Produktbild: Lernen muss nicht scheiße sein

Lernen muss nicht scheiße sein Was Kinder beim Skateboarden fürs Leben lernen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Kaffee / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0068-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Kaffee / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0068-6

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landesstr 24 BT2
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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Lernboard...

S.A.W am 12.04.2019

Bewertungsnummer: 1202339

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand brachte den Kids Skateboarden bei, weil es ein Sport war, den die Erwachsenen nicht kannten. Sie brachten sich alles selber bei, probierten immer neue Bewegungen und Figuren und brachten es dabei zur Meisterschaft, so wie Titus Dittmann. Das Tolle daran: Die Freiheit, mit Körper und Board alles auszuprobieren, was einem einfiel. So entsteht Neues, Großartiges.Und das nicht nur im Sport: auch Computer, Internet, Handy-Apps, Gaming, die Kids bringen sich alles selber bei. Das war immer schon so. Mozart hat das Komponieren nicht in der Schule gelernt, kein Genie hat seine Fähigkeiten von den Lehrern bekommen. Ich lernte in der Schule gut und gern aber am meisten begriff ich, wenn ich mich zu Hause in Ruhe mit meinen Lieblingsthemen beschäftigte. Es zahlt sich also aus, auf die Vorschläge von Dittmann zu hören, der noch nah an der Jugend ist. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder“.

Lernboard...

S.A.W am 12.04.2019
Bewertungsnummer: 1202339
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand brachte den Kids Skateboarden bei, weil es ein Sport war, den die Erwachsenen nicht kannten. Sie brachten sich alles selber bei, probierten immer neue Bewegungen und Figuren und brachten es dabei zur Meisterschaft, so wie Titus Dittmann. Das Tolle daran: Die Freiheit, mit Körper und Board alles auszuprobieren, was einem einfiel. So entsteht Neues, Großartiges.Und das nicht nur im Sport: auch Computer, Internet, Handy-Apps, Gaming, die Kids bringen sich alles selber bei. Das war immer schon so. Mozart hat das Komponieren nicht in der Schule gelernt, kein Genie hat seine Fähigkeiten von den Lehrern bekommen. Ich lernte in der Schule gut und gern aber am meisten begriff ich, wenn ich mich zu Hause in Ruhe mit meinen Lieblingsthemen beschäftigte. Es zahlt sich also aus, auf die Vorschläge von Dittmann zu hören, der noch nah an der Jugend ist. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder“.

Ein kritischer Blick auf die moderne Erziehung und Bildung, dem es aber nicht an Lösungsvorschlägen mangelt

annlu am 17.05.2019

Bewertungsnummer: 1212479

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kindheit heute ist geprägt von Anforderungen, Druck von außen und festgelegten Regeln und Rollen. Sei es die Schule als auch die Freizeit – alles ist durchgeplant und wird nicht selten von Erwachsenen kontrolliert und überwacht. Titus Dittmann stellt seine Leidenschaft – das Skateboarden – vor und reflektiert über die Erziehung und das Bildungswesen von heute, in dem er aus seinen Erfahrungen aber auch seinem eigenen Leben berichtet. Der Leser muss sich bei der Lektüre dieses Buches auf einige Kritik gefasst machen. So wird die Kindheit von früher mit der von heute verglichen und dabei auf die Elemente eingegangen, die dem Autor wichtig waren. Für ihn steht die moderne Erziehung nicht grundsätzlich unter einem dunklen Stern – er hat aber auch einige Entwicklungen im Visier, die Negatives zeigen. Dabei geht er nicht vom eigenen Empfinden aus, sondern von Feststellungen aus Studien und der Wirtschaft. Jungen Erwachsenen fehlt es an Risikobereitschaft und immer öfter auch Selbstständigkeit. Da seine Leidenschaft dem Skateboard gehört erklärt er immer wieder am Beispiel dieses Hobbys die positiven Auswirkungen von Freiräumen, intrinsischem Lernen und Kameradschaft dar. Dass solche auch bei anderen Aktivitäten gewonnen werden können, schließt er nicht aus, betrachtet aber manch andere Sportart als weniger effektiv. Auch wenn das Skateboarden für ihn und damit im Buch eine große Rolle spielt, geht es in erster Linie nicht darum. Wichtiger ist dem Autor die Frage, was gerade falsch läuft in Bezug auf die Erziehung, Entwicklung und Bildung deutscher Jugendlicher/Kinder. Kritisch betrachtet er die Fremdbestimmung und ständige Überwachung durch Erwachsene. Allerdings bleibt es nicht nur bei Kritik. Er maßt sich zwar nicht an, alleine und als Laie das Bildungssystem reformieren zu können, äußert aber seine Meinung zum Thema. Angesprochen werden besonders auch Eltern, die unmittelbarer und weniger vom System beeinflusst Verhaltensänderungen bewirken können. In Bezug auf sie und die Erziehung übt er mitunter auch heftige Kritik. Wer seine eigene Erziehungsmethode über alles stellt, ist hier mit vielem sicher nicht einverstanden. Wer aber zugeben kann, dass eine Verbesserung immer möglich ist, kann sich hier so manche Tipps holen und die moderne Situation in Bezug auf die Erziehung aus Sicht der Kinder reflektieren. Der Sportler und Unternehmer Dittmann hat mich besonders durch seine weltweiten Projekte in Zusammenarbeit mit SOS – Kinderdorf beeindruckt. Das Verhalten der Kinder in den unterschiedlichsten Ländern aber auch die Wirkung der Skateparks dort war interessant. Davon hätte ich gerne mehr gehört. Fazit: Ein kritischer Blick auf die moderne Erziehung und Bildung, dem es aber nicht an Lösungsvorschlägen mangelt.

