Produktbild: Die Katakomben
Band 2

Die Katakomben Horrorthriller

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2019

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,2 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Catacombs

Übersetzt von

Madeleine Seither

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-385-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2019

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,2 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Catacombs

Übersetzt von

Madeleine Seither

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-385-5

Herstelleradresse

Luzifer
Gelsenkirchener Str. 32
8560 Pegia
CY
info@luzifer-verlag.de

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Besser als der Suicide Forest

Bewertung aus Ronnenberg am 25.04.2020

Bewertungsnummer: 1320166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal denkt man: Es gibt Bücher, die versauen einem schon zu Beginn den ganzen Spass am Lesen! Doch dann kommt alles anders, als es sich das Besserwisserchen nach den ersten Sätzen des Prologs gedacht hat. Auch wenn im zweiten Band der „beängstigendsten Orte der Welt“ direkt im ersten Satz erzählt wird, wer denn alles nicht überleben wird, sollte man diesem Braten unterhalb von Paris nicht wirklich über den Weg trauen. Und auch der zweite „Kenn ich auch schon“-Gedanke wird in Laufe der Story wieder ad acta gelegt, denn die anfänglich fast identische Besetzung der Protagonisten – welche man meint in dieser Form charakterlich bereits aus „Suicide Forest“ zu kennen – entpuppt sich nicht als das, was man zuerst annimmt. Die Geschichte beginnt wie „Ein Amerikaner in Paris“, doch ist die Lovestory bald nur noch ein Hintergrundrauschen. Sobald es in die Katakomben unter Paris geht ist an enttäuschte Liebe und Eifersucht nicht mehr wirklich zu denken. Jedes umblättern einer Seite brachte mich näher an die Protagonisten heran und man kann das knirschen der Knochen unter den Füßen der Urban Explorers – in diesem Fall „Kataphile“ genannt – förmlich hören. Autor Jeremy Bates scheint sich mittlerweile auf seine Orte eingeschossen zu haben, denn „Die Katakomben“ ließ sich für mich wesentlich flüssiger lesen, als der erste Ausflug der Reihe in den Selbstmörderwald. Irgendwie gaben die unterirdischen Gänge, bei denen man nie voraussehen kann was hinter der nächsten Weggabelung lauert, auch mehr her, als der Forest mit den hängenden Leichen. Bates greift tief in die Trickkiste des Horrors und schreckt auch nicht davor zurück Nazis aus dem Hut zu zaubern und sie seinen Helden auf den Hals zu hetzen. Doch kann man sich bei keiner Begegnung wirklich sicher sein, ob der Charakter desjenigen auch so bleiben wird, denn Feinde werden zu Freunden und umgekehrt. Bisher hat es die Reihe auf fünf Ausgaben im englischen Original gebracht. Sollte sich dort die Steigerung so fortsetzen, wären „Helltown“, „Island of the Dolls“ und „Mountain of the Dead“ ein reinlesen wert.

Besser als der Suicide Forest

Bewertung aus Ronnenberg am 25.04.2020
Bewertungsnummer: 1320166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal denkt man: Es gibt Bücher, die versauen einem schon zu Beginn den ganzen Spass am Lesen! Doch dann kommt alles anders, als es sich das Besserwisserchen nach den ersten Sätzen des Prologs gedacht hat. Auch wenn im zweiten Band der „beängstigendsten Orte der Welt“ direkt im ersten Satz erzählt wird, wer denn alles nicht überleben wird, sollte man diesem Braten unterhalb von Paris nicht wirklich über den Weg trauen. Und auch der zweite „Kenn ich auch schon“-Gedanke wird in Laufe der Story wieder ad acta gelegt, denn die anfänglich fast identische Besetzung der Protagonisten – welche man meint in dieser Form charakterlich bereits aus „Suicide Forest“ zu kennen – entpuppt sich nicht als das, was man zuerst annimmt. Die Geschichte beginnt wie „Ein Amerikaner in Paris“, doch ist die Lovestory bald nur noch ein Hintergrundrauschen. Sobald es in die Katakomben unter Paris geht ist an enttäuschte Liebe und Eifersucht nicht mehr wirklich zu denken. Jedes umblättern einer Seite brachte mich näher an die Protagonisten heran und man kann das knirschen der Knochen unter den Füßen der Urban Explorers – in diesem Fall „Kataphile“ genannt – förmlich hören. Autor Jeremy Bates scheint sich mittlerweile auf seine Orte eingeschossen zu haben, denn „Die Katakomben“ ließ sich für mich wesentlich flüssiger lesen, als der erste Ausflug der Reihe in den Selbstmörderwald. Irgendwie gaben die unterirdischen Gänge, bei denen man nie voraussehen kann was hinter der nächsten Weggabelung lauert, auch mehr her, als der Forest mit den hängenden Leichen. Bates greift tief in die Trickkiste des Horrors und schreckt auch nicht davor zurück Nazis aus dem Hut zu zaubern und sie seinen Helden auf den Hals zu hetzen. Doch kann man sich bei keiner Begegnung wirklich sicher sein, ob der Charakter desjenigen auch so bleiben wird, denn Feinde werden zu Freunden und umgekehrt. Bisher hat es die Reihe auf fünf Ausgaben im englischen Original gebracht. Sollte sich dort die Steigerung so fortsetzen, wären „Helltown“, „Island of the Dolls“ und „Mountain of the Dead“ ein reinlesen wert.

