Produktbild: Johannisglut
Band 3

Johannisglut Kriminalroman

15

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

9502 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783839259450

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

312 (Printausgabe)

Dateigröße

9502 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783839259450

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    10.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Jana und Clemens sind ein tolles Ermittlerteam

    Dieses Buch erschien 2019 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 308 Seiten. „Ungesühnt“ Jana Vogt ist Tatortfotografin. Sie wandert mit einer Freundin von Aremburg nach Schuld an der Ahr. Beide begleiten Mitglieder einer universitären Theatergruppe, die sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Schnell erkennt Jana, dass Misstrauen und ein dunkles Geheimnis die Gruppe umgeben. Bei der Wanderung erfährt sie, dass vor dreißig Jahren eine der Schauspielerinnen spurlos verschwand. Am nächsten Morgen wird eine Mitwanderin tot aufgefunden und Jana ist sich sicher, dass der Mörder unter ihnen ist. Nach „Krähenzeit“ und „Bittertrauben“ ist dies nun der dritte Fall, in dem Jana Vogt und Clemens Wieland die Hauptpersonen als Ermittler des Krimis sind. Mir sind die beiden mittlerweile echt ans Herz gewachsen. Die Autorin hat mit diesen Personen ein echt sympathisches Ermittlerteam erschaffen. Ich freue mich sehr über die Weiterentwicklung dieser beiden, die systematisch ihre Fälle aufklären, dabei Menschen analysieren und auch ein tolles Miteinander zeigen. Sie sind nämlich auch privat ein Paar. Und Usti, Janas Hund, ist mein absoluter Liebling. Ja, wer selbst solch einen Weggefährten hat, weiß, wovon ich rede. Es macht wirklich Spaß, hier gemeinsam mit den beiden, nein mit den drei Hauptprotagonisten, auf Verbrecherjagd zu gehen. Und auch wieder den Menschen aus dem Gebiet rund um die Ahr zu begegnen, ist einfach toll! Jana ist mittlerweile in Koblenz bei der Polizei gelandet und lässt hier einen Fall um eine Frau, die seit 30 Jahren vermisst wird, aufleben. Und als sie bei einer Wanderung etwas von Claudia erfährt, wird ihr Jagdtrieb angeheizt. Dabei kommen wirklich viele Dinge zu Tage… Und dann passiert auch noch mehr. Aber, wie immer, möchte ich nicht allzu viel von der Handlung verraten, denn ich finde, ihr solltet dieses Buch selbst lesen. Ich hatte wunderbare Lesemomente und liebe den Schreibstil der Autorin Karin Joachim. Sie hat es wieder geschafft, dass mich diese Geschichte voll gefesselt und mich nicht mehr losgelassen hat. An zwei Abenden habe ich das Buch regelrecht verschlungen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall, der schon in meinem Bücherregal auf mich wartet. Es handelt sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Ahr-Krimi, der auch die Schönheit des Gebiets um die Ahr aufzeigt. Leider ist es da seit der Flut alles andere als vorher. Das Cover zeigt die Schönheit der Gegend… Ich hoffe, dass es wieder so wird! Seid gespannt auf Jana und Clemens und natürlich auch auf deren Kollegen! Am Ende war ich dann doch ziemlich sprachlos, denn die Autorin hat wieder einmal geschickt falsche Fährten ausgelegt und den Fall supertoll gelöst! Mit diesem Ende hatte ich dann so doch nicht gerechnet. Ich empfehle auch dieses Buch der Autorin Karin Joachim sehr gern weiter, die mich wieder fasziniert, begeistert und überzeugt hat. Hoffentlich gibt es das Ermittlerteam Vogt/Wieland noch sehr lange….

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Reihe

    Ich habe alle drei Bücher aus der Reihe mit Jana Vogt begeistert gelesen. Die Handlung ist spannend bis zum Ende, die Hauptpersonen sehr sympathisch und der Schreibstil hervorragend. Sehr angenehm ist auch, dass überhaupt nicht belehrt oder politisiert wird, das ist derzeit eher selten. Wann erscheint endlich der nächste Band?

  • füchslein

    aus Donautal

    5/5

    11.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner Krimi zum Wegschmökern

    Der Ahrsteig dient als Schauplatz für Karin Joachims dritten Ahrtal-Krimi. Nach genau dreißig Jahren trifft sich eine ehemalige studentische Theatergruppe zu einer Wanderung. Jana Vogt, die Tatortfotografin, wird von ihrer Freundin Meike, der Wanderleiterin, gebeten, die Gruppe zu begleiten und Fotos zu machen. Dass Jana nicht nur Wanderer vor der romantischen Kulisse der Felsen und Weinberge fotografieren würde, sondern bald einen echten Tatort, hat sie nicht erwartet. Vor dreißig Jahren verschwand ein Mitglied der Theatergruppe spurlos. Zufälligerweise bekam Jana diesen alten Fall vor Kurzem auf ihrem Schreibtisch. Nun möchte sie gern wissen, was damals wirklich passierte und hört sich unauffällig unter den Mitgliedern der ehemaligen Theatergruppe um. Bis ein Mord geschieht und sie ihre wahre Identität nicht länger verbergen kann. Die Vermutung liegt nahe, dass der alte Vermisstenfall und der aktuelle Mord zusammenhängen ... Dieses Buch hat mich nun schon zum dritten Mal Jana Vogt und ihren Hund Usti ins Ahrtal begleiten lassen. Zum Einen gefielen mir die Beschreibungen der Landschaft und insbesondere der Wanderung entlang des Ahrsteigs so gut, dass ich unbedingt selbst einmal dort entlang wandern möchte. Zum Anderen zogen mich der dreißig Jahre alte Vermisstenfall und der aktuelle Mord in ihren Bann. Ich wollte unbedingt wissen, ob und wie sie zusammenhängen. Angenehm fand ich die Fortsetzung der Geschichte von Jana und Clemens. Die Beiden ergänzen einander beruflich und privat sehr gut. Trotzdem grübelt Jana immer noch sehr viel, aber so ist sie eben. Mit der Figur der Jana hat Karin Joachim eine lebensechte, liebenswerte und doch in sich widersprüchliche Figur geschaffen - so wie Menschen im wirklichen Leben sind. Man kann diesen Krimi durchaus lesen, ohne vorher „Krähenzeit“ und „Bittertrauben“ gelesen zu haben. Schöner ist es allerdings, wenn man Janas private Geschichte der Reihe nach mitverfolgt. Hilfreich war die kleine gezeichnete Landkarte im vorderen Teil des Buches. Fazit: Ein schöner Krimi zum Wegschmökern, der ohne Gewaltszenen auskommt und dennoch bis zuletzt spannend bleibt. 5*****

