Produktbild: Kosmos Kubismus

Kosmos Kubismus Von Picasso bis Léger

1

56,60 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Abbildungen

330 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Christian Briend + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

30,4/25,8/3,5 cm

Gewicht

2296 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3259-5

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Abbildungen

330 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

30,4/25,8/3,5 cm

Gewicht

2296 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3259-5

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    17.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Georges Braque und Pablo…

    Georges Braque und Pablo Picasso entwickelten ab 1907 gemeinsam den Kubismus, der in der Folgezeit zu vielen Neuerungen und Grenzüberschreitungen in der Kunst des 20. Jahrhunderts führte. Er brach mit dem direkten Blick auf die Wirklichkeit, an dem sich die Kunst so lange orientiert hatte. In Kooperation mit dem Centre Pompidou zeigt das Kunstmuseum Basel eine umfassende Ausstellung zum „Kosmos Kubismus“ (30.03. - 04.08.2019). Mit rund 130 Werken - Gemälden, Plastiken und Arbeiten auf Papier - wird der Kubismus in Basel erstmals in seiner komplexen Entwicklung vorgestellt, sowohl mit Werken der bedeutendsten Protagonisten Pablo Picasso und Georges Braque als auch mit dem weiteren Zirkel der sogenannten Salon-Kubisten. Dabei geht es um ein chronologisches Panorama der Bewegung zwischen 1907 und 1917 Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche Begleitkatalog zu dieser außergewöhnlichen Ausstellung erschienen. Zunächst werden die Ausstellungswerke in Bild und kurzen, aber informativen Beschreibungen vorgestellt, wobei die einzelnen Zeitabschnitte mit einem Einleitungstext eingeführt werden. Die Chronik beginnt mit „Auf dem Weg zum Kubismus“ und beleuchtet die Vorläufer der Kubisten - von Henri Rousseau, Paul Cézanne bis zu afrikanischen Masken und Skulpturen. Weitere Themenkapitel die „kubistischen Salons“ (1911-1912), die kubistische Skulptur oder „Dichter und Kritiker“ bis hin zu „Das Nachleben des Kubismus“. Im zweiten Teil des Katalogs beleuchten renommierte Kunsthistoriker in Essays verschiedene Aspekte des Kubismus. Ausstellungsleiterin Brigitte Leal erläutert z.B. in „Den Kubismus schreiben“, wie der Kubismus in Frankreich lange Zeit eine Domäne der Literatur war. Ariane Coulondre setzt sich mit dem Kubismus in der Presse (1908-1919) auseinander, während Christian Briend einen Blick auf die ersten Kubismus-Retrospektiven (1925-1970) wirft. Eva Reifert beschreibt, warum Farbe und Kolorit für die Kubisten ein zentrales Thema darstellten. Aus dem Kubismus heraus erhielt das Farbverständnis neue Impulse. Abgeschlossen wird der Essayteil durch eine mehrseitige und illustrierte Chronik des Kubismus. Eine Auswahlbibliografie und ein Verzeichnis der ausgestellten Werke ergänzen den exzellenten Katalog, der sicher zu einem Standardwerk des Kubismus wird.

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