Psychotherapie der Emotionen

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I Grundlagen einer Psychotherapie der Emotionen

1 Das Ziel der Reise

2 Musterbildung in komplexen Systemen

3 Wie werden Emotionen verarbeitet?

4 Transformation beginnt mit Regulation

5 Eine kurze Geschichte psychoanalytischer Emotionstheorien

6 Die moderne Emotionsforschung
6.1 Die moderne Säuglingsforschung
6.1.1 Affektabstimmung, Affektresonanz und Prozessresonanz
6.1.2 Die mikroanalytische Arbeitsweise
6.1.3 Die Arbeit mit dem Gegenwartsmoment
6.1.4 Das Prinzip Selbstorganisation: Der dyadisch-systemische Ansatz
6.2 Neurobiologie der Emotionen
6.2.1 Die Emotionsforschung von Joseph LeDoux
6.2.2 Eric Kandel und die Gedächtnisforschung
6.2.3 Antonio Damasio und die Frage:Was ist Bewusstsein?
6.3 Bindungstheorie und Emotionsregulation
6.4 DasMentalisierungsmodell
6.5 Moderne Traumatherapie: Die Arbeit mit EMDR
6.5.1 Die Entstehung des EMDR
6.5.2 Das Prinzip Rhythmus im EMDR
6.5.3 Die Balance zwischen positiven und negativen Emotionen im EMDR: Das bipolare Prinzip
6.5.4 Die Regulation der Emotionsstärke im EMDR
6.5.5 Mentalisierung: Die Integration von Körper, Emotionen und Gedanken im EMDR
6.5.6 EMDR als selbstorganisatorische Methode
6.6 Die Regulationstheorie von Allan Schore

7 Das Prinzip Selbstorganisation

8 Gesetzmäßigkeiten seelischerWachstumsvorgänge
8.1 Das emotiozentrische Prinzip
8.2 Emotionale Resonanz
8.3 Emotionale Regulation
8.4 Transformation als selbstorganisatorisches Geschehen

9 Die Arbeit in der Stunde und ihre drei Säulen: Resonanz, Regulation, Transformation
9.1 Emotionale Resonanz
9.1.1 Markierungen
9.1.2 Sukzession der Einfälle: Die Bedeutung der Erzählkette
9.1.3 Vitalitätsaffekte
9.1.4 Hologramme
9.1.5 Übertragung als Erzählung
9.1.6 Träume
9.2 Emotionale Regulation
9.2.1 Die Kernprozesse
9.2.2 Der wichtigste Kernprozess: Regulation der Emotionsstärke
9.2.3 Regulation der Emotionsqualität (bipolare Regulation)
9.2.4 Mentalisierung
9.2.5 Koordinierte Kommunikation
9.3 Emotionale Transformation
9.3.1 Integration
9.3.2 Perspektivität
9.3.3 Zeitordnung
9.3.4 Sinnfindung
9.3.5 Enactment

II Krankheitsbilder und Methoden

10 Die Krankheitsbilder
10.1 Depression
10.2 Die Borderline-Störung
10.3 Traumafolgestörungen

11 Die Methoden
11.1 Von der Einzelmethode zumMethodenspektrum
11.2 TherapeutischeMethoden imKontext Emotionaler Resonanz
11.2.1 Klarifizierung durch Konkretisierung
11.2.2 Klarifizierende Fragen
11.2.3 Die Arbeit mit Träumen
11.3 TherapeutischeMethoden imKontext Emotionaler Regulation
11.3.1 Wahrnehmen und Ansprechen:Prozessresonanz und Prozessdeutung
11.3.2 Ressourcenorganisation mit EMDR-Modifkationen
11.4 Anregung transformativer Prozesse in der Traumatherapie: Das Standardprotokoll im EMDR

12 Die Sprache des Therapeuten
12.1 Die Technik der Prozessdeutung
12.1.1 Allgemeine Eigenschaften von Prozessdeutungen
12.1.2 Die Entstehung von Deutungsgedanken: Das intersubjektive Prinzip
12.1.3 Offene und geschlossene Deutung
12.1.4 Das Generelle und das Unmittelbare: Die Wahl der Perspektive
12.1.5 Emotionale Regulationsprozesse (Kernprozesse) als Gegenstand von Prozessdeutungen
12.1.6 Rhythmizität
12.1.7 Resümee
12.2 Transformative Sprache
12.2.1 Explizite und implizite Grundannahmen
12.2.2 Sprachbilder und Metaphern
12.2.3 Die sokratische Frage und der Konjunktiv
12.2.4 Reformulieren

Nachwort

Literatur

Psychotherapie der Emotionen

Die Bedeutung von Emotionen für die Entstehung und Behandlung von Krankheiten

Buch (Taschenbuch)

