Produktbild: Wenn die Melodie des Abschieds kein Gehör findet

Wenn die Melodie des Abschieds kein Gehör findet Eine psychoanalytische Untersuchung zur Eingewöhnung in Kitas

41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Herausgeber

Wilfried Datler + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

361

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3 cm

Gewicht

531 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2879-2

Beschreibung

Rezension

»Das Buch schätze ich für Fachpersonen in Wissenschaft und Praxis als wahre Fundgrube ein: Zum einen enthält es die Aufarbeitung der Forschung zur frühen familienergänzende Betreuung und den aktuellen Stand der Eingewöhnungsforschung. Zum andern können die Darstellung der Forschungsmethodik, die Aufbereitung der Fallvignetten, die Ergebnisse der Analyse und die Weiterbildungsempfehlungen zu Einsichten führen, die den Fachpersonen in der Praxis ermöglichen, die ihnen anvertrauten Kinder anders wahrzunehmen und ihr Handeln und ihre Interaktionen entsprechend zu gestalten.«
Kathrin Schuhmacher, Zeitschrift Frühe Kindheit, 5/2019

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2019

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

361

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3 cm

Gewicht

531 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2879-2

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Wenn die Melodie des Abschieds kein Gehör findet
  • Prolog: Die Melodie des Abschieds als Entwicklungsthema und Entwicklungsmotiv
    I Einführende Anmerkungen
    1 Problemhintergrund und Ausgangslage
    1.1 Trennung als zentrales Thema der Eingewöhnung
    1.2 Stille Zeichen des Kummers während der Eingewöhnung im Kontext der Wiener Kinderkrippenstudie
    1.2.1 Die ratingbezogene Videoanalyse der Wiener Kinderkrippenstudie
    1.2.2 Eine erste Annäherung: Jan – Ein still leidendes Kind?
    2 Die empirische Untersuchung und der Aufbau des Buchs
    II Forschungsschwerpunkte und Diskurslinien im Feld der Elementarpädagogik
    3 Ökonomisierung der Kindheit: Frühe außerfamiliäre Betreuung aus (bildungs-)ökonomischer Perspektive
    3.1 Drei zentrale Zugänge des ökonomisch geführten Legitimationsdiskurses
    3.2 Auswirkung der Ökonomisierung der Kindheit
    4 Zur Qualität in elementarpädagogischen Einrichtungen
    4.1 Qualität als ein relatives, dynamisches und mehrdimensionales Konstrukt
    4.2 Forschungszugänge zur Formulierung von Qualitätskriterien sowie zur Entwicklung und Sicherung von Qualität
    4.3 Beziehungs- und Interaktionsqualität als zentrale Kategorien der pädagogischen Prozessqualität
    4.4 Professionalität und Professionalisierung
    5 Entwicklung und Bildung im Kontext früher außerfamiliärer Betreuung
    6 Zusammenfassung
    III Theoretische Perspektiven und empirische Grundlagen zur Eingewöhnung
    7 Der Zauber des Anfangs und dieMelodie des Abschieds: Eingewöhnung als krisenhafter Übergangsprozess
    8 Zentrale theoretische Perspektiven und empirische Grundlagen der Eingewöhnungsforschung
    8.1 Eingewöhnung als Gegenstand der Bindungsforschung
    8.1.1 Grundzüge der Bindungstheorie
    8.1.2 Bindungstheoretisch orientierte Studien zur Eingewöhnung: Überblick
    8.1.3 Kurzzusammenfassung
    8.2 Eingewöhnung als Gegenstand psychoanalytisch orientierter Forschung
    8.2.1 Die Besonderheit(en) des psychoanalytischen Blicks auf frühe Kindheit
