Produktbild: Hannas Leichen
Band 1

Hannas Leichen Kriminalroman

13

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,2 cm

Gewicht

356 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2368-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,2 cm

Gewicht

356 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2368-0

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Spannender, aufregender und fesselnder Krimi mit einer ausgezeichneten Ermittlerin

Jeanette Lube aus Magdeburg am 09.07.2019

Bewertungsnummer: 1227031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 im Gmeiner-Verlag und beinhaltet 340 Seiten. Es geht in diesem Buch um einen mysteriösen Doppelmord. Lothar Brinkmann, Softwareunternehmer, und seine Freundin werden tot im Pool seiner luxuriösen Villa nahe Burghausen aufgefunden. Hauptkommissarin Hanna Schmiedinger von der Traunsteiner Mordkommission wird in aller Frühe zum Tatort beordert, um zu klären, womit man es hier zu tun hat. Die eigenwillige Kommissarin beginnt gemeinsam mit dem Computerspezialisten zu ermitteln. Jedoch entpuppt sich der Fall als weitaus komplizierter, als sie zunächst angenommen hat. Alex Buchenberger hat einen superflüssigen Schreibstil, der es mir ermöglichte, dass ich sofort in der Handlung war. Die Ermittlerin Hanna Schmiedinger ist mir sehr sympathisch, vor allem, weil sie nicht nur einen superguten Verstand, sondern auch das Herz am richtigen Fleck hat. Die Geschichte war sehr spannend und bis zum Schluß wusste ich nicht, wer hier der Täter ist. So muss ein guter Krimi sein! Dieser Krimi ist fesselnd, aufregend und spannend, ich konnte ihn nicht mehr aus den Händen legen. Eine Leseempfehlung für alle Krimi-Fans! Ihr müsst ihn unbedingt lesen, und man glaubt es nicht, es kommt alles ganz anders...

Spannender, aufregender und fesselnder Krimi mit einer ausgezeichneten Ermittlerin

Jeanette Lube aus Magdeburg am 09.07.2019
Bewertungsnummer: 1227031
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 im Gmeiner-Verlag und beinhaltet 340 Seiten. Es geht in diesem Buch um einen mysteriösen Doppelmord. Lothar Brinkmann, Softwareunternehmer, und seine Freundin werden tot im Pool seiner luxuriösen Villa nahe Burghausen aufgefunden. Hauptkommissarin Hanna Schmiedinger von der Traunsteiner Mordkommission wird in aller Frühe zum Tatort beordert, um zu klären, womit man es hier zu tun hat. Die eigenwillige Kommissarin beginnt gemeinsam mit dem Computerspezialisten zu ermitteln. Jedoch entpuppt sich der Fall als weitaus komplizierter, als sie zunächst angenommen hat. Alex Buchenberger hat einen superflüssigen Schreibstil, der es mir ermöglichte, dass ich sofort in der Handlung war. Die Ermittlerin Hanna Schmiedinger ist mir sehr sympathisch, vor allem, weil sie nicht nur einen superguten Verstand, sondern auch das Herz am richtigen Fleck hat. Die Geschichte war sehr spannend und bis zum Schluß wusste ich nicht, wer hier der Täter ist. So muss ein guter Krimi sein! Dieser Krimi ist fesselnd, aufregend und spannend, ich konnte ihn nicht mehr aus den Händen legen. Eine Leseempfehlung für alle Krimi-Fans! Ihr müsst ihn unbedingt lesen, und man glaubt es nicht, es kommt alles ganz anders...

An die neue Kommissarin muss…

Bewertung aus München am 25.05.2019

Bewertungsnummer: 2991176

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An die neue Kommissarin muss ich mich erst noch gewöhnen Kaum hat Softwareentwickler Florian Bauer seine Frau Anna mit seinem Geschäftspartner und bis dahin besten Freund Lothar Brinkmeier in seinem Bett erwischt und rausgeschmissen, werden sie am darauf folgenden Morgen von Brinkmeiers Zugehfrau tot in seinem Swimmingpool gefunden. Suizid, Unfall oder Mord – diese Frage müssen sich Kriminalhauptkommissarin Hanna Schmiedinger und ihr Kollege Rainer Talgruber von der Kripo in Traunstein fragen. Da wird auch schon das nächste Mordopfer gefunden… Dies ist der erste Fall für die Traunsteiner Ermittlerin und ihr Team. Demzufolge erfahre ich hier schon mal sehr viel Privates von den Ermittlern, aber auch von den weiteren handelnden Personen. Richtig sympathisch ist mir Hanna bis jetzt nicht geworden, was auch an der meist etwas derben Sprache und dem rüden Umgangston, den sie pflegt, liegen mag. Rainer dagegen kann ich mir als guten Freund durchaus vorstellen. Die Gedanken der Handelnden werden kursiv dargestellt. Das lässt mich noch näher an dem Geschehen teilhaben. Durch das viele Private geht leider die Spannung, die sich langsam aufbaut, immer wieder verloren. Schon früh hatte ich einen Verdacht, wer hier als Mörder seine Finger im Spiel haben könnte, was aber dem Lesegenuss keinen Abbruch getan hat. Was mich eher gestört hat, sind die vielen kleinen Nebenschauplätze, die zum einen nichts mit dem Fall zu tun hatten. Die mir aber auch zum Teil überhaupt nicht gefallen haben und sehr unrealistisch wirken. Es kam mir vor, als wenn plötzliche Ideen noch schnell verarbeitet werden müssten. Auch die Ermittlungen selbst kommen für mich unglaubwürdig rüber und haben mit Plizeiarbeit in meinen Augen wenig zu tun. Trotzdem hat mich das Ende mit seiner schlüssigen Auflösung entspannt zurück gelassen. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Umgegend, wenn die Kommissare unterwegs waren. Hier habe ich mich in Trostberg und Burghausen wie zuhause gefühlt. Wer Krimis mag, die nicht bierernst gemeint sind, mit einem derben Zungenschlag und vielen kleinen Nebenschauplätzen, der ist hier genau richtig. Ich bin gespannt, welchen Fall Hanna das nächste Mal aufzulösen hat.

An die neue Kommissarin muss…

Bewertung aus München am 25.05.2019
Bewertungsnummer: 2991176
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An die neue Kommissarin muss ich mich erst noch gewöhnen Kaum hat Softwareentwickler Florian Bauer seine Frau Anna mit seinem Geschäftspartner und bis dahin besten Freund Lothar Brinkmeier in seinem Bett erwischt und rausgeschmissen, werden sie am darauf folgenden Morgen von Brinkmeiers Zugehfrau tot in seinem Swimmingpool gefunden. Suizid, Unfall oder Mord – diese Frage müssen sich Kriminalhauptkommissarin Hanna Schmiedinger und ihr Kollege Rainer Talgruber von der Kripo in Traunstein fragen. Da wird auch schon das nächste Mordopfer gefunden… Dies ist der erste Fall für die Traunsteiner Ermittlerin und ihr Team. Demzufolge erfahre ich hier schon mal sehr viel Privates von den Ermittlern, aber auch von den weiteren handelnden Personen. Richtig sympathisch ist mir Hanna bis jetzt nicht geworden, was auch an der meist etwas derben Sprache und dem rüden Umgangston, den sie pflegt, liegen mag. Rainer dagegen kann ich mir als guten Freund durchaus vorstellen. Die Gedanken der Handelnden werden kursiv dargestellt. Das lässt mich noch näher an dem Geschehen teilhaben. Durch das viele Private geht leider die Spannung, die sich langsam aufbaut, immer wieder verloren. Schon früh hatte ich einen Verdacht, wer hier als Mörder seine Finger im Spiel haben könnte, was aber dem Lesegenuss keinen Abbruch getan hat. Was mich eher gestört hat, sind die vielen kleinen Nebenschauplätze, die zum einen nichts mit dem Fall zu tun hatten. Die mir aber auch zum Teil überhaupt nicht gefallen haben und sehr unrealistisch wirken. Es kam mir vor, als wenn plötzliche Ideen noch schnell verarbeitet werden müssten. Auch die Ermittlungen selbst kommen für mich unglaubwürdig rüber und haben mit Plizeiarbeit in meinen Augen wenig zu tun. Trotzdem hat mich das Ende mit seiner schlüssigen Auflösung entspannt zurück gelassen. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Umgegend, wenn die Kommissare unterwegs waren. Hier habe ich mich in Trostberg und Burghausen wie zuhause gefühlt. Wer Krimis mag, die nicht bierernst gemeint sind, mit einem derben Zungenschlag und vielen kleinen Nebenschauplätzen, der ist hier genau richtig. Ich bin gespannt, welchen Fall Hanna das nächste Mal aufzulösen hat.

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Hannas Leichen

von Alex Buchenberger

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