€41,10

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

20,7/14,8/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

20,7/14,8/2,3 cm

Gewicht

454 g

Reihe

Therapie & Beratung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2884-6

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    I Grundlagen einer Psychotherapie der Emotionen

    1 Das Ziel der Reise

    2 Musterbildung in komplexen Systemen

    3 Wie werden Emotionen verarbeitet?

    4 Transformation beginnt mit Regulation

    5 Eine kurze Geschichte psychoanalytischer Emotionstheorien

    6 Die moderne Emotionsforschung
    6.1 Die moderne Säuglingsforschung
    6.1.1 Affektabstimmung, Affektresonanz und Prozessresonanz
    6.1.2 Die mikroanalytische Arbeitsweise
    6.1.3 Die Arbeit mit dem Gegenwartsmoment
    6.1.4 Das Prinzip Selbstorganisation: Der dyadisch-systemische Ansatz
    6.2 Neurobiologie der Emotionen
    6.2.1 Die Emotionsforschung von Joseph LeDoux
    6.2.2 Eric Kandel und die Gedächtnisforschung
    6.2.3 Antonio Damasio und die Frage:Was ist Bewusstsein?
    6.3 Bindungstheorie und Emotionsregulation
    6.4 DasMentalisierungsmodell
    6.5 Moderne Traumatherapie: Die Arbeit mit EMDR
    6.5.1 Die Entstehung des EMDR
    6.5.2 Das Prinzip Rhythmus im EMDR
    6.5.3 Die Balance zwischen positiven und negativen Emotionen im EMDR: Das bipolare Prinzip
    6.5.4 Die Regulation der Emotionsstärke im EMDR
    6.5.5 Mentalisierung: Die Integration von Körper, Emotionen und Gedanken im EMDR
    6.5.6 EMDR als selbstorganisatorische Methode
    6.6 Die Regulationstheorie von Allan Schore

    7 Das Prinzip Selbstorganisation

    8 Gesetzmäßigkeiten seelischerWachstumsvorgänge
    8.1 Das emotiozentrische Prinzip
    8.2 Emotionale Resonanz
    8.3 Emotionale Regulation
    8.4 Transformation als selbstorganisatorisches Geschehen

    9 Die Arbeit in der Stunde und ihre drei Säulen: Resonanz, Regulation, Transformation
    9.1 Emotionale Resonanz
    9.1.1 Markierungen
    9.1.2 Sukzession der Einfälle: Die Bedeutung der Erzählkette
    9.1.3 Vitalitätsaffekte
    9.1.4 Hologramme
    9.1.5 Übertragung als Erzählung
    9.1.6 Träume
    9.2 Emotionale Regulation
    9.2.1 Die Kernprozesse
    9.2.2 Der wichtigste Kernprozess: Regulation der Emotionsstärke
    9.2.3 Regulation der Emotionsqualität (bipolare Regulation)
    9.2.4 Mentalisierung
    9.2.5 Koordinierte Kommunikation
    9.3 Emotionale Transformation
    9.3.1 Integration
    9.3.2 Perspektivität
    9.3.3 Zeitordnung
    9.3.4 Sinnfindung
    9.3.5 Enactment

    II Krankheitsbilder und Methoden

    10 Die Krankheitsbilder
    10.1 Depression
    10.2 Die Borderline-Störung
    10.3 Traumafolgestörungen

    11 Die Methoden
    11.1 Von der Einzelmethode zumMethodenspektrum
    11.2 TherapeutischeMethoden imKontext Emotionaler Resonanz
    11.2.1 Klarifizierung durch Konkretisierung
    11.2.2 Klarifizierende Fragen
    11.2.3 Die Arbeit mit Träumen
    11.3 TherapeutischeMethoden imKontext Emotionaler Regulation
    11.3.1 Wahrnehmen und Ansprechen:Prozessresonanz und Prozessdeutung
    11.3.2 Ressourcenorganisation mit EMDR-Modifkationen
    11.4 Anregung transformativer Prozesse in der Traumatherapie: Das Standardprotokoll im EMDR

    12 Die Sprache des Therapeuten
    12.1 Die Technik der Prozessdeutung
    12.1.1 Allgemeine Eigenschaften von Prozessdeutungen
    12.1.2 Die Entstehung von Deutungsgedanken: Das intersubjektive Prinzip
    12.1.3 Offene und geschlossene Deutung
    12.1.4 Das Generelle und das Unmittelbare: Die Wahl der Perspektive
    12.1.5 Emotionale Regulationsprozesse (Kernprozesse) als Gegenstand von Prozessdeutungen
    12.1.6 Rhythmizität
    12.1.7 Resümee
    12.2 Transformative Sprache
    12.2.1 Explizite und implizite Grundannahmen
    12.2.2 Sprachbilder und Metaphern
    12.2.3 Die sokratische Frage und der Konjunktiv
    12.2.4 Reformulieren

    Nachwort

    Literatur