Produktbild: Schnüffelei und Schäufele
Band 1

Schnüffelei und Schäufele Ein fränkischer Genusskrimi

Aus der Reihe Dora Dotterweich
4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Lichtgrau / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0535-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Lichtgrau / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0535-7

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  • Bewertung

    5/5

    06.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der perfekte Urlaubskrimi

    Sonne, Strand, ein Weißbier und dazu Köchin Dora, die mit nicht alltäglichen Methoden dem Täter hinterher schnüffelt. Das ist so unterhaltsam, dass man vergisst, das Wasser zu genießen und sich statt dessen von der derben Art von Dora erfrischen lässt. Ein etwas anderer Krimi, aber durchaus lesenswert.

  • Kemmi1969

    5/5

    30.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lustig,kulinarisch,fränkisch!

    Birgit Ringlein hat einen charmanten und vergnüglichen Kriminalroman geschrieben, der sich locker und leicht lesen lässt. Der Ort des Geschehens ist Schloss Lauenfels, mitten in der Fränkischen Schweiz und ist teilweise auch im bayerischen Dialekt – ach Schmarrn im „fränkischen Slang“ geschrieben. Wie bei jedem zünftigen Krimi darf eine Leiche nicht fehlen. Diese wird im Schlosskeller entdeckt und ruft das Ermittler-Team Janzen und Maunzer auf den Plan. Damit die beiden auch den Mörder finden, werden sie von Frau Dora Dotterweich, der Schlossköchin tatkräftig unterstützt. Diese kann nicht nur wunderbar in der Küche hantieren sondern sie hat auch ganz eigene Ermittlungsmethoden drauf. Der Leser wird in eine bayerische Idylle entführt und lernt sehr sympathische Romanhelden kennen. Und Dora Dotterweich war auch noch so nett, die Rezepte der regionalen Leckerbissen zu verraten. So sind über zwanzig Leckereien in diesem Buch zu finden. Und wer schon immer mal wissen wollte, was „Kaddaisala“ sind, ist hier genau richtig. Es war mir ein echtes Lesevergnügen und ich vergebe 5 Kochlöffel!

  • bärin

    5/5

    29.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Witziger Genusskrimi aus Franken!

    Die junge Köchin Dora ist schon viel in der Welt herum gekommen. Doch nun hat es sie wieder in ihre alte fränkische Heimat verschlagen, wo sie als Schlossköchin bei Graf Lauenfels angestellt ist. Der junge Graf und seine Frau sind sehr nett, was man vom Senior-Graf, auch Graf Grapschhand genannt, nicht sagen kann. Das weibliche Personal muss ihm öfters auf die Finger klopfen. Auch sein Sohn liegt ständig im Clinch mit ihm - er kann seinem Vater einfach nichts recht machen und wird von ihm oft noch beschimpft. Da wird der alte Graf im Folterkeller ermordet aufgefunden - wer hat sich da zur Wehr gesetzt und den unbeliebten Chef aufgespießt? Die Kripo aus Bamberg kommt zu ihren Ermittlungen in die Fränkische Schweiz gefahren. Die beiden Kommissare lassen sich gerne von Dora mit ihren köstlichen fränkischen Gerichten verwöhnen. Sehr schön finde ich, dass die interessanten Rezepte im Buch enthalten sind. Die neugierige Dora kann es nicht lassen, ihre Nase in die Nachforschungen zu stecken, was nicht ohne Folgen für sie bleibt, denn der unbekannte Täter versucht mehrmals, auch sie zu töten. Das wird alles sehr humorvoll und mit fränkischem Dialekt gespickt erzählt. Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen und Dora wird sehr sympathisch beschrieben. Ihre Rezepte haben mir sehr gut gefallen, ich werde sicher das eine oder andere ausprobieren.

  • peedee

    4/5

    31.10.2020

    eBook (ePUB)

    Die Rezepte machen Appetit

    Köchin Dora Dotterweich, Band 1: Auch bei Adels in Lauenburg ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Der junge Graf Lauenfels will das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich machen und so nötige Einnahmen in die häufig leeren Kassen spülen. Eine Schlosswirtschaft soll es geben, in der Köchin Dora Dotterweich fränkische Spezialitäten zaubern soll. Sein Vater ist vehement dagegen, und was er sagt, wird gemacht. Kurzum kommt er zu Tode: aufgespiesst im Folterkeller! Dora, deren zweiter Vorname wohl „Neugier“ ist, beginnt zu ermitteln, sehr zum Unmut der Bamberger Kripo… Erster Eindruck: Das Cover und der Buchtitel gefallen mir sehr gut. Dora Dotterweich – ist dieser Name allein nicht schon grossartig? Ich habe mir Dora jedoch ganz anders vorgestellt, als sie beschrieben wurde, denn ich hätte gedacht, dass sie in ihren späten Fünfzigern wäre. Aber nein, sie ist 34 Jahre alt. Beim Lesen habe ich das immer wieder mal vergessen und vor meinem geistigen Auge erschien eine zwei bis drei Jahrzehnte ältere Frau. Beim Auffinden des alten Grafens schaltet Dora sofort in den bisher nicht ausgelebten „Miss-Marple-Modus“. Aber ihre Neugier, rumzuschnüffeln, muss sie gleich mehrfach schmerzhaft büssen. Wer hat den alten Grafen auf dem Gewissen? Und wer ist nun hinter Dora her? Der junge Graf hatte es nie leicht mit seinem Vater, denn dem war nie etwas recht, was der Sohn entschied. Und dessen Frau erst… wie sie es mit dem Schwiegervater aushalten konnte, ist erstaunlich. Das macht das junge Grafenpaar verdächtig. Aber auch andere Mitarbeiter des Schlosses stehen auf Doras Verdächtigenliste. Die Kriminalpolizei Bamberg hat keine Freude an Doras Alleingängen: Hauptkommissar Janzen liest ihr mehr als nur einmal die Leviten. Aber offenbar ist Dora auf diesem Ohr taub… In diesem Buch haben die Kriminaler eindeutig nur eine kleine Nebenrolle. Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war – selbst für einen Regionalkrimi – sehr stark vom Dialekt durchzogen. Zuweilen kam es mir so vor, als wäre ich in einem Theaterstück. Mir haben die vielen Rezepte aus Doras Küche sehr gut gefallen (machen definitiv hungrig!). Insgesamt eine sehr gute Geschichte – 4 Sterne.

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