"Sie waren Helden". Zur Bedeutung von Motorsport und Rekordfahrten für die Vermarktung von Motorrädern in der Zwischenkriegszeit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
76 (Printausgabe)
Dateigröße
658 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668839045
Anfang des 20. Jahrhunderts war der Motorsport in einer technologischen Schlüsselposition. Die Entwicklungen fesselten die Menschen, die Förderung versprach wirtschaftliches Wachstum. Vor dem Ersten Weltkrieg noch Spielzeug der Wohlhabenden, erschien der Umschwung der auf die Kriegsproduktion ausgerichteten Konzerne auf die Herstellung von Motorrädern optimal, um den Leerlauf der hochgerüsteten Produktion zu vermeiden. Anders als vermutet sorgte die Verbreitung des Motorrades, nicht des Automobils, so für eine erste Welle der Massenmotorisierung in der Bevölkerung.
Die Entwicklung war Anlass für Infrastrukturprojekte, wie etwa des Baus des Nürburgrings in der Eifel. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs ebenfalls de facto unbekannt: Das Sportidol. An zeitgenössischen Quellen wird das Massen-Phänomen untersucht, bis hin zu dessen gezielter Förderung, eben auch im Motorsport, im Nationalsozialismus.
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