Produktbild: Sieh ihn nie an
Band 1

Sieh ihn nie an Berlin-Thriller

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,7 cm

Gewicht

262 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2404-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,7 cm

Gewicht

262 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2404-5

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • World of books and dreams

    4/5

    23.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hab’ den schwarzen Wolf gesehen

    Von Köln nach Berlin versetzt bekommt Lucy Westerberg gleich zum Start an ihrem neuen Arbeitsplatz einen schweren Auftrag. Denn ausgerechnet der Serienmörder Eric Bennett, genannt der Wolf, ist aus der psychiatrischen Anstalt entflohen. Damals entführte und tötete er junge Mädchen und sein letztes Opfer blieb bis heute verschollen. In Berlin bricht Panik aus und auch die Medien treten der Polizei immer mehr auf die Füße. Für Lucy Westerberg und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, als die ersten Leichen auftauchen. Meine Meinung Das düstere Cover, bei dem man erst auf dem zweiten Blick das Motiv erkennt, passt sehr gut zum Inhalt und macht genauso neugierig auf den Thriller, wie auch der Klappentext. Von Beginn an sehr spannend, gelingt auch der Einstieg mühelos. Der Schreibstil ist schnörkellos und flüssig zu lösen und doch sind die Szenen so beschrieben, dass man als Leser eine Vorstellung der Szenerie bekommt. Diese ist nicht immer für schwache Nerven geeignet, auch wenn es von den reinen Beschreibungen nicht allzu eklig wird. Aber hier reichen durchaus die Andeutungen, um ein klares Bild in Gedanken zu formen. Spannung ist vom ersten Moment an gegeben und so bleibt es auch durchweg. Kurze, knackige Kapitel treiben den Leser durch die Seiten und verführen geradezu immer noch ein Kapitel mehr lesen zu wollen. Wer auf pure Spannung in einem Ermittlerthriller steht, ist mit “Sieh ihn nie an” definitiv richtig. Erzählt wird in erster Linie aus der Sicht der Ermittlerin Lucy Westerberg, aber auch kurze Einblicke in die Welt des Täters und der Opfer werden hier dem Leser mitgegeben. Das führt dazu, dass man ein wenig miträtseln kann, was hier wirklich hinter den Ereignissen steckt. Doch Arne Molfenter schafft es, hier immer wieder ein paar Wendungen mit einzubauen, so dass man sich doch auf dem Holzweg befindet. Die Charaktere wirken in diesem Thriller noch ein wenig oberflächlich. Ich weiß zwar mittlerweile, wer die Ermittler sind und auch so ein kleines bisschen über ihre Eigenschaften, aber so richtig viel Tiefe gibt es da noch nicht. Was auch nicht unbedingt in einen Thriller gehört, aber gerade ab dem Moment, in dem die Ermittlerin Westerberg mit involviert wird, hätte es etwas mehr Emotionen geben müssen. Für mich waren ihre Reaktionen nicht ganz glaubwürdig. Auch die Bereiche des Täters und der Opfer hätten ruhig noch etwas mehr ausgebaut werden dürfen. Gerade die Einblicke in die Psyche eines Täters finde ich immer sehr spannend, kommen hier aber nicht ganz zum Zuge. Mein Fazit Ein spannender und temporeicher Thriller mit ein paar sehr intensiven, schockierenden Morden. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man den Thriller in einem Rutsch verschlingt. Ich selber habe das Buch an einem Abend durchgelesen. Sprachlich ist es direkt und vorstellbar und diverse Wendungen lassen miträtseln. Da ich glaube, dass es sich hier um den Einstieg in eine neue Reihe handelt, denke ich, dass man auch die Charaktere nach und nach intensiver kennenlernen wird, die mir hier aber noch zu oberflächlich blieben. Wer temporeicher Spannungsliteratur mag, ist hier bestimmt gut aufgehoben.

  • Booksandcatsde

    4/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    gut gemacht und spannend…

    Meine Meinung: Herrlich auch mal einen Thriller oder einen Krimi zu lesen, der nicht gleich 500 Seiten hat. Jedoch besteht bei diesen doch recht kurzen Geschichten die Gefahr, dass alles zu schnell und zu knapp abgefertigt wird. Gleich zu Beginn: Ich habe „Sieh ihn nicht an“ sehr gerne gelesen und wurde auch richtig gut unterhalten. Der Autor versteht es, Spannung durch Perspektivenwechsel zu erzeugen und auch, den Leser zu verwirren. Die Ermittlerin Lucy Westerberg war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte auch ihre Herangehensweisen und ihr gesamtes Verhalten. Auch ihren Kollegen Seghetti konnte ich sehr gut leiden, bringt er doch – im wahrsten Sinne des Wortes- ein wenig Farbe in die Geschichte. Ich habe zwar am Anfang immer Spaghetti gelesen, aber das habe ich irgendwann in den Griff gekriegt! Durch die kurzen Einblicke in Westerbergs Leben und Familie bekommt man auch auch ein besseres Gefühl für sie als Mensch. Ja, teilweise war sie mir am Ende zu gefasst, zu ruhig. Aber irgendwie blieb auch für Hysterie auch gar keine Zeit! Warum auf einmal Hysterie aufkam und ich an den Seiten klebte? Schnell mal das Buch lesen! Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und ich hatte dadurch eine kurzweilige – im positiven Sinne- Lektüre. Das Ende hätte ich mir tatsächlich ein wenig ausführlicher gewünscht. Hier kamen mir doch die Gründe und auch die Berichte über die vergangenen Zeiten doch ein wenig zu kurz! ******************* Fazit: Sehr gerne würde ich mit Frau Westerberg und Seghetti einen weiteren Fall lösen. Die beiden kann man einfach nur mögen. 4 out of 5 stars (4 / 5)

  • Bewertung

    aus Schalksmühle

    4/5

    21.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mehr als gelungener Thriller

    Eric Bennett, ein Mörder, welcher sich an unschuldigen jungen Mädchen vergreift, konnte aus der Psychiatrie entfliehen. Berlin befindet sich in Angst und Schrecken, dass Bennett ein weiteres Mal zuschlagen könnte. Doch die Polizei steht noch vor einem älteren Rätsel: sein letztes Opfer wurde nämlich nie gefunden. Kann nun die neue Ermittlerin Lucy Westerberg den Mann schnappen und gleichzeitig vor weiteren Opfern schützen? Oder wird vielleicht auch sie in seine dunklen Fänge geraten…? Dies ist meiner Meinung nach ein absolut gelungener Thriller, welcher die Spannung durchgehend halten konnte! Der flüssige Schreibstil unterstützt die Spannung gekonnt, genauso wie die kurzen Kapitel, die meist nicht länger als fünf Seiten waren. Dadurch wurden an den richtigen Zeitpunkten Cliffhanger eingesetzt, weshalb man oft nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Außerdem hat mir gefallen, dass zu Anfang nicht allzu viele Namen genannt wurde, die zu Verwirrung geführt hätten. So konnte man den Handlungssträngen gut folgen. Auch die Personen sind mir sehr sympathisch, vor allem mit ihrer humorvollen Art. Man erfährt zwar nicht von allen etwas über ihre Vergangenheiten, dafür umso mehr vom Täter und weshalb er so handelt. Was mir ebenfalls gut gefällt, ist, dass das Buch sowohl Thriller- als auch Krimielemente enthält, welche durch den Wechsel der unterschiedlichen Sichtweisen von Täter, Opfer und Polizei erzielt wird. Was allerdings jeder für sich selbst entscheiden muss, ist, ob man sich gerne brutalere Schilderungen durchliest, hier vorallem auf Kinder bezogen. Ich persönlich finde allerdings, dass diese es umso spannender machen und deshalb gerne in der Geschichte miteinbegriffen sein dürfen. Zur guter Letzt muss ich auch nocheinmal das Ende loben, denn damit hätte man wirklich nicht gerechnet! Einziger negativer Kritikpunkt ist der an manchen wenigen Stellen detaillose Schreibstil. Ich hatte teilweise Pobleme mir Umgebung oder Räumlichkeiten vorzustellen, doch das stellte kein allzu großes Problem dar. Zusammenfassend kann ich diesen Thriller jedem empfehlen, der auf extrem spannende und blutige Geschichten steht. Wer dies nicht mag, wird wohl mit dem Buch nicht glücklich, vor allem bei denen, die mit diesem Genre nicht oft in Berührung kommen.

  • thusnelda

    aus München, Vorort

    1/5

    10.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lege so gut wie nie ein Buch…

    Lege so gut wie nie ein Buch weg, das ich nicht fertig gelesen habe. Bei diesem habe ich nach ca. 40 Seiten aufgegeben, alles andere wäre meiner Meinung nach Zeitverschwendung. Grausamer Schreibstil, hechtet von einem Szenario ins Nächste, unlogische Unterhaltungen, Stilmittel gekonnt falsch eingesetzt. Mir kommt es so vor, als gäbe es immer mehr von diesen 'Hobbyautoren', die nach Lektüre einiger Bestseller halt auch mal versuchen, was zu Papier zu bringen, das sich als Krimi verkaufen lässt. Von diesem Autor brauche ich nicht mehr.

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