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Produktbild: Über allem der Berg

Über allem der Berg

5

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

2569 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711250018

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Bergwelten

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

2569 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711250018

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die Liebe zum Berg

annlu am 05.05.2019

Bewertungsnummer: 1209130

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helma Schimke teilt die Liebe zum Bergsteigen und Klettern mit ihrem Mann. Als dieser 1961 in der Ostwand des Watzmann verunglückt werden Stimmen laut, als Mutter dürfe sie sich der Gefahr nicht mehr aussetzen – doch ihre Liebe zum Berg bleibt und sie kann das Bergsteigen nicht aufgeben. In diesem Buch (aus dem Jahr 1964) lässt sie am dramatischsten Ereignis ihres Lebens teilhaben, erzählt aber auch, wie es nach dem Tod ihres Mannes für sie weiterging und welche Kraft sie aus dem Bergsteigen zieht. Schon im Klappentext wird ihr eigener Stil erwähnt. Und so fand ich mich mitten in den Ereignissen wieder, die über Gespräche, die Inneneinsicht der Autorin und kurzen Beschreibungen des Geschehens erzählt werden. Hintergrundinformationen gibt es keine. Zusammen mit den knappen Beschreibungen musste ich mich zwar erst einmal zurechtfinden, wurde dann aber direkt von den Ereignissen ergriffen – besonders, da der Beginn sich den letzten Tagen mit ihrem Mann und dem Hoffen und Bangen rund um seine letzte Bergtour dreht. Ich empfand gerade diesen Teil als sehr emotional und mitreißend. Obwohl man den Ausgang des Dramas bereits kennt, kam ich nicht umhin mit Helma mitzuhoffen. Der zweite Teil des Buches zeigt Helmas Rückkehr zu den Bergen. Besonders ihre Kinder und ihre Freunde bringen sie wieder ins Leben zurück. Die Beschreibungen der Touren sind wieder geprägt von fehlenden Hintergrundinformationen, aber auch von Wortbildungen, die überschwänglich die Eindrücke und Gefühle in der Natur heraufbeschwören. Sie werfen ein Blitzlicht auf Augenblicke in den Bergen, auf Touren, Begegnungen mit Freunden, amüsante und philosophierende Hüttengespräche. Besonders schön daran fand ich die Einbindung von Helmas Erinnerungen an ihren Mann. Erst hier gelang es mir mir ein Bild von ihm zu machen und zu verstehen, wie wichtig der Berg für ihn war. So ist die Wiederaufnahme ihrer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung auch eine Hommage an ihren verstorbenen Mann. Die wiedergegebenen Gespräche führen Helma und ihre Gefährten auch zu ernsten Themen. Dabei wird nicht nur Gesagtes aufgezeigt, sondern auch aus Briefen und Büchern vorgelesen. Ein Thema, das immer wiederkehrt sind die Modernisierungen im Alpinismus und der steigende Bergtourismus. Schon in der damaligen Zeit gibt es viele kritischen Stimmen zum Thema und ich konnte nicht umhin mir die Frage zu stellen, wie entsetzt die Personen von den heutigen Verhältnissen wären. Fazit: Das Buch erzählt nicht nur die Geschichte einer weiblichen Alpinistin, sondern auch die Geschichte einer Frau, die mit dem dramatischen Verlust ihres Mannes leben lernen muss – teils emotional, teils als kurze Einblicke in ihre alpinistischen Erlebnisse zeigt sich hier das Bild einer starken Frau.

die Liebe zum Berg

annlu am 05.05.2019
Bewertungsnummer: 1209130
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helma Schimke teilt die Liebe zum Bergsteigen und Klettern mit ihrem Mann. Als dieser 1961 in der Ostwand des Watzmann verunglückt werden Stimmen laut, als Mutter dürfe sie sich der Gefahr nicht mehr aussetzen – doch ihre Liebe zum Berg bleibt und sie kann das Bergsteigen nicht aufgeben. In diesem Buch (aus dem Jahr 1964) lässt sie am dramatischsten Ereignis ihres Lebens teilhaben, erzählt aber auch, wie es nach dem Tod ihres Mannes für sie weiterging und welche Kraft sie aus dem Bergsteigen zieht. Schon im Klappentext wird ihr eigener Stil erwähnt. Und so fand ich mich mitten in den Ereignissen wieder, die über Gespräche, die Inneneinsicht der Autorin und kurzen Beschreibungen des Geschehens erzählt werden. Hintergrundinformationen gibt es keine. Zusammen mit den knappen Beschreibungen musste ich mich zwar erst einmal zurechtfinden, wurde dann aber direkt von den Ereignissen ergriffen – besonders, da der Beginn sich den letzten Tagen mit ihrem Mann und dem Hoffen und Bangen rund um seine letzte Bergtour dreht. Ich empfand gerade diesen Teil als sehr emotional und mitreißend. Obwohl man den Ausgang des Dramas bereits kennt, kam ich nicht umhin mit Helma mitzuhoffen. Der zweite Teil des Buches zeigt Helmas Rückkehr zu den Bergen. Besonders ihre Kinder und ihre Freunde bringen sie wieder ins Leben zurück. Die Beschreibungen der Touren sind wieder geprägt von fehlenden Hintergrundinformationen, aber auch von Wortbildungen, die überschwänglich die Eindrücke und Gefühle in der Natur heraufbeschwören. Sie werfen ein Blitzlicht auf Augenblicke in den Bergen, auf Touren, Begegnungen mit Freunden, amüsante und philosophierende Hüttengespräche. Besonders schön daran fand ich die Einbindung von Helmas Erinnerungen an ihren Mann. Erst hier gelang es mir mir ein Bild von ihm zu machen und zu verstehen, wie wichtig der Berg für ihn war. So ist die Wiederaufnahme ihrer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung auch eine Hommage an ihren verstorbenen Mann. Die wiedergegebenen Gespräche führen Helma und ihre Gefährten auch zu ernsten Themen. Dabei wird nicht nur Gesagtes aufgezeigt, sondern auch aus Briefen und Büchern vorgelesen. Ein Thema, das immer wiederkehrt sind die Modernisierungen im Alpinismus und der steigende Bergtourismus. Schon in der damaligen Zeit gibt es viele kritischen Stimmen zum Thema und ich konnte nicht umhin mir die Frage zu stellen, wie entsetzt die Personen von den heutigen Verhältnissen wären. Fazit: Das Buch erzählt nicht nur die Geschichte einer weiblichen Alpinistin, sondern auch die Geschichte einer Frau, die mit dem dramatischen Verlust ihres Mannes leben lernen muss – teils emotional, teils als kurze Einblicke in ihre alpinistischen Erlebnisse zeigt sich hier das Bild einer starken Frau.

Mit den Bergen der Heimat verbunden...

S.A.W am 28.04.2019

Bewertungsnummer: 1206862

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helma Schimke war einer der ersten berühmten Bergsteigerinnen und Architektinnen. Mit ihrem Mann, der bald verunglückte und mit Sepp Forcher bestieg sie alle Berge der Salzburger und Bayrischen Alpen. Da ich hier wohne und Sepp Forcher noch als Wirt kennengelernt habe, ist dieses Buch ein Eintauchen in meine unmittelbare Heimat. Und in die Jugend meiner Mutter, Jahrgang 1918, die zur gleichen Bergsteigergeneration zählte wie Helma Schimke und mir begeistert von all den Gipfeln erzählt hat, die in diesem Buch vorkommen. 3000er habe ich selbst nur einen geschafft, aber die Verbundenheit mit unserer wunderschönen Berglandschaft ist geblieben. Helma erzählt von all ihren Abenteuern auf eine Weise, die zu Herzen geht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Zaubere dein Leben“

Mit den Bergen der Heimat verbunden...

S.A.W am 28.04.2019
Bewertungsnummer: 1206862
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helma Schimke war einer der ersten berühmten Bergsteigerinnen und Architektinnen. Mit ihrem Mann, der bald verunglückte und mit Sepp Forcher bestieg sie alle Berge der Salzburger und Bayrischen Alpen. Da ich hier wohne und Sepp Forcher noch als Wirt kennengelernt habe, ist dieses Buch ein Eintauchen in meine unmittelbare Heimat. Und in die Jugend meiner Mutter, Jahrgang 1918, die zur gleichen Bergsteigergeneration zählte wie Helma Schimke und mir begeistert von all den Gipfeln erzählt hat, die in diesem Buch vorkommen. 3000er habe ich selbst nur einen geschafft, aber die Verbundenheit mit unserer wunderschönen Berglandschaft ist geblieben. Helma erzählt von all ihren Abenteuern auf eine Weise, die zu Herzen geht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Zaubere dein Leben“

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Über allem der Berg

von Helma Schimke

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