Ein kritischer Blick auf die moderne Erziehung und Bildung, dem es aber nicht an Lösungsvorschlägen mangelt

annlu am 17.05.2019
Bewertungsnummer: 1212479
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kindheit heute ist geprägt von Anforderungen, Druck von außen und festgelegten Regeln und Rollen. Sei es die Schule als auch die Freizeit – alles ist durchgeplant und wird nicht selten von Erwachsenen kontrolliert und überwacht. Titus Dittmann stellt seine Leidenschaft – das Skateboarden – vor und reflektiert über die Erziehung und das Bildungswesen von heute, in dem er aus seinen Erfahrungen aber auch seinem eigenen Leben berichtet. Der Leser muss sich bei der Lektüre dieses Buches auf einige Kritik gefasst machen. So wird die Kindheit von früher mit der von heute verglichen und dabei auf die Elemente eingegangen, die dem Autor wichtig waren. Für ihn steht die moderne Erziehung nicht grundsätzlich unter einem dunklen Stern – er hat aber auch einige Entwicklungen im Visier, die Negatives zeigen. Dabei geht er nicht vom eigenen Empfinden aus, sondern von Feststellungen aus Studien und der Wirtschaft. Jungen Erwachsenen fehlt es an Risikobereitschaft und immer öfter auch Selbstständigkeit. Da seine Leidenschaft dem Skateboard gehört erklärt er immer wieder am Beispiel dieses Hobbys die positiven Auswirkungen von Freiräumen, intrinsischem Lernen und Kameradschaft dar. Dass solche auch bei anderen Aktivitäten gewonnen werden können, schließt er nicht aus, betrachtet aber manch andere Sportart als weniger effektiv. Auch wenn das Skateboarden für ihn und damit im Buch eine große Rolle spielt, geht es in erster Linie nicht darum. Wichtiger ist dem Autor die Frage, was gerade falsch läuft in Bezug auf die Erziehung, Entwicklung und Bildung deutscher Jugendlicher/Kinder. Kritisch betrachtet er die Fremdbestimmung und ständige Überwachung durch Erwachsene. Allerdings bleibt es nicht nur bei Kritik. Er maßt sich zwar nicht an, alleine und als Laie das Bildungssystem reformieren zu können, äußert aber seine Meinung zum Thema. Angesprochen werden besonders auch Eltern, die unmittelbarer und weniger vom System beeinflusst Verhaltensänderungen bewirken können. In Bezug auf sie und die Erziehung übt er mitunter auch heftige Kritik. Wer seine eigene Erziehungsmethode über alles stellt, ist hier mit vielem sicher nicht einverstanden. Wer aber zugeben kann, dass eine Verbesserung immer möglich ist, kann sich hier so manche Tipps holen und die moderne Situation in Bezug auf die Erziehung aus Sicht der Kinder reflektieren. Der Sportler und Unternehmer Dittmann hat mich besonders durch seine weltweiten Projekte in Zusammenarbeit mit SOS – Kinderdorf beeindruckt. Das Verhalten der Kinder in den unterschiedlichsten Ländern aber auch die Wirkung der Skateparks dort war interessant. Davon hätte ich gerne mehr gehört. Fazit: Ein kritischer Blick auf die moderne Erziehung und Bildung, dem es aber nicht an Lösungsvorschlägen mangelt.

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Lernen muss nicht scheiße sein

von Titus Dittmann

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