Mamas letzte Umarmung

Mamas letzte Umarmung

Die Emotionen der Tiere und was sie über uns aussagen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22261

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbar zu lesendes Buch, das uns auch viel über unser irrationales Verhalten und unsere Emotionen lehrt.«
Peter Iwaniewicz, Falter 43/20 ("FALTER")
»[…] Mitreißender als jeder Biologieunterricht.«
Joelle Altmann, Zeit Wissen, März/April 2021 ("Zeit Wissen")
»Ein wirklich augenöffnendes, erstaunliches Buch.«
P.M. Wissen, Oktober 2020 ("P.M. Magazin")
»Frans de Waal blickt tief in das emotionale Innenleben der Tiere. Im Plauderton reiht er viele selbst erlebte Geschichten hintereinander, garniert mit neuesten Forschungsergebnissen. Mehr noch als frühere Bücher des Autors überzeugt Mamas letzte Umarmung durch seine Empathie.«
Michael Lange, Deutschlandfunk Kultur, 26. August 2020 ("Deutschlandfunk Kultur")

Details

Verkaufsrang

22261

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/3,8 cm

Gewicht

627 g

Auflage

3. Druckaufl. 2021

Originaltitel

Mama`s Last Hug: Animal Emotions and What They Tell Us about Ourselves

Übersetzt von

Cathrine Hornung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96464-6

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Bewertung aus Bad Liebenwerda am 12.05.2021

Bewertungsnummer: 1493317

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mamas letzte Umarmung- Die Emotionen der Tiere und was sie über uns aussagen“ von Frans de Waal mit der ISBN 9783608964646. Der Autor gilt als der weltweit führende Forscher auf diesem Gebiet Verhaltensforschung bei Tieren. Sind Affen die besseren Menschen? De Waal schildert anschaulich, wie Tiere – insbesondere Menschenaffen – empfinden, mitempfinden, leiden, sich freuen, sozial sind, trauern, wütend, umgänglich sind. Somit ein Muss für alle die gerne Tierdokus im Fernsehen sehen. Denn man lernt nicht nur etwas über Tiere, sondern auch erstaunliches über die eigene Rasse. „Als Menschen sich noch die Hand geben durften, rochen sie danach an der Hand, vor allem, wenn sie Kontakt zu einer Person gleichen Geschlechts hatten. Instinktiv halten wir unsere Hand nahe ans Gesicht, um die chemische Duftmarke wahrzunehmen, die Aufschluss über die Verfassung des anderen gibt“, schreibt der Primatenforscher. Und wieder sind wir ein Stück schlauer, denn auf jeder Seite gibt es etwas zum staunen. Zum anderen staunt man als Leser über die Beobachtungsgabe des Forschers. Somit ein sehr spannender Buchtitel.
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Bewertung aus Bad Liebenwerda am 12.05.2021
Bewertungsnummer: 1493317
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Mamas letzte Umarmung- Die Emotionen der Tiere und was sie über uns aussagen“ von Frans de Waal mit der ISBN 9783608964646. Der Autor gilt als der weltweit führende Forscher auf diesem Gebiet Verhaltensforschung bei Tieren. Sind Affen die besseren Menschen? De Waal schildert anschaulich, wie Tiere – insbesondere Menschenaffen – empfinden, mitempfinden, leiden, sich freuen, sozial sind, trauern, wütend, umgänglich sind. Somit ein Muss für alle die gerne Tierdokus im Fernsehen sehen. Denn man lernt nicht nur etwas über Tiere, sondern auch erstaunliches über die eigene Rasse. „Als Menschen sich noch die Hand geben durften, rochen sie danach an der Hand, vor allem, wenn sie Kontakt zu einer Person gleichen Geschlechts hatten. Instinktiv halten wir unsere Hand nahe ans Gesicht, um die chemische Duftmarke wahrzunehmen, die Aufschluss über die Verfassung des anderen gibt“, schreibt der Primatenforscher. Und wieder sind wir ein Stück schlauer, denn auf jeder Seite gibt es etwas zum staunen. Zum anderen staunt man als Leser über die Beobachtungsgabe des Forschers. Somit ein sehr spannender Buchtitel.

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Menschliche und tierische Emotionen - aktuell und interessant

annlu am 17.09.2020

Bewertungsnummer: 1378068

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was sind Emotionen? Wie zeigen sie sich bei Mensch und Tier? Ausgehend von diesen Fragen stellt der Autor und langjährige Verhaltensforscher Frans de Waal nicht nur „seine“ Menschenaffen dem Menschen gegenüber. Er untersucht Tier und Mensch auf Gesichtsausdrücke und Körpersprache, die für bestimmte Emotionen stehen und stellt dabei neueste Forschungsergebnisse vor. Vorausschicken möchte ich, dass ich schon einige Bücher des Autors gelesen habe. So wird die Rezension aus dem Blickwinkel von jemanden ausfallen, der die Arbeit und die Publikationen von Herren de Waal bereits kennt. Wer schon Bücher des Autors gelesen hat, kennt Mama, die charismatische Schimpansin aus dem Zoo in Arnheim. Der Titel des Buches und das erste Kapitel sind ihr als Nachruf gewidmet, da sie inzwischen verstorben ist. Was sind denn nun Emotionen? Stellt man diese in einem ersten Moment den Gefühlen gleich, so wird man hier eines Besseren belehrt. Mit Emotionen beschreibt der Autor eben nicht Gefühle (die sich im Inneren abspielen und anderen immer über Sprache nähergebracht werden), sondern nach außen erkennbare Zustände. Dazu gehört das Lächeln und Lachen ebenso wie Ausdrücke für Trauer, Zuneigung, Empathie und Mitgefühl aber auch negativ behaftete wie Ekel, Scham, Machtstreben, Wut und Aggression. Die Ausführungen zu den einzelnen Emotionen sind eine Mischung aus eigenen Forschungsergebnissen und jahrelanger Beobachtungen besonders von Menschenaffen, aus Ergebnissen der Hirnforschung gewürzt mit historischen Entwicklungen und Anekdoten aus der Zeit, die der Autor mit den Menschenaffen aber auch mit anderen Wissenschaftlern verbracht hat. Im Vergleich zu seinen älteren Publikationen kommen hier viel mehr andere Tiere als „nur“ Menschenaffen vor. So waren mir viele der Forschungsergebnisse zu Experimenten mit Ratten, Vögeln und Elefanten neu, während ich einige Geschichten zu den Menschenaffen bereits aus vorigen Büchern kannte. Diese wurden hier aber in einen neuen Kontext gesetzt. Bei der Beschreibung von Mama habe ich bewusst auf die Bezeichnung charismatisch zurückgegriffen, da der Anthropomorphismus – die Vermenschlichung von Tieren – ein Thema ist, das sich durch das Buch zieht. In den Ausführungen wird auf die Entwicklung in der Verhaltensbiologie eingegangen, was die Zuschreibung bestimmter Merkmale bei Tieren betrifft. Diese spiegelt sich auch im Text wieder. In älteren Büchern musste der Autor immer wieder seinen Standpunkt (dass der Mensch viel mehr mit den Tieren gemein hat, als von vielen gewollt) verteidigen, während er ihn hier mit neueren Forschungsergebnissen unterstreicht. Die Zuschreibung von Emotionen an Tiere – die heute vielen als normal erscheint – wäre vor Jahrzehnten nicht möglich gewesen. Vielleicht ist auch das mit ein Grund, dass der Vergleich Tier/Mensch hier ausgeglichener vorkommt und der Mensch häufig erwähnt wird. Wie aktuell das Buch ist, zeigt sich nicht nur in der Einbindung neuester Forschungsergebnisse – seine es eigene als auch von anderen Wissenschaftlern – sondern auch im Ansprechen von aktuellen Problemen. Besonders interessant fand ich dabei den Bogen den die Ausführungen schlagen. Dadurch, dass Emotionen bei Tieren durch Fakten belegt werden und selbst über das Vorhandensein eines Bewusstseins bei ihnen diskutiert wird, wird die Frage aufgeworfen, welchen Einfluss die Erkenntnisse auf heutige Haltungsbedingungen von Nutz- und Labortieren haben müssen. Immer wieder finden sich Illustrationen, deren Bildunterschriften Gesagtes noch einmal betonen. Fazit: Bereits die bisherigen Publikationen des Autors fand ich sehr interessant. Seine Liebe zu den Menschenaffen liest sich aus jedem seiner Bücher. Dieses Buch war allerdings noch einmal faszinierender, weil es den neuesten Stand der Forschung wiedergibt und ich es dadurch als hochaktuell empfand.
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Menschliche und tierische Emotionen - aktuell und interessant

annlu am 17.09.2020
Bewertungsnummer: 1378068
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was sind Emotionen? Wie zeigen sie sich bei Mensch und Tier? Ausgehend von diesen Fragen stellt der Autor und langjährige Verhaltensforscher Frans de Waal nicht nur „seine“ Menschenaffen dem Menschen gegenüber. Er untersucht Tier und Mensch auf Gesichtsausdrücke und Körpersprache, die für bestimmte Emotionen stehen und stellt dabei neueste Forschungsergebnisse vor. Vorausschicken möchte ich, dass ich schon einige Bücher des Autors gelesen habe. So wird die Rezension aus dem Blickwinkel von jemanden ausfallen, der die Arbeit und die Publikationen von Herren de Waal bereits kennt. Wer schon Bücher des Autors gelesen hat, kennt Mama, die charismatische Schimpansin aus dem Zoo in Arnheim. Der Titel des Buches und das erste Kapitel sind ihr als Nachruf gewidmet, da sie inzwischen verstorben ist. Was sind denn nun Emotionen? Stellt man diese in einem ersten Moment den Gefühlen gleich, so wird man hier eines Besseren belehrt. Mit Emotionen beschreibt der Autor eben nicht Gefühle (die sich im Inneren abspielen und anderen immer über Sprache nähergebracht werden), sondern nach außen erkennbare Zustände. Dazu gehört das Lächeln und Lachen ebenso wie Ausdrücke für Trauer, Zuneigung, Empathie und Mitgefühl aber auch negativ behaftete wie Ekel, Scham, Machtstreben, Wut und Aggression. Die Ausführungen zu den einzelnen Emotionen sind eine Mischung aus eigenen Forschungsergebnissen und jahrelanger Beobachtungen besonders von Menschenaffen, aus Ergebnissen der Hirnforschung gewürzt mit historischen Entwicklungen und Anekdoten aus der Zeit, die der Autor mit den Menschenaffen aber auch mit anderen Wissenschaftlern verbracht hat. Im Vergleich zu seinen älteren Publikationen kommen hier viel mehr andere Tiere als „nur“ Menschenaffen vor. So waren mir viele der Forschungsergebnisse zu Experimenten mit Ratten, Vögeln und Elefanten neu, während ich einige Geschichten zu den Menschenaffen bereits aus vorigen Büchern kannte. Diese wurden hier aber in einen neuen Kontext gesetzt. Bei der Beschreibung von Mama habe ich bewusst auf die Bezeichnung charismatisch zurückgegriffen, da der Anthropomorphismus – die Vermenschlichung von Tieren – ein Thema ist, das sich durch das Buch zieht. In den Ausführungen wird auf die Entwicklung in der Verhaltensbiologie eingegangen, was die Zuschreibung bestimmter Merkmale bei Tieren betrifft. Diese spiegelt sich auch im Text wieder. In älteren Büchern musste der Autor immer wieder seinen Standpunkt (dass der Mensch viel mehr mit den Tieren gemein hat, als von vielen gewollt) verteidigen, während er ihn hier mit neueren Forschungsergebnissen unterstreicht. Die Zuschreibung von Emotionen an Tiere – die heute vielen als normal erscheint – wäre vor Jahrzehnten nicht möglich gewesen. Vielleicht ist auch das mit ein Grund, dass der Vergleich Tier/Mensch hier ausgeglichener vorkommt und der Mensch häufig erwähnt wird. Wie aktuell das Buch ist, zeigt sich nicht nur in der Einbindung neuester Forschungsergebnisse – seine es eigene als auch von anderen Wissenschaftlern – sondern auch im Ansprechen von aktuellen Problemen. Besonders interessant fand ich dabei den Bogen den die Ausführungen schlagen. Dadurch, dass Emotionen bei Tieren durch Fakten belegt werden und selbst über das Vorhandensein eines Bewusstseins bei ihnen diskutiert wird, wird die Frage aufgeworfen, welchen Einfluss die Erkenntnisse auf heutige Haltungsbedingungen von Nutz- und Labortieren haben müssen. Immer wieder finden sich Illustrationen, deren Bildunterschriften Gesagtes noch einmal betonen. Fazit: Bereits die bisherigen Publikationen des Autors fand ich sehr interessant. Seine Liebe zu den Menschenaffen liest sich aus jedem seiner Bücher. Dieses Buch war allerdings noch einmal faszinierender, weil es den neuesten Stand der Forschung wiedergibt und ich es dadurch als hochaktuell empfand.

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