Die Katakomben, Horrorthriller…

Katja L. am 04.06.2019

Bewertungsnummer: 2760326

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Katakomben, Horrorthriller (Die beängstigendsten Orte der Welt 2) von Jeremy Bates Da mich Suicide Forest sehr gepackt hatte, wollte ich das nachfolgende Buch unbedingt lesen. Auch hier spielt das Geschehen wieder an einem realen Ort, weist aber genauso rein Fiktionales auf: Will flieht nach einer Tragödie und dem daraus resultierendem Ende seiner langjährigen Beziehung nach Paris, wo er als Tester für einen Reiseführer arbeitet und nebenher seine Sprachkenntnisse verbessern möchte. Seine online gefundene Sprachlernpartnerin ist Danièle, eine Halbfranzösin mit deutschen Wurzeln und Absolventin einer Elite-Hochschule. Danièle ist darüber hinaus eine Kataphile, eine begeisterte Erforscherin der Pariser Katakomben. Einst als Aufbewahrungsstätte von gut 6 Millionen Toten, die aus Platzgründen unter der Erde verstaut wurden, sind die Katakomben heute eine beliebte Touristenattraktion und die der Öffentlichkeit unzugänglichen Bereiche eine Faszination für Abenteuerlustige. Pascal, ein Studienfreund von Danièle, verbringt viel Zeit damit die unterirdischen Tunnel zu erforschen und zu kartographieren und bei einem seiner Streifzüge findet er eine Videokamera mit einer verstörenden Aufnahme. In der Folge beschließen Danny, Pascal und Rob, Freund von Pascal und Ehemann Danièles Schwester, auf die Spuren der Kamerabesitzerin zu gehen. Will schließt sich ihnen auf Dannys Wunsch an. Der Prolog wie auch die ersten der 44 Kapitel sind ausschließlich aus Wills Perspektive geschildert und wir lernen ihn und seine Vergangenheit, aber auch sein eher einsames Leben in Paris besser kennen. Sobald die 4 auf dem Weg in die Katakomben sind, wechseln sich die Perspektiven ab und wir bekommen Will auch aus der Sicht der anderen zu sehen, bekommen Einblicke in deren Gefühle und Leben. Die Katakomben halten einige Überraschungen für die Gruppe bereit und nicht alle davon sind positiv. In einigen Szenen gelingt es Jeremy Bates sehr gut, das Klaustrophobische, Enge und Dunkle der verlassenen Tunnel aufzuzeigen. Die Angst viele Meter unter der Erdoberfläche, ohne Licht und Orientierung verloren zu gehen mit dem Wissen, dass keiner nach einem suchen wird, springt auf den Leser über und hinterlässt Gänsehaut. Auch die Spannungen zwischen den Protagonisten, die Verteilung der Sympathien, trägt zu der Atmosphäre bei – man rechnet förmlich damit, dass etwas passieren wird. Das, was dann passiert ist schon ziemlich „abgedreht“. Selbstverständlich sorgt es für weitere Spannung, Grusel und Schockmomente, für mich persönlich tut sich hier aber eine sehr große Kluft zwischen dem real existierendem Handlungsort und der realen Möglichkeit diesen zu betreten und der dann rein fiktiven Handlung auf. Schwer zu beschreiben, aber irgendwas passte hier für mich nicht zusammen, war zu überzogen, um an das Reale anzuknüpfen… In the end, there’s a happy end oder eben ein typisch amerikanisches Ende – Feind besiegt, Unschuldige mit Stil abgetreten, die Guten werden ihren Weg finden… Atmosphärisch nicht ganz so packend wie Suicide Forest, subjektive Kritikpunkte an der Story und gegen Ende auffallende Fehler (Namensverwechslungen) aber aufgrund der ersten Hälfte des Buchs trotzdem lesenswert.

Die Katakomben, Horrorthriller…

Katja L. am 04.06.2019
Bewertungsnummer: 2760326
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Katakomben, Horrorthriller (Die beängstigendsten Orte der Welt 2) von Jeremy Bates Da mich Suicide Forest sehr gepackt hatte, wollte ich das nachfolgende Buch unbedingt lesen. Auch hier spielt das Geschehen wieder an einem realen Ort, weist aber genauso rein Fiktionales auf: Will flieht nach einer Tragödie und dem daraus resultierendem Ende seiner langjährigen Beziehung nach Paris, wo er als Tester für einen Reiseführer arbeitet und nebenher seine Sprachkenntnisse verbessern möchte. Seine online gefundene Sprachlernpartnerin ist Danièle, eine Halbfranzösin mit deutschen Wurzeln und Absolventin einer Elite-Hochschule. Danièle ist darüber hinaus eine Kataphile, eine begeisterte Erforscherin der Pariser Katakomben. Einst als Aufbewahrungsstätte von gut 6 Millionen Toten, die aus Platzgründen unter der Erde verstaut wurden, sind die Katakomben heute eine beliebte Touristenattraktion und die der Öffentlichkeit unzugänglichen Bereiche eine Faszination für Abenteuerlustige. Pascal, ein Studienfreund von Danièle, verbringt viel Zeit damit die unterirdischen Tunnel zu erforschen und zu kartographieren und bei einem seiner Streifzüge findet er eine Videokamera mit einer verstörenden Aufnahme. In der Folge beschließen Danny, Pascal und Rob, Freund von Pascal und Ehemann Danièles Schwester, auf die Spuren der Kamerabesitzerin zu gehen. Will schließt sich ihnen auf Dannys Wunsch an. Der Prolog wie auch die ersten der 44 Kapitel sind ausschließlich aus Wills Perspektive geschildert und wir lernen ihn und seine Vergangenheit, aber auch sein eher einsames Leben in Paris besser kennen. Sobald die 4 auf dem Weg in die Katakomben sind, wechseln sich die Perspektiven ab und wir bekommen Will auch aus der Sicht der anderen zu sehen, bekommen Einblicke in deren Gefühle und Leben. Die Katakomben halten einige Überraschungen für die Gruppe bereit und nicht alle davon sind positiv. In einigen Szenen gelingt es Jeremy Bates sehr gut, das Klaustrophobische, Enge und Dunkle der verlassenen Tunnel aufzuzeigen. Die Angst viele Meter unter der Erdoberfläche, ohne Licht und Orientierung verloren zu gehen mit dem Wissen, dass keiner nach einem suchen wird, springt auf den Leser über und hinterlässt Gänsehaut. Auch die Spannungen zwischen den Protagonisten, die Verteilung der Sympathien, trägt zu der Atmosphäre bei – man rechnet förmlich damit, dass etwas passieren wird. Das, was dann passiert ist schon ziemlich „abgedreht“. Selbstverständlich sorgt es für weitere Spannung, Grusel und Schockmomente, für mich persönlich tut sich hier aber eine sehr große Kluft zwischen dem real existierendem Handlungsort und der realen Möglichkeit diesen zu betreten und der dann rein fiktiven Handlung auf. Schwer zu beschreiben, aber irgendwas passte hier für mich nicht zusammen, war zu überzogen, um an das Reale anzuknüpfen… In the end, there’s a happy end oder eben ein typisch amerikanisches Ende – Feind besiegt, Unschuldige mit Stil abgetreten, die Guten werden ihren Weg finden… Atmosphärisch nicht ganz so packend wie Suicide Forest, subjektive Kritikpunkte an der Story und gegen Ende auffallende Fehler (Namensverwechslungen) aber aufgrund der ersten Hälfte des Buchs trotzdem lesenswert.

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