  • Wuestentraum

    5/5

    31.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tatortfotografin Jana Vogt…

    Tatortfotografin Jana Vogt wird von ihrer Freundin Meike gebeten, sie auf einer Wanderung am Ahrsteig zu begleiten. Mitglieder eine Theatergruppe, die sich nach 30 Jahren wieder getroffen haben, möchten eine Wanderung die sie damals gemeinsam unternommen haben, nun wiederholen und möchten nicht nur Meike sondern auch eine Fotografin dabeihaben. Jana, die Altfälle bearbeitet, fällt der Name des Organisators, Reiner Grossmann, auf, der er in einem dieser Altfälle vorkam. Damals verschwand eine Frau genau bei dieser Wanderung spurlos. Jana bemerkt schnell, dass Misstrauen und ein dunkles Geheimnis die Gruppe umgibt. Als am nächsten Morgen eine Mitwanderin tot aufgefunden wird, ist sie sich sicher, dass Mörder aus der Gruppe stammt. Jetzt wird Jana’s Freund Hauptkommissar Clemens Wieland eingeschaltet. Karin Joachim hat einen tollen Schreibstil, klar und flüssig. Die Beschreibungen der Landschaften und des Wandersteigs waren so bildhaft und detailgetreu beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hatte, dort zu sein. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und spannend geschrieben. Durch die Mitglieder der Theatergruppe lernt man viele verschiedene Charaktere kennen, was super in die Geschichte passt und sie noch interessanter macht. Zudem waren sie sehr authentisch dargestellt und wirkten wie im normalen Leben total realistisch. Johannisglut ist der dritte Band um die Tatortfotografin Jana Vogt. Die beiden Vorgänger habe ich leider nicht gelesen, was dem Verständnis dieses dritten Bandes aber keinen Abbruch tat. Ich kam schnell in die Geschichte hinein und bei hochgehaltener Spannung und allem interessanten Drumherum war ich von diesem Krimi sehr begeistert und gefesselt. Die Spannung wurde von Anfang an hochgehalten und durch viele falsche Fährten machte das Lesen noch mehr Spaß. Ein toller Krimi mit allem, was dazugehört. Fazit: Ein überaus interessanter und spannender Krimi, der mich sehr begeistert und gefesselt hat. Absolute Leseempfehlung, 5 Sterne.

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    25.05.2019

    eBook (ePUB)

    Mord im Ahrtal

    Gemeinsam mit einer Theatergruppe wandert Jana auf dem AhrSteig. Die Gruppe hat sich Jahre lang nicht gesehen und feiert nun ihr Jubiläum, doch scheinbar trauen sie sich untereinander nicht. Jana erfährt von einem Vermisstenfall, der Jahre zurückliegt, doch dann wir eine Leiche gefunden. Die Leiche gehörte zur Wandergruppe...... Schon nach den ersten Seiten war es für mich, wie nach Hause zu kommen und meine " Freundin" Jana zu treffen. Ich kenne bereits die Vorgänger des Krimis und war schnell wieder mit den Charakteren vertraut. Zu Beginn des Krimis ist die Handlung noch sehr harmonisch und gleitet gerade zu dahin, doch umso weiter man als Leser in die Geschichte eintaucht, desto spannender wird sie. Dank der bildlichen Beschreibung der einzelnen Charaktere hat man sie als Leser schnell vor dem inneren Auge. Die interessanten Charaktere , die dank der Darstellung immer wieder Raum zum Spekulieren lassen, fürllen den Krimi mit Leben und geben dem Leser die Möglichkeit eigene Vermutungen zu überdenken. Detailiert und sehr realistisch sind die Handlungsorte dargestellt, oft hatte ich das Gefühl, die Stelle, an der sich Jana befinde zu kennen, da ich persönlichen den AhrSteig schon einige Male gewandert bin. Das Vertraute und das Geheimnisvolle waren für mich noch mahr Nasporn den Krimi zügig zu lesen. Dank des sehr angenehmen Schreibstils der Autorin war dieses wunderbar möglich. Die Handlung selbst erschien mir als sehr realistisch und in sich schlüssig. Dieser Krimi ist auf jeden Fall lesenswert und entführt den Leser in die Welt des Ahrtals und in die Welt der Intrigen. Sicherlich ist der Krimi in sich abgeschlossen und kann auch ohne die Vorgänger gelesen werden, doch meiner Meinung nach sollte man die Vorgänger kennen, damit man in den vollen Genuss des Krimis kommt.

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