Produktbild: Biologie der Sinne

Biologie der Sinne Vom Molekül zur Wahrnehmung

1

36,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2019

Abbildungen

X, mit 307 Amit 260 Abbildungenen, 260 Abb. in Farbe., farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

373

Maße (L/B/H)

24,6/17,3/2,5 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. korr. und aktual. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-58349-4

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2019

Abbildungen

X, mit 307 Amit 260 Abbildungenen, 260 Abb. in Farbe., farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

373

Maße (L/B/H)

24,6/17,3/2,5 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. korr. und aktual. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-58349-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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Biologie der Sinne anschaulich und verständlich erklärt

Karl Schäfer am 31.12.2016

Bewertungsnummer: 990149

Bewertet: eBook (PDF)

Inhalt Gleich im 1. Kapitel wird der Frage nachgegangen, wie das Wissen über die Welt in unseren Kopf kommt. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Evolution der Sinne. Unsere Sinneszellen und Nervenzellen sind darauf spezialisiert, Information aufzunehmen, weiterzuleiten und zu verarbeiten. Sie verwenden dazu einen Code, der aus elektrischen und chemischen Signalen besteht. Wie diese Signale erzeugt werden und wie man den Code versteht, wird in Kapitel 3 dargestellt. Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen: Wie funktionieren Sinneszellen? Wie können Sinneszellen hochempfindlich sein, sich aber gleichzeitig an Veränderungen der Reizintensität problemlos anpassen? Wie erfolgt die Umwandlung der verschiedenen Reize in den elektrischen Code des Nervensystems? Und wenn alle neuronalen Signale elektrisch sind, wie unterscheidet dann das Gehirn zwischen visueller und akustischer Information, zwischen Geschmack und Geruch, Schmerz und Schwindel? Die nächsten 6 Kapitel haben folgende Sinnesleistungen zum Inhalt: Schmecken, Riechen, Sehen, Hören, Orientierung und Navigation sowie Tasten und Fühlen. Mit Sinneszellen im Bewegungsapparat sowie Endorezeptoren beschäftigt sich das 11. Kapitel. Im letzten Kapitel wird folgende Thematik diskutiert: Die, Welt wie wir sie wahrnehmen, ist ein Konstrukt unseres Gehirns. Dazu nutzt es nicht nur die aktuellen sensorischen Informationen, sondern auch Erfahrung und Wissen, die es in unserem Gedächtnis findet. Evolutiv bedingt, war dabei Geschwindigkeit stets wichtiger als Genauigkeit. Dies hat zur Folge, dass das Konstrukt nicht nur lückenhaft, sondern oft auch fehlerhaft ist. Obwohl das Konstrukt nicht perfekt ist und oftmals von der Wirklichkeit abweicht, erzeugt unser Gehirn damit die Illusion, dass wir die Realität genau, detailgetreu, schnell und vollkommen problemlos wahrnehmen können. Ein Glossar und Stichwortverzeichnis beenden den Band. Obige Inhaltsangabe zeigt die Bandbreite, die das Autorenteam bietet. Klarer Aufbau,eine auch für Laien verständlichen Sprache, viele Farbabbildungen und informative Info-Boxen sowie nützliche Literaturhinweise machen das Buch zu einer Empfehlung für alle, die mehr über die Sinne in Zusammenarbeit mit dem Gehirn erfahren möchten. Das Buch wendet sich zwar an ein breiteres Publikum, ist aber vom Niveau so, dass es auch Studierenden der Biologie oder Psychologie als Einstiegslektüre zum Thema Sinne empfohlen werden kann. Auch für Lehrende an Schulen sowie interessierten Schülerinnen und Schülern ist es eine wertvolle Informationsquelle

Biologie der Sinne anschaulich und verständlich erklärt

Karl Schäfer am 31.12.2016
Bewertungsnummer: 990149
Bewertet: eBook (PDF)

Inhalt Gleich im 1. Kapitel wird der Frage nachgegangen, wie das Wissen über die Welt in unseren Kopf kommt. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Evolution der Sinne. Unsere Sinneszellen und Nervenzellen sind darauf spezialisiert, Information aufzunehmen, weiterzuleiten und zu verarbeiten. Sie verwenden dazu einen Code, der aus elektrischen und chemischen Signalen besteht. Wie diese Signale erzeugt werden und wie man den Code versteht, wird in Kapitel 3 dargestellt. Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen: Wie funktionieren Sinneszellen? Wie können Sinneszellen hochempfindlich sein, sich aber gleichzeitig an Veränderungen der Reizintensität problemlos anpassen? Wie erfolgt die Umwandlung der verschiedenen Reize in den elektrischen Code des Nervensystems? Und wenn alle neuronalen Signale elektrisch sind, wie unterscheidet dann das Gehirn zwischen visueller und akustischer Information, zwischen Geschmack und Geruch, Schmerz und Schwindel? Die nächsten 6 Kapitel haben folgende Sinnesleistungen zum Inhalt: Schmecken, Riechen, Sehen, Hören, Orientierung und Navigation sowie Tasten und Fühlen. Mit Sinneszellen im Bewegungsapparat sowie Endorezeptoren beschäftigt sich das 11. Kapitel. Im letzten Kapitel wird folgende Thematik diskutiert: Die, Welt wie wir sie wahrnehmen, ist ein Konstrukt unseres Gehirns. Dazu nutzt es nicht nur die aktuellen sensorischen Informationen, sondern auch Erfahrung und Wissen, die es in unserem Gedächtnis findet. Evolutiv bedingt, war dabei Geschwindigkeit stets wichtiger als Genauigkeit. Dies hat zur Folge, dass das Konstrukt nicht nur lückenhaft, sondern oft auch fehlerhaft ist. Obwohl das Konstrukt nicht perfekt ist und oftmals von der Wirklichkeit abweicht, erzeugt unser Gehirn damit die Illusion, dass wir die Realität genau, detailgetreu, schnell und vollkommen problemlos wahrnehmen können. Ein Glossar und Stichwortverzeichnis beenden den Band. Obige Inhaltsangabe zeigt die Bandbreite, die das Autorenteam bietet. Klarer Aufbau,eine auch für Laien verständlichen Sprache, viele Farbabbildungen und informative Info-Boxen sowie nützliche Literaturhinweise machen das Buch zu einer Empfehlung für alle, die mehr über die Sinne in Zusammenarbeit mit dem Gehirn erfahren möchten. Das Buch wendet sich zwar an ein breiteres Publikum, ist aber vom Niveau so, dass es auch Studierenden der Biologie oder Psychologie als Einstiegslektüre zum Thema Sinne empfohlen werden kann. Auch für Lehrende an Schulen sowie interessierten Schülerinnen und Schülern ist es eine wertvolle Informationsquelle

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Biologie der Sinne

von Stephan Frings, Frank Müller

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Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Biologie der Sinne
  • 1 Die Sinne – unsere Fenster zur Welt.- 2 Die Evolution der Sinne.- 3 Die Sprache der Nervenzellen – und wie man sie versteht.- 4 Von der Sinneszelle zum Gehirn.- 5 Schmecken.- 6 Riechen.- 7 Sehen.- 8 Hören.- 9 Orientierung und Navigation.- 10 Tasten und Fühlen.- 11 Unsere Innenwelt.- 12 Wahrnehmung.- 13 Anhang.