    8.2.2 Charakteristika psychoanalytisch orientierter Eingewöhnungsforschung
    8.2.3 Psychoanalytisch orientierte Studien zur Eingewöhnung: Überblick
    8.2.4 Die Wiener Kinderkrippenstudie als ein Beispiel für eine multiperspektivisch orientierte Studie zur Eingewöhnung
    8.2.5 Einzelfallstudien der Wiener Kinderkrippenstudie
    8.2.6 Kurzzusammenfassung
    9 Wenn die Melodie des Abschieds kein Gehör findet: Stille Zeichen des Kummers während der Eingewöhnung
    9.1 Stille Zeichen des Kummers als expliziter Gegenstandsbereich im Kontext der Eingewöhnungsforschung
    9.2 Stille Zeichen des Kummers und Affektregulation
    10 Zusammenfassung
    IV Forschungsmethodisches Vorgehen und methodologischer Rahmen der Untersuchung
    11 Einführende Anmerkungen
    12 Zum Design der Untersuchung
    12.1 Darstellung des Samples
    12.2 Zum forschungsmethodischen Vorgehen der Datenaufbereitung und -auswertung
    12.2.1 Die Beobachtungsmethode der Young Child Observation nach dem Tavistock-Konzept
    12.2.2 Die Verschriftlichung der Videobeobachtungen
    12.2.3 Die Auswertungs- und Analysestrategie
    12.2.4 Forschungsreflexive Anmerkungen
    13 Zur forschungsmethodologischen Verortung der Untersuchung
    V Von stillen Zeichen zu stillen Formen des Kummers: Ergebnisdarstellung
    14 Einführend zu den Ergebnissen der fallübergreifenden Analyse
    15 Offene Gruppensituationen: Zwischen Gefühlen des Verloren-Seins und der Suche nach Zweisamkeit sowie Gemeinsamkeit
    15.1 Stille Formen der Selbstregulation in offenen Gruppensituationen
    15.1.1 Stilles Beobachten aus der Distanz als eine Möglichkeit der emotionalen Stabilisierung und Vergewisserung
    15.1.2 Die Vermessung des Raums mithilfe von (Übergangs-)Objekten
    15.2 Peers bzw. die Peer-Gruppe als Hilfen zur Affektregulation
    15.2.1 Über das Finden und Verlieren von Zweisamkeit
    15.2.2 Allein-Sein versus Einsam-Sein in Anwesenheit Anderer
    15.2.3 Ambivalenz, Vermeidung und innerer Rückzug im Zusammensein mit Anderen
    15.3 Kurzzusammenfassung
    16 Ritualisierte Handlungsabläufe: Vertrautes Terrain, das sich als trügerisch erweisen kann
    16.1 Wenn der Anfangmisslingt und das Erleben von Verlust und Getrennt-Sein inmehrfacher Hinsicht verstärkt wird
    16.2 Über den Reiz und den Verlust von Vertrautem
    16.2.1 Vertrautes Terrain gemeinsam (wieder-)entdecken und teilen
    16.2.2 Vertrautes Terrain ohne Halt und Struktur
    16.3 Kurzzusammenfassung
    17 Übergangssituationen imTagesablauf: Bühnen des Abschieds
    17.1 Von der Dyade hin zu Situationen mit mehreren Objekten: Über den Verlust der vertrauten Zweisamkeit
    17.2 Von angeleiteten Situationen zu offenen Situationen: Abschied ohne Struktur, Klarheit und Halt sowie Abschied von vertrautem Terrain
    17.2.1 Wenn der Abschied misslingt und sich der Zauber des Neuen nicht entfalten kann
    17.2.2 Abschied von vertrautem Terrain
    17.3 Die Garderobe als bedeutsamer Zwischenraum des Abschieds: Wie bestellt und nicht abgeholt
    17.4 Kurzzusammenfassung
    18 Zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse
    VI Konsequenzen
    19 Konsequenzen für die pädagogische Praxis aus psychoanalytisch-pädagogischer Sicht
    20 Konsequenzen im Hinblick auf die Professionalisierung des elementarpädagogischen Feldes: Wissen – Können – Verstehen
    Epilog
    Literatur