Produktbild: Bachchoral
Band 3

Bachchoral Thriller

Aus der Reihe Frieda Bach ermittelt
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,2 cm

Gewicht

343 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-044-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,2 cm

Gewicht

343 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-044-6

Herstelleradresse

Mayr, Wolfgang, Mag.
Prielstr. 7
4614 Marchtrenk
Österreich
Email: office@federfrei.at
Url: www.federfrei.at
Telephone: +43 681 10435733

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Blutige Spur in die Vergangenheit

Gertie G. aus Wien am 09.06.2019

Bewertungsnummer: 1218825

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

n diesem 3. Fall erhalten Frieda Bach und Ronald Wendt, die beiden in eine Abstellkammer verbannten Ermittler, Zuwachs: Bettina Eichler, eine junge etwas unkonventionell gekleidete Polizistin. Sie soll das Team für Cold Cases verstärken. Allerdings geschieht dies nicht auf Grund gesteigerten Wohlwollens durch Abteilungsleiter Gruppeninspektor Gruber, sondern ist ebenfalls Verbannung, weil Bettina es gewagt hat, Gruber zu widersprechen. Der heftet sich nämlich die Erfolge von Frieda und Ronald auf seine Brust, in der Hoffnung die Karriereleiter schnell hoch zu klettern. Na, wenn er sich da nur nicht verspekuliert. Diesmal sind Frieda und ihr Team mit einer 50 Jahre zurück liegenden Mordserie an Frauen beschäftigt. Für Frieda wird der Fall für eine wahre Zerreißprobe: ihr verstorbener, geliebter Mann wurde damals verdächtigt, mehrere Frauen gefoltert und bestialisch ermordet zu haben. Wie konnte sie sich von ihm so täuschen lassen? Noch während sie die in alten Akten wühlen, geschehen mehrere Frauenmorde, die der alten Serie frappant ähneln. Ist hier ein Nachahmungstäter am Werk? Parallel zu den aktuellen polizeilichen Ermittlungen muss sich Frieda der unbekannten Vergangenheit ihres Mannes stellen. Meine Meinung: Wie wir es von Autor Ernst Schmid gewöhnt sind, schickt er Ermittler und Leser tief in die Abgründe der Menschen. Der Plot ist auch diesmals ähnlich wie bei den Vorgängern („Bachpassion“ und „Bachfuge“). Neu hingegen ist die Person von Bettina „Betty“ Eichler, die mit Piercing und knappen Röckchen eher dem Klientel der Kriminalpolizei als einer Ermittlerin ähnelt. Dass sie die Nichte des Polizeipräsidenten ist und trotzdem auf dessen Protektion pfeift, macht die junge Frau so richtig sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Der Autor verwendet wohl gesetzte Worte. Das Wortspiel mit Friedas Nachnamen „Bach“ und dem Komponisten kommt immer wieder vor. Häufige Perspektivenwechsel machen den Thriller so richtig spannend. Zu Beginn der jeweiligen Ansicht steht der Name der entsprechenden Person: Also „Katharina“, „Christina“ etc.. Nur beim Täter ist die Überschrift „Er“ - und das aus gutem Grund. Nun weiß man, dass es sich um einen männlichen Täter handelt, wobei, das ist auf Grund der Grausamkeit ersichtlich. Erst langsam entwickelt (im Sinne von ans Tageslicht kommen) sich der ganze Hintergrund. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten. Allen voran natürlich das Ermittler-Trio. Auch Mathilde, die Schwägerin von Frieda ist eine Type für sich. Die beschriebenen Gewaltorgien sind jetzt nicht unbedingt jedermanns Sache. Auch für mich gerade noch lesbar. Eine weitere Steigerung muss jetzt meiner Meinung nach nicht sein. Der Cliffhanger am Ende des 3. Bandes lässt auf einen weiteren Fall schließen. Fazit: Ein blutiger Thriller, der durch gekonnte Schreibweise besticht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Blutige Spur in die Vergangenheit

Gertie G. aus Wien am 09.06.2019
Bewertungsnummer: 1218825
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

n diesem 3. Fall erhalten Frieda Bach und Ronald Wendt, die beiden in eine Abstellkammer verbannten Ermittler, Zuwachs: Bettina Eichler, eine junge etwas unkonventionell gekleidete Polizistin. Sie soll das Team für Cold Cases verstärken. Allerdings geschieht dies nicht auf Grund gesteigerten Wohlwollens durch Abteilungsleiter Gruppeninspektor Gruber, sondern ist ebenfalls Verbannung, weil Bettina es gewagt hat, Gruber zu widersprechen. Der heftet sich nämlich die Erfolge von Frieda und Ronald auf seine Brust, in der Hoffnung die Karriereleiter schnell hoch zu klettern. Na, wenn er sich da nur nicht verspekuliert. Diesmal sind Frieda und ihr Team mit einer 50 Jahre zurück liegenden Mordserie an Frauen beschäftigt. Für Frieda wird der Fall für eine wahre Zerreißprobe: ihr verstorbener, geliebter Mann wurde damals verdächtigt, mehrere Frauen gefoltert und bestialisch ermordet zu haben. Wie konnte sie sich von ihm so täuschen lassen? Noch während sie die in alten Akten wühlen, geschehen mehrere Frauenmorde, die der alten Serie frappant ähneln. Ist hier ein Nachahmungstäter am Werk? Parallel zu den aktuellen polizeilichen Ermittlungen muss sich Frieda der unbekannten Vergangenheit ihres Mannes stellen. Meine Meinung: Wie wir es von Autor Ernst Schmid gewöhnt sind, schickt er Ermittler und Leser tief in die Abgründe der Menschen. Der Plot ist auch diesmals ähnlich wie bei den Vorgängern („Bachpassion“ und „Bachfuge“). Neu hingegen ist die Person von Bettina „Betty“ Eichler, die mit Piercing und knappen Röckchen eher dem Klientel der Kriminalpolizei als einer Ermittlerin ähnelt. Dass sie die Nichte des Polizeipräsidenten ist und trotzdem auf dessen Protektion pfeift, macht die junge Frau so richtig sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Der Autor verwendet wohl gesetzte Worte. Das Wortspiel mit Friedas Nachnamen „Bach“ und dem Komponisten kommt immer wieder vor. Häufige Perspektivenwechsel machen den Thriller so richtig spannend. Zu Beginn der jeweiligen Ansicht steht der Name der entsprechenden Person: Also „Katharina“, „Christina“ etc.. Nur beim Täter ist die Überschrift „Er“ - und das aus gutem Grund. Nun weiß man, dass es sich um einen männlichen Täter handelt, wobei, das ist auf Grund der Grausamkeit ersichtlich. Erst langsam entwickelt (im Sinne von ans Tageslicht kommen) sich der ganze Hintergrund. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten. Allen voran natürlich das Ermittler-Trio. Auch Mathilde, die Schwägerin von Frieda ist eine Type für sich. Die beschriebenen Gewaltorgien sind jetzt nicht unbedingt jedermanns Sache. Auch für mich gerade noch lesbar. Eine weitere Steigerung muss jetzt meiner Meinung nach nicht sein. Der Cliffhanger am Ende des 3. Bandes lässt auf einen weiteren Fall schließen. Fazit: Ein blutiger Thriller, der durch gekonnte Schreibweise besticht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Spannend bis zum Schluss

Bewertung aus Bottmingen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1398982

Bewertet: eBook (ePUB)

Bachchoral ist der dritte Thriller einer Reihe. Die beiden anderen habe ich noch nicht gelesen, werde dies aber jetzt, da ich Bachchoral kenne, nachholen. Die Geschichte spielt in Oberösterreich. Das eingespielte Ermittlerteam befasst sich mit Cold Cases. Der Fall, den Frieda Bach als nächstes lösen möchte, stellt sich jedoch als gar nicht so kalt heraus. Beim aktuellen Fall geht es nicht nur darum, einen Mörder aufzuhalten, der Frauen entführt und auf grausame Weise misshandelt. Der Erfolg der Ermittlungen sichert ferner auch den Fortbestand ihres Teams. Ein Team, das aus den unterschiedlichsten Charakteren zusammengewürfelt ist. Alle drei haben ihre Eigenheiten und ihre entsprechenden Talente. Genau deswegen entwickelt man im Laufe des Buches Sympathien für jeden einzelnen. Der Autor schafft den Spagat zwischen einer gewissen Leichtigkeit, die den Leser zum Schmunzeln bringt, glaubwürdiger Ermittlungsarbeit sowie der Darstellung des Mörders mit seiner gestörten Persönlichkeit und seinen Foltermethoden. Bachchoral ist ein spannender Thriller, mit nachvollziehbarer, schlüssiger Handlung und einem überraschenden Ende. Absolut empfehlenswert!

Spannend bis zum Schluss

Bewertung aus Bottmingen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1398982
Bewertet: eBook (ePUB)

Bachchoral ist der dritte Thriller einer Reihe. Die beiden anderen habe ich noch nicht gelesen, werde dies aber jetzt, da ich Bachchoral kenne, nachholen. Die Geschichte spielt in Oberösterreich. Das eingespielte Ermittlerteam befasst sich mit Cold Cases. Der Fall, den Frieda Bach als nächstes lösen möchte, stellt sich jedoch als gar nicht so kalt heraus. Beim aktuellen Fall geht es nicht nur darum, einen Mörder aufzuhalten, der Frauen entführt und auf grausame Weise misshandelt. Der Erfolg der Ermittlungen sichert ferner auch den Fortbestand ihres Teams. Ein Team, das aus den unterschiedlichsten Charakteren zusammengewürfelt ist. Alle drei haben ihre Eigenheiten und ihre entsprechenden Talente. Genau deswegen entwickelt man im Laufe des Buches Sympathien für jeden einzelnen. Der Autor schafft den Spagat zwischen einer gewissen Leichtigkeit, die den Leser zum Schmunzeln bringt, glaubwürdiger Ermittlungsarbeit sowie der Darstellung des Mörders mit seiner gestörten Persönlichkeit und seinen Foltermethoden. Bachchoral ist ein spannender Thriller, mit nachvollziehbarer, schlüssiger Handlung und einem überraschenden Ende. Absolut empfehlenswert!

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