Produktbild: 111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss

111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss Reiseführer

Aus der Reihe 111 Orte ...
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10979

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Abbildungen

mit zahlreichen Fotosgrafien

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0575-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10979

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Abbildungen

mit zahlreichen Fotosgrafien

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0575-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Ein etwas anderer Reiseführer abseits der üblichen Touristenziele

Gertie G. aus Wien am 21.07.2020

Bewertungsnummer: 1354041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Journalistenehepaar Franz Hlavac und Gisela Hopfmüller haben sich einen bezaubernden, doch manchmal rauen Landstrich als zweite Heimat ausgesucht: Friaul-Julisch-Venetien. In diesem etwas anderen Reiseführer zeigen sie uns Lesern 111 Plätze, die der gewöhnliche Tourist vielleicht nicht so leicht findet. Gleich nach der Grenze zu Österreich folgen wir, soferne wir die alte Kanaltalbundesstraße statt der Autobahn benützen, dem Tagliamento, der mit seinem türkisblauen Eiswasser in Lignano, dem bekannten Badeort der Oberen Adria in das Meer mündet (Nr. 44). Wir dürfen zwischen lokalen Spezialitäten für den Gaumen oder für solche, die das kulturbeflissene Herz erfreuen, wählen. Das Autoren-Duo entführt uns in wilde (Karst)Landschaften und malerische Gärten. Bausünden der Vergangenheit wie der Lumiei-Stausee (Nr.83) mahnen Einheimische wie Touristen. In der Zeit des Faschismus wurde das Tal kurzerhand aufgestaut. Rund 300 neuseeländische Kriegsgefangene zum Bau abkommandiert und die bisherigen Bewohner enteignet. Ein Schicksal, das sich später am Reschen wiederholen sollt. In vielen Orten kann man das habsburgische Flair spüren. Besonders ausgeprägt ist dies natürlich in Triest, der einst wichtigsten Hafenstadt der Donau-Monarchie. Hier findet sich auch mein Lieblingsplatz, den ich schon mehrfach besucht habe: Der Mareograf (Nr.94, oder, wie wir Geodäten sagen - der Molo Sartorio. Jener Pegel, der seit 1875 für Österreich und Slowenien, der Höhenbezugspunkt ist. Wenn man also die Angebe „195,457m ü.A.“ an manchen österreichischen Bahnhöfen sieht, so ist der Ausgangspunkt dafür eben der Molo Sartorio. Fazit: Wieder ein Reiseführer der 111er-Reihe, den ich gerne empfehle. 5 Sterne.

Ein etwas anderer Reiseführer abseits der üblichen Touristenziele

Gertie G. aus Wien am 21.07.2020
Bewertungsnummer: 1354041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Journalistenehepaar Franz Hlavac und Gisela Hopfmüller haben sich einen bezaubernden, doch manchmal rauen Landstrich als zweite Heimat ausgesucht: Friaul-Julisch-Venetien. In diesem etwas anderen Reiseführer zeigen sie uns Lesern 111 Plätze, die der gewöhnliche Tourist vielleicht nicht so leicht findet. Gleich nach der Grenze zu Österreich folgen wir, soferne wir die alte Kanaltalbundesstraße statt der Autobahn benützen, dem Tagliamento, der mit seinem türkisblauen Eiswasser in Lignano, dem bekannten Badeort der Oberen Adria in das Meer mündet (Nr. 44). Wir dürfen zwischen lokalen Spezialitäten für den Gaumen oder für solche, die das kulturbeflissene Herz erfreuen, wählen. Das Autoren-Duo entführt uns in wilde (Karst)Landschaften und malerische Gärten. Bausünden der Vergangenheit wie der Lumiei-Stausee (Nr.83) mahnen Einheimische wie Touristen. In der Zeit des Faschismus wurde das Tal kurzerhand aufgestaut. Rund 300 neuseeländische Kriegsgefangene zum Bau abkommandiert und die bisherigen Bewohner enteignet. Ein Schicksal, das sich später am Reschen wiederholen sollt. In vielen Orten kann man das habsburgische Flair spüren. Besonders ausgeprägt ist dies natürlich in Triest, der einst wichtigsten Hafenstadt der Donau-Monarchie. Hier findet sich auch mein Lieblingsplatz, den ich schon mehrfach besucht habe: Der Mareograf (Nr.94, oder, wie wir Geodäten sagen - der Molo Sartorio. Jener Pegel, der seit 1875 für Österreich und Slowenien, der Höhenbezugspunkt ist. Wenn man also die Angebe „195,457m ü.A.“ an manchen österreichischen Bahnhöfen sieht, so ist der Ausgangspunkt dafür eben der Molo Sartorio. Fazit: Wieder ein Reiseführer der 111er-Reihe, den ich gerne empfehle. 5 Sterne.

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