Produktbild: Lisette und das Geheimnis der Maler

Lisette und das Geheimnis der Maler Roman

13

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

2199 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Lisette's List

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jari¿

Sprache

Deutsch

EAN

9783841217141

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

2199 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Lisette's List

Übersetzt von

Gabriele Weber-Jari¿

Sprache

Deutsch

EAN

9783841217141

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    15.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Farbe der Liebe

    Lisette und das Geheimnis der Maler, historischer Roman von Susan Vreeland, 608 Seiten, erschienen im Aufbau Taschenbuch Verlag. Die Kunst ist Lisettes Leidenschaft. Dolch welches Opfer ist sie dafür zu bringen bereit? 1937 Lisette folgt ihrem Mann André aus der Stadt ihrer Träume Paris nach Roussillon, ein kleines Dorf in der südfranzösischen Provinz. Hier, am Rande der legendären Ockerfelsen, ist sie durch die Enge und Einfachheit sehr bedrückt und kann sich nur schwer zurechtfinden. Andrés Großvater Pascal, ist alt und krank und soll von den beiden gepflegt und versorgt werden. Doch Lisette liebt das schillernde Leben in der französischen Metropole, erst als Pascal ihr von den legendären Ockerpigmenten die zur Herstellung der Farben benötigt werden erzählt, die in der Gegend um Roussillon gewonnen werden. Und von seiner Freundschaft mit Künstlern wie Pissarro und Cézanne berichtet, ist Lisette fasziniert. Die Sammlung von Gemälden die der alte Mann besitzt verzaubern sie und lassen sie die Schönheit der provenzalischen Welt erkennen. Als Pascal stirbt und André in den Krieg zieht, versteckt er die Gemälde und vertraut auch seiner Frau nicht an, wohin er die Bilder gebracht hat um sie vor den Nazis zu schützen. Doch André fällt und Lisette versucht nach dem Krieg, in dieser entbehrungsreichen Zeit, die Gemälde wiederzufinden. Findet Lisette die Bilder und auch ein neues Glück? 42 Kapitel sind in 4 Teile gegliedert, Kapitelüberschriften und beigefügte Jahreszahlen fassen die einzelnen Kapitel zusammen. Briefe und französische Ausdrücke heben sich kursiv geschrieben vom Text deutlich ab. Die Autorin hat sich der Ich-Form aus Sicht der Protagonistin bedient, eine weitere Zeitebene aus Sicht Pascals schildert die Geschehnisse und Erinnerungen aus seiner bewegten Vergangenheit. Susan Vreeland bedient sich einer herrlich bildhaften Erzählweise, Landschaftsbeschreibungen ziehen den Leser völlig hinein in die Geschichte. Das Setting ist genial beschrieben, sodass das Geschilderte wie ein Film vor den Augen des Lesers abläuft. Die Schilderung der Schönheiten der Provence ist der Verfasserin hervorragend gelungen und auch die Figuren haben Charaktertiefe und sind unheimlich liebenswert, ihr Handeln war zumeist nachvollziehbar. Die Gefühle Lisettes als sie vom Tod ihres Mannes erfahren hat, haben mich zutiefst berührt und waren glaubhaft. Einzig der Dorfgendarm Blanc und seine Handlungen sind mir immer ein wenig undurchschaubar geblieben. Diese Geschichte ist nicht wahr, aber so gut erzählt, dass sie es durchaus sein könnte. Am besten haben mir die Erzählungen über die Maler Cézanne, Pissarro und Chagall gefallen. Die im Buch beschriebenen Bilder sind zumeist real, immer wieder habe ich neben der Lektüre diese oder ähnliche Bilder der Künstler im Netz angesehen und auch über das Leben dieser Künstler nachgelesen, somit konnte ich mir das Beschriebene sehr gut vorstellen. Ein gelungen recherchierter kunsthistorischer Genuss, nicht nur für Kunstliebhaber, denn die Suche nach den verschwundenen Bildern gestaltete sich äußerst spannend. Einige unnötige Längen und ein paar Seiten weniger hätten jedoch gut getan. Insgesamt kommen jedoch zur spannenden Liebes- und Lebensgeschichte auch noch interessante Aspekte aus der Malerei der französischen Moderne und einige ihrer Vertreter hinzu. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, habe einiges über Kunst dazugelernt und möchte dieses Buch nicht nur an Kunstliebhaber weiterempfehlen. 4 Sterne dafür.

  • Katjuschka

    5/5

    26.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lisette und die Provence

    Lisette folgt 1937 ihrem Mann André aus der pulsierenden Stadt Paris in die, in ihren Augen, langweilige Provinz. Auch auf eine sich abzeichnende berufliche Chance in ihrem Traumberuf verzichtet sie aus Liebe zu ihm. Doch die Provence, der sie zu Beginn ihres Aufenthaltes so gar nichts abgewinnen kann, erobert ganz langsam ihr Herz. Als jedoch zuerst Andrés Großvater Pascal stirbt, den sie mittlerweile wir einen eigen liebt, und dann auch noch André selbst, ist sie plötzlich allein. Doch die Bewohner der kleinen Stadt Roussillon nehmen Lisette in ihrer Mitte auf und geben ihr eine neue Heimat. Und sie hat eine Aufgabe: André hatte Pascals Gemäldesammlung vor den herannahenden deutschen Soldaten versteckt. Und diese will sie nach Kriegsende unbedingt wiederfinden. Dies scheint schwieriger als gedacht. Der Schreibstil in dieser Geschichte ist sehr ruhig, aber trotzdem gleichzeitig fesselnd. Die Beschreibungen der Landschaften der Provence sind sehr bildhaft - und werden durch die Beschreibungen der Bilder noch verstärkt. Wenn man schon einmal Bilder von Cezanne und Pisarro gesehen hat, kann man sich deren hier erwähnten (fiktiven) Werke direkt vorstellen. Mir hat gefallen, dass Lisette auf Bella und Marc Chagall trifft. Diese beiden historischen Personen kommen einem hier ganz nah. Das Leben in Roussillon geht natürlich auch während des Krieges weiter, der Verlauf des Krieges steht in der Handlung jedoch nicht im Vordergrund. Dies habe ich nicht als unpassend empfunden. Ähnlich einem Fluß folgt man der Protagonisten im Laufe der Geschichte und nimmt an deren Leben teil. Lisette ist eine sympathische und starke Frau, die sich im Laufe der Jahre ganz langsam und unbemerkt verändert. Ich hatte das Gefühl mitzuerleben, wie sie langsam zu sich selbst findet. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Und ihre Liebe zur neuen Heimat verliert Lisette wohl nie mehr... Die im Anhang aufgeführten Informationen zu den im Buch erwähnten Künstler runden die Geschichte perfekt ab.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtig und doch enttäuschend

    "Lisette und das Geheimnis der Maler" von Susan Vreeland ist ein historischer Roman zur Zeit des 2. Weltkriegs. Inhaltlich geht es darum, dass Lisette aufgrund der Altersbeschwerden des Großvaters ihres Ehegatten ihre heißgeliebte Stadt Paris verlassen und in ein provinzielles Dorf umsiedeln muss. Anfangs lässt sie sich nur schwer in die neue Umgebung ein, findet allerdings mit der Zeit Gefallen daran - vor allem mit den Bildern, die der Großvater ihr näher bringt. Als der Krieg ausbricht, verstirbt der Großvater und ihr Ehemann zieht in den Krieg kurz nachdem er die Bilder versteckt. Da er jedoch nicht vom Krieg zurückkehrt und Lisette nicht weiß, wo er die Bilder versteckt hat, begibt sie sich auf die Suche und findet... Stilistisch: Sprachlich einfach gehalten, flüssig zu lesen, allerdings auch sehr zäh, mühselig und langatmig - insbesondere am Anfang. Hin und wieder empfand ich ein paar Textpassagen als abgehakt, nicht glatt. Der Abschnittswechsel oder die beschriebene Szene wurde nicht rund von Vreeland. Fazit: Ich wurde nur schwer warm mit dem Buch. Das lag aber gar nicht so sehr an dem Stil, sondern vielmehr an dem Inhalt, da ich ab der Mitte voraussehen konnte, wohin mich die Autorin führen will - und dieser Weg hat mir nicht sonderlich gemundet. Ich kann es nicht näher erläutern, da dies ein großer Spoiler wäre, daher bleibt mir nur: Es ist Geschmackssache und darüber lässt sich streiten.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    14.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kunst und Krieg

    1937: Lisette wuchs in einem Waisenhaus in Paris auf. Das einzige Bild dort war die „Jungfrau mit dem Kind“ in der Kapelle. Dessen Farben weckten ihr Interesse an der Kunst und die Ordensschwester Marie-Pierre förderte dieses. Inzwischen ist Lisette Anfang 20 und lebt mit dem Rahmenmacher André in seiner Heimatstädtchen Roussillon im Luberon. Sein Großvater Pascal besitzt 5 wertvolle Bilder von Picasso, Pissarro, Cézanne. Ihre Gemeinsamkeit ist der Ocker, der für alle Bilder verwendet wurde und aus den Ockersteinbrüchen um Roussillon stammt. Pascal hat die Maler selbst mit den Farben beliefert oder die Rahmen für ihre Gemälde gebaut. Mit seinem Tod vererbt er die Bilder Lisette und André. Als dieser sich bei Kriegsausbruch freiwillig zum Militärdienst meldet und kurz darauf fällt, sucht Lisette verzweifelt nach den Bildern. André hat sie vor seiner Abreise vor den Nazis versteckt. Doch auch die deutschen Besatzer suchen danach ... Susan Vreeland baut, wie schon in ihren anderen Romanen, die Handlung um die (zum Teil fiktiven) Gemälde herum. Lisette und die Bewohner Roussillons, ihr (Über)Leben im 2. Weltkrieg bilden den Rahmen für die wertvollen Bilder, die tief in diesem Landstrich verwurzelt sind. Vor seinem Tod hat Pascal Lisette ihre jeweilige Geschichte erzählt, sie gelehrt, sie zu sehen und zu verstehen. „Er möchte nicht, dass das, was er erlebt hat, nach seinem Tod in Vergessenheit gerät. Es soll weiterleben, beweisen, dass sein Leben einen Sinn hatte und dass auch Roussillon von Bedeutung war und ist.“ (S. 100) 1941 lernt sie Bella und Marc Chagall kennen, die sich im Nachbarort verstecken. Auch sie schärfen Lisettes Augen und Verständnis für das, was ein Gemälde offen oder versteckt erzählt. Lisette träumt davon, nach dem Krieg in einer Galerie zu arbeiten, aber auch im Luberon fühlt sie sich inzwischen zuhause. Geschickt hat die Autorin auch Samuel Beckett eingebunden, der seinen Aufenthalt in diesem Landstrich während des 2. WK später in „Warten auf Godot“ verarbeitet hat. Susan Vreeland erzählt ihre Geschichte sehr ruhig, kommt ohne Effekthascherei und große Dramen aus. Man spürt ihre Liebe zur Kunst und zu diesem Landstrich in jeder Zeile. Das Buch weckt die Sehnsucht nach dem Luberon und einem Besuch der Galerien und Museen von Paris. Sie gibt einen spannenden historischen Einblick in das Schaffen der Künstler und die Wirkung ihrer Bilder auf den Betrachter. Mein Tipp für Fans historischer Kunstromane.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    14.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kunst und Krieg 1937: Lisette…

    Kunst und Krieg 1937: Lisette wuchs in einem Waisenhaus in Paris auf. Das einzige Bild dort war die „Jungfrau mit dem Kind“ in der Kapelle. Dessen Farben weckten ihr Interesse an der Kunst und die Ordensschwester Marie-Pierre förderte dieses. Inzwischen ist Lisette Anfang 20 und lebt mit dem Rahmenmacher André in seiner Heimatstädtchen Roussillon im Luberon. Sein Großvater Pascal besitzt 5 wertvolle Bilder von Picasso, Pissarro, Cézanne. Ihre Gemeinsamkeit ist der Ocker, der für alle Bilder verwendet wurde und aus den Ockersteinbrüchen um Roussillon stammt. Pascal hat die Maler selbst mit den Farben beliefert oder die Rahmen für ihre Gemälde gebaut. Mit seinem Tod vererbt er die Bilder Lisette und André. Als dieser sich bei Kriegsausbruch freiwillig zum Militärdienst meldet und kurz darauf fällt, sucht Lisette verzweifelt nach den Bildern. André hat sie vor seiner Abreise vor den Nazis versteckt. Doch auch die deutschen Besatzer suchen danach ... Susan Vreeland baut, wie schon in ihren anderen Romanen, die Handlung um die (zum Teil fiktiven) Gemälde herum. Lisette und die Bewohner Roussillons, ihr (Über)Leben im 2. Weltkrieg bilden den Rahmen für die wertvollen Bilder, die tief in diesem Landstrich verwurzelt sind. Vor seinem Tod hat Pascal Lisette ihre jeweilige Geschichte erzählt, sie gelehrt, sie zu sehen und zu verstehen. „Er möchte nicht, dass das, was er erlebt hat, nach seinem Tod in Vergessenheit gerät. Es soll weiterleben, beweisen, dass sein Leben einen Sinn hatte und dass auch Roussillon von Bedeutung war und ist.“ (S. 100) 1941 lernt sie Bella und Marc Chagall kennen, die sich im Nachbarort verstecken. Auch sie schärfen Lisettes Augen und Verständnis für das, was ein Gemälde offen oder versteckt erzählt. Lisette träumt davon, nach dem Krieg in einer Galerie zu arbeiten, aber auch im Luberon fühlt sie sich inzwischen zuhause. Geschickt hat die Autorin auch Samuel Beckett eingebunden, der seinen Aufenthalt in diesem Landstrich während des 2. WK später in „Warten auf Godot“ verarbeitet hat. Susan Vreeland erzählt ihre Geschichte sehr ruhig, kommt ohne Effekthascherei und große Dramen aus. Man spürt ihre Liebe zur Kunst und zu diesem Landstrich in jeder Zeile. Das Buch weckt die Sehnsucht nach dem Luberon und einem Besuch der Galerien und Museen von Paris. Sie gibt einen spannenden historischen Einblick in das Schaffen der Künstler und die Wirkung ihrer Bilder auf den Betrachter. Mein Tipp für Fans historischer Kunstromane.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

7

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Lisette und das Geheimnis der Maler