelt sich dabei um Ivan Pescatori, der diverse Nebenjobs hatte und ein Frauenheld war. Liegt hier vielleicht irgendwo das Motiv? Den interessanten Background von Pellegrini finde ich toll, denn wer kann schon mit der Standseilbahn zur Arbeit fahren? Auch das Setting in Como, eine norditalienische Stadt an einem See gelegen, versprüht südliches Flair. Umgeben von Bergen und die Nähe zur Schweiz geben einen bemerkenswerten Kontrast. Die Ermittlungen hingegen haben mich nicht restlos überzeugt. Eine dubiose Firma, die den Standort Como aufgrund des Batterieerfinders Alessandro Volta wählte, ist in den Fall verwickelt. Die technischen Ausführungen zu der Erfindung der Firma, für das sie Investoren suchen, werden zu oft wiederholt - auch die Polizisten checken das Ganze nicht wirklich. So wirkt der Ermittlungsfall stellenweise langatmig und verliert die Spannung. Mühe hatte ich mit den Dialogen, insbesondere zwischen Pellegrini und Spagnoli. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass in den Gesprächen Sätze fehlen oder verschluckt wurden. Besonders am Ende des zweiten Drittels war oft unklar, wer was wieso gesagt hat. Einem allfälligen zweiten Fall gebe ich aber sicher eine Chance, dafür gefällt mir die Szenerie einfach zu gut. Fazit: Tolles Setting, aber die Handlung und die Dialoge zwischen den Ermittlern dieses Debütkrimis haben Luft nach oben. 3.5 Punkte.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    19.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein gelungener erster Fall

    Meine Meinung: Bereits das ansprechende Buchcover vermittelt ein gutes Gefühl. Wer möchte nicht an dieser Stelle stehen und die Aussicht genießen? Vorzugsweise mit einer Tasse Espresso. Commissario Marco Pellegrini startet den Tag gerne mit einem caffé in der Bar des Familienbetriebes, bevor er mit der Seilbahn nach unten an den Comer See zu seiner Dienststelle fährt. Allerdings wird er von dort direkt zur Wohnung eines toten Studenten gerufen. Nicht nur der Tote gibt Rätsel auf, weshalb liegt er zugedeckt im Bett und rings um ihn herum ist alles verwüstet? Auch die Befragten sorgen kaum für ausreichende Antworten über die letzten Stunden sich im Leben des Studenten. Gerne habe ich Commissario Marco Pellegrini und sein Team bei der Arbeit begleitet, denn die Zusammenarbeit war durchaus interessant. Natürlich kam das Privatleben auch nicht zu kurz und sorgte für Abwechslung. Der Autor hat alles sehr gut geschildert und hat mir reichlich Lesevergüngen geboten. Die beteiligten Personen waren mir alle sehr sympathisch, bis auf die eine oder andere Ausnahme. Gut gefallen hat mir auch, dass ich die Örtlichkeiten hervorragend vor meinen Augen hatte und somit die Gegend kennen lernen konnte. Fazit: Commissario Marco Pellegrini erster Fall hat mir sehr gut gefallen und mit Sicherheit werde ich ihn noch öfter begleiten. Denn dieses Buch ist bereits vor einiger Zeit erschienen und es gibt schon weitere Folgen, die ich ohne Wartezeiten lesen kann, wenn es meine Zeit erlaubt. Der Verlag hat den ersten Fall als Pocket Buch neu herausgebracht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

8

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ein Espresso für den Commissario