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Produktbild: Gobi

Gobi Die Wüste in mir

Aus der Reihe DUMONT Reiseabenteuer
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.01.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

265 (Printausgabe)

Dateigröße

12171 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104909264

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.01.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

265 (Printausgabe)

Dateigröße

12171 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104909264

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Ohne Fels und Eis, aber trotzdem gut!

Bewertung aus Haina am 15.02.2019

Bewertungsnummer: 1172885

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon ungewohnt, einen "Messner" zu lesen, in dem kein bisschen Fels und Eis vorkommt. Aber das Buch ist trotzdem interessant zu lesen. Ich kann die Kritik über die Selbstinszenierung nicht so ganz nachvollziehen, denn alle diese Reisebücher und Erfahrungsberichte sind immer zum großen Teil auf die entsprechende Person bezogen, die die Erfahrungen gemacht hat. Was mir am Buch gut gefällt, ist die Vermischung zwischen dem Bericht der Reise selbst und Messners Gedanken über das Altwerden. Ich gebe dem Buch dennoch "leider" nur 4 Sterne, da ich im Buch gerne Farbfotos gehabt hätte. Heutzutage ist der Preis des Vierfarbdrucks kaum ein Unterschied zum Schwarzweissdruck. Vielleicht sind hier Schwarz-Weiss-Fotos auch aus gestalterischen Gründen gewählt worden, um das Thema "Wüste" auch bildlich darzustellen. Mir persönich hätte es aber gut gefallen, wenn man hier Farbfotos im Buch hätte sehen können.

Ohne Fels und Eis, aber trotzdem gut!

Bewertung aus Haina am 15.02.2019
Bewertungsnummer: 1172885
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon ungewohnt, einen "Messner" zu lesen, in dem kein bisschen Fels und Eis vorkommt. Aber das Buch ist trotzdem interessant zu lesen. Ich kann die Kritik über die Selbstinszenierung nicht so ganz nachvollziehen, denn alle diese Reisebücher und Erfahrungsberichte sind immer zum großen Teil auf die entsprechende Person bezogen, die die Erfahrungen gemacht hat. Was mir am Buch gut gefällt, ist die Vermischung zwischen dem Bericht der Reise selbst und Messners Gedanken über das Altwerden. Ich gebe dem Buch dennoch "leider" nur 4 Sterne, da ich im Buch gerne Farbfotos gehabt hätte. Heutzutage ist der Preis des Vierfarbdrucks kaum ein Unterschied zum Schwarzweissdruck. Vielleicht sind hier Schwarz-Weiss-Fotos auch aus gestalterischen Gründen gewählt worden, um das Thema "Wüste" auch bildlich darzustellen. Mir persönich hätte es aber gut gefallen, wenn man hier Farbfotos im Buch hätte sehen können.

Wüste inside

Costa Banana am 25.01.2019

Bewertungsnummer: 1167210

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner ist schon eine Marke. Ein Mensch, der für uns Abenteuer erlebt und darüber schreibt. Immer kernig und fast ironiefrei. Legendär! Ich hätte aber eigentlich kein so doch recht düsteres Buch erwartet. Im Nachhinein passen aber Titel und Covergestaltung sehr gut. Zunächst begleiten wir Messner und seinen Sohn durch die Wüste Sahara, wo sich der Autor auf den Gobi-Trip vorbereitet. Auch das ist interessant mit Kamelen und Staubschlucken. Es geht aber schon bald in die Mongolei und die Steinscherbenwüste, die hier der Länge nach durchquert werden soll. Der Abenteurer hat (damals schon 60 Jahre alt) durchaus mit den Unbilden des Alters und Folgeschäden verschiedener Unfälle zu kämpfen, will es aber, so scheint es, noch einmal wissen. Erstaunlich war für mich, dass hier ein Trip aus dem Jahre 2004 geschildert wird, der so hört es sich immer an, dann wohl sowas wie sein letzter werden sollte... Ich bin jetzt kein Messner-Experte, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er nicht Wort gehalten hat. Über die Mongolei erfährt man gar nicht so viel. Messner zieht sein Ding durch, latscht mit 40 Litern Wasser durch die Einöde, muss sich auch einmal von der Polizei auslachen lassen und wird desöfteren von kälbergroßen Hunden angefallen. Krass fand ich, dass der Abenteurer sich doch so stark auf Menschen verlässt, deren Sprache er überhaupt nicht kennt. Aber die Mongolen sind sehr gastfreundlich. Leider sind sie auch sehr perspektivlos, Trunksucht und Verwahrlosung begegnen einem allenthalben, die Sesshaftigkeit bekommt den Nomaden nicht gut. Womit sich Messner auch identifizieren kann. Der Durst ist sein ständiger Begleiter, der Trip kein Honigschlecken und hat eher mit einer Tortur als mit einem tollen Naturerlebnis zu tun. Das Hadern mit sich selbst und mit seinem So-Sein ist plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Ein alternder Bergsteiger, den es immer noch in ausweglose Situationen zieht, der die Grenzerfahrung sucht und der damit doch auch seine Lieben und nicht zuletzt die Vernunft vor den Kopf stößt. Wir müssen Messner nicht verstehen, wir können in in diesem Buch aber begleiten und lassen ihn selbst zu Wort kommen. Naseweise Fragensteller als Reisegefährten mag der große Schweiger unterwegs nämlich überhaupt nicht leiden, wie man hier auch erfahren kann. Mein Fazit: Eher ein Begegnungsbuch Reinhold Messners mit sich selbst, als ein „Wüste-Gobi-Buch“. Trotzdem fesselnd und sehr plastisch geschrieben. Ich habe beim Lesen richtig Durst bekommen...

Wüste inside

Costa Banana am 25.01.2019
Bewertungsnummer: 1167210
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner ist schon eine Marke. Ein Mensch, der für uns Abenteuer erlebt und darüber schreibt. Immer kernig und fast ironiefrei. Legendär! Ich hätte aber eigentlich kein so doch recht düsteres Buch erwartet. Im Nachhinein passen aber Titel und Covergestaltung sehr gut. Zunächst begleiten wir Messner und seinen Sohn durch die Wüste Sahara, wo sich der Autor auf den Gobi-Trip vorbereitet. Auch das ist interessant mit Kamelen und Staubschlucken. Es geht aber schon bald in die Mongolei und die Steinscherbenwüste, die hier der Länge nach durchquert werden soll. Der Abenteurer hat (damals schon 60 Jahre alt) durchaus mit den Unbilden des Alters und Folgeschäden verschiedener Unfälle zu kämpfen, will es aber, so scheint es, noch einmal wissen. Erstaunlich war für mich, dass hier ein Trip aus dem Jahre 2004 geschildert wird, der so hört es sich immer an, dann wohl sowas wie sein letzter werden sollte... Ich bin jetzt kein Messner-Experte, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er nicht Wort gehalten hat. Über die Mongolei erfährt man gar nicht so viel. Messner zieht sein Ding durch, latscht mit 40 Litern Wasser durch die Einöde, muss sich auch einmal von der Polizei auslachen lassen und wird desöfteren von kälbergroßen Hunden angefallen. Krass fand ich, dass der Abenteurer sich doch so stark auf Menschen verlässt, deren Sprache er überhaupt nicht kennt. Aber die Mongolen sind sehr gastfreundlich. Leider sind sie auch sehr perspektivlos, Trunksucht und Verwahrlosung begegnen einem allenthalben, die Sesshaftigkeit bekommt den Nomaden nicht gut. Womit sich Messner auch identifizieren kann. Der Durst ist sein ständiger Begleiter, der Trip kein Honigschlecken und hat eher mit einer Tortur als mit einem tollen Naturerlebnis zu tun. Das Hadern mit sich selbst und mit seinem So-Sein ist plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Ein alternder Bergsteiger, den es immer noch in ausweglose Situationen zieht, der die Grenzerfahrung sucht und der damit doch auch seine Lieben und nicht zuletzt die Vernunft vor den Kopf stößt. Wir müssen Messner nicht verstehen, wir können in in diesem Buch aber begleiten und lassen ihn selbst zu Wort kommen. Naseweise Fragensteller als Reisegefährten mag der große Schweiger unterwegs nämlich überhaupt nicht leiden, wie man hier auch erfahren kann. Mein Fazit: Eher ein Begegnungsbuch Reinhold Messners mit sich selbst, als ein „Wüste-Gobi-Buch“. Trotzdem fesselnd und sehr plastisch geschrieben. Ich habe beim Lesen richtig Durst bekommen...

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Gobi

von Reinhold